So many Thoughts…

„Denk falsch, wenn du magst. Aber denk um Gottes Willen für dich selber.“

Doris Lessing

Hoffnung der anderen Art

„Unter den Lebenden aber werden wir uns nicht Lehrer aussuchen, die ihre Worte hastig hervorsprudeln, Gemeinplätze von sich geben und kleine Zirkel um sich bilden, sondern solche, die durch ihr Leben lehren, die, wenn sie gesagt haben, was man tun soll, auch mit der Tat die Echtheit ihres Wollens beweisen, die lehren, was man meiden soll und niemals bei Handlungen, die sie für verwerflich erklärt haben, zu ertappen sind.“
Lucius Annaeus Seneca

Ich war sehr nachdenklich in den letzten Tagen. Na gut: Nicht nur in den letzten Tagen. Ich bin es eigentlich immer. Tauben sitzen oberhalb der Wolke in der Spitze der entblätterten Birke. Durch den Nebel ist schon blauer Himmel sichtbar. Und ein paar weiße kleine Wolken. Der Einladung zu einem Spaziergang bin ich gefolgt und erfrischt zurück an meinem Schreibtisch.

Die Arbeitswelt fühlt sich für mich gerade ein bisschen so an, als säße ich in der Economy-Class eines Billigfliegers, Mittelsitz einer Dreierreihe, der Gast vor mir hat die Lehne nach hinten gestellt und der hinter mir rammt mir seine Knie in den Rücken. Und ich bekomme nicht mal den kleinen Tisch ausgeklappt, um etwas darauf abzustellen. Ich hoffe, dass es kein „Langstreckenflug“ ist. 🙂

Ich lausche:

Dornen

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„Wahrheiten und Rosen kommen nicht ohne Dornen.“  „Truths and roses have thorns about them.“  Henry David Thoreau

Lange nicht mehr gehört. Lange nicht mehr gesungen. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (2) – Early Bird Soane :-)

Zwei Flüge, eine Busfahrt, einen langen Spaziergang entlang des Rhoneufers in Lyon, eine Lichterfahrt durch die Altstadt dieser heimlichen Hauptstadt Frankreichs und eine komatös verschlafene Nachtfahrt später: Sonnenschein, in Anfahrt auf Chalon sur Soane. Kann es kaum glauben.

Schere

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„Wie die Schere und der Wasserkrug des sorgsamen Gärtners den Baum in die Höhe treiben, so lassen die Tränen des vergangenen Jahres des Menschen Seele reifen.“
Aus China

 

Weather Report 2017 – Cruise News – Along the East Coast with Irma and Jose (4) – Heading Baltimore


So was siehst auch nur Du! sagte heute eine Frau zu mir, die dieses neue Bild aus NYC von mir sah. Tja, das kann schon sein. 🙂 Sie wird dafür Dinge sehen, die ich gar nicht entdecken kann. Ein umtriebiger Tag geht zu Ende. Zu den Klängen der Solisten dieses Schiffes. Das Herz erwärmt, der Kopf gereinigt, der Magen gefüllt, der erste Workshop schon vorbei…. müde bin ich und jetzt in Baltimore. Noch. Morgen geht es nach Washington. Dann wieder mehr. 🙂 Have a good one!

My Officeplace :-)

 

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My secretary  🙂   always taking care of me  🙂

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Sommer ist etwas Wunderbares, erst recht der langsam ausklingende Sommer. Der mit den wärmenden Sonnenstrahlen und dem kühlen Wind, den Kolibris und Spechten, Squirrels und Bluejays, den Rehen und Chipmonks, den Bussarden, Falken und diversen Adlern. Noch auf dem Balkon das Büro einrichten,  in der Ferne mal einen Feurwehr-, Polizei-, oder Krankenwagen hören, das Tuten der Loks der langen Züge, die an den Bahnschranken vorbeituckern. Mitunter denke ich: Filmkulisse. Aber das liegt wohl daran, dass ich viel zu lange nicht hier war. Jetzt bin ich es aber. 🙂 Und ich liebe es.

