Mein 2021

Ich habe viele Wochen daran gearbeitet, einen aufschlussreichen Rückblick zu verfassen. Irgendwann war es so viel, dass ich mich gefragt habe, ob ich das von jemandem anderes lesen wollte: Ich läse das nicht. 🙂 Zu viel habe ich erlebt, durchgestanden, hinterfragt, hingenommen, dazugewonnen, (kennen) gelernt, verloren. Alles von „Was ist das denn für ein Scheiß? Braucht doch kein Mensch!“ bis „Wow. DAS hätte ich mir nicht mal zu erträumen gewagt. :-)“

Ich habe entschieden, es kurz zu machen. 🙂

Ich danke von Herzen meiner Familie, meinen Liebsten und den Menschen, die in diesem Jahr (mitunter auch wieder) mit mir, an mir, neben mir waren und sind. Von nah und fern.

Denen, die geblieben sind. Denen, die dazu gekommen sind.

Inspirierend, haltend, schützend, stärkend, tragend, erheiternd, bewegend seid Ihr. Sogar heilsam. 🙂 Gefühlt hätte ich dieses vergangene Jahr ohne Euch nicht so gut geschafft. Ich fühle mich reich beschenkt. In vielerlei Hinsicht.

Mein Jahresmotto 2022: YOU LEARN! – Andere Wege haben auch schöne Steine.

Möget Ihr Euch gut im neuen Jahr einfinden, wie auch immer Ihr da hinkommt! Möge es Euch reich machen an all dem, was Ihr gerne hättet. Und stark für das, mit dem Ihr nicht rechnet.

Die vierte Kerze

Freundschaft(lich)

Fundstück

In der letzten Woche ist mir beim Aufräumen eine Buchhülle in die Hände gefallen. Diesen Einband habe ich viele Jahre genutzt – und bei einer der Umräumaktionen ist sie mir abhandengekommen. Die Buchhülle. Nicht die Freundschaft. 🙂

Immer noch liebe ich dieses Gedicht von Eva Strittmatter. Es mag alt sein – aber es ist aktuell. Für mich so wertvoll wie immer, seit ich es kenne. 🙂

Und ich kenne es schon lange. Sehr lange.

🙂

Freundschaft

„Freunde sind mir die, mit denen ich

Essen und trinken und reden kann.

Die mich in meiner Küche kennen,

Und denen ich sage: Komm setz dich ran.

(Keine Probleme und Komplikationen:

Wie füttert man den? Ist der Schnaps gut genug?)

Mit denen ich gemeinsam in den Jahren

Meine und ihre Lasten abtrug:

Krankheit der Kinder und Weltüberdruss.

Mit denen ich die Nächte zerrede.

Und doch kommt es nie zu einem Schluss.

Das kann auch über Fernen bestehen.

Auch wenn man sich lange Zeit nicht sieht:

Halten wir nur aneinander fest,

Was immer sonst auch mit uns geschieht.

Freundschaften sind wie Abenteuer,

An die man sein ganzes Leben setzt.

Versagt man oder wird man verraten,

Hat man sich mehr als die Haut verletzt.“

Eva Strittmatter

Danke, dass ich solche Freundinnen und Freunde habe!

In diesem Sinne wünscht Euch von Herzen
eine gute Adventszeit

Tu es jetzt

„Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben“.
Johann Wolfgang Goethe

Es zählt nur, was getan ist. Pläne sind mitunter müßig. Leben ändern sich. Von heut auf morgen. Von jetzt auf gleich.

Ich stehe ja nicht so auf Imperative. Aber den: Den mag ich. 🙂

Zeit zu leben…

In der letzten Woche habe ich mal wieder Abschied genommen. Abschied nehmen müssen. Abschied nehmen können. Immerhin.

Einen schönen Platz hat er sich noch ausgesucht.

Und bekommen. Tschüss……. verrückter Freund. Danke für alles.

Gute Reise!

I sing You an Embrace

Das erreichte mich heute. Wie gerufen. Ich sage: DANKE!!!! Und teile es gerne!!!!!!!

Die neue Zeit

Die neue Zeit
Ich nenne mich glücklich, denn ich bin ein Teil einer neuen Zeit
Denn ich habe erkannt, wie wichtig es ist, dass ich lebe,
dass du lebst, dass alle wir leben,
dass meine Hand sich mit anderen Händen verschränkt,
mein Lied sich  vereint mit anderen Liedern.
 
Denn meine Aufgabe hab ich erkannt, Schöpferin zu sein,
Gestalterin meiner Zeit, die unsere Zeit ist,
ich will auf die Straßen gehen, aufs Land,
in die Villen und in die Hütten,
will die Trägen aufrütteln und die Tagediebe
und die, die das Leben verfluchen und die schlechten Geschäfte
und die, die vor Zahlenreihen die Sonne nicht mehr erblicken,
die Ungläubigen, die Verzweifelten, solche, die die Hoffnung verloren haben,
solche, die lachen und singen und mit Zuversicht sprechen,
ich will sie alle ins Morgenlicht tragen,
damit sie das Leben erkennen, wie es dahinzieht
schmerzhaft, herausfordernd, schön,
das Leben, das uns unerwartet nach jedem Sonnenuntergang –
letztes Zeugnis eines für immer entschwindenden Tages,
 der sie Zeit verlässt und niemals zurückkehrt.
 
Gioconda Belli

(gefunden im Kalender Andere Zeiten 2020/2021 Quelle: gekürzt aus: „Wenn Du mich lieben willst (c) Peter Hammer Verlag, Wuppertal 1993)

Sehnsucht oder so

„Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.“Marie von Ebner-Eschenbach

Sehnsucht – ein Begriff, ein Phänomen, mit dem ich in diesem Jahr häufig konfrontiert bin. Immer wieder kommt das Gespräch darauf. Ja, nach was eigentlich? Eine gute Frage. Dass mir gerade viel wirklich fehlt…… kann ich momentan nicht überzeugend behaupten. Es gibt da diese namenlose Sehnsucht. Weniger bestimmt als ein Wunsch. Ein breiteres Gefühl aber. Umfassender und gleichzeitig konkreter als eine Hoffnung. Es ist die Sehnsucht nach dem, was ich mir in den letzten knapp vierzig Jahren beruflich erkämpft und gepflegt habe. Selbstbestimmtheit. Beweglichkeit. Maximale Bewegungsfreiheit. Und mit Corona ändert sich das gerade.

Besser gesagt: Mit den Wirkungen von Corona.

Bezahlte Aufträge fehlen mir. Es ist nicht so, dass es nichts zu tun gäbe: Die ersten Monate habe ich damit verbracht, Vorträge zu schaffen. Ich wusste ja, dass ich mit den fertigen Präsentationen auf die Schiffe gehen sollte – um entlang Norwegens Westküste Polarlichter zu „jagen“. Und später im Sommer die Destinationen zu erklettern, erwandern, erfahren. Dass ich meine geliebte Donau entlang hätte schippern sollen, dürfen. Und auch der Rhein wäre in diesem Jahr mal dran gewesen. Das am liebsten natürlich: gesund. Und eine tiefe Sehnsucht von mir: sorgenfrei. Sorgenarm reichte mir schon.

Die Vorträge werden leider nicht gebraucht. Anders als im letzten Jahr. Deshalb gibt es die eine oder andere Hilfe vom Staat. Überraschungen durch kurzsichtige Planungen staatsseitig inbegriffen. 🙂

Jetzt ist die Zeit dunkel. Der Tag kurz. Der Boden noch von goldenen Blättern verklebt. (Wenn ihn nicht mit Laubbläsern Bewaffnete dieser Pracht berauben.)

Gesund bin ich: soweit ich das selbst beurteilen kann. Ganz sorgenfrei natürlich nicht. Und das wird sich irgendwann legen. Habe ich beschlossen. 🙂

Für mich ist die Sehnsucht wohl etwas, was, kaum ist sie gefühlt, bemerkt oder benannt, mich wie eine Kompassnadel auf die Zukunft ausrichtet. Immer wieder mich neu erfinden lässt. Immer wieder mit anderen Teilen von mir in Kontakt bringt.

Wie eng sie mit Erwartungen verbunden sind zeigt sich, wenn aus der Hoffnung ein Wunsch wird – der ggf. auch nicht erfüllt wird. Ein dynamisches Geschehen eben. Und ich kann lernen, welche Erwartungen ich an andere hege, um zu realisieren, was für Pläne entstehen – aus der Sehnsucht, den Hoffnungen, den Wünschen. Eine Erkenntnis gibt es schon: Wenn ich andere brauche, um was zu verwirklichen, schrumpft ein Wunsch schnell. Hingegen bin ich zutiefst dankbar, wenn sich Unvermeidbares dank anderer leichter erledigen lässt. Ich fühle mich wirklich reich beschenkt mit Freunden und Freundinnen, mit denen gelingt, was sich sonst schwer oder schwierig anfühlt.

Spannend! Wirklich erhellend. Selten so viel Zeit gehabt, das zu reflektieren. 🙂

Und lausche derweil:

Totensonntag

„Gott hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.“ 2.Kor.5 19

Wieder und wieder verabschiede ich sie. Auch die, die schon lange diese Welt verlassen haben. Zumindest physisch. Und besonders die, die erst unlängst die Augen schlossen. Weil ihre Zeit um war hier auf Erden. Ihre Alters wegen, ersehnt, aus Verzweiflung oder wegen einer Krankheit, die sich ihrer bemächtigt hat. Allesamt Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind und waren, welcher Art unsere Verbindung auch immer war.

Möge es da, wo sie jetzt sind, friedlich sein. Friedfertiger als ich es aktuell hier empfinde. Normalerweise griffe ich wohl auf den Bachchoral „Wachet auf ruft uns die Stimme“ zurück – das aber ginge mir heute einfach doch zu nah.

Mögen Euch gute Gedanken an Eure verstorbenen Lieben für diesen Totensonntag begleiten.

Hölle und so…

„Für wahre Freunde gehe ich durch die Hölle. Anderen zeige ich gern den Weg dorthin.“

You`ve got a Friend

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To whom it may concern!

Ganz schön viele Menschen….

… sind verschwunden in den letzten Monaten.  Menschen, mit denen mich was verbunden hat und noch verbindet.

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„Vergangen nicht,
Verwandelt ist,
Was war.“
Rainer Maria Rilke

An das Sterben der Gleichaltrigen muss ich mich offensichtlich gewöhnen. An diese Abschiede von den Begegnungen mit ihnen. An die Stille, die durch ihren Tod entstanden ist. An die Trauer, die mitunter sehr laut ist.

Dankbar für die Zeit mit ihnen bin ich. Sehr dankbar. Mögen sie ihren Frieden haben, da wo sie jetzt sind.

 

 

 

Friends

OH, das bleibt. 🙂

Ulla Keienburg s Blog

sunlight morning„Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature to sympathise with a friend’s success.“  / „Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ * Oscar Wilde (1854-1900)

 

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Invitation

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„Freunde sollten nur bei glücklichen Gelegenheiten und nur nach einer Einladung erscheinen. In Augenblicken der Not – ohne Aufforderung.“
Isokrates  (436 – 338 v. Chr.), griechischer Redner

Weather Report – Ausgerechnet Alaska (1) – Anchorage heading Girdwood


Guten Morgen aus Girdwood. Ehrlich gesagt: Ich weiß nicht,wo ich anfangen soll. Beste Aussichten ab dem Moment, als wir von Albany aus die Wolkendecke durchdrungen hatten. Das beste Wetter, um Chicago , Denver und dann die RockyMountains zu überqueren, um im Anflug auf Anchorage Gletscher, Eisberge, die zwei größten Vulkane zu sehen, den höchsten Berg Amerikas, den Peak des alaskanischen, zweiwöchigen Herbstes zu erahnen. Der Scenic Drive gen Girdwood wartete auf mit Arctic Swans, Bergschafen, blauem Himmel, Weißkopfadlern, Elstern, Chance auf Belugas, und am Ende- ein Scherz unserer Freunde: sie haben die Drohung wahrgemacht und ein Komplettpaket Oktoberfest arrangiert. Funny Karneval in Alaska South Central. Gleich geht es auf den Berg.;-) In Alaska zu wohnen, sagt Kim, entbindet einen fast vom Reisen. Alle kommen hier her.:-) Sooooo interesting!!!! Have a good one.




How to see things

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How to see things

Heute so, morgen so…..
Heute hier, morgen dort…

Wieder ist ein Ozean überquert, wieder ein Schritt geschafft – auch wenn noch der eine oder andere Hurricane erwartet wird. Das Bild passt gerade wunderbar.

Ich danke ihm sehr, meinem Sohn.

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Change of view

 

Es sind strenge Gezeiten – immer wieder. Aber wir nähern uns einem Ergebnis.

Danke an alle, die uns da immer wieder hindurch helfen. Bezahlt, freiwillig, aus Freundschaft, Liebe oder Mitgefühl: Ohne Euch ginge das alles nicht.

 

Noch mutiger

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„Mutig ist, wer sich Feinden in den Weg stellt. Noch mutiger ist, wer das bei Freunden wagt.“ N.N.  🙂

Diesen Spruch fand ich beim Blättern in alten Notizbüchern von 2003. Ja, das ist lange her, aber mir war gestern Abend danach.

Mich interessierte, ob Ihr solche Erfahrungen auch gemacht habt. Und?  🙂

Auch entdeckt: Agnes Obel…..   ganz feiner Stoff.  🙂

 

 

 

Kopf in den Sand

Weil ich genau darauf gerade mal KEINE Lust gabe, flüchte ich auf die Insel und werde Wind schnuppern, Salz schmecken, Freunde treffen.  Und den Sommerwahnsinn teilen. ;-). Auf dass Herz und Hirn frei werden, wenn ich Seele und Körper in Wasser und Sonne baden, Kopf und Füße für eine kurze Weile in den Sand stecken kann. Ich liebe den Norden!!!!!!

Der geschenkte Tag

 

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… mit meinen Wünschen und meinen Fragen fühl ich mich nicht allein……

A Little Help From My Friends

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„Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“ Gustav Mahler

Mit Hilfe von Freunden komme ich immer wieder an gute Musik. Oder besser gesagt, an gute Musiker. Danke, Danke, Danke.

Thanx to Mike for this tipp. 🙂

Gartenarbeit

Es sieht so aus, als hätte ich was vermisst. Bis Einbruch der Dämmerung habe ich geharkt. Es gab keine Säcke mehr, ich hab ’ne Blase an der Hand und bin müde jetzt. Und glücklich. 🙂

Geerbtes Gequake

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Glockenschlag

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(c) ulla keienburg 2015

Friends

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„Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature to sympathise with a friend’s success.“  / „Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ * Oscar Wilde (1854-1900)

 

Licht und Schatten – Zaubertrank

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(c) Ulla Keienburg Dezember 2014

Bank (32) (15) – House of home

Aus Russland kommt die nächste Bank. Gesandt von dem Wasservogel schlechthin. Danke an Reiherente Norbert!

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Die deutsche Ente schickt eine Bank in Novgorod

 

 

Reiherente Norbert stammt aus Norddeutschland, rezitiert gerne Gedichte. Zu ihm kam mir der gute Theodor Storm in den Sinn.

An die Freunde

Wieder einmal ausgeflogen,
Wieder einmal heimgekehrt;
Fand ich doch die alten Freunde
Und die Herzen unversehrt.
Wird uns wieder wohl vereinen
Frischer Ost und frischer West?
Auch die losesten der Vögel
Tragen allgemach zu Nest.

Immer schwerer wird das Päckchen,
Kaum noch trägt es sich allein;
Und in immer engre Fesseln
Schlinget uns die Heimat eln.

Und an seines Hauses Schwelle
Wird ein jeder festgebannt;
Aber Liebesfäden spinnen
Heimlich sich von Land zu Land.

Theodor Storm (1817 – 1888), eigentlich Hans Theodor Woldsen, deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Seit ich im letzten Jahr bei dem Arstidir Konzert in der Nähe von Bremen nicht nur Myrra Ros kennengelernt habe sondern auch deren Agentin. gibt es eine Verbindung  für mich zwischen Deutschland, Moskau und Reykjavik. Meine Musikwelt ist auch einfach noch mal größer geworden. Vielen Dank an Maria Chelnokova für Frühstück in Moskau und die sichere Erkenntnis – das sich findet, was sich finden soll.

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Maria aus Moskau schickt welche von Kreta 🙂

Funny travellers world.

 

Myrra Rós – The house the home

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) (2) – Occupied

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TUT MIR LEID : OCCUPIED

 

Katrins Bank ist ein Geschenk: Eines Tages stand dieses Sitzmöbel auf ihrem Balkon! Gleich seinen Platz darauf gefunden hatte auch Max. Der Kater tummelt sich inzwischen im Katzenhimmel. Möge er es dort gut haben.

Katrin schreibt: „Ich hab die Bank schon selbst reingeschleppt Sie fiel bei Holgers Umzug quasi ab und passte perfekt Ich habe seitdem einige schöne Erinnerungen, erst eine ganz frische von einer netten Kaffeerunde mit Frühlingssonne, dem leckersten Kuchen Weimars und einer Person, bei der ich mich absolut geborgen fühle.Maxe lebt in Scarlett weiter, sie ist mindestens genau so positiv verrückt wie er . :-)“

 

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CONNECTED

Auch Susannes Bank ist besetzt:

Mit Erinnerungen.

„… zwei Freundinnen, die beide leider schon lange im Himmel sind. Meine Katze, die bezaubernde Dshini, liebte meine Deutsche Dogge, Francis. Die beiden waren sozusagen die dicksten Freunde auf dieser Welt. Sicher sind sie auch im Himmel gemeinsam unterwegs. ;-)“  

 

Danke an Susanne und Katrin!

Was mir dazu einfiel?

 

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

… oder: Das sind Freunde!

Freundschaft

„Freunde sind mir die, mit denen ich

Essen und trinken und reden kann.

Die mich in meiner Küche kennen,

Und denen ich sage: Komm setz dich ran.

(Keine Probleme und Komplikationen:

Wie füttert man den? Ist der Schnaps gut genug?)

Mit denen ich gemeinsam in den Jahren

Meine und ihre Lasten abtrug:

Krankheit der Kinder und Weltüberdruss.

Mit denen ich die Nächte zerrede.

Und doch kommt es nie zu einem Schluss.

Das kann auch über Fernen bestehen.

Auch wenn man sich lange Zeit nicht sieht:

Halten wir nur aneinander fest,

Was immer sonst auch mit uns geschieht.

Freundschaften sind wie Abenteuer,

An die man sein ganzes Leben setzt.

Versagt man oder wird man verraten,

Hat man sich mehr als die Haut verletzt.“

Eva Strittmatter

Danke, dass ich solche Freunde habe!

In diesem Sinne wünscht Euch von Herzen

eine gute Woche

Ulla

Making a difference! Hände – geben, nehmen, halten, schützen…

Heute bekam ich ( mal wieder) einen Gruß, der mich aufforderte, mich an Leute zu erinnern, die mir durch schlechte Zeiten geholfen haben, mit denen ich gerne Zeit verbringe, die mich positiv an meine Schulzeit denken lassen. Menschen, die mich berührt haben, die mein Leben veränderten, allein dadurch, dass ich sie, wie und wo auch immer, getroffen habe.

Who made a difference?

Thanx for giving, taking, caring and protecting hands!

Friedvolle Adventstage wünsche ich Euch. Viel Neugier, Güte, Gesundheit, Vertrauen, Respekt,  Mut, sich überraschen zu lassen und immer eine Hand am Herzen!

Take care and keep in touch.

Thanx for making a difference!

Ulla

Was bleibt? Was geht?

neujahrsgruß 2013

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