Das Leben geht heiter

20171130_091741-02.jpeg

The world is full of willing people…

 

 

 

 

Genügsam

20171125_153013-01.jpeg
„Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.“ A. Schopenhauer

Ich erinnere mich an Autofahrten mit meinem Sohn. Abends hat so oft zu mir gesagt: „Mama, sing mir was vor.“ Pause „Ich sing auch nicht mit!“ Dann war meistens DER Einschlafhit gefragt. 🙂

Unerschöpflich?

20171016_121129-01
„You have inexhaustable wisdom and power.“ Glückskeks

Was wir können :-)

love and diesel

Auto fahren, in den Stau stellen, selten die Geduld verlieren, einen zuverlässigen Diesel fahren, zwischendurch pausieren, manchmal sogar den Fahrersitz runterdrehen und ein Nickerchen machen, ankommen, weg fahren, Tee trinken, transportieren, retten, verwöhnen, parken, tanken, während der Fahrt Hörbücher konsumieren, laut Udo Lindenberg oder Arstidir hören,  mitsingen, wenn ich allein fahre, Radio hören, rasen, trödeln, nachts fahren oder entgegen des Berufsverkehrs – My car is my castle. Das ist so. Mein Volvo, mein alter Diesel. 🙂 I love this car.   🙂

 

Immer, wenn ich über meine Liebe zu Autos sinniere, dann fällt mir das Lied von Reinhard Mey ein – die Geschichte vom 51er Kapitän. Die Geschichte von dem Vater, der träumen konnte. „Wenn er so erzählte, dann fehlte nicht mehr viel dazu.“

Träumen, das kann ich auch. Träumen, das ist mein Luxus. Viel mehr muss nicht. 🙂

 

 

 

 

Erfahrene

20171121_133436-01.jpeg
„Willst Du etwas wissen, frage Erfahrene nicht Gelehrte“ (China)

20171121_133150-02.jpeg

Liberal Doses

I hope the very best!!!!!!!

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

wp-1474897858663.jpg “Because thankfulness is the tonic that always cures the cancers of greed, envy and jealously, it should be taken in liberal doses daily.”
― Craig D. Lounsbrough

Ursprünglichen Post anzeigen

Versuche im Herbst

auto 3
„Tadeln ist leicht; deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer; darum tun es so wenige.“ Anselm Feuerbach

Unsichtbar

icy 3
„Ein PAL ist etwas, das wir nicht sehen, oder nicht sehen können oder das unser Gehirn uns nicht sehen lässt, weil wir denken, es sei das Problem Anderer Leute. Genau das bedeutet PAL. Problem Anderer Leute. Das Gehirn streicht es einfach aus, es ist wie ein blinder Fleck.“

(Das Restaurant am Ende des Universums) Douglas Adams

 

Ändern

von ganz oben
„Wer die öffentlichen Umstände ändern will, muss mit der Sprache anfangen.“  Konfuzius

Wozu mir dieses Stück wohl in den Sinn kam…….  🙂

Versuch macht klug

the game
„She was never quite ready. But she was brave. And the universe listens to brave.“ Quelle mir unbekannt   🙂

 

Weit weg So nah

 

 

b w challenge 5
„Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.“ Isaac Newton

Thanx to the giants in my life!  🙂

Heute ist mir nach Anatomy of Frank. So wird weit weg für mich nah.

Full impact – Über die Begegnung mit Sam Abell

Inzwischen ist es schon sieben Jahre her…..

und immer noch wirksam…..img_1570klein

über Full impact – Über die Begegnung mit Sam Abell

Nach Hause geholt

sulina hund
„Die größte Macht hat das richtige Wort zur richtigen Zeit.“ Mark Twain

 

Befreit

free lance
„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“  Erich Fried

Istauchnichtimmerschön

Ganz SIMPEL.

Ich hätte den ganzen Film über heulen können, bei jeder Freude, Wut, Verzweiflung, jeder Suche, jedem Verstehen, jeder Verstrickung, jeder Umarmung, jeder Rückversicherung, jeder Liebeserklärung, jeder Zugewandheit, jeder Ablehnung, jedem Unverstädnis,jeder Ein – und auch Absicht, jeder Träne.

