

Welcome to my Reality!






🙂 Warte mal!

Zen – der Weg des Fotografen ist eine Einladung. Eine Einladung, tatsächlich zu betrachten, bevor ich etwas festzuhalten versuche. Mit den Übungen des Fotografen David Ulrich bietet sich die Chance, neu sehen zu lernen. Sich des eigenen Blicks zu versichern – immer wieder. Das Beobachten zu favorisieren. Bildhaft zu beschreiben, indem ich festhalte, was da ist. So wie es ist. Ohne den Anspruch an Perfektion. Am besten ohne zu werten. Und wenn das nicht geht, sich der Wertungen für das bewusst zu werden, was ich erblicke. Mir klar zu werden, wozu ich festhalten möchte, was ich entdecke, was ich feiere, was ich später entfremde. Das Kopfkino zu zelebrieren, das losgeht, wenn mir Dinge, Menschen, Wetter, Landschaften, Kompositionen und Geschehnisse in den Blick geraten. Es ist egal, ob es eine Profikamera oder ein Smartphone als Handwerkszeug ist: Dieser Prozess hat fünf Etappen: Beobachtung, Achtsamkeit, Identität, Übung und das Beherrschen. Wer sich auf diesen Weg einlässt, erfährt eine Transformation des eigenen Sehens. Für Beratende und Therapeuten die etwas andere Intervision. Sehr empfehlenswert- besonders für Kolleg*innen, die mit der Fotografie in Beratung und Coaching arbeiten.

Diese Musik ist am besten mit Kopfhörer zu genießen. Und sie ist wunderbar geeignet, mal seinen eigenen Impulsen freien Lauf zu lassen. Ich hoffe, Ihr habt Platz für Bewegung! #listenanddance

In diesen Zeiten sicherlich eine gute Gelegenheit, mal nachzufühlen, wie verbunden sich Menschen so fühlen.


Johann Wolfgang von Goethe
Das Einzige, was mir gerade stetig wächst, ist Argwohn. Leider. Der aber wird nicht meine Laune verderben – auf jeden Fall nicht nachhaltig. 🙂
So schnell kann es gehen. Tut mit leid. Hätte es auch gern noch häufiger angesehen. 🙂
Ich höre meine Mutter singen. Und ich kann Dir sagen, Muttern, da ist Liebe – in den Dingen von Dir, und dem, was ich tue. Was wir tun. Jetzt tun. In dem was, wie und wo wir sind.
Ich singe einfach mit. Weil ich – und damit bin ich sicher nicht allein – nichts sehnlicher für mich auch einst wünsche als: Lass da Liebe sein!
Lotte

Dann waren wir wohl doch Reisende. 🙂

Bruno Kreisky


Oscar Wilde

Marcus Tullius Cicero
Dieses Stück auf einer Single war eine meiner ersten. Danke Bill Withers!


Nun war es soweit. Gefühlt lang vor ihrer Zeit. Danke Regy für Deine Ein- und Ansichten, Deine Klänge und guten Töne. Mit denen kann ich leben.
Sie hat sich ergeben. Gute Reise, Regy.


Aldous Huxley

Elias Canetti

Christian Morgenstern


Habe mir endlich den Film von und über Udo Lindenberg gegönnt. Ein vergleichsweise leiser Film, der mir einen tiefen Blick in seine Entwicklung gönnt. In die Umgebung, die Seele der Eltern, der Begleiter und Begleiterinnen. Ich weiß von ihm schon soooooo lange, bin Fan seit „Hoch im Norden“, kann die meisten seiner Lieder mitsingen, mitunter auch auswendig. Und das tue ich auch, wenn ich mit meiner Jugendfreundin am Tresen sitze und wir als Krönung tiefer Gespräche die Musik auspacken – und mitträllern. Wie früher, sagten jetzt vielleicht andere. Bei uns heißt das eher: wie immer. 🙂 Danke Udo. Ja! Wir kriegen das hin.

ist die ständige, unerträgliche Gewissheit,
nicht zu wissen, was als nächstes kommt.
Gertrud le Fort

(© Beat Jan)

Doris Lessing

Jean Paul (1763 – 1825)
Ja, inzwischen KANN ich das. UNd will es auch. Denn es braucht schon Mut, sich in den oder durch die Augen anderer selbst zu sehen. Und zu erkennen. Davon wünsche ich jedem Menschen ein Portion. Vor allem von dem Mut. Denn es kann – je nach Maß der Güte, die Mensch so für sich aufbringt – sehr amüsant und lehrreich sein, wie viele verschiedene Facetten Mensch beherbergt!