 

 

 

Geblättert

blättert
„Das Buch der Natur ist das Buch des Schicksals. Sie wendet die riesigen Seiten, Blatt um Blatt, und kehrt zu keinem einzigen zurück.“
Ralph Waldo Emerson

 

Weather Report 2017 – Cruise News – Donau again (31) – Mond über dem Fluss

Weather Report  – Cruise News  – Let’s go West  (16) Der frühe Vogel

Weather Report  – Cruise News- Let’s go West  (5) – Statt Seetag 

Erste Impressionen!

Weather Report – Cruise News- Let’s go West (4) Sonne kann jeder

Weather Report  – Cruise News  (19) – Streetart Arles 

Weather Report – Cruise News – HLK (14) – Wieder daheim

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„Der Intellekt gleicht Gliedmaßen ohne die Fähigkeit der Bewegung. Erst wenn Gefühl hinzukommt und sie beweglich macht, können sie sich rühren und andere beeinflussen.“ Swami Vivekananda

 

Es ist so leise jetzt, und am Schreibtisch ist mir schwindelig. Die Reise war schon sehr bewegt. Mal wieder dankbar bin ich heil daheim angekommen. Wenn auch der Rückflug äußerst unbequem  war. airberlin ist nicht meine Fluglinie. 🙂

Nun genieße ich die Ruhe, die Vögel in den Bäumen, die paar Tage, die ich in meinem Nest habe.

 

Danke – mal wieder – für Eure Begleitung.

Dann doch Sonne ;-)

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Ein Bild ohne Autsch

kormoran vor energie„Diese doofen Srommasten wollen Sie doch dahinter nicht lassen, oder?“ sagt ein Mann zu mir, als er mich beim Fotografieren beobachtet. Ich schaue ihn nur etwas irrtiert an. Ich finde die nämlich gar nicht doof.  🙂   So habe ich nämlich mehr Geschichte im Bild und eher die implizite Aufforderung, zu fragen. Den „Stolperer“ vielleicht. Das ist natürlich nur meine Meinung. Es mag sein, dass der/die Techniker unter den Fotograf*innen das anders sehen. Mir erzählt es mehr – und ich habe kein Problem, mich an die Situation zu erinnern, wenn ich das Bild wieder ansehe.

Gestern fragte eine Kollegin im Netz, was uns das wichtigste „Kompositionsmittel“ sei, wenn wir eine Foto machen. Ganz ehrlich – wenn ich unterwegs bin, inspiriert mich die Situation.  Ich achte genau darauf, was mir den Impuls verpasst, die Kamera zu zücken. Und es gibt Situationen, die lassen sich nicht abbilden. Weder ist der Bug eines Schiffes auf dem Bild so nah zu fühlen, wie ich es erlebt habe,  und ein Foto während einer Vorbeireise kann selten die Weite und Tiefe einer Landschaft wiedergeben. Mitunter betrachte ich später Bilder und schaue, welche der „Kompositionsmittel“ – die ja auch nicht die Fotografie allein erfunden hat – ggf. dem BIld zu einem „Wow“ – Gefühl verhelfen. Dabei ist eines ganz sicher: Weniger ist mehr! Und da wir intuitiv auf Symmetrie oder Harmonie stehen, reagieren wir auch auf Linien im Bild, auf Hintergründe, Objekte, Subjekte, auf Beziehungen zwischen denselben- und  auch auf das, was zuviel ist oder was fehlt, z.B. an den Bildrändern.

Ich wage zu behaupten: Wer je begonnen, bewusst statt nur auf die Bildmitte auch auf das Geschehen am Bildrand zu achten, dem passiert kaum noch, dass Menschen Füße oder Hände oder Arme aus Versehen „amputiert“  werden oder Linien durch Kopf und Kragen wie ein Halsabschneider oder Kopfschuß wirken. (Ja, das tut weh – beim Hingucken, egal aus welcher Richtung sie kommen.)

