Sehnsucht mal anders

•26. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar

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Aufs Dach gestiegen

•23. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar
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Hamburg von oben- kurz, bevor es dann windig und kühl wurde.

Auf dem Weg nach Hause habe ich mir via Kopfhörer Liveaufnahmen von Sting  gegönnt.  🙂 Dann hat mich die Sehnsucht gepackt. Hab ich ihn doch live gesehen – in Saratoga. Ist zwar schon viele Jahre her – aber: Es ließ sich plötzlich ganz leicht und beschwingt gehen.  🙂 Und nun sitze ich bei Lavendeltee daheim – und lausche ihm schon wieder. Dem Meister  🙂

Clearly

•21. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar

 

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„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

Frohe Pfingsten

•21. Mai 2018 • 1 Kommentar

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit arosa (6) – Unter Eindrücken verschüttet….

•17. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar

… gewesen, vermag ich kaum auszumachen, was ich wann, wo und wie in Frankreich in den letzten Tagen gesehen, erlaufen und erlebt habe. Die Rhone fließt gerade schnell. Sehr schnell. Dank all des Regens. Unterm Strich. Die Provence ist eine einzige Entenanlegestelle. Hier muss ich wieder hin. 🙂

Weather Report- Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (5) – Viviers – Kleine Perle in der Ardeche

•17. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (4) – Die nackten Steine von Trevoux :-)

•10. Mai 2018 • Schreibe einen Kommentar

Irgendetwas hatte mir die Sprache verschlagen, die Stimme versaut. Irgendwas konnte oder wollte ich wohl nicht schlucken. Wenn ich auch keine Idee habe, wem ich was husten wollte oder von was ich die Nase voll habe. Hatte ich schon mal gesagt, dass ich die deutsche Sprache liebe? Ihre Beschreibungen für die Facetten des Erkältungswesens sind unschlagbar. 😉

Die letzten zwei geradezu pitoresk anmutenden Städtchen in der Region Saone habe ich nach Apotheken abgesucht. Der französischen Sprache nicht mächtig ist das schon eine Herausforderung. 🙂

Ich bin ganz verliebt in diese vielen nackten Steine, das Unebene überall an den Wänden und auf den Straßen, den Klang der Chöre in den Kathedralen, das Licht, das durch die Schiessscharten der Ruinen fällt oder durch die Kirchenfenster, die frühlingshaft ausschlagenden Pappeln, diese Melodie der Sprache. Den Menschen hier ist so viel egal . Geradezu entspannt wirken sie. Ich versuche mal gesund zu werden, damit ich das besser genießen kann. 🙂

 
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