Best Part

•14. August 2020 • Kommentar verfassen
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„Ein jeder Klang aus voller Seele ist eine wirkungsvolle Tat.“
Lorenz Kellner (1811 – 1892)

Hitze der Nacht

•13. August 2020 • Kommentar verfassen
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„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ Mark Twain

Optimist

•12. August 2020 • Kommentar verfassen

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Bob Dylan: „Ich akzeptiere das Chaos. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es mich akzeptiert.“

Habe allen Grund heute froh zu sein.  🙂 Mein Auto läuft wieder. Und es hat mich außer Nerven, Geduld, Freundlichkeit und gutes Trinkgeld nichts gekostet. Ich liebe es einfach, wenn Menschen können, was sie tun!  🙂 Danke an die Gelben Engel und die Werkstatt.  🙂

Klangwelten

•11. August 2020 • Kommentar verfassen

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„Erst mit der Liebe kommt Klang in die Menschensprache.“
―Paul Olaf Bodding

Something

•24. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“  Jean Paul, Die unsichtbare Loge

Zutrauen

•21. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Ein Vogel steigt niemals zu hoch, so lange er seine eigenen Flügel benutzt.“ William Blake

Happiness

•20. Juli 2020 • Kommentar verfassen

Die Geschichte einer unerbittlichen Suche nach Glück und Erfüllung.

…, dass Du tanzt

•19. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Wer die Wahl hat, sollte seine Stimme erheben statt seine Stimme abzugeben.“
Exler, Georg Wilhelm

If I Ever Lose My Faith

•18. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Faith is the strength by which a shattered world shall emerge into the light.“ Helen Keller

Nachts

•17. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Wenn man eigene unbewusste Tendenzen den anderen «ansieht», nennt man das eine Projektion.“ Alfred Adler

 

Pass auf Dich auf

•16. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei – Es ist ohnehin schon wenig genug.“
Max Frisch

 

Dornen

•15. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Wahrheiten und Rosen kommen nicht ohne Dornen.“  „Truths and roses have thorns about them.“  Henry David Thoreau

Lange nicht mehr gehört. Lange nicht mehr gesungen. 🙂

Der Traum ist aus

•14. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Aber ich werde alles geben, dass er Wirklichkeit wird!“ Rio Reiser

Teil der Natur

•13. Juli 2020 • Kommentar verfassen

 

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„Es ist natürlich zu sterben. Wir machen nur deshalb ein solches Theater darum, weil wir uns nicht als einen Teil der Natur betrachten. Wir denken, weil wir Menschen sind, stünden wir über der Natur.“ Morrie    in „Dienstags bei Morrie“ von Mitch Album

Ich werde wohl nie Meisterin im Abschied nehmen. Ich bin nur gefasster inzwischen. Ist wohl meinem Alter geschuldet. Viele gehen. Viele wichtige Menschen. Und mich drängt es zum Gespräch mit den erfahrenen Menschen, den betagten. Zu erfahren, was sie erhalten wissen wollen, hinterlassen mögen – bestenfalls noch bevor sie für immer gehen. Und was sie sich noch wünschen, um gehen zu können.

Ich habe vor vielen, vielen, vielen Jahren das Buch: Dienstags bei Morrie gelesen. Nicht nur einmal. Ich könnte auch sagen: seit 1998 lese ich es regelmäßig. 🙂

Wer sich mal mit einer anderen Sicht auf die Welt beschäftigen mag…..   möge es einfach lesen. Aber Vorsicht: Suchtgefahr. 🙂

Erinnerung(en)

•12. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“  Kurt Tucholsky

Das Zitat stand als Postkarte, zumindest solange ich zurückdenken kann, auf dem Regal neben dem Sofa im Wohnzimmer meiner Mutter. Heute wäre sie 85 Jahre alt geworden. Unsere Mutter. Schwer finde ich es, den Tag ohne sie zu begehen – diesen ersten Geburtstag ohne sie. So wie all diese vielen „ersten Male“ in diesem Jahr. Dankbar bin ich, dass ich sie so lange für mich hatte. Vielleicht ist es auch einfach besonders, als Tochter die Mutter zu verlieren. Noch immer, wenn was Außergewöhnliches geschieht, denke ich: Was mache ich denn jetzt? Wen rufe ich denn jetzt zuerst an? Wem erzähle ich zuerst davon? Wirklich bewusst geworden ist mir das an dem Tag, an dem ich die Nachricht von ihrem Tod bekam. Mein erster Impuls war: Mutter anrufen. Tja, und schon stand ich mitten im Dilemma. Sieben Monate ist das her. Es gab schon viele Momente, in denen ich mich gern an sie gewandt hätte. Heute hätten wir uns wahrscheinlich zum Familienessen getroffen. 85 Jahre sind schließlich eine Feier wert. Nun erinnern wir uns feierlich. Jede:r auf ihre und seine Weise.

