Lass es regnen

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Unerwartet. Unglaublich. Ungeplant.

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Einer lieben Freundin habe ich sie zu verdanken. Meine erste Reise in die Antarktis. Meinen Flirt mit Vulkan und Nebel, Hurricane und Pinguin, Seelöwe und Wal, Albatros und spanischem Forscher. Und mit Schlaf, Ruhe, netzfreier Zone, bestem Essen, Seekrankheit, Rundumversorgung und gehaltvollen Begegnungen, Spaß, gutem Wein und Zeit für mich.

Ich weiß gar nicht, wie ich dafür danken soll. Doch die Zeit wird kommen. Da bin ich mir sicher. Allen, die das möglich gemacht haben, danke ich von Herzen. Die, die mich haben fahren lassen, obwohl Wichtiges zu erledigen gewesen wäre, die mich vertreten, die den Flug möglich gemacht, die es mir gegönnt, mich auf dem Weg hin oder zurück beherbergt, mich auf dem Laufenden gehalten und sich mit mir gefreut haben.

Sie haben dafür gesorgt, dass ich das neue Jahr gesünder, ausgeschlafener, heiterer und unbelasteter starten kann, als das in vielen Jahren zuvor möglich war.  DANKE!!!!

 

 

A Moment in Time

Guten Tag. Es riecht nach Regen und nach Freitag. Machen uns gleich auf den Weg gen Rheinland, um einem Freund „die letzte Ehre zu erweisen“, wie so etwas wohl genannt wird. Danke an Rusty für die Inspiration. Eine schöne Begleitung für die Reise. 20180127_124928-01.jpeg

Kalt

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„Es gibt Leute, die so wenig Herz haben, etwas zu behaupten, daß sie sich nicht getrauen zu sagen, es wehe ein kalter Wind, so sehr sie ihn auch fühlen möchten, wenn sie nicht vorher gehört haben, daß es andre Leute gesagt haben.“ G.C. Lichtenberg

Für das kommende Jahr: Wenig Pläne

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„Spruch für die Silvesternacht“
Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.
Je üppiger die Pläne blühen,
umso verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!
Es nützt nicht viel, sich rot zu schämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!“
Erich Kästner
Mir war so nach diesem Lied.   🙂

 

Weather Report (7) – Frozen Shadows

Heute sehe ich wieder in Grau. Da nutze ich doch glatt mal frische Erinnerungen.

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Weather Report (4)- NJ Penn Station

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Travelbuddy in Rot – Abhängen in Buenos Aires

3. Stop: Buenos Aires Argentinien

Dem Flugzeug knapp entkommen – nach einem Nachtflug – schlug mir Hitze entgegen. Noch mit Daunenjacke, drei Fleecejacken übereinander, einem Sweatshirt, T Shirt bekleidet (puhhhhhhhhhhhh, schwitz) dachte ich: Jetzt erst mal die Falttasche auspacken und das viele Zeug ablegen und darin verstauen. Dazu war Zeit, bis der Koffer kam. Unversehrt und vollständig kamen sie an – wenn ich auch später feststellen musste, dass die TSA beide Koffer geöffnet hatten, um sie zu kontrollieren. #baggagechecknotice  Da sich die Argentinier inzwischen bei der Passkontrolle wie die Amerikaner auch die Augen und die Fingerabdrücke maschinell ablichten lassen, dauerte es eine Weile, bis ich vor der Tür auf Kollegen und Mitreisende traf. Bis dahin hatte sich der Schlüsselanhänger schon wieder entfaltet und rief förmlich danach, mal ausgelüftet zu werden. Wie es in einem solchen Gepäckfach wohl riecht?

Erfolgreich auf der AIDAcara gelandet, konnten wir zwar nicht umgehend unsere Kabinen beziehen, aber ausstrecken konnten wir uns schon. Nach knapp 30 Stunden Flug hieß es dann: Abhängen auf Deck 6. 🙂

beliya in buenoas aires
Und wie immer gab es einen Ohrwurm auf der Anreise! Gespielt hatte er ihn natürlich auch schon in Buenos Aires. Sting… Shape of my Heart.

www.beliya.de

Die Metropole kann auch anders

Montag Morgen in Moskau

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Geschäftstüchtig – Muss das sein?

All you need as a tourist

 

Ein Tag in Santo Domingo Dom Rep…

 

 

 

Muss das sein?

 

 

Fundgrube
did it fall or did it fly?

 

 

Augen auf bei der Berufswahl! .-)

Augen auf bei der Berufswahl!

 

Ohne weitere Worte!

 

 

„Wo kämen wir denn da hin, wenn…

jeder, der ein bisschen aus der Norm geraten ist, ein kostenfreies upgrade bekäme?“

DAS war die (erste) Antwort  des Flugbegleiters auf die Frage nach einem Platz im CONDOR Flieger von Frankfurt nach Punta Cana, Dom.Rep. 10 Stunden + 45 Minuten Flug!!!

 

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„Wenn der Flieger crasht, sind nicht nur Ihre Knie kaputt!“

„Zahlen Sie 150 Euro, dann können Sie bequem sitzen!“

„Seien Sie froh, dass Sie nicht auf dem überfüllten Aida Fieger heute morgen waren. Da hätten sei nicht mal die Chance gehabt, sich nach rechts oder links zu drehen!“

Der Schock ereilte mich erneut, als ich einen „Extra Legroom Seat for free“ in der ECO Sektion fand, auf dem den ganzen Flug über eine Sporttasche stand!!!

Meine Antwort auf die erste Frage hätte sein sollen: „Weg vom letzten Platz in Sachen Kundenzufriedenheit!“

Danke schon an den Medianautiker, der mir folgende empfahl die Antwort:“Zur Zieldestination?“

Ich habe mir die erste Seite aus dem Kundenmagazin heraus gerissen, damit ich den Namen des Chefs von Condor nicht vergesse. Und das Foto dieses überaus freundlichen Flugbegleiters, der sich dann noch mit Fluglinienbashing meinte profilieren zu müssen, ist auch schon auf dem Rechner gespeichert.

Erkenntnis I jenes Tages:  Ohnmacht ist ein Scheißgefühl!

Erkenntnis II jenes Tages: Groß sein ist nicht immer ein Spaß!

Erkenntnis III jenes Tages: Service will gelernt sein!

Erkenntnis IV: Es lebe Continental Airlines!

 

Ich wünsche diesen Servicekräften von Herzen, dass die Airlines, mit denen Sie fliegen müssen, die Sitzabstände so verringern, dass Ihnen 15 cm fehlen, damit Sie sicher und bequem sitzen können!

Ich  zog den Kopf ein und verschwand durch die Tür in das strohbedachte Flughafengebäude!

 

 

 

 

 

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