Das erste Mal: Charlottetown

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Auf eigene Faust war ich unterwegs. Eine Rundfahrt nur mit Amerikanern über die Insel.

Was mir besonders in Erinnerung bleibt:

Eine Stiftung, die Ferienhäuser für Menschen errichtet hat, die entweder krank waren oder kranke Familienmitglieder gepflegt haben. Kein Geld wollen sie dafür. Nur, dass diese Menschen sich erholen.

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Ich wäre am liebsten gleich da geblieben. 🙂

 

 

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Das erste Mal – Quebec

7.7.2018

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Das folgende Bekenntnis zum Leben wurde im Gepäck eines kanadischen Soldaten gefunden, der an einem Dezembertag 1943 bei Ortona in Oberitalien gefallen ist: „Ein Vogel hatte für mich gesungen. Ich habe heute am starken Stamm eines lebendes Baumes gelehnt. Heute ist mir eine kleine Eidechse über die Hand gelaufen. Also bin ich nicht allein. Wenn ich wieder nach Kanada komme, will ich mich dessen erinnern. Ich will alles Leben lieben, denn alles Leben ist in Wahrheit eins. Ich will nie mehr zerstören, wenn auch der Mensch zerstörerisch ist. Dies ist mein Traum: daß wir Menschen lernen, in Harmonie zu leben, nicht nur miteinander, sondern mit allem, was lebt.“
Unbekannt
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Coffeetime in der Innenstadt

 

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Gefühle sind keine Krankheit

 

Gefühle sind keine Krankheit: Warum wir sie brauchen und wie sie uns zufrieden machen

Ich stolperte in das Buch, als ich selbst Hilfe brauchte, um durch eine existenzielle Bedrohung  zu kommen.  Ich hatte das Angebot der Hilfe, nutzte sie. Fühlte mich aber in den Sitzungen weder verstanden noch gesehen zwischen den klassischen, kassenfinanzierten Therapiewerkzeugen. Als ich aber den Titel dieses Buches sah, wusste ich: ich muss sie lesen, diese gefühlte Einladung an heilsame Gedanken.  Schon auf den ersten Seiten ging mir das  Herz auf. Durch das ganze Buch hindurch fühlte ich mich von dem Klinikleiter und Facharzt für Psychotherapie und Psychosomatik verstanden und bestätigt:  Mit der Kritik am Gesundheitssystem und den gängigen Ver- und Vorgehen in der Therapiepraxis. Es war, als spräche jemand zu mir: „Du hattest wahnsinniges Glück,  schon vor dreißig Jahren die richtigen Therapeut*innen zu treffen, die richtigen Ausbilder*innen.  Und Deine Narben sind spürbar – sicher auch für Deine Klienten.“ Das genau habe mich zu einer “guten Therapeutin“ gemacht, folgert Dogs. Profis, die selbst was durchgestanden haben, seien glaubwürdig. Das Buch animiert, mal anders  einzutauchen in die eigene Geschichte, die persönlichen Gründe für die Berufswahl, zu einer Reflexion des eigenen Schaffens. Immer wieder. So ehrlich wie möglich. Um das zu finden, was jede(n) alles außer gewöhnlich macht. Christian Peter Dogs legt vor – mit seinen eigenen Geschichten, seinem Humor, seinen Haltungen, seinen Gefühlen, seinen Ängsten, seinen Vorgehensweisen.  Ob er im wohl Sinn hatte, wie das Buch auf mich wirkte? Egal. Mich jedenfalls hat die Lektüre  beflügelt, mich mal wieder meiner selbst zu „versichern“, nicht nur, um mir selbst zu helfen. Auch, damit Ratsuchende sich bei mir weiterhin sicher, ermutigt und inspiriert fühlen (können).  Gönnt Euch, liebe Kolleg(inn)en und Blogfollower, dieses Buch. Für mich war es besser als eine Therapie.

