Mal wieder Ostern

•15. April 2017 • 1 Kommentar

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Entkorkt

•9. April 2017 • Schreibe einen Kommentar
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nur mal so

Bekenntnis einer Freundschaft

•8. April 2017 • 1 Kommentar
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„Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.“ – Brief an eine Geisel (1943) / Bekenntnis einer Freundschaft Antoine de Saint-Exupéry

 

Immer wieder Freitags

•7. April 2017 • Schreibe einen Kommentar

„Ich habe ja auch sonst nichts zu tun!!!“ Vielleicht hätte ich in meinem Leben mal aufzeichnen sollen, wie oft ich diesen Satz schon ausgerufen habe. Wie oft ich mich mit Beschäftigten des öffentlichen Dienstes streite, weil sie der Meinung sind, ich  müsse auf ihre kurzfristig anberaumten Anliegen umgehend reagieren. Ansich könnte ich auch Blogbeiträge einfach „rebloggen“. Oder Freunde fragen, was ich so gesagt habe oder sage, wenn Post aus dem Ämterdschungel wegen meines Sohnes bei mir eintrudelt. Als Varianten käme heraus: „Braucht man wie ein Loch im Kopf!“ oder „Braucht kein Mensch!“.  Gerne kommen ja Briefe von Anwalt, Gericht oder Behörden aller Art Freitags um die Mittagszeit. Und ich kann es nicht lassen: ich rufe sofort an! Um mir dann anzuhören: „Ne, die zuständige Sachbearbeiterin ist nicht mehr da.“ Freitags lassen Amtsschimmel und Amtsstute nämlich zwischen zwölf und vierzehn Uhr den Kugelschreiber fallen. Sagt man das heute noch?  Oder besser: Sie fahren ihren Rechner runter. Kuli fallen lassen hört sich dramatischer an  🙂

Ämterblues. SO könnte man den Zustand nennen.

Schmerzlich langweilig, wenn es nicht so anstrengend wäre. Klar sitzt am anderen Ende der Leitung auch „nur“ Bodenpersonal, dass sich dem fügen muss, was die verfügt haben, die zu 99% NICHT wissen, was es bedeutet, die lächerlichen Summen abzurufen, die sie den behinderten Menschen in Deutschland zugestehen. Aber: ich sehe es als meine Pflicht an, für meinen Sohn das ihm Zustehende auch zu gewährleisten. Das ist meine Aufgabe als Betreuerin. Zu gerne wüsste ich mal, wie viele Menschen den Aufwand scheuen und einfach hinnehmen, was die zur Zahlung verpflichteten Instanzen ihnen zuordnen. So jetzt ist es raus. 🙂

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Einatmen – Ausatmen – Einatmen – Ausatmen – Einatmen – Ausatmen.

Ach so, Ihr wollt wissen, um was es geht? Heute war es der medizinische Dienst zum Thema: Pflegeversicherung – die neue Variante. Die Einzelheiten erspare ich Euch. Machen nur sauer. 🙂

DAS genau gehört zu den Nachrichten, mit denen ich zwar rechne, die mich aber immer wieder gefühlt „unvorbereitet“ und nie im „richtigen Moment“ treffen. Trotz 33 Jahren Erfahrung. Darauf kann ich mich nicht wirklich vorbereiten. Glaube ich. Mitunter kreide ich mir das an. Doch: ich WILL berührbar bleiben, DAS ist nämlich mein Kapital.

Danke fürs Zuhören!

Jargs Zitat am Freitag!

•7. April 2017 • Schreibe einen Kommentar

Ich [wollte] nur daran erinnern, dass Träumen auch mit

über Zitat am Freitag: Altmann über Traum und Wirklichkeit — Jargs Blog

(Ver-)Änderung

•4. April 2017 • 2 Kommentare

 

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Soll oder kann ich einen Menschen „ändern“?
Ich glaube es nicht
Wenn ich ihm helfen kann, sich selbst ein wenig deutlicher zu werden, ist es viel.
Dass Verborgenes hervortritt oder Störendes zurücktritt, ist viel.
Aber von der Änderung eines Menschen zu reden -;
Welche Kühnheit!

(Unbekannt)

 

Pünktlich à la Hans Zerban

•4. April 2017 • 2 Kommentare

„Er war der Chef vom Ganzen. „Ich bestimme. Ihr tanzt nach meiner Pfeife.“ Wenn der Fahrdienst wie immer pünktlich um 7.45 Uhr kam, dann kam Hans wie immer 7.47 Uhr. So viel Zeit musste sein. „Wer legt denn fest, dass der neue Tag um null Uhr eins beginnt?“ Artikel eins seines ganz persönlichen Grundgesetzes: „Das System lehne ich ab!“ – „Welches System?“ – „Jedes System!“…..  UNBEDINGT 🙂 zu Ende lesen beim Tagesspiegel

Ja, ich reagiere, wenn über Menschen oder von Menschen mit Down Sndrom geschrieben wird. Ja, es rührt mich, wenn ich lese, dass es Ähnlichkeiten gibt zu Wesenszügen und Verhaltensweisen, die ich von meinem Sohn kenne. Ich liebe diese Eigenarten, ihre Beharrlichkeit, ihre Leidenschaft. So herausfordernd sie mitunter sein mögen.

Hans Zerban – have a safe trip!

und: Danke an Gregor Eisenhauer!

 
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