Gefühlt: Komplett

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„Dass der Mensch, der doch die Wahrheit so flieht, den Spiegel erfunden hat, ist die größte historische Merkwürdigkeit.“
Friedrich Hebbel

Eine Woche Sylt im Klappholtal. Ein wunderbarer Ort für Lehre, Leere und Lernen.  🙂 Durch die Jahreszeit mit ihren strengen Wetterkapriolen war es eine stetige Auseinandersetzung mit den „Naturgewalten“. Das Meer toste, der Wind blies – mal heftig, mal stürmisch, mal sanft (wenn das auch selten :-)), der Sand rutschte unter den Füßen her, die Wolken heulten mitunter kräftig, die Sonne konnte noch richtig wärmen, wenn sie mal durchkam.  Und der Regenbögen gab es viele. Sehr viele. Verschiedene. Mein persönlich wichtigstes Symbol für das „Sowohl als auch“. Wunderbar.

Im Sturm habe ich die Insel am Freitag wieder verlassen.  Die Überfahrt mit dem Autozug war wie ein Aufenthalt in der Autowaschanlange – nur ohne Seife oder Schaum. Es hat auch niemand das Auto anschließend trocken gepustet.

Heile bin ich Zuhause angekommen. Gottseidank.

 

 

 

Keep on Rockin`

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Meine erste LP ever war von Neil Young –  und das war nicht die letzte Musik, die ich mir angeschafft,  der ich gelauscht, die ich beklatscht,  bei der ich mitgegröhlt,  die ich vertanzt habe und  sogar auch selbst gemacht habe. 🙂 Letzteres weit aus seltener.  🙂

Aber: sie hat mich immer energetisiert, getröstet, angestiftet, inspiriert, unterstützt, begleitet und aufrecht gehalten und mitunter sogar gesund gemacht.  🙂

 

Ich bin dann mal weg…

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„Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nicht nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.“
 frei nach Isaac Newton

Ich werde mich jetzt mal wieder eine Weile dem gemeinsamen Sehen und Entdecken hingeben. 🙂

Atmen

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„Poesie:  Gedanken, die atmen, und Worte, die brennen.“ Thomas Gray

Gesellig

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„Um den Wahnsinnigen gewachsen zu sein, muss man sich noch wahnsinniger aufführen.“ Thomas Meyer

We are

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„Mögliche Gründe, warum man jemanden nicht mag: a) Man neidet dieser Person eine gewisse Eigenschaft b) Diese Person tut etwas, das man an sich selbst verachtet c) Diese Person ist ein Arschloch“ Thomas Meyer 

Heute bin ich mal einfach nur dankbar :-)

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Als Schreibende hat das was  🙂

Energizing

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„Das Universum ist der Spielplatz der Energie.“
© Jerome Anders

Man sollte…

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„Denkmal: Ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht.“ Fritz Grünbaum

Helle Aufregung

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„Der Teint der Frauen war früher besser. Das kam von der kräftigen Durchblutung durch gelegentliches Erröten.“ Maurice Chevalier

The only thing you can keep

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„Everything makes sense to me then!“

Fühlt Euch eingeladen zu einer dreiviertel Stunde guter, klangvoller, anregender, dankbar stimmender Musik, Stimme und Texten, die zumindest mein Herz berühren.  🙂

A Moment in Time

Guten Tag. Es riecht nach Regen und nach Freitag. Machen uns gleich auf den Weg gen Rheinland, um einem Freund „die letzte Ehre zu erweisen“, wie so etwas wohl genannt wird. Danke an Rusty für die Inspiration. Eine schöne Begleitung für die Reise. 20180127_124928-01.jpeg

„It`s not about us“

 

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„This is not about disability. This is about crazy talent. And ability we`ve all been blessed with. And to shwocase it. It`s an honor, it really is, to be able to do this. Is not about us, it`s about the bigger picture.“

 

 

Ain`t No Sunshine

 

 

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„Art is the only way to run away without leaving home.“ Twyla Tharp

 

Power of Music

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„There is a power of music –  isn`t that weird –  how that can do that to you.“ Paul Mc Cartney

So touching. Thanx.

