Making a difference! Hände – geben, nehmen, halten, schützen…

Heute bekam ich ( mal wieder) einen Gruß, der mich aufforderte, mich an Leute zu erinnern, die mir durch schlechte Zeiten geholfen haben, mit denen ich gerne Zeit verbringe, die mich positiv an meine Schulzeit denken lassen. Menschen, die mich berührt haben, die mein Leben veränderten, allein dadurch, dass ich sie, wie und wo auch immer, getroffen habe.

Who made a difference?

Thanx for giving, taking, caring and protecting hands!

Friedvolle Adventstage wünsche ich Euch. Viel Neugier, Güte, Gesundheit, Vertrauen, Respekt,  Mut, sich überraschen zu lassen und immer eine Hand am Herzen!

Take care and keep in touch.

Thanx for making a difference!

Ulla

Was bleibt? Was geht?

neujahrsgruß 2013

Ein LOB für das Entenheft .-) Danke

Wer mehr  vom Entenheft sehen will, den kann ich auf einen älteren Blogbeitrag verweisen:  Der Fühling kommt betimmt und mit ihm die Enten

Wer mehr von LOB  sehen und lesen möchte: www.lob-magazin.de

Danke an LOB! Danke an Nicole Beste Fopma!

Warum ich so viel reise? :-)

„Der Gewinn eines langen Aufenthaltes außerhalb unseres Landes liegt vielleicht weniger in dem, was wir über fremde Länder erfahren, sondern in dem, was wir dabei über uns selbst lernen.“
Roger Peyrefitte (*1907), frz. Schriftsteller u. Politiker

In diesem Sinne  🙂

heading NYC 🙂

Ich habe eine Verabredung mit mir auf dem Atlantik!  Und bin sehr gespannt, was ich über mich auf den Azoren lerne!  🙂

Enlightning – Saturday Night Fever

 

Enlightning

 

Chapeau Bas as its best!

Thank you dear friends!

hometown glory

Short break!  Question: Who or what creates hometowns?  Heart? Mind? Experience? People? Friends? Parents? Family?

Change as its best – growing like never expected!

Shivai - four month later!

Thanx to Christiane and Wolfgang for taking care of Shivai!

Auch mal Heimweh – Letter from Home

Manchmal sehne ich mich nach Post oder Nachricht von daheim. Wohl wissend, dass sie mich via Snailmail nicht erreicht.

Doch freue ich mich über jede Nachricht via Netz!

Stand by me – Change happens

„It doesn`t matter who you are, no matter where you go in life  –  at some point you are going to need somebody to stand by you!“

Singing for Change  – Around the World

 

Wer braucht schon Tageslicht?:-)

Saturday Night - Brooklyn Bridge

New York City – von oben und von unten

Bisher bin ich in diese Stadt gefahren, um einfach los zu laufen, zu erleben, stehen zu bleiben und schauen, egal welches Wetter mir/ uns sich bot. Diesmal war ich mit Freunden unterwegs, die das erste Mal diese Stadt besuchten. Auf dem Plan standen die Attraktionen empfohlen von Reiseführern und ADAC.

Studying in NYC

Eine sensationelle Entdeckung war das Hotel Super 8 in North Bergen. Wenn ich auch drei Tage zuvor mindestens eine Stunde am Telefon gehangen habe, um das zu reservieren. Hat sich gelohnt. Das Auto steht dort kostenfrei während des Aufenthaltes. Eine echte Errungenschaft, wenn man  die „Special Price“ Angebote für das Parken in Manhattan bedenkt. Direkt am Lincoln Tunnel auf der Seite NJ`s fährt vom Hotel ein Bus bis zum Bus Terminal in die 42 th/ Ecke 8th Ave- und das $ 2,50. NYC war heiß. Sticky Fluids tropften aus den Air Condition Anlagen der Stadt, Massen von Touristen wälzten sich durch die sommerheiße Innenstadt von Manhattan. Am liebsten hätte ich dreimal am Tag geduscht.

Union Square

view from the inside of a stretchlimo

Mit dem Boot rund um Manhattan, mit der Stretchlimo von der 42th zum Union Square ( ist mit 5 Personen genau so teuer, als wenn man den Bus nimmt), zu Fuß von da aus zum Flat Iron Building.

Flat Iron

Nach der Cruise dann zum Battery Park,
um die Miss Liberty noch mal  bei einem gemütlichen Kaltgetränk bewundern, bevor es zum Down Zero ging.  Inzwischen war der Hunger der Gäste auf Steak und Fast Food weitgehend gestillt- jetzt mussten Nudeln her. Sie hatten in Boston schon ein Lokal namens „vapiano“ entdeckt und das war auch  auf der Tour mit der Limousine unvergesslich entdeckt worden. Also – am Abend dorthin.   Es hatte erst im Juli 2010 eröffnet. Lucky us!  Lecker, lecker und vor allem: Moderate Portionen und Preise!

Der nächste Tag dann Kultur: MOMA am Morgen, dann Spaziergang durch den Central Park, vom Columbus Circle aus mit zum Shopping – es ist so schön kühl in den Geschäften – und zum Sonnenuntergang dann pünktlich auf das Top of the Rock, um endlich mal in Ruhe alles von oben zu betrachten, was ansonsten laut, stickig und ungepflegt wirkte.

Bei wunderbarem Licht präsentierte sich die Stadt bei guter Sicht.

From the Top ( of the Rock)

Wir waren gerade früh genug, um die Sonne noch zu erleben, bevor sie hinter dicken Wolken verschwand.

Und dann galt es, die Aufträge zu erledigen, die sie von Freunden aus Deutschland auf dem Zettel hatten. Ab in den M&M Shop an den Time Square. Ein Kaufhaus voller Merchandising Artikel. Ich musste da raus. Und als dann auch die richtige Kappe von den Yankees gefunden war, kam wieder Hunger auf. Im Zentrum des Tourismus einen Platz zum Essen zu finden – unmöglich.

Bis wir vor  dem „B.B.King“ standen und kurz verweilten- schließlich war ich mit Bluesfans unterwegs- und das benachbarte Restaurant „Lucille“entdeckten. (benannt nach der Lieblingsgitarre von B.B. King), Wir ergatterten dort einen Platz und verspeisten bei Live Musik unsere Nachos und Chicken.

at the bar- B.B.King
Bluesberry Blues
Guitars to walk on

Unbelievable. Ein krönender Abschluss.

Am nächsten Mittag fuhr ich bereits wieder mit Zug von NYC gen Albany, NY und die anderen gen Newark, um von dort aus nach Frankfurt zu fliegen. „Gut, dass wir New York zum Schluss gemacht haben.“ Exciting but exhausting! .-)

Nähe und Distanz