Большое спасибо / Thank you so much / Vielen Dank!

thank you to MoscowWhile navigating Moscow metro you can always determine the direction of the train by the gender of the announcer.
When you are taking a train to the center of Moscow you hear a male announcer. But as soon as you cross the city center you’ll hear a female voice announcing stations. There’s a good mnemonic rule: ‚Your boss calls you to work; your wife calls you home‘. On the ring line the clock-wise direction submits to the male voice, while counterclockwise direction is under the guidance of fair sex. This system was initially invented to help blind people. Listening to announcements you can find your way even if you don’t understand the language.

To know about that was a big help – but: The last three years were exciting, exhausting sometimes, full of culture and history, sometimes felt like unreal. I learned a lot! I am grateful for the chances and experiences. The difference between my first visit in `92 and coming back in 2012 was a big surprise. 20 years. If there wouldn´t be the Red Place, the Kreml, the churches and the GUM – I would have thought I am in a different city. It became a very expensive, modern, loud, crowded, airpolluted, ambitious metropole.

Thanks for the support by all the Russian women and men, for the help, when I felt lost in this unbelievable big city, with letters I couldn`t read in the beginning and words I still cannot understand. Especially to my Russian teacher, who never lost her patience concerning my steps forward or mostly emotionally backwards while trying to learn this unbelievable challenging language.

To Maria Ch, for walks and breakfasts and this special Icelandic music, Oksana for all the trust, toasts and history :-), Nina for the visit in the Mercedes Bar on top of the Ukraine Hotel and the visit in the Blues Club in the cellar, Peter for having beer(s) in the Irish Pub and the recommendations for Akropolis Now, Katja + Katrin for the first 18 months – before you went to another country – the exhibitions and Shokoladniza time, Alexeji for the the „business lunchs“, Marina for your friendship and bathing in the Moskwa, last but not least: Elena Minakova-Boblest – who gave us the introduction for Moscow (three and a half years ago) – each advice was more than neccessary and helpful. They call it „Global competence“ what you are heading by being trained on this international and intercultural skills.  I call it respect to the „host“.

Moscow: Big experience, great challenge:

Большое спасибо /bol-sho:je spa-see-ba / Thank you so much!

for having me as a guest.

Thank you to all of the followers, who have accompanied me faithful and curious by this time

Now I will try to „pump up“ my English again. Listening to „Grammar Girl“ is a lot more easier (for me). And it is a kind of gift understanding what the people around you are mentioning, talking, to understand a film in the cinema, and getting what the women at the counter wants to know from you, playing Trivia in a bar. It feels a lot more familiar.Thanx for all these chances. I promise: I will stay in a learning – mode. 🙂

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Während der Fahrt mit  der Moskauer U-Bahn war ich jederzeit sicher, in welche Richtung die Bahn fährt.
Fährt der Zug in Richtung Moskau- Zentrum, werden die Ansagen von einem Mann gesprochen, verlässt die Bahn das Zentrum kündigt eine weibliche Stimme die Stationen an. Als Gedächtnisstütze verwenden die Moskauer: „Dein Chef ruft Dich zur Arbeit; Deine Frau ruft dich nach Hause. “ 🙂 Fährt die Ringbahn im Uhrzeigersinn, hört man die männliche Stimme, während die Fahrt gegen den Uhrzeigersinn „unter der Leitung des schönen Geschlechts“ stattfindet. Dieses System wurde ursprünglich erfunden, um blinden Menschen zu helfen. Auch kennen so die die Richtung, die die Sprache nicht verstehen.


DAS zu wissen, war für mich schon mal eine große Hilfe – aber: Die letzten drei Jahre waren aufregend, anstrengend manchmal, voller Kultur und Geschichte, mitunter gefühlt unwirklich. Ich habe viel gelernt! Ich bin dankbar für die Chancen und Erfahrungen. Der Unterschied zwischen meinem ersten Besuch in `92 und dem Wiederkommen im Jahr 2012 war eine große Überraschung. 20 Jahre. Gäbe es den Roten Platz, den Kreml, die Kirchen und das GUM nicht – ich hätte gedacht, ich sei in einer anderen Stadt. Moskau hat sich zu eine sehr teuren, modernen, lauten, überfüllten, leider auch luftverschmutzten, ehrgeizigen Metropole entwickelt.

Danke für die Unterstützung von allen dort, wenn ich mich in dieser unglaublich großen Stadt verloren fühlte, mit der Schrift, die ich anfangs nicht lesen konnte und in den Worten, die ich meist nicht verstehen konnte und, wenn ich ehrlich bin, im Alltag auch noch immer nicht verstehen kann. Besonderer Dank gilt meiner Russischlehrerin, die nie die Geduld verloren hat bzgl. meiner (Fort) -Schritte oder auch (eher emotionalen) Rückschritte bei den Versuchen, diese unglaubliche herausfordernde, komplexe Sprache zu lernen.
Um Maria Ch., für Spaziergänge und Frühstück und diese „spezielle isländische Musik“ von Arstidir, Oksana für das Vertrauen,  Geschenke, die Trinksprüche und kunterbunten Geschichtslektionen :-), Nina für den Besuch in der Mercedes Bar oben auf dem Hotel Ukraine und den Besuch des Blues Clubs im Keller, Peter für Bier (e) im Irish Pub und die Empfehlungen für die Akropolis Now, Katja + Katrin für die ersten 18 Monate – bevor Ihr nach Deutschland zurück oder in ein anderes Land gegangen seid  – die Ausstellungen und Shokoladniza- Zeit,  Alex Sid. für die „Business Lunchs“ dort, Marina für Ihre Freundschaft und das Baden in der Moskwa. Last but not least: Elena Minakova-Boblest, die uns vor dreieinhalb Jahren für Moskau vorbereitete. Alle Infos und jeder Tipp waren mehr als notwendig und hilfreich. Sie nennen es „Global Competence“, was erreicht sein soll, indem Elena auf diese internationalen und interkulturellen Fähigkeiten hin schult. Ich nenne es einfach mal „Respekt für den Gastgeber oder das Gastland“.

Moskau: Große Erfahrungen, noch größere Herausforderung:
Большое спасибо / bol-sho: je Spa-sehen-ba / Vielen, vielen Dank,
für die Gastfreundschaft und dass ich Gast sein durfte!!

Vielen Dank an alle Follower meines Blogs, die Ihr mich treu und neugierig durch diese (lehrreiche) Zeit begleitet habt.

Jetzt werde ich versuchen, mein Englisch wieder aufzupeppen. „Grammar Girl“ zu lauschen ist so viel einfacher (für mich). 🙂 Und es ist geradezu ein Geschenk, zu verstehen, was die Leute um mich herum sprechen, einen Film im Kino zu verstehen und zu wissen, was die Kassierer von Dir wollen oder sogar Trivia in einer Bar zu spielen. Es fühlt sich viel vertrauter an. Ich bin dankbar für alle diese Chancen. Ich verspreche: Ich werde in eine Lernende bleiben. 🙂

Please: Keep in touch!  🙂

Mein innigster und persönlichster Dank gilt natürlich meinen Liebsten, die dieses Pendeln „zwischen den Welten“ möglich machen und mittragen. Die bekommen das auf anderem Wege mit. 🙂  #offline

~ von ullakeienburg - 10. April 2015.

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