Eun wunderbarer Film, die Schauspieler grandios -besonders amüsant: Annette Frier – spielt mal eben `ne Nutte. „Mit Titten, die waren nicht billig.“ Und Monsieur Hase Hase….  wie mich das erinnert! Und das Abhauen, und die Hilfe von den zufälligen Bekannten beim Suchen. Und die gemeinsame Freude beim Wiederfinden. Und das „Beting“   „Hallo Herr Tesus. Sag Mama…..“

Wenn jemand mal wissen möchte, wie sich das anfühlt, einzige(r) direkte(r) Verwandte(r) eines sogenannten geistig behinderten Menschen zu sein, wie arg man sich verrennen und verstricken kann – in sich selbst, in der Liebe, mit anderen – und was für Arschlöcher Väter sein können: Unbedingt anschauen!

 

Die Zuschauer waren offensichtlich vorwiegend Pädagogen, Sozialarbeiter oder Angehörige. DEN Film aber sollten sich auch andere ansehen als die, die beruflich damit zu tun haben.

So liebenswert, so grausam, so heiter, so gefährlich, so grenzwertig, so herzlich.

Have fun!  🙂

Simpel (2017)

 

Noch suche ich nach der Filmmusik.

 

Honesty

20171104_154143-01.jpeg
“Our lives improve only when we take chances and the first and most difficult risk we can take is to be honest with ourselves.” ~Walter Anderson      „Unser Leben verbessert sich nur, wenn wir Risiken eingehen. Das erste und schwierigste Risiko, das wir eingehen können, ist ehrlich zu uns selbst zu sein.“ 

 

 

 

 

Auf Reisen/ On Tour

20171104_155736-01.jpeg
„Wer reisen will, muss zunächst Liebe für Land und Leute mitbringen, zumindest keine Voreingenommenheit. Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden anstatt es durch Vergleiche tot zu machen.“
Theodor Fontane

 

Nachgedacht und Nachgefühlt

20171104_154553-01.jpeg
„Die kürzesten Wörter, nämlich „ja“ und „nein“, erfordern das meiste Nachdenken.“
Pythagoras von Samos

Gegenwärtig

 

20171104_165117-01.jpeg
„Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben.“
Jonathan Swift

 

 

Einatmen – Ausatmen: Hamburg

 

 

20171104_160211-01.jpeg
„Nur im Tanze weiß ich der höchsten Dinge Gleichnis zu reden.“
Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

Endlich NICHTS!

Stimmt noch immer! 🙂

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Was hält Euch auf? Wie ist das für Euch, wenn da nichts mehr ist, was Euch aufhält?

Ich genieße diese Momente innerer und auch äußerer Beweglichkeit außerordentlich!

Ursprünglichen Post anzeigen

Plötzlich und Unerwartet? Vielfalt in der Schule!

Offensichtlich sind wir nicht viel weiter…..

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Als ich gerade das Interview mit Dr. Irene Demmer-Dieckmann von der TU Berlin las, ist mir der Kragen geplatzt.

Sie hat in vielen Dingen recht. Mir bleibt es aber ein Rätsel, wieso sie alle Tätigen und auch Unterlasssenden im Bildunsgbereich  sanft und schützend als „fortbildungsbedürftig“ betitelt.

Liebe Lehrer und Lehrerinnen, Kultusministeriensangestellte, als Lehrer bezahlte Beamte auf Lebenszeit im und außerhalb des Schuldienstes oder der Behörden!

Vielleicht hat die UN Konvention:  „Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht“ ja einen ganz wunderbaren Effekt: Sie deckt jetzt auf, wer in der Schule ganz nach seinem Gutdünken oder dem der Behörde agierte und Kinder gleich zu machen bereit ist. Und es finden sich die, die auch ohne die Konvention schon erkannt haben, dass es wohl keine „gleichen“ Kinder und Menschen gibt; dass sich am meisten lernen lässt, wenn alle Verschiedenen miteinander lernen. Gute Beispiele gibt es für Letztere ja. siehe z.B. Jacob Muth Preis

Zeigt…

Ursprünglichen Post anzeigen 235 weitere Wörter

Antworten oder Fragen?

Das bleibt wohl gültig 🙂

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

fragen „Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch weise ist, erkennt man an seinen Fragen.“ Nagib Mahfuz

Ursprünglichen Post anzeigen

Nachts in der Unibibliothek

It Center

Typische Samstagabendbeschäftigung einer selbstständigen Journalistin in Amerika.  🙂

Unibibliothek des Rensselear Polytechnical Institutes. DAS kann ja heiter werden. 🙂

Bibliothek

 

 

 

 

 

 

 

Vor mir liegt allerdings ein Buch, das ich selbst mitgebracht habe. Tea with Freud – An Imaginary Conversation about How Psychotherapy Really Works. Geschrieben von einem Steven B. Sandler.  Den traf ich zufällig in einer Veranstaltung des Buchclubs pensionierter Lehrerinnen. Wow. Ich werde über das Buch berichten, wenn ich es ganz gelesen habe. Wenn es nur andeutungsweise so gut ist, wie es Wirkungen auf die Lehrerinnen hatte…… wäre ich begeistert. Von ihm selbst bin ich schon sehr angetan.

Schon so lange ist es her, dass ich eine Unibibliothek besucht und genutzt habe. Er rauscht die Aircondition, ab und zu zieht ein Mensch ohne Taschentuch die Nase hoch, ein Stock tiefer klappt eine Tür, der Colaautomat springt immer mal wieder an. Ich bewege mich nur leise. Alles andere fällt auf. Das Blättern der Seiten klingt wie tosender Lärm. Ich liebe diese Geräusche. Bis auf das Schniefen. Das muss nicht sein. Die Stille hat etwas von einem Meditationssetting. In mir werden Stimmen laut. Besser gesagt: ich registriere, wie viele Themen mich gleichzeitig denken.  Nochmal: Wow.

Auf eine lehrreiche Nacht! 😉

Nur das Leben ist es manchmal…

Immer wieder ist da so…. und bleibt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=FDZcYgZL9KQ

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Kein Mensch ist perfekt – Nur das Leben ist es manchmal

Danke an die Macher und an die caritas für diesen Spot!

blog.kein-mensch-ist-perfekt.de

Ursprünglichen Post anzeigen

Ganz fein

 

20171018_170533-01.jpeg
„Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.“ Carmen Sylva

Sometimes…

…the fastest way to get there is to go slow.

bärenstark

Dann will ich mal……. l a n g s a m    werden. 🙂

 

Schatten – Freund oder Feind?

icy2
„Misstraue deinem Urteil, sobald du darin den Schatten eines persönlichen Motivs entdecken kannst.“ Marie Ebner- Eschenbach

Da habe ich doch wirklich geglaubt, meine Schatten erkannt und sie mir zu Freunden gemacht zu haben. Doch scheint meine Haut dünner zu werden. Mit jedem Jahr, das ich älter werde.

Heute wird mein Sohn vierunddreißig Jahre alt. Immer dankbar bin ich – für jeden Tag mit ihm. Auch wenn es mitunter ganz schön schwere davon gibt.

 

Als ich heute dieses Musikstück aus dem Mozart Musical fand,  diese mächtige Frage zum Thema – musste ich glatt an das immer wiederkehrende Hadern denken. An meines, an das anderer. Und an die Ohnmachtsgefühle, und die Schuldgefühle, mit denen ich die Ohnmacht zu überdecken versuchte. Was für eine ewiger Kampf mit dem und gegen das, was uns und mir im Leben so widerfahren ist. Unlängst habe ich ein wunderbares Wort gelernt: rigmarole oder auch rigamarole: Eine Übersetzung ist tatsächlich: Brimborium. Ich habe mich in dieses Wort verliebt.

Mein Sohn war mir der deutlichste Spiegel für meine Schatten. Seit es ihn gibt, hatte und habe ich keine Chance, mir selbst aus dem Weg zu gehen, mir zu entkommen. Das war und ist nicht immer bequem oder gar schön, ist aber extrem nützlich.  🙂 Ich konnte und kann ihm nichts vormachen – bis heute geht das nicht. 🙂 Mir entsprechend ebenso wenig.

Deshalb gehen die Schatten nicht weg – aber es gibt tolle Menschen,  die sie mit mir gemeinsam aushalten. 🙂 To whom it may concern: Danke dafür!

Danke, dass es Dich gibt, mein Sohn! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag.

Running with the Wolves

patenkind
„Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr, der Mutige nach ihr.“  Jean Paul

Ich habe vor knapp zwei Wochen in Alaska diese Wölfin adoptiert. Deshka- für ein Jahr. Als sich  die Chance bot, MUSSTE ich zugreifen.   Nicht nur, dass ich seit den neunziger Jahren die Wolfsfrau immer wieder lese. Irgendwas habe ich mit diesem Tier. Es macht mich stark. Ich vertraue seiner Energie.