Selbstverständlichkeiten…

•20. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“
Sir Arthur Conan Doyle

Invitation

•19. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Freunde sollten nur bei glücklichen Gelegenheiten und nur nach einer Einladung erscheinen. In Augenblicken der Not – ohne Aufforderung.“
Isokrates  (436 – 338 v. Chr.), griechischer Redner

Könnte ich das verstehen?

•18. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Wenn uns einmal ein höheres Wesen sagte, wie die Welt entstanden sei, so möchte ich wohl wissen, ob wir imstande wären, es zu verstehen. Ich glaube nicht.“
Georg Christoph Lichtenberg

 

Hab ihn endlich gesehen, den Film : Aus dem Nichts. Alles an Gefühlen da: Ekel, Verständnis, Wut, Berechenbarkeit, Ärger, Bewunderung, Anerkennung. Sollte jedeR gesehen haben. Finde ich.

 

 

 

Fundstück Elbfähre

•16. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Die Welt ist von Narren erschaffen, damit Weise in ihr leben können.“
Oscar Wilde

Ermutigung à la Hamburg

•14. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Wichtig ist nicht, wie wir uns bewegen, sondern was uns bewegt.“
– Trudi Schoop

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Der wahre Engel   🙂

Das war wieder einer dieser Tage – einer dieser Tage, an denen ich sicher weiß, WARUM und WOZU ich in Hamburg lebe.

Wenn ich mich allein fühle, kann ich fast nirgends anders schneller wieder froh sein. Nirgends schneller an der Elbe. Fast nirgends schneller bei mir selbst. 🙂

 

 

Umdeuten?

•13. Februar 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Wenn uns ein Übel trifft, so kann man entweder so über dasselbe hinwegkommen, daß man seine Ursache hebt, oder so, daß man die Wirkung, welche es auf unsere Empfindung macht, verändert: also durch ein Umdeuten des Übels in ein Gut, dessen Nutzen vielleicht erst später ersichtlich sein wird.“
Friedrich Nietzsche

Verwandlung

•13. Februar 2018 • 3 Kommentare
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„Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.“ Rainer Maria Rilke

 
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