One reason

•14. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar
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Ohne Worte

Du sollst in Not wendig sein!

•12. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Es war einmal
ein Teppich.
Auf dem blieb
keiner gerne.“ Peter T. Schulz

 

Skindeep

•12. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Der Traum ist der beste Beweis dafür, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“ Friedrich Hebbel

It`s probably me

•11. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.“ Jean Cocteau

 

Sonnenlicht

•10. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar
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„Mögest du immer einen Blick für das Sonnenlicht haben,
das sich in deinen Fenstern spiegelt und nicht für den Staub,
der auf den Scheiben liegt.“
Altirischer Segenswunsch

Narben

•8. Dezember 2018 • Schreibe einen Kommentar

 

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Der verwundete Baum

Sie haben mit dem Beile dich zerschnitten,
Die Frevler – hast du viel dabei gelitten?
Ich selber habe sorglich dich verbunden
Und traue: Junger Baum, du wirst gesunden!
Auch ich erlitt zu schier derselben Stunde
Von schärferm Messer eine tiefre Wunde.
Zu untersuchen komm ich deine täglich,
Und meine fühl ich brennen unerträglich.
Du saugest gierig ein die Kraft der Erde,
Mir ist, als ob auch ich durchrieselt werde!
Der frische Saft quillt aus zerschnittner Rinde
Heilsam. Mir ist, als ob auch ichs empfinde!
Indem ich deine sich erfrischen fühle,
Ist mir, als ob sich meine Wunde kühle!
Natur beginnt zu wirken und zu weben,
Ich traue: Beiden geht es nicht ans Leben!
Wie viele, so verwundet, welkten, starben!
Wir beide prahlen noch mit unsern Narben!

Conrad Ferdinand Meyer
(1825 – 1898), Schweizer Novellist, Dichter und Epiker

 

Hoffen lernen

•6. Dezember 2018 • 1 Kommentar
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„…Hoffnung ist der Widerstand gegen Resignation, Mutlosigkeit und Zynismus. Die Hoffnung kann lesen. Sie vermutet in den kleinen Vorzeichen das ganze Gelingen. Sie stellt nicht nur fest, was ist. Sie ist eine wundervolle untreue Buchhalterin, die die BIlanzen fälscht und einen guten Ausgang des Lebens behauptet, wo dieser noch nicht abzusehen ist. Sie ist vielleicht die stärkste der Tugenden, weil in ihr die LIebe wohnt, die nichts aufgibt, und der Glaube, der den Tag schon in der Morgenröte sieht.“ Fulbert Steffensky

 

 
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