Vielleicht kommt der Mann ja mal zum Workshop. 🙂 Who knows  🙂

Ich hab`s oft eilig

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„Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet.“  – Paul Cezanne

Tulcea – die Zweite

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Schäfchenwolken, Wetterwechsel, andere Beduerfnisse.
Mal in den Spiegel geschaut habe ich und spontan das Bedürfnis entwickelt, im Spa Bereich aus dem Fenster zu schauen.
Glück hatte ich! Noch war der Ausblick nicht durch rin paeckchenparkendes Schiff verstellt.

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Schick gemacht fuer den Landgang ging es in die City of Tulcea. Restliche Lei verpulvern.

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Es ist, was es ist……sagt die Vernunft.

Prost Eistee!

Time is now

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NOW

Making a difference! Hände – geben, nehmen, halten, schützen…

Heute bekam ich ( mal wieder) einen Gruß, der mich aufforderte, mich an Leute zu erinnern, die mir durch schlechte Zeiten geholfen haben, mit denen ich gerne Zeit verbringe, die mich positiv an meine Schulzeit denken lassen. Menschen, die mich berührt haben, die mein Leben veränderten, allein dadurch, dass ich sie, wie und wo auch immer, getroffen habe.

Who made a difference?

Thanx for giving, taking, caring and protecting hands!

Friedvolle Adventstage wünsche ich Euch. Viel Neugier, Güte, Gesundheit, Vertrauen, Respekt,  Mut, sich überraschen zu lassen und immer eine Hand am Herzen!

Take care and keep in touch.

Thanx for making a difference!

Ulla

Tourdaten – AIDA – 2014

Die Blume der Frauen
Die Blume der Frauen, Buenos Aires

AIDA cara     14 Nächte  25.01.2014 bis 08.02.2014

Südamerika 3 

Buenos Aires – Kap Hoorn – Buenos Aires

Foto und Lesungen

Nordkap 2012
Nordkap

 

 

 

 

 

 

„Das Bild hat immer das letzte Wort“

Es scheint von (Jacques Derrida) zu sein, dieses wunderbare Zitat.

Richtig stolz bin ich,  dass  Alexander (Wachter) beim Anblick dieses Kinoeingangs an mich gedacht hat.  🙂

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Es ist sicherlich nicht schwer erraten, zu welcher Gelegenheit wir uns das erste Mal getroffen haben. 🙂

Weniger ist mehr! – Another kind of teamwork!

palau pflanze

 

Zurück aus der Südsee: Es ist gar nicht so einfach, die Erinnerungen an so viele Eindrücke zu filtern.

Nachdem ich diese kleine Gemeinschaftsarbeit der Fotoneugierigen auf der Kreuzfahrt das zehnte Mal angeschaut habe, entschied ich, mehr Menschen daran teilhaben zu lassen.

 

 

 

Joe Löhrmann, Ozeanpianist auf der Nordlandreise mit der MS Columbus2 genehmigte mir, seine Musik zu nutzen und Familie Beck von der Reise Sydney – Manila stellte die Videosequenz. Gebastelt habe ich dann. Dank an alle Beteiligten!

Ich danke allen, die sich haben anstiften lassen, neugierig zu werden oder zu bleiben!

 

Aufwindige Angelegenheiten

ulla beim groundhandling 2001
Almunecar 2001 Ulla beim Groundhandling

Ich suchte ein paar Tage lang nach meinem Ipod – vergeblich, wie sich herausstellte.

