Vollmond

20180428_132330-01.jpeg
heute ohne kluge worte  🙂

 

Es riecht nach Grün und Blau

20180422_172820-01.jpeg

 

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter

 

 

Immer wieder Leben

Da war mit heut so nach.

20180421_132118-01.jpeg
„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ Marlon Brando

State of Mind

20180419_101121-2.jpeg

 

20180419_110559-01.jpeg
„For every minute you remain angry, you give up sixty seconds of peace of mind.“ – Ralph Waldo Emerson

 

 

Habe gestern mal wieder die Peace Pagoda besucht. Je höher wir in die Berge kamen, um so kälter wurde es. Als wir sie erreichten, konnten wir Spuren schaffen – im Schnee. Ganz allein waren wir dort. Jun San hatte überall Nachrichten hinterlassen. Wenn auch nicht für uns. Sondern für einen ihrer Mitstreiter, der wohl für Reparaturarbeiten auf dem Gelände kommen sollte. Alles erschien so liebevoll, planvoll, fürsorglich, so durchdacht, so sicher, so liebend, so bewusst. So wenig Material wie möglich, so viel wie nötig. Alles fast künstlerisch wirkend arrangiert.

Noch war Eis auf dem Pond, der Himmel verhangen mit dunklen Wolken. Der Schnee knirschte unter den Schuhen, als ich, begleitet von einem guten Freund, die Runde auf der und um die Pagode gegangen bin. Als wir gerade auf der Rückseite standen, bei Station vier von Buddhas Leben, kam ganz viel Licht durch die Wolkendecke. Es blendete gar.

Im Tempel haben wir uns aufgewärmt – körperlich und seelisch. Haben Lichter angezündet, vor uns hin gesummt, Räucherstäbchen entzündet und in den Sand gesteckt- und all derer gedacht, die schon gegangen sind – und derer , die gerade gehen, und derer, die gerade kämpfen um sich, ihre Gesundheit oder ihr Seelenheil. Möge es ihnen gut gehen, da wo sie sind, möge es leicht sein. Einfach leicht. Das Sein, das Werden.

Mit hilft es. Dieses Ritual.

20180419_094915-01.jpeg

 

Bin sehr dankbar für solche Orte. Und noch dankbarer, dass ich sie gefunden habe.   🙂

 

Ana und die Gitarre

 

20180417_130951-01.jpeg

20180416_195936_Richtone(HDR)-01.jpeg

Die Cohoes Music Hall allein ist es wert, den Ort mal zu besuchen. In Deutschland wäre das längst nicht mehr für den Zutritt genehmigt. WUNDERBARE Location. Sitzen? Extrem unbequem.  Atmosphäre? Zum Verlieben! 🙂 Dieses Upstate NY ist echt ein Überraschungsei in Sachen Musik und Kultur. 🙂 Gute Tipps von Kollegen und Freunden sind natürlich  unerlässlich. 🙂 Thanx to Mike Mayhood. Again. 🙂 Leider dürfen keine Bild und Tondokumente der Show……   und so weiter. Ihr wisst, was da käme.  🙂 Also nutze ich mal das vorhandene Material aus dem Netz.  🙂 Zum Beispiel das aus Augsburg.

Es gibt Ana Popovic Fans, die sagen: „Awesome“ is Anas „normal“.  Könnte was dran sein.  🙂

Back again

61JbrZQNadL._SL1400_War ein paar Tage komplett außer Gefecht. War nicht wirklich schön. Nun bin ich aber wieder gesund. Zumindest halbwegs. Seit gestern bin ich wieder auf den Beinen. Und meine Laune war heute morgen schlagartig besser, als ich dieses Video entdeckte.

For you! Make the best of it.   🙂

Somewhere

„Eine menschenleere Straße ist nicht etwa eine Straße, auf der niemand geht, sondern eine Straße auf der Menschen gehen, als wäre sie menschenleer.“
Fernando Pessoa

Don`t make me wait

20180407_192128-01.jpeg
„Es fließt die Zeit, doch tropft sie nur,
wenn ich auf dich warte.“
© Thomas Häntsch (*1958), Fotograf

Danke an Aki für den Musiktipp.

 

Für meine Lieben

 

20180408_094752-01.jpeg
Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
Kurt Marti

Weit (rum) gekommen bin ich dank meines unstillbaren Antriebs immer wieder los zu gehen.  🙂

Fortschritt, Ordnung und Wechsel

20180331_092249-01.jpeg
„Die Kunst des Fortschritts besteht darin, inmitten des Wechsels Ordnung zu wahren, inmitten der Ordnung den Wechsel aufrechtzuerhalten.“ Alfred North Whitehead

Diesen guten James Carrington durfte ich persönlich kennenlernen. Wonderful Musician. Es ist schon ein bisschen her, dass wir gemeinsam die Hochzeit seiner Schwester in Südfrankreich gefeiert haben. In Erinnerung ist er mir mit seiner Musik aber geblieben. 🙂

Sneaker Section in Bewegung

20180406_101751-01.jpeg
„Der Tanz ist das stärkste Ausdrucksmittel der menschlichen Seele.“ Thomas Niederreuter

Nun ist schon ein paar Tage her, dass ich diese Performance gesehen und vor allem erlebt habe. Seit langen mal wieder war ich in einem Studiotheater. Die Tänzer*innen – unglaublich beweglich, ausdrucksstark, jede*r für sich profiliert. Eine wunderbare Essenz ergab der Mix aus dem rebellischen HipHop und dem Contemporary Dance. Eine ganz eigene Bewegungssprache hat Victor Quijada daraus entwickelt. Wunderbar. Überraschend. Berührend. Die Musik ein Mix aus zeitgenösischer und klassischer. Es hat mich so gerührt, hab mich so „zuhause“ gefühlt, so abgeholt, so vollständig. Und es war so lange her, dass ich mich in einer solchen Atmosphäre getummelt habe. Außerordentlich belebend. Puuuuh. Und überzeugend. Still zu sitzen war mir sehr schwer.  🙂  Wer immer die Chance hat, einer Performance dieser Dance Crew beizuwohnen – gönne sich das bitte. DAS ist Kunst und kann nicht weg. 🙂

 

 

 

 

http://rubberbandance.com

Kein Zwang

20180331_141150-2.jpeg
„There is no unique picture of reality.“ Stephen Hawking

 

Quasi arm aus (Nächsten)Liebe? Wie es wohl wäre, wenn alle Frauen ins All fliegen?

Danke an Claire!!!!!!

Mama streikt

Im Rahmen des Weltfrauentag am 08.03.18 habe ich zum Netzprotest aufgerufen unter dem Hashtag #carearbeitmusssichtbarwerden, denn 80 % der privaten, ehrenamtlichen und professionellen Care-Arbeit wird von Frauen erledigt. Fürsorgearbeit ist sozusagen weiblich. Daher werde ich in diesem Beitrag fast nur von Frauen und Müttern sprechen. Männer sind eingeladen sich dennoch angesprochen zu fühlen. Das Care-Arbeit den Stellenwert bekommt, der ihr zusteht, daran sollten Frauen und Männer in gleichem Maß Interesse haben. Kein Mensch kann ohne Fürsorge leben! Sicher.

Professioneller Care-Bereich

Im professionellen Care-Bereich führen niedrige Löhne (im Gegensatz zu z.B. Löhnen in der Industrie) dazu, dass Vollzeitarbeit nicht vor Armut schützt, weder jetzt, noch im Alter. Vor allem wenn Kinder zu versorgen sind. Es werden 1,5 Gehälter benötigt, um nicht arm zu sein, wenn man ein Kind hat. Davon können Alleinerziehende nur träumen. Sie haben logischerweise nur ein Gehalt. Wenn sie dann in einem Beruf arbeiten, der schlecht bezahlt wird…

Ursprünglichen Post anzeigen 984 weitere Wörter

Friends

OH, das bleibt. 🙂

Ulla Keienburg s Blog

sunlight morning„Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature to sympathise with a friend’s success.“  / „Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ * Oscar Wilde (1854-1900)

 

Ursprünglichen Post anzeigen

On Top

20180401_145051-01.jpeg
„Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches. “ Horaz

Anybody out there?

 

20180331_092245-01.jpeg
 „Es gibt überall Blumen für diejenigen, die sich die Mühe machen, hinzusehen.“ Henri Matisse „There are flowers everywhere, for those who bother to look.“

 

 

 

Ostern kann Verheißung sein

frohe Ostern
„Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.“
 Dietrich Bonhoeffer

%d Bloggern gefällt das: