Ein Herz, das noch was sieht

•8. Juli 2020 • Kommentar verfassen
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„Es herrscht das Absurde und die Liebe rettet davor.“  Camus

 

 

Elevator

•7. Juli 2020 • Kommentar verfassen
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„Der Versuch den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“                          K. R. Popper

 

 

Flying High

•6. Juli 2020 • 2 Kommentare

 

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„Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen.“ Leonardo da Vinci

Fields of Gold

•5. Juli 2020 • Kommentar verfassen

 

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“…often, stepping outside your comfort zone is not careless irresponsibility, but a necessary act of obedience.”―Andy Stanley“         „… oft ist das Verlassen der eigenen Komfortzone keine leichtfertige Verantwortungslosigkeit, sondern ein notwendiger Akt des Unterwegsseins.“ – Andy Stanley

 

 

Am Horizont ist Beides

•4. Juli 2020 • Kommentar verfassen
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Sollte mich jemand suchen. Ich bin mal eine Weile (zu) weit gegangen.  🙂

Verdammt leicht

•24. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste. Susan Sontag

 

In Charge

•22. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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Nach innen

•20. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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„Geschichtenschreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.“
Johann Wolfgang von Goethe

Vergangenes kann viel sein, bunt, mächtig, schmerzlich, ermutigend und heiter. Es gibt noch immer viel zu schreiben. Und ganz oft hilft mir Musik, Ordnung in die Geräusche dieses Lebens zu bringen. Worte und Klänge schaffen Bilder aller Art, die das bewirken, was ich mein persönliches Gefühl nenne. Das, was ich überall spüren kann, hören, schmecken, riechen und sehen. Nicht immer nur Wohlgefühle. Aber immer öfter.  🙂

If you want to…

•18. Juni 2020 • 2 Kommentare
eine ist immer die erste

🙂

be free…..

Ich war mal wieder auf dem Dachboden. Diesmal habe ich meine Staffelei von Spinnweben befreit, meine Malutensilien entstaubt und bin die alten Mappen durchgegangen. Mal ab davon, dass sich darin ein Original von Annie Sprinkle befand, hatte ich selbst auch eine kreative, wohl eher durch Leid inspirierte, produktive Zeit. Ich kann mich erinnern, während einer bedrohlichen Krankheit 2005 sehr viel geschaffen zu haben. Mir hatte es damals die Sprache verschlagen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich konnte nicht mehr auf meine Sprache zugreifen. DAS war für eine Leistungswortlerin wie mich ein Anschlag auf mein gesamtes Leben, meine berufliche Existenz, meine Gesundheit. Der Verdacht auf Gehirntumor und Schaganfall wurde gerätemedizinisch ausgeschlossen. Die Symptome wurden mit Arbeitsabwesenheit und Distanz zu meiner damaligen Arbeitsstelle kuriert. Hat ein bisschen gedauert. Und das Gleitschirmfliegen musste ich aufgeben. Es gibt auch davon noch ein paar Reste  auf dem Dachboden. Den Schirm und das Gurtzeug habe ich an Greenpeace gespendet. Und die Gründe für die Erkrankung habe ich successive entsorgt. Ein Jahr später war ich frei – sowohl von den Ursachen als auch von den Symptomen. 🙂

Seitdem lebe ich in Hamburg!   🙂 Muss ich mehr sagen?  🙂 Seither hatte ich selten Zeit zu Malen. Ich habe mich auf mein fotografisches Auge besonnen, mir meine erste digitale Kamera gekauft und mir ab da wieder auch mit der Kamera mein Bild von der Welt gemacht. Meine Gedanken und meine Sprache waren bald wieder zugänglich und voll verfügbar. Und bis heute hüte ich diese Schätze und werde sie nie wieder einsperren (lassen). Von nichts und niemanden und für nichts und niemanden. 🙂

Ich behaupte nicht, unabhängig zu sein. Sehr bewusst ist mir aber die Anbhängigkeit von dem System, das das Leben meines Sohnes sichert. Ja, und um für ihn jederzeit verfügbar zu sein, empfiehlt es sich, soloselbstständig zu sein. Momentan nicht soooo einträglich. Das ist wahr. Ich aber lasse mir die Laune nicht (dauerhaft) verderben!

Auf bessere Zeiten!!   🙂

 

 

 

 

 

Rosenzeit

•15. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“ Heinrich Heine

 

 

Hurt

•13. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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Something opens our wings. Something makes boredom and hurt disappear. Someone fills the cup in front of us: We taste only sacredness. Rumi  

Beautiful

•12. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Ich denke daran, […] daß ich diese Stunde, in der das Licht nachläßt und man aufnahmefähiger wird für ganz komische Dinge, wunderbar finde. Wenn man so sitzt und nachdenkt und ein bißchen trinkt, dann wird man empfänglich für Schatten oder für Vögel, die am Himmel über den See kreisen.“ — Christian Kracht

https://youtu.be/294_2DuGbR8

 

Ganz ohne

•9. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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„Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.“
Theodor Fontane

 

We shall overcome

•8. Juni 2020 • Kommentar verfassen

IMG_20191214_141953.jpgWe shall overcome: das war der Song, den ich gefühlt singen konnte, bevor ich Mama und Papa sagen konnte. Damals gesungen von Pete Seeger.

Das ist über sechzig Jahre her. Dass sich seither so wenig geändert hat…..  #kopfschüttel

Walk a Mile in My Shoes

•7. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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„Jeder Mensch lebt sein Leben anders. Jeder hat eine andere Perspektive. Jeder hat in der Liebe etwas anderes durchgemacht. Alle haben über unterschiedliche Dinge geweint.“ Luis Fonsi

 

 

Wie oft habe ich in den letzten Jahrzehnten gedacht:  Lauft doch mal in meinen Schuhen! Lebt doch mal für eine Weile mein Leben! Schaut doch mal durch meine Augen auf die Welt! Und das bitte, BEVOR Ihr Entscheidungen fällt, die die empfindlich fragile Konstruktion meiner Existenz und der meines Sohnes berühren.

Personalchef:innen, Sachbearbeiter:innen, Politiker:innen, Auftraggeber:innen, Richter:innen . Ja! Frauen wie Männer.

Danke!

Geh mit uns..

•7. Juni 2020 • Kommentar verfassen

 

 

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„Das Leben hat eine Art, die Dinge in Ordnung zu bringen und sie in Ruhe zu lassen. Das Leben ist sehr ordentlich.“ Jean Anouilh

Was wir allein nicht schaffen

•6. Juni 2020 • 1 Kommentar

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Heute ist mir nicht wohl. Ich vermisse meinen Sohn. Erlaubt wäre mir, ihn für zwei Stunden im Garten für zwei Stunden auf zwei Meter Anstand mit Maske zu sehen. Ich kenne gerade keine schlimmere Strafe, als mir eine Umarmung verkneifen zu müssen bei einem Treffen mit ihm. Dafür fahre ich mal nicht vier Stunden mit dem Auto hin und die gleiche Zeit noch mal zurück.

Nein, das ist nicht das erste Mal. Nur das erste Mal habe ich das Gefühl, dass ich es auch schreiben möchte. Hier. Einfach mal teilen.

Gefühle sind schließlich keine Krankheit. Sie entladen sich eben mitunter. Und bevor dafür ein großer Anlass geschaffen werden muss, schaue ich in den Spiegel und frage mich: WAS genau stimmt mich denn nun eigentlich traurig oder wütend oder zuversichtlich? Kein einfaches Unterfangen. Denn Gründe für schlechte Gefühle gibt es ja aktuell genug. Ich mag aber nicht auf die Straße gehen, Schilder hoch halten, Schreien, Klatschen. Ich mag dafür sorgen, dass in mir Ordnung ist. Die Ordnung außen ergibt sich erfahrungsgemäß dann fast von allein.

Und dabei Hilfe zu haben durch einen Gedankenanstoß, ein Lied, Klänge, Bilder, Support, Erlebnisse, Anregungen aller Art…..   genieße ich.  Es lebe der Dialog mit dem Außen. Vielleicht ist er so inspirierend, weil er so anders ist als noch vor Corona. Wer weiß das schon.  🙂

Ich wünsche Euch – was oder wen auch immer – mit dem Ihr „dat schaffe“ könnt.

 

Zehn Jahre

•5. Juni 2020 • Kommentar verfassen
kauz

„Man kann einem Menschen alles nehmen, bis auf eine Sache: die letzte der menschlichen Freiheiten – die eigene Haltung in jeder beliebigen Situation zu haben, seinen eigenen Weg zu wählen.“ Viktor E. Frankl

 

Heute vor zehn Jahren habe ich mich bei WordPress registriert. WP gratulierte mir bereits. Die Idee zu bloggen kam mir, nachdem ich einen Workshop bei Sam Abell gemacht hatte. Ansich hatte ich vor, mich schlau zu machen, wie ich ein Buch erstelle. Einen Ratgeber für neugierige Kreuzfahrtgäste zum Thema Urlaubsfotografie. Ein Begleitwerk zu meinen Fotoworkshops. Doch der Markt ist voll von Ratgebern. Irgendwann sagte Sam zu mir: „Ulla, I see you teaching these people. They don`t wonna read something about right or wrong in photography – they want to have YOU and YOUR attitude. So I have a title: What would Ulla say?“ Das hat lange gewirkt. Das wirkt noch immer. Die Idee mit dem Ratgeber habe ich verworfen. Mich anstelle dessen für das Bloggen entschieden. Seit drei Jahren gibt es die Fotoworkshops auf den großen Kreuzfahrtschiffen nicht mehr. Den Blog aber gibt es immer noch. Und es bereitet mir noch immer Freude. Meine Art mich zuzumuten. Habt Dank für Eure Treue und den Dialog mit Euch.

Light up

•5. Juni 2020 • Kommentar verfassen
lichtblick

„We can easily forgive a child who is afraid of the dark; the real tragedy of life is when men are afraid of the light.“ Plato  „Wir können einem Kind, das sich vor der Dunkelheit fürchtet, leicht verzeihen; die wahre Tragödie des Lebens ist, wenn die Menschen sich vor dem Licht fürchten.“ Platon

 

 

 

Wohl denen, die ihre Mitte kennen :-)

•4. Juni 2020 • Kommentar verfassen

 

Musique : Jerusalem Master FG Feat. Nomcebo Zikode 🙂

Und wer den Ohrwurm wieder loswerden möchte, ….

 

….hat leider Pech gehabt.  🙂 Hochinfektiös  🙂 Dieser Rhythmus

Ich setze auf die Liebe

•3. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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Positiv aus dem Takt  hat mich ein Post bei Facebook von Matze Brodowy heute morgen. Da zitiert er doch einfach etwas von einem meiner Herzenskabarettisten, dem guten alten Hanns Dieter Hüsch. Dem schwarzen Schaf vom Niederrhein, der auf Du und Du ist mit dem lieben Gott.

 

Ich setze auf die Liebe
(von Hanns Dieter Hüsch)

Wen der Himmel retten will
Dem schenkt er die Liebe
Ich setze auf die Liebe
Wenn Sturm mich in die Knie zwingt
Und Angst in meinen Schläfen buchstabiert
Ein dunkler Abend mir die Sinne trübt
Ein junger Mensch den Kopf verliert
Ein alter Mann den Abschied übt
Das ist doch das Thema
Den Hass aus der Welt zu entfernen
Und wir bereit sind, zu lernen
Dass Macht, Gewalt, Rache und sogar Sieg
Und sogar Sieg
Nichts anderes bedeuten als ewiger Krieg
Auf Erden und dann auf den Sternen

Die einen sagen, es läge am Geld – gut, das ist sicher nicht ganz falsch
Die anderen sagen, es wäre die Welt
Sie läg in den falschen Händen – da ist auch manches richtig dran
Aber jeder weiß es immer besser, woran es liegt
Nur es hat noch niemand
Noch niemand
Den Hass besiegt
Ohne ihn selbst zu beenden

Er kann mir sagen, was er will
Und kann mir singen, wie er’s meint
Und mir erklären, was er muss
Und mir begründen, wie er’s braucht

Ich setze auf die Liebe

Schluss

 

 

Danke Matze.

Crossing Waters

•2. Juni 2020 • Kommentar verfassen
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„Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Du kannst ihrem Körper ein Heim geben, aber nicht ihrer Seele, denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst, nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen. Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht im Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als Pfeile ausgeschickt werden. Lass deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten.“ — Elisabeth Kübler-Ross

Glücksbringer

•29. Mai 2020 • 1 Kommentar
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„The price of anything is the amount of life you exchange for it.” —Henry Thoreau

Besonderes Ziel

•28. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Um etwas Außergewöhnliches zu schaffen, muss Ihre Denkweise unerbittlich auf das kleinste Detail ausgerichtet sein.“ Giorgio Armani

Face to Face

•26. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Wer zu bequem ist, um selber zu denken und selber sein Richter zu sein, der fügt sich eben in die Verbote, wie sie nun einmal sind.“
Hermann Hesse

Ich liebe Alin Coens Rückschau. Ihr Blick, ihre Worte, ihre leisen, deutlichen Töne. Wieder mal ein Lied, das sich eignet, es an mich selbst zu richten.   🙂

 

Someday

•25. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Eines Tages, nachdem wir den Wind, die Wellen, die Gezeiten und die Schwerkraft gemeistert haben, werden wir die Energien der Liebe nutzbar machen, und dann wird der Mensch zum zweiten Mal in der Weltgeschichte das Feuer entdeckt haben.“
Pierre Teilhard de Chardin

 

Warte mal…

•24. Mai 2020 • Kommentar verfassen

 

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„Als du zur Welt kamst, waren alle froh; ob alle weinen, wenn du wieder gehst, hängt von dir ab.“ – Aus dem Kaukasus

 

🙂   Warte mal!

Zen Camera

•22. Mai 2020 • Kommentar verfassen

Zen – der Weg des Fotografen  ist eine Einladung. Eine Einladung, tatsächlich zu betrachten, bevor ich etwas  festzuhalten versuche. Mit den Übungen des Fotografen David Ulrich bietet sich die Chance, neu sehen zu lernen.  Sich des eigenen Blicks zu versichern – immer wieder. Das Beobachten zu favorisieren.  Bildhaft zu beschreiben, indem ich festhalte, was da ist. So wie es ist.  Ohne den Anspruch an Perfektion. Am besten ohne zu werten.  Und wenn das nicht geht,  sich der Wertungen für das bewusst zu werden, was ich erblicke. Mir klar zu werden, wozu ich festhalten möchte, was ich entdecke, was ich feiere, was ich später entfremde. Das Kopfkino zu zelebrieren, das losgeht, wenn mir Dinge, Menschen, Wetter, Landschaften, Kompositionen und Geschehnisse in den Blick geraten. Es ist egal, ob es eine Profikamera oder ein Smartphone als Handwerkszeug ist:  Dieser Prozess hat fünf Etappen:  Beobachtung, Achtsamkeit, Identität, Übung und das Beherrschen. Wer sich auf diesen Weg einlässt, erfährt eine Transformation des eigenen Sehens. Für Beratende und Therapeuten die etwas andere Intervision. Sehr empfehlenswert- besonders für Kolleg*innen, die mit der Fotografie  in Beratung und Coaching arbeiten.

 

Erschienen im Counseling Journal 2/2019

Jedes Wort

•20. Mai 2020 • Kommentar verfassen

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„Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen.“
©Hippokrates

Alt und Aktuell

•20. Mai 2020 • 1 Kommentar

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»Im Kulturellen und im Politischen, also in dem gesamten Bereich des öffentlichen Lebens, geht es weder um Erkenntnis noch um Wahrheit, sondern um Urteilen und Entscheiden, um das urteilende Begutachten und Bereden der gemeinsamen Welt und die Entscheidung darüber, wie sie weiterhin aussehen und auf welche Art und Weise in ihr gehandelt werden soll.« Hannah Arendt

Als säße sie hier um die Ecke und rauchte in Ruhe ihre Zigarette, während sie uns beobachtet. Und als mahnte sie uns noch immer: Hannah Arendt. Welch eine vorbildlich mutige Denkerin. Dachte halt ohne Geländer. Und ermutigte auch mich schon früh dazu.

 

 

 

 
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