Gefunden habe ich aber andere Relikte – aus „alten“ Zeiten. Die unnützen habe ich entsorgt,  mit den anderen betrieb ich ein wenig Vergangenheitsbewältigung. Ich fand eine CD mit pixeligen Fotos aus dem Jahre 2001 – den Zeiten, in denen ich noch per Gleitschirm abzuheben versuchte und heile zu landen. Ein letztes Foto gemeinsam mit meinem Fluglehrer Davor, der sich kurz darauf ins Koma flog. Erschütternde Erinnerungen. Und auch gute. Immerhin habe ich die Sonderpilotenlizenz „gemacht“. Ich habe Gegenden Afrikas von oben gesehen, habe Casteluccio, Almunecar und Norma erkundet, Ramsau, Planai, Dachstein und Bregenz. Das Flugbuch besitze ich  noch.  An meinem Geburtstag 2005 genoss ich in vollen Zügen den schönsten Flug meines Lebens- in Iten, Kenia an der Abbruchkante des Rift Valley. Fluglehrer Elmar nahm mich, auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, via Funkverbindung „an die Hand“. Mein Spitzname: „Sprich mit mir!“ Warum?  Mein 13. Flug während der Ausbildung war ein Disaster. Endete auf dem Dach des Rechtsanwalts von Schladming. Ich heile – aber schwer geschockt – war „Opfer“ eines ungenau eingstellten Funkgerätes, das den Kontakt (nur) auf den Abstand von 50 m (fünfzig) zwischen den Funkgeräten gewährleistete. Bis wir das herausgefunden hatten, gab es eine Menge Streit. Als Kindergartenkind in Sachen Freiflug nicht optimal – um es mal nett zu sagen.  Ich bin trotzdem wieder gestartet –  habe aber nie die Leichtigkeit zurück bekommen, mit  der ich angefangen hatte.

Es erfüllte mich schon mit Stolz, den vielen Leinen Frau geworden zu sein. Nach dem ersten Abheben am Übungshang der Flugschule Ramsau  glaubte ich zu wissen, wie Sucht entsteht. Unvergesslich: die unendlichen Stunden, in denen ich mich mit Wetterkunde, Geräte – und Flugtechnik befasste, die Prüfungen. Dank an Anna, Franz, Karen, Erwin, Peter, den fliegenden Pizzabäcker, Josie, und vielen Anderen der Flugschule Aufwind.  Auch an Ralf, der wirkte, als habe man ihn schon mit dem Gleitschirm  gewickelt und der heute eine eigene Fluschule betreibt:(Airstetik). Auch an all die Menschen, mit denen ich zusammen lernte, übte, fluchte, nach Wind suchte oder vor zu viel desselben flüchtete. Geduld und Demut lernte ich in der Zeit noch ausführlicher, als ich es je gewollt hätte. Und meine Schweinehunde haben seither Namen. 🙂  Während der ersten Woche – wir schleppten die Schirme und Gurtzeug zu Fuß den Berg hoch – trug ich gern das T- Shirt mit der Aufschrift: „What am I doing here?“  Das Ziel: der erste Freiflug. Den musste ich mir, wie alle anderen, hart erschleppen.

Einer meiner Lieblingssongs aus der Zeit 😉

Mit diesem ersten Freiflug wusste ich, was mich dort in der Luft erwartet, unter dem Schirm, in meinem Gurtzeug. Eine neue Stille, begleitet von Geräuschen des Windes, der durch die Leinen pfiff, ab und zu eine Anweisung durch den Kopfhörer, das Piepen des Höhenmessers, der sicht – und hörbar auf dem Knie befestigt war. Ansonsten war ich mit mir allein, wach, aufmerksam, neugierig. Nicht nur einmal habe ich in die Innenpolster meines Helms geweint wegen des überwältigenden Gefühls, das mich ereilte: tief gerührt und stolz. Wie eine Belohnung für all die Anstrengungen zuvor. Die Anspannung stieg mit der Vorbereitung auf die Landung.Oder wenn der Wind dich nicht einfach so hinabließ. Fühlen konnte ich auch die Bedeutung des Wortes Aufwind: Ansporn, Aufschwung, Ermutigung, Mut, Schwung, Antrieb, Auftrieb – alles Begriffe, die als Synonyme für „Aufwind“ genutzt werden.

Die Entscheidung, nach dem schönsten Flug meines Lebens wieder zu starten, nahm mir meine Gesundheit ab. Ich hänge doch mehr an meinem Leben als am Schirm. Fast vier Jahre hat der nova- x- act auf meinem Dachhboden gelegen, und immer wieder kam die Frage auf: Vielleicht doch noch mal…? NEIN. Stand dann 2009 fest. Prompt erinnerte ich mich daran, dass Greenpeace den gebrauchen könnte. Es dauerte nicht lange, bis einer vor der Tür stand und die Spende hoch erfreut entgegen zu nehmen. Der Abschied tat weh, war es ja nicht nur der Schirm sondern ging einher mit der Einsicht, dass ich für dieses Unterfangen nicht (mehr) geschaffen bin. Was einst als wirklich heilend begonnen hatte (ich hatte mit dem ersten Mitflug eine posttraumatische Schlaflosigkeit nach meinem Autounfall überwunden), entpuppte sich am Ende als zu wenig für mich einschätzbaren (wenn auch mitunter positiver) Stress. Mein Körper bescherte mir als Reaktion auf solchen 2005 auch Fluguntauglichkeit. Tja… Auf meinem Lebensabschnittsgefährt Volvo klebt noch immer das Reklameschild für die Flugschule Aufwind, kaum mehr sichtbar für andere – aber für mich immer noch eine Erinnerung an die Zeit, in der ich gefühlt über mich hinausgewachsen bin.

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Ulla – Waiting for the Wind , Casteluccio 2003

Gleitschirmfliegen ist toll – und ich kann es jedem raten, der seine Grenzen mal anders austesten will oder eine ausgiebige Nachhilfestunden in Sachen Demut und Geduld braucht. 🙂 Mir half es auch, den Begriff „Freiheit“ für mich neu zu definieren. 🙂

Heute morgen habe ich mir noch mal einen Filme und Fotos von den Paraglidingreisen angesehen. Ich bin ordentlich herum gekommen, habe unfassbar beeindruckende Natur erlebt und gesehen. Im Leben wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dort jemals hinzukommen. Geschweige denn, dass ich von ihnen gewusst hätte.

Die Neugier auf die Ferne ist geblieben. Inzwischen folge ich ihr per Schiff und Flugzeug, per Metro oder Auto, per Trolley – oder Überlandbus, Bahn oder zu Fuß. Und ich habe so immer mindestens eine Hand frei – für meine Kamera.

Point of view

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Alles ist relativ!  🙂

„Und wenn wir in der Lage sind, alle Ansichten gleichermaßen zu betrachten, werden wir vielleicht fähig, uns auf kreative Weise in eine neue Richtung zu bewegen.“

David Bohm

 

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Rad oder Fahrer? Parkverbot – mal anders!

sie kennen kein Pardon…..

Parkverbot - mal anders
Parkverbot – mal anders

 

Der Radfahrer traut sich was!
Der Radfahrer traut sich was!

Die Frage bleibt: Wird das Rad oder  der Fahrer geschreddert?  🙂

 

Was für einen Spiegel braucht die Realität?

Ich empfehle mitunter den natürlichen Spiegel….

 

Double Reality
Double Reality or only one?

Er ändert das Wetter nicht – aber den Blick auf dasselbe. 🙂

Kein Blatt vorm Mund?

 

Reykjavik, Island   2012
Reykjavik, Island 2012

  Mitunter wünschte ich, die Menschen befassten sich mal mit dem KEIN…..

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch treuen Lesern.

Werke

„Es gibt Werke, die warten und lange unverstanden bleiben, weil sie die Antwort auf Fragen bringen, die noch nicht gestellt wurden. Die Frage kommt lange nach der Antwort.“
Oscar Wilde: Denken mit Oscar Wilde, Zürich: Diogenes, 2009, S. 45


(Aus: Allmächtige Kunst)
ISBN: 3257238878 “

So viele Werke, faszinierende, kenne ich und bin gespannt auf die künftigen Fragen. 🙂

Troubleshooting Rockefeller Plaza

Rockefeller Plaza after the Visit of Darth Vader 🙂

 

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