
Édith Piaf

Welcome to my Reality!





Again: Udo Time 🙂



Look around me
I can see my life before me
Running rings around the way
It used to be
I am older now
I have more than what I wanted
But I wish that I had started
Long before I did
Chorus
And there’s so much time to make up
Everywhere you turn
Time we have wasted on the way
So much water moving
Underneath the bridge
Let the water come and carry us away
Oh when you were young
Did you question all the answers
Did you envy all the dancers
Who had all the nerve
Look round you know
You must go for what you wanted
Look at all my friends who did and got what they deserved
Chorus
And there’s so much time to make up
Everywhere you turn
Time we have wasted on the way
So much water moving
Underneath the bridge
Let the water come and carry us away
And there’s so much love to make up
Everywhere you turn
Love we have wasted on the way
So much water moving
Underneath the bridge
Let the water come and carry us away
Let the water come and carry us away



Was für eine grandiose Formulierung. Besser könnte ich mir die Beschreibung meiner Haltung als Therapeutin, Coach und (Dialog)- Beraterin – ja, überhaupt als Mensch gar nicht vorstellen. Wunderbar.
Diese Freude, wenn jemand Worte für etwas findet, was ich noch unbeschreiblich finde. Das kann der Herbert Gönemeyer schon fast mein ganzes erwachsenes Leben lang. 🙂
Es ist die Stille der Gefühle, ein lauer Sommer, der durch mich fährt.

Alles hat seine Zeit. 🙂




Was haben wir übersehen, vergessen, nicht mitbekommen, verdrängt, aufgeschoben, ignoriert, vernächlässigt, genossen, gebilligt, genutzt, konsolidiert, hingenommen, abgewehrt, geschluckt, verdaut, gescheut, genehmigt, gekauft, verramscht, geglaubt, geleugnet, abgesegnet, unterstützt, deligiert, missverstanden, zugelassen, dass wir so manipulierbar geworden sind, und es so vieles gibt, was bei uns heute Trauer, Ohnmacht, Wut und Ärger schafft? Was genau müssen wir […]
über Was müssen wir erst wieder verlernen? — Ulla Keienburg s Blog





Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.
Eduard Mörike







Ich versteh kein Wort dieses Textes, aber die Musik macht mit gute Laune. Nährt. 🙂
