Endlich habe ich „Toni Erdmann“ gesehen. Ein wirklich beeindruckender Film.
Zwischen Tränen und Applaus hat es alles gegeben: Schmunzeln, Genervtsein, Fremdschämen, Schmunzeln. Lautes Gelächter habe ich vergessen.
Und so vieles, was mir aus der Seele gespielt war.
Mir war er zu kurz. 🙂
Wunderbar.
Highly recommended. Unbedingt anschauen.
Clue: Ich kauf mir jetzt ein Gebiss und eine Perücke. Und ´ne Käsereibe. 🙂
Oltenita – ein Tor von der Donau aus nach Bukarest
Zu Bukarest gibt es eine Menge zu lesen. Erlebt habe ich die Stadt im letzten Jahr – und deshalb in diesem Jahr beschlossen, nicht nochmal dahin zu fahren. Es war spannend, den Palast zu betreten – mindestens so spannend wie beklemmend. Oltenita hingegen war mir einen langen Spaziergang wert. Von den erwähnten Schiffswerften sieht man nur Ruinen. Wo dort 25000 Menschen wohnen sollen, hat sich mir nicht erschlossen. Gefunden habe ich eine wunderbar restaurierte und gepflegte Holzkirche, eine kleine Apotheke und einen ca. 30 qm großen Supermarkt. Entlang der Straße vom Hafen Richtung Ort gab es Autowerkstätten, Kühe MIT Hörnern, denen man ins Ohr gelbe EU -Wimpeln getackert hatte, eine moderne Pizzeria, viel Müll, Radfahrer und schöne Blumen, eine Seemansschule (wenn ich das richtig interpretiert habe) und einen Polizisten, Grenzhütten und Jugendliche vertieft in ihre Smartphones.
Oltenita
Vielleicht fahre ich ja noch mal dorthin – dann werde ich es mal mit dem Fahrrad erkunden.