While this way

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„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.“
Jean Paul   

Gegenwärtig

 

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„Genau genommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben.“
Jonathan Swift

 

 

Antwort

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„The answer my friend is blowin`in the wind“  Bob Dylan

 

Der Literaturnobelpreis für den King of Songtexte   🙂  Congratulations Bob Dylan.

Thank you!

Was für ein Tag! Gestern. Mein Geburtstag.  Ich danke Euch sehr für die Grüße und Glückwünsche auf allen Kanälen. Für Musik, Gedichte, Gedanken, Bilder, Bio Konfetti, Fotos, Blumen. etc. Via Snailmail, Hugs, Treffen zum Tee, auf Sweet Potatoe Fries, via Facebook, Linked In, Xing, Telefon, SMS, Telegram, Whatsapp Skype. Whatever you sent.  Thanx for that. Lucky me!

the best of the house
Only the best!  🙂

Wir haben uns gestern Häuser angesehen, die zum Verkauf stehen.  Es regnete. Der Makler hatte uns auf einen Coffee to Go aus dem Drive In eingeladen.  Den nahmen wir in seinem Wagen zu uns, während wir das erste Haus ansteuerten. Offroad hätte man den Weg zum Anwesen besser beschrieben. Muss ja nichts Schlechtes sein. „Brauchen wir dann doch einen Jeep?“ quakte eine Ente von der Rückbank des Wagens. (Für Insider :-)) Das Haus erreicht schien klar, warum im Netz keine Bilder des Innenlebens dieses Schrotthaufens zu sehen waren. Wenn es drinnen nur annähernd so aussah wie auf dem Grundstück, sollten wir schon mal unseren Humor anknipsen. Die Treppe defekt., der Eingang nicht gesichert. Kum war die Tür geöffnet, schlug uns eine ätzender Schimmelgeruch entgegen. Der Fußboden war aufgerissen, keine Scheibe war heile. Die Küchenschränke verdreckt, als habe jemand Biomüll zerkleinert und ihn auf den Türen und Flächen verteilt. Mir fiel eine Textzeile aus dem Song P.C. von den Kastrierten Philosophen ein. „Schimmel kriecht wie das Böse hinterm Bett hervor. Habe ein kleines Kind und flüchte vor pittoresker Schäbigkeit zu einer Heizung, sauberen Betten und James Bond Fluren. Man hörte keinen Laut, wenn hier jemand abgemurkst würde.“ Als hätte ich eine Ahnung gehabt. Den Keller wollten wir inspizieren, nach dem Heizungssystem schauen. Und das erste, was wir finden: Ein toter Waschbär. Frisch verstorben. Stank noch nicht mal.  Ein Drittel des Kellers war eine Müllhalde. Mich schauderte es schon gewaltig. Der Begriff „Leiche im Keller“ bekam gerade ein gänzlich neues Bild. Selten habe ich einen Makler erlebt, dem etwas soooo peinlich war. „Be happy it`s us and not anyone else!“ Die meisten hätten ihn wohl gelyncht und neben dem Waschbären platziert.  Nach dem ersten Ekel und Schrecken haben wir uns königlich amüsiert. Wem sonst sollte so etwas passieren. Another weird story in the life of a giraffe and a duck.  🙂

Wir haben noch drei weitere Häuser gesehen. Doch alle fünf Minuten lachte mindestens eine(r) von uns oder schüttelte den Kopf. Und jedeR wusste über was. The day of the dead racoon.

Ich lache gerade schon wieder.

DEN Geburtstag werde ich so schnell nicht vergessen.  🙂

Seither summe ich die den Refrain von Rocky Racoon. Immer wieder.

 

 

 

Erfindung

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“ Of all my inventions, I liked the phonograph best….“ Thomas Edison

Und sollte jemand nicht wissen, was es mit „Nipper“ auf sich hat…….   der lese es hier

All you have to do is listen!

Jetzt fange sie an, diese Tage, die feierlichen, an denen auch ich mich neu wundern mag. Eingeläutet habe sie mit einem, an dem ich nicht groß reden wollte und mir nach Erinnerungen und Impulsen war. Um Mitternacht kam mir dann die Idee, mir einen meiner Favoriten in Sachen Film/Geschichte/Musik anzusehen. Und mir mal wieder selbst zu erlauben, ein paar Tränen zu vergießen. 🙂

Habt einen wunderbaren vierten Advent.

Bank (32) (15) – House of home

Aus Russland kommt die nächste Bank. Gesandt von dem Wasservogel schlechthin. Danke an Reiherente Norbert!

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Die deutsche Ente schickt eine Bank in Novgorod

 

 

Reiherente Norbert stammt aus Norddeutschland, rezitiert gerne Gedichte. Zu ihm kam mir der gute Theodor Storm in den Sinn.

An die Freunde

Wieder einmal ausgeflogen,
Wieder einmal heimgekehrt;
Fand ich doch die alten Freunde
Und die Herzen unversehrt.
Wird uns wieder wohl vereinen
Frischer Ost und frischer West?
Auch die losesten der Vögel
Tragen allgemach zu Nest.

Immer schwerer wird das Päckchen,
Kaum noch trägt es sich allein;
Und in immer engre Fesseln
Schlinget uns die Heimat eln.

Und an seines Hauses Schwelle
Wird ein jeder festgebannt;
Aber Liebesfäden spinnen
Heimlich sich von Land zu Land.

Theodor Storm (1817 – 1888), eigentlich Hans Theodor Woldsen, deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Seit ich im letzten Jahr bei dem Arstidir Konzert in der Nähe von Bremen nicht nur Myrra Ros kennengelernt habe sondern auch deren Agentin. gibt es eine Verbindung  für mich zwischen Deutschland, Moskau und Reykjavik. Meine Musikwelt ist auch einfach noch mal größer geworden. Vielen Dank an Maria Chelnokova für Frühstück in Moskau und die sichere Erkenntnis – das sich findet, was sich finden soll.

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Maria aus Moskau schickt welche von Kreta 🙂

Funny travellers world.

 

Myrra Rós – The house the home

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Synchronicity – Diversity

Wenn Firmen und Organisationen doch nur so funktionierten!!! Wünschen kann sich jeder alles! 🙂

A Song for me

They sing, they string, play piano, and pick guitars.

I first thought about a backing. No big deal. I did it. The reward would be T-Shirt, etc.

Last night I changed my mind – and my pledge.

Their „appreciation“ of my „backing“: „We´ll write and record a song for you on a subject of your choosing.“

It is so much more worth having „my“ song, customized – only for me.

For me: Better than any kind of „thing“ I could buy or wear or show or use.

That is so „Ulla“ – that I couldn`t resist. 🙂

Their third album is in the making and they need (y)our help to finish it!

Check this out: http://kck.st/1icK8o3

„THINGS you own end up owning you!“ (Tylor Durden in Fight Club)

Another „Django“ in Moscow

To move in Moscow is mostly following advices, to react on impulses, not to make plans. Sitting in an Irish Bar can mean you get „plans“ for two and more days. The first recommandation was the one for „Acropolis“ the next one, an hour later, was an invitation to the „Roadhouse Blues Club“ at the „Prospect Mira“

 

They promised us a concert of the Django Band. So we went there – good action for a Saturday night and we were ready for another surprise.djangoband

www.djangoband.com

Polina Kasjanow – Gesang
Dmitry Merchants – Guitar
George Yashagashvili – Guitar
Alexander Baydakov – Kontrabass

13 € entrance fee was ok… 300 Rubles of that could be used for a drink at the bar.

It was so full, that we couldn`t expect to get a chair or a place to sit. BUT – the guy who invited us organized, that we found one. As we got to know soon – we were sitting right beside the parents of the singer.

Their daughter and the band were celebrating the fifth anniversary of the band that night. Another surprise and a good explanation for the group of ladies which were costumed in fashion of the 20 ies of the last Century.

I couldn`t find a session from that evening on youtube- maybe not yet. BUT:
The proud father was taking shots and films of the show by his tablet – so I could have taken shots of his tablets screen…

But I didn`t. I took one of him, while he was critically watching the pictures he took. 🙂 I sent it to him. And he was really happy about that picture and I promised him, not to publish it. 🙂 Making friends in a Blues Club.

If we wouldn`t have been in contact about this, we would had to contact latest when the bill had to be paid. They only bring bills for a table not for single people or different groups at one. We arranged the paying. And it was a nice evening ending  at midnight – for us. The last Metro is going at 12:30—-   so it was better to leave although the Jam session was still going on. One  song better than the other. And a lot of musicians who are so excellent with their instruments.

 

Wonderