Jedes Wort

•20. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen.“
©Hippokrates

Alt und Aktuell

•20. Mai 2020 • 1 Kommentar
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»Im Kulturellen und im Politischen, also in dem gesamten Bereich des öffentlichen Lebens, geht es weder um Erkenntnis noch um Wahrheit, sondern um Urteilen und Entscheiden, um das urteilende Begutachten und Bereden der gemeinsamen Welt und die Entscheidung darüber, wie sie weiterhin aussehen und auf welche Art und Weise in ihr gehandelt werden soll.« Hannah Arendt

Als säße sie hier um die Ecke und rauchte in Ruhe ihre Zigarette, während sie uns beobachtet. Und als mahnte sie uns noch immer: Hannah Arendt. Welch eine vorbildlich mutige Denkerin. Dachte halt ohne Geländer. Und ermutigte auch mich schon früh dazu.

 

 

 

Einlassung

•19. Mai 2020 • Kommentar verfassen

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Darüber mag jede:r denken, was sie:er will und kann. Hauptsache, es denkt mal wieder jede:r drüber nach.

 

 

 

Zuhören und Beobachten

•18. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Wenn Sie Zuhören und Beobachten zu Ihrem Beruf machen, werden Sie viel mehr gewinnen, als Sie durch Reden erreichen können.“ Robert Baden-Powell

Diese Musik ist am besten mit Kopfhörer zu genießen. Und sie ist wunderbar geeignet, mal seinen eigenen Impulsen freien Lauf zu lassen. Ich hoffe, Ihr habt Platz für Bewegung!  #listenanddance

Entangled

•16. Mai 2020 • Kommentar verfassen

 

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„Der Moment ist atemporal, die Verknüpfung der Augenblicke erfolgt nicht in der Zeit, sondern in der impliziten Ordnung.“  David Bohm

 

In diesen Zeiten sicherlich eine gute Gelegenheit, mal nachzufühlen, wie verbunden sich Menschen so fühlen.

 

Blood

•15. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Wenn ich gut komponieren oder schreiben oder beten oder predigen will, muss ich zornig sein. Dann wird das ganze Blut in meinen Adern gerührt, und mein Verständnis wird geschärft.“ Martin Luther King, Jr.

Morgenland

•14. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„… und sind am traurigsten, wenn wir am glücklichsten sind!“

„Was nicht hier ist, ist nirgendwo. Was nicht jetzt ist, wird niemals sein. Die schlimmste Art Dich zu vermissen, ist direkt an Deiner Seite zu sein.“

Diese Sätze rühren mich. Vor allem bringt sie mir die momentan gefühlte Ferne zwischen den Menschen im Alltag in den Sinn. Ich vermute ja sogar, dass die Menschen sich auch gerade selbst fremd werden – oder sich selbst unangenehm aufstoßen. Oder besser noch: dass ihnen auffällt, wie fremd sie sich eigentlich selbst sind.

Ich denke ja nun schon sehr, aber eben besonders die gesamte Lockdownweile lang an den Wirkungen herum – an denen auf mich – an denen auf andere – an Wirkungen auf die ökonomischen und damit existenziellen Belange Einzelner und auf den Zusammenhalt bestimmter Gesellschaftsgruppen. Und natürlich auf den Umgang miteinander.

Zum Phänomen Maske:

Anfangs fabulierte ich für mich, dass Corona demaskiert, „nackig macht“ , wie es im Pott so schön heißt, dem Kaiser die Kleider vom Leib reißt – und Corona uns damit nur eines leichter macht: nämlich zu erkennen, wie Menschen wirklich sind und was Menschen wirklich meinen. Schon lange wissen wir, dass Stress Charaktereigenschaften vergrößert, geübtes Verhalten verstärkt und eben auch zum Zusammenbruch bewährter Abwehr führen kann. Und da nun die Zeit schon lang genug ist, schauen die Menschen offensichtlich auch mal in den Spiegel – häufiger als sonst – und das nicht mehr unbedingt mit dem Ziel, sich für den Job oder das Date oder das Event zu „verschönern“.

Sie begegnen sich selbst auf eine Weise, wie sie sich bis dato nicht kannten – vielleicht nicht wollten, nicht konnten, fürchteten, was auch immer. Und nun sehen sie sich da – und entdecken Züge an sich, die andere zwar schon lange sehen – und auch abbekommen, aber der Person vor dem Spiegel selbst jetzt (erst) als wirksam bewusst werden. Und was sie dann sehen, gefällt ihnen nicht unbedingt. Früher haben sie es an anderen bemäkelt, kritisiert, es sich selbst gar nicht zugedacht. Und nun stellen sie fest, dass sie es selbst am besten können, was sie anderen so gerne ankreiden. Und dann: ja dann – kommt oft Scham. Und: nun kommen für mich die Masken ins Spiel.

Was früher vermeintlich einfach so funktionierte – ist heute nur noch durch eine Maske nach außen zu verbergen. Da haben sogar die Designer noch eine Chance, hochpreisig mit zu produzieren.  🙂  Der Mensch ansich überrascht mich immer wieder!  🙂

Nur mal so….  zwischendurch…..  Gedanken der Ulla, die ihr Leben eben AUCH als analytische und systemische Beraterin verdingt. Und sich auch anders als mit Wort und Kamera ein Bild macht. Besonders gern eben im Dialog. Mit allem, was sie umgibt.
Danke für Eure Neugier.  🙂

 

 

Versprich mir

•13. Mai 2020 • Kommentar verfassen

 

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„Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.“ M.v. Ebner-Eschenbach

Grow

•12. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
Johann Wolfgang von Goethe

Das Einzige, was mir gerade stetig wächst, ist Argwohn. Leider. Der aber wird nicht meine Laune verderben – auf jeden Fall nicht nachhaltig.  🙂

Rock My Soul

•8. Mai 2020 • Kommentar verfassen

So schnell kann es gehen.  Tut mit leid.  Hätte es auch gern noch häufiger angesehen.  🙂

Pfütze

•8. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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Bild:(c)kriegundfreitag                                                                                                                                  „Und denk dran: Fußball-Weltmeisterschaft ist guuut. Und wenn die anderen gewinnen, dann ist unentschieden!“

 

Heute vor genau fünf Jahren habe ich eine Familie besucht, die mit einem schwerst hirngeschädigten Kind Zuhause lebt, es versorgt, liebt, und als Familie diesen unberechenbaren Alltag mit all seinen Widrigkeiten und Herausforderungen mitunter bis an die Grenze der Selbstaufgabe gestaltet. Irgendwie. Ohne wirklich die Hoffnung zu verlieren. Ich habe viele Stunden mit ihnen verbracht. Und als ich das Haus verlassen wollte, sagte der fünfjährige Zwillingsbruder des zu versorgenden Kindes zum Abschied zu mir: „Und denk dran: Fußball-Weltmeisterschaft ist guuut. Und wenn die anderen gewinnen, dann ist unentschieden!“ #luvmyjob

Ich war damals für die LUMIA STiftung aus Hannover bundesweit unterwegs. Sie wollten wissen, was genau Eltern, die ein Kind im Wachkoma/Schwerer Hirnschädigung zuhause versorgen, heutzutage von einer Stiftung wie der LUMIA Stiftung brauchen könnten.  Und so war ich im Mai 2015 zwischen Cuxhaven und Bamberg unterwegs, um mit Familien in einer solchen Situation jeweils einen Teil ihres Tages zu verbringen – und mit ihnen im Dialog „Bedarfe zu ermitteln“ – wie so etwas gern im Amtsdeutsch genannt wird. Und diese sind so unterschiedlich wie die Menschen und die Begegnungen, die wir hatten. Welch ein Wunder.

Das ist lange her. Und doch so nah. Ich erinnere mich gern und freue mich immer wieder darüber, dass  mir solch tolle Aufträge anvertraut werden.

Momentan werden diese Familien und die noch ärgeren Bedarfe und Bedürfnisse nicht bzw. sehr wenig gesehen. Die umfänglichste Pflegeleistungsgruppe der Republik sind die Angehörigen dieser sowieso schon Risikogruppe!!! Für diese hat bis dahin noch niemand geklatscht, sie bedacht oder entlastet – geschweige denn, dass sie entlohnt würden für Ihre Pflegeleistung. Ich bin gespannt, ob sich da je was ändern wird.

Wer mag, kann sich gerne mal in den Alltag  „einhören“. Aktuell erzählen Menschen aus ihrem momentanen Leben via „Podcast: Wegbegleiter“

Heute werde ich mal eine Musik posten, die mir mein Sohn geschickt hat. Ich bin sehr dankbar, dass er bei allem, was er sowieso schon bewältigt in seinem Leben, sich nicht nur so äußern kann sondern es auch tut!

Danke an alle, die gerade eine tolle Arbeit machen in und rund um die Wohngruppen des Neukirchener Erziehungsvereins, der Einrichtung, in der lebt. Die gerade an 24 Stunden jedes Kalendertages dafür sorgen, dass alle möglichst heile und guter Dinge durch die Krise kommen. Sicher nicht leicht, wenn normalerweise fast alle Bewohner*innen tagsüber zur Arbeit gehen. Und jetzt eben nicht. Also: DANKE!!!!!!!  Bleibt gesund! Bitte. Alle.

Wir haben wohl alle schon irgendwas gewonnen. Denn: wie schon gesagt:   „Und wenn die anderen gewinnen, dann ist unentschieden.“

Dann soll da Liebe sein

•7. Mai 2020 • Kommentar verfassen

IMG_20200402_120414-01.jpegIch höre meine Mutter singen. Und ich kann Dir sagen, Muttern, da ist Liebe – in den Dingen von Dir, und dem, was ich tue. Was wir tun. Jetzt tun. In dem was, wie und wo wir sind.

Ich singe einfach mit. Weil ich – und damit bin ich sicher nicht allein – nichts sehnlicher  für mich auch einst wünsche als: Lass da Liebe sein!

Voll okay wenn irgendwann kein Mensch meine Lieder singt
Wer sie will, kann sie haben
und wenn nicht, sind sie halt für mich Rettung gewesen
Mir egal, wenn kein Mensch fragt wofür ich brenne
Doch wer will der soll fragen
und ich will die Antwort kennen
Wenn das alles vorbei ist, wenn hier von nichts mehr steht
Wenn niemand mehr fragt, ob Kaffee oder Tee
Wenn an keiner Tür mein Name mehr klebt, dann soll da Liebe sein
Wo ich war soll dann Liebe sein
Und ich will für dich da sein, wenn du einsam bist
Oder mit all den Freunden, im Winter die Fremden, bring sie rein
Und ich glaub ich werd mich auch nie verabschieden
Wenn ich geh, will ich bleiben, irgendwo in den Dingen, die ihr dann tut ja
Wenn das alles vorbei ist, wenn hier von nichts mehr steht,
wenn niemand mehr fragt, ob Kaffee oder Tee
Wenn an keiner Tür mein Name mehr klebt
Dann soll da Liebe sein, wo ich war, soll dann Liebe sein
Wo wir waren soll dann Liebe sein
Oh bitte lass da Liebe sein

Lotte

Versehentlich Tourist

•6. Mai 2020 • Kommentar verfassen
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„Der Reisende sieht, was er sieht, der Tourist sieht, was er zu sehen bekommen hat.“ Gilbert K. Chesterton

Dann waren wir wohl doch Reisende.   🙂

Distanz und Freiheit

•4. Mai 2020 • 1 Kommentar
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„Freiheit ist, einen gewissen Abstand von den anderen haben zu können.“
―Friedrich Nietzsche –

 

Wenn ich das Bild betrachte habe ich offensichtlich in der Abendsonne den größten Abstand zum Kopf meines eigenen Schattens. Muss ich mir merken. 🙂

Mein Tagesohrwurm  🙂

 

Echter Freund

•28. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Der Freund, der in einem Moment der Verzweiflung oder Verwirrung mit uns schweigen kann, der in einer Stunde der Trauer und des Trauerns bei uns bleiben kann, der es ertragen kann,  nicht zu wissen… nicht zu behandeln, nicht zu heilen… das ist ein Freund, der sich wirklich sorgt.“ Henri Nouwen

Ich nenne das „LIEBE“.

Zu viele

•27. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Es liegt eine große Macht in Worten, wenn man nicht zu viele von ihnen zusammenfügt.“
Josh Billings

Lass es regnen

•25. April 2020 • Kommentar verfassen

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At Home

•23. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Die schönste Rede, die man unsern Zeiten halten kann, wäre:
Über die Kunst, zu Hause zu bleiben.“
Karl Julius Weber (1767 – 1832)

A Change Is Gonna Come

•21. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Zweifeln Sie nie daran, dass eine kleine Gruppe bedachter, engagierter Bürger die Welt verändern kann. Es ist in der Tat das Einzige, was das je getan hat.“ – Margareta Mead

Heute abend war ich dabei, als ein neues Spendenformat aus der Taufe gehoben wurde. 54 Menschen haben sich online getroffen, einander zugehört, drei Vertreter*innen gelauscht, die jeweils ihre Arbeit vorgestellt haben: Johanna Hofmeir vom Lichtblick Hasenbergl München (Hilfe für stark benachteiligte Kinder und Familien in Armut), Jörg Richert von Karuna Berlin (Hilfe für Menschen auf der Straße) und Andrea Hitzke von der Dortmunder Mitternachtsmission (Hilfe für Opfer von Menschenhandel) berichteten eindrücklich, für was sie momentan- in dieser Corona Zeit- besonders viel Geld benötigen.

Wir haben es gemeinsam geschafft, innerhalb einer Stunde 5555,00 € an Spenden über betterplace.org zu generieren. Warum wir fürs Spenden betterplace.org nutzen? Das Spenden ist hier sicher und unkompliziert. Und Anfang nächsten Jahres gibt es auch eine Spendenbescheinigung für die Steuer.

Wirklich gerührt von dem Erfolg fiebern wir jetzt der nächsten Woche entgegen. Wieder drei – diesmal andere- Organisationen werden ihre Arbeit vorstellen und berichten, wofür sie momentan am meisten Geld brauchen. Und wieder werden hoffentlich viele dabei sein. Oder noch mehr? 🙂

Wenn Du neugierig geworden bist, es selbst erleben, es erfahren oder über das Format lernen möchtet: Dann melde Dich unter www.wohnzimmerspende.de für die nächste Videokonferenz an.

BITTE TEILT DEN BEITRAG. JE MEHR MENSCHEN DAVON WISSEN, UMSO BESSER. LIEBEN DANK EUCH.!!!!!!

Ich freue mich drauf! 🙂

Behutsam

•21. April 2020 • Kommentar verfassen
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©
„Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.“
Jean Cocteau

 

Denk Mal!

•20. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.“
Oscar Wilde

Die Kunst des Weglassens

•19. April 2020 • Kommentar verfassen
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Der Papst fragte Michelangelo: „Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies. Wie haben Sie die Statue von David erschaffen – dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?“ Michelangelos Antwort: „Ganz einfach. Ich entfernte alles, was nicht David ist.“

Gänseblümchen

•18. April 2020 • 1 Kommentar

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Schutz

•17. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Man kann und darf wohl sein eigenes Leben für eine Sache riskieren, aber nie das Leben eines anderen.“
Karl R. Popper

Simple

•16. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“
Aristoteles

Passion

•15. April 2020 • Kommentar verfassen
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„Jeder Mensch, der sich für etwas engagiert, hat eine bessere Lebensqualität als andere, die nur so dahinvegetieren.“
Bruno Kreisky

You Never Walk Alone

•14. April 2020 • Kommentar verfassen
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Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.
Václav Havel

Uns was sagst DU?

•13. April 2020 • Kommentar verfassen
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Help me?

Born to be alive

•12. April 2020 • 1 Kommentar
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Frohe Ostern!!!!!!

Oberseltsame Zeit

•11. April 2020 • Kommentar verfassen

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