Dr. med. Christian Peter Dogs  Nina Poelchau

Gefühle sind keine Krankheit: Warum wir sie brauchen und wie sie uns zufrieden machen

Dr. Christian Dogs suchte einst Therapeuten. „Wir suchen keine Frauenversteher, Warmduscher, Weicheier, sondern humorvolle und kompetente Therapeuten, die bereit sind, sich mit den Menschen und ihren Arten zu leben intensiv auseinandersetzen und dabei auch ihren Hintern aus dem Stuhl bewegen.“ Das Ärzteblatt hat diese Anzeige abgelehnt. ,Das, was er da formuliert habe, sei diskriminierend. Er hatte es aber durchaus ernst gemeint. Er weiß, was Menschen in Krisen tatsächlich brauchen: Echte Gegenüber, Sparringspartner, die sich nicht zu fein sind, selbst auch mal eine blutige Nase zu riskieren.

Hätte ich das gelesen, ich hätte mich beworben.   🙂

Tribute

 

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Bin gerade zurück von einer Hochzeitsfeier, bei der sich das Brautpaar „Gegenseitige Weirdness  für immer“ versprochen hat. Weirdness soll angeblich Seltsamkeit heißen. Ich finde, es ist nicht wirklich zu übersetzen. 🙂  Verrückt sein oder schräg…  das träfe es noch am ehesten. Besonders lustig war es, als der frischgebackene Gatte mit seinen zwei Brüdern, dem Bestman und noch einem weiteren Freund zum folgenden Song aktiv wurde. Wonderful.   🙂  We say: Thanx for the party.  🙂

 

Eingebung

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„Hier liegt die scharfe Grenzlinie zwischen der Intuition und der Analyse. Man erkennt das Wirkliche, das Erlebte, das Konkrete daran, daß es die Veränderlichkeit selbst ist.“
Henri Bergson

 

Team – was heißt denn hier Team???

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„Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!“

 

 

 

 

DAS ist für mich eine Teamleistung. Beeindruckend. Berührt hat mich das. Sehr sogar.

Warum ausgerechnet heute? Weil ich mich – mal wieder – extrem aufgeregt habe über eigenmächtige Entscheidungen bzgl. meines Sohnes – wider jede Abmachung, frei von Interesse an aktuellen Erkenntnissen. Gefällt, weil sie Angst hatten, irgendetwas nicht einzuhalten. Ja, aber……  ich kann es nicht mehr hören.

Schon spannend, wenn ich von außen dafür sorgen muss, dass Ärzte, Erzieher, Betreuer etc. MITEINANDER reden, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Hammer. Und dann noch ein Telefonat abbrechen, weil es der Mitarbeiterin zu persönlich wird. Betreuung IST persönlich – für alle Beteiligten. Betreuung ist Beziehung – für alle Beteiligten. Die Qualität entscheidet über den Erfolg.

So! Jetzt ist es (mal wieder) raus.

Vielleicht deshalb die Assoziation zu dieser Teamleistung.   🙂

 

 

( Ich hoffe im Stillen, dass ich für meinen Sohn ein bisschen der Trupp sein kann, der einlädt, eine Rose schenkt und in der Fabrikhalle dafür sorgt, dass er sich getragen fühlt.)

Aufs Dach gestiegen

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Hamburg von oben- kurz, bevor es dann windig und kühl wurde.

Auf dem Weg nach Hause habe ich mir via Kopfhörer Liveaufnahmen von Sting  gegönnt.  🙂 Dann hat mich die Sehnsucht gepackt. Hab ich ihn doch live gesehen – in Saratoga. Ist zwar schon viele Jahre her – aber: Es ließ sich plötzlich ganz leicht und beschwingt gehen.  🙂 Und nun sitze ich bei Lavendeltee daheim – und lausche ihm schon wieder. Dem Meister  🙂

Clearly

 

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„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit arosa (6) – Unter Eindrücken verschüttet….

… gewesen, vermag ich kaum auszumachen, was ich wann, wo und wie in Frankreich in den letzten Tagen gesehen, erlaufen und erlebt habe. Die Rhone fließt gerade schnell. Sehr schnell. Dank all des Regens. Unterm Strich. Die Provence ist eine einzige Entenanlegestelle. Hier muss ich wieder hin. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (4) – Die nackten Steine von Trevoux :-)

Irgendetwas hatte mir die Sprache verschlagen, die Stimme versaut. Irgendwas konnte oder wollte ich wohl nicht schlucken. Wenn ich auch keine Idee habe, wem ich was husten wollte oder von was ich die Nase voll habe. Hatte ich schon mal gesagt, dass ich die deutsche Sprache liebe? Ihre Beschreibungen für die Facetten des Erkältungswesens sind unschlagbar. 😉