Ein Herz, das noch was sieht

•8. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Es herrscht das Absurde und die Liebe rettet davor.“  Camus

 

 

Elevator

•7. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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„Der Versuch den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.“                          K. R. Popper

 

 

Flying High

•6. Juli 2020 • 2 Kommentare

 

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„Beobachte das Schwimmen der Fische im Wasser und du wirst den Flug der Vögel in der Luft begreifen.“ Leonardo da Vinci

Fields of Gold

•5. Juli 2020 • Kommentar verfassen

 

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“…often, stepping outside your comfort zone is not careless irresponsibility, but a necessary act of obedience.”―Andy Stanley“         „… oft ist das Verlassen der eigenen Komfortzone keine leichtfertige Verantwortungslosigkeit, sondern ein notwendiger Akt des Unterwegsseins.“ – Andy Stanley

 

 

Am Horizont ist Beides

•4. Juli 2020 • Kommentar verfassen

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Sollte mich jemand suchen. Ich bin mal eine Weile (zu) weit gegangen.  🙂

Verdammt leicht

•24. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste. Susan Sontag

 

In Charge

•22. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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Nach innen

•20. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Geschichtenschreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.“
Johann Wolfgang von Goethe

Vergangenes kann viel sein, bunt, mächtig, schmerzlich, ermutigend und heiter. Es gibt noch immer viel zu schreiben. Und ganz oft hilft mir Musik, Ordnung in die Geräusche dieses Lebens zu bringen. Worte und Klänge schaffen Bilder aller Art, die das bewirken, was ich mein persönliches Gefühl nenne. Das, was ich überall spüren kann, hören, schmecken, riechen und sehen. Nicht immer nur Wohlgefühle. Aber immer öfter.  🙂

If you want to…

•18. Juni 2020 • 2 Kommentare

eine ist immer die erste

🙂

be free…..

Ich war mal wieder auf dem Dachboden. Diesmal habe ich meine Staffelei von Spinnweben befreit, meine Malutensilien entstaubt und bin die alten Mappen durchgegangen. Mal ab davon, dass sich darin ein Original von Annie Sprinkle befand, hatte ich selbst auch eine kreative, wohl eher durch Leid inspirierte, produktive Zeit. Ich kann mich erinnern, während einer bedrohlichen Krankheit 2005 sehr viel geschaffen zu haben. Mir hatte es damals die Sprache verschlagen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich konnte nicht mehr auf meine Sprache zugreifen. DAS war für eine Leistungswortlerin wie mich ein Anschlag auf mein gesamtes Leben, meine berufliche Existenz, meine Gesundheit. Der Verdacht auf Gehirntumor und Schaganfall wurde gerätemedizinisch ausgeschlossen. Die Symptome wurden mit Arbeitsabwesenheit und Distanz zu meiner damaligen Arbeitsstelle kuriert. Hat ein bisschen gedauert. Und das Gleitschirmfliegen musste ich aufgeben. Es gibt auch davon noch ein paar Reste  auf dem Dachboden. Den Schirm und das Gurtzeug habe ich an Greenpeace gespendet. Und die Gründe für die Erkrankung habe ich successive entsorgt. Ein Jahr später war ich frei – sowohl von den Ursachen als auch von den Symptomen. 🙂

Seitdem lebe ich in Hamburg!   🙂 Muss ich mehr sagen?  🙂 Seither hatte ich selten Zeit zu Malen. Ich habe mich auf mein fotografisches Auge besonnen, mir meine erste digitale Kamera gekauft und mir ab da wieder auch mit der Kamera mein Bild von der Welt gemacht. Meine Gedanken und meine Sprache waren bald wieder zugänglich und voll verfügbar. Und bis heute hüte ich diese Schätze und werde sie nie wieder einsperren (lassen). Von nichts und niemanden und für nichts und niemanden. 🙂

Ich behaupte nicht, unabhängig zu sein. Sehr bewusst ist mir aber die Anbhängigkeit von dem System, das das Leben meines Sohnes sichert. Ja, und um für ihn jederzeit verfügbar zu sein, empfiehlt es sich, soloselbstständig zu sein. Momentan nicht soooo einträglich. Das ist wahr. Ich aber lasse mir die Laune nicht (dauerhaft) verderben!

Auf bessere Zeiten!!   🙂

 

 

 

 

 

Rosenzeit

•15. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“ Heinrich Heine

 

 

Hurt

•13. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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Something opens our wings. Something makes boredom and hurt disappear. Someone fills the cup in front of us: We taste only sacredness. Rumi  

Beautiful

•12. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Ich denke daran, […] daß ich diese Stunde, in der das Licht nachläßt und man aufnahmefähiger wird für ganz komische Dinge, wunderbar finde. Wenn man so sitzt und nachdenkt und ein bißchen trinkt, dann wird man empfänglich für Schatten oder für Vögel, die am Himmel über den See kreisen.“ — Christian Kracht

https://youtu.be/294_2DuGbR8

 

Ganz ohne

•9. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.“
Theodor Fontane

 

We shall overcome

•8. Juni 2020 • Kommentar verfassen

IMG_20191214_141953.jpgWe shall overcome: das war der Song, den ich gefühlt singen konnte, bevor ich Mama und Papa sagen konnte. Damals gesungen von Pete Seeger.

Das ist über sechzig Jahre her. Dass sich seither so wenig geändert hat…..  #kopfschüttel

Walk a Mile in My Shoes

•7. Juni 2020 • Kommentar verfassen

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„Jeder Mensch lebt sein Leben anders. Jeder hat eine andere Perspektive. Jeder hat in der Liebe etwas anderes durchgemacht. Alle haben über unterschiedliche Dinge geweint.“ Luis Fonsi

 

 

Wie oft habe ich in den letzten Jahrzehnten gedacht:  Lauft doch mal in meinen Schuhen! Lebt doch mal für eine Weile mein Leben! Schaut doch mal durch meine Augen auf die Welt! Und das bitte, BEVOR Ihr Entscheidungen fällt, die die empfindlich fragile Konstruktion meiner Existenz und der meines Sohnes berühren.

Personalchef:innen, Sachbearbeiter:innen, Politiker:innen, Auftraggeber:innen, Richter:innen . Ja! Frauen wie Männer.

Danke!

 
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