Die letzten zwei geradezu pitoresk anmutenden Städtchen in der Region Saone habe ich nach Apotheken abgesucht. Der französischen Sprache nicht mächtig ist das schon eine Herausforderung. 🙂

Ich bin ganz verliebt in diese vielen nackten Steine, das Unebene überall an den Wänden und auf den Straßen, den Klang der Chöre in den Kathedralen, das Licht, das durch die Schiessscharten der Ruinen fällt oder durch die Kirchenfenster, die frühlingshaft ausschlagenden Pappeln, diese Melodie der Sprache. Den Menschen hier ist so viel egal . Geradezu entspannt wirken sie. Ich versuche mal gesund zu werden, damit ich das besser genießen kann. 🙂

Immer wieder Leben

Da war mit heut so nach.

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„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ Marlon Brando

State of Mind

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„For every minute you remain angry, you give up sixty seconds of peace of mind.“ – Ralph Waldo Emerson

 

 

Habe gestern mal wieder die Peace Pagoda besucht. Je höher wir in die Berge kamen, um so kälter wurde es. Als wir sie erreichten, konnten wir Spuren schaffen – im Schnee. Ganz allein waren wir dort. Jun San hatte überall Nachrichten hinterlassen. Wenn auch nicht für uns. Sondern für einen ihrer Mitstreiter, der wohl für Reparaturarbeiten auf dem Gelände kommen sollte. Alles erschien so liebevoll, planvoll, fürsorglich, so durchdacht, so sicher, so liebend, so bewusst. So wenig Material wie möglich, so viel wie nötig. Alles fast künstlerisch wirkend arrangiert.

Noch war Eis auf dem Pond, der Himmel verhangen mit dunklen Wolken. Der Schnee knirschte unter den Schuhen, als ich, begleitet von einem guten Freund, die Runde auf der und um die Pagode gegangen bin. Als wir gerade auf der Rückseite standen, bei Station vier von Buddhas Leben, kam ganz viel Licht durch die Wolkendecke. Es blendete gar.

Im Tempel haben wir uns aufgewärmt – körperlich und seelisch. Haben Lichter angezündet, vor uns hin gesummt, Räucherstäbchen entzündet und in den Sand gesteckt- und all derer gedacht, die schon gegangen sind – und derer , die gerade gehen, und derer, die gerade kämpfen um sich, ihre Gesundheit oder ihr Seelenheil. Möge es ihnen gut gehen, da wo sie sind, möge es leicht sein. Einfach leicht. Das Sein, das Werden.

Mit hilft es. Dieses Ritual.

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Bin sehr dankbar für solche Orte. Und noch dankbarer, dass ich sie gefunden habe.   🙂

 

Somewhere

„Eine menschenleere Straße ist nicht etwa eine Straße, auf der niemand geht, sondern eine Straße auf der Menschen gehen, als wäre sie menschenleer.“
Fernando Pessoa

Für meine Lieben

 

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Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
Kurt Marti

Weit (rum) gekommen bin ich dank meines unstillbaren Antriebs immer wieder los zu gehen.  🙂

Fortschritt, Ordnung und Wechsel

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„Die Kunst des Fortschritts besteht darin, inmitten des Wechsels Ordnung zu wahren, inmitten der Ordnung den Wechsel aufrechtzuerhalten.“ Alfred North Whitehead

Diesen guten James Carrington durfte ich persönlich kennenlernen. Wonderful Musician. Es ist schon ein bisschen her, dass wir gemeinsam die Hochzeit seiner Schwester in Südfrankreich gefeiert haben. In Erinnerung ist er mir mit seiner Musik aber geblieben. 🙂

Sneaker Section in Bewegung

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„Der Tanz ist das stärkste Ausdrucksmittel der menschlichen Seele.“ Thomas Niederreuter

Nun ist schon ein paar Tage her, dass ich diese Performance gesehen und vor allem erlebt habe. Seit langen mal wieder war ich in einem Studiotheater. Die Tänzer*innen – unglaublich beweglich, ausdrucksstark, jede*r für sich profiliert. Eine wunderbare Essenz ergab der Mix aus dem rebellischen HipHop und dem Contemporary Dance. Eine ganz eigene Bewegungssprache hat Victor Quijada daraus entwickelt. Wunderbar. Überraschend. Berührend. Die Musik ein Mix aus zeitgenösischer und klassischer. Es hat mich so gerührt, hab mich so „zuhause“ gefühlt, so abgeholt, so vollständig. Und es war so lange her, dass ich mich in einer solchen Atmosphäre getummelt habe. Außerordentlich belebend. Puuuuh. Und überzeugend. Still zu sitzen war mir sehr schwer.  🙂  Wer immer die Chance hat, einer Performance dieser Dance Crew beizuwohnen – gönne sich das bitte. DAS ist Kunst und kann nicht weg. 🙂

 

 

 

 

http://rubberbandance.com

Ostern kann Verheißung sein

frohe Ostern
„Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.“
 Dietrich Bonhoeffer

Herr Musil und das Glück

Das wird wohl auch immer gelten.

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going deeper musil

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You will be found

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Tomorrow will be more of us.

 

I have seen your soul

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„Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.“ Albert Schweitzer

Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken. ©Dietrich Bonhoeffer

In diesem Sinne musste ich mich immer wieder zu den großen Gedanken aufschwingen, die mich stärken.

Was für ein Tag das war, dieser 21.3. Morgens macht eine abschließende Bemerkung zur Steuer 2017 das Fass „Kindsvater verweigert sich jeglicher Verantwortung für sein Kind und verdient auch noch dran.“, es jährt sich der Todestag meines Herzensfreundes, es ist WDSD18, World Down Syndrome Day, ich starte heute eine längere Reise – nein, keine Schiffsreise. 🙂

Mal sehen, wie gut ich von all dem lassen kann. 😉

Drückt mir die Daumen bitte, dass alles gut läuft. America, see you soon. 🙂

Traum

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„Alles, was man vergessen hat, schreit im Traum um Hilfe.“
Elias Canetti

 

Drama

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„Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.“
Gerhard Bronner

 

Long Time Comin`

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„Alles hat seine Zeit! Ein Spruch, dessen Bedeutung man bei längerem Leben immer mehr anerkennen lernt; diesem nach gibt es eine Zeit zu schweigen, eine andere zu sprechen.“
Johann Wolfgang von Goethe

Selbstverständlichkeiten…

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„Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“
Sir Arthur Conan Doyle

Invitation

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„Freunde sollten nur bei glücklichen Gelegenheiten und nur nach einer Einladung erscheinen. In Augenblicken der Not – ohne Aufforderung.“
Isokrates  (436 – 338 v. Chr.), griechischer Redner

Könnte ich das verstehen?

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„Wenn uns einmal ein höheres Wesen sagte, wie die Welt entstanden sei, so möchte ich wohl wissen, ob wir imstande wären, es zu verstehen. Ich glaube nicht.“
Georg Christoph Lichtenberg

 

Hab ihn endlich gesehen, den Film : Aus dem Nichts. Alles an Gefühlen da: Ekel, Verständnis, Wut, Berechenbarkeit, Ärger, Bewunderung, Anerkennung. Sollte jedeR gesehen haben. Finde ich.

 

 

 

Fundstück Elbfähre

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„Die Welt ist von Narren erschaffen, damit Weise in ihr leben können.“
Oscar Wilde

Ermutigung à la Hamburg

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„Wichtig ist nicht, wie wir uns bewegen, sondern was uns bewegt.“
– Trudi Schoop
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Der wahre Engel   🙂

Das war wieder einer dieser Tage – einer dieser Tage, an denen ich sicher weiß, WARUM und WOZU ich in Hamburg lebe.

Wenn ich mich allein fühle, kann ich fast nirgends anders schneller wieder froh sein. Nirgends schneller an der Elbe. Fast nirgends schneller bei mir selbst. 🙂

 

 

Umdeuten?

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„Wenn uns ein Übel trifft, so kann man entweder so über dasselbe hinwegkommen, daß man seine Ursache hebt, oder so, daß man die Wirkung, welche es auf unsere Empfindung macht, verändert: also durch ein Umdeuten des Übels in ein Gut, dessen Nutzen vielleicht erst später ersichtlich sein wird.“
Friedrich Nietzsche

Verwandlung

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„Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.“ Rainer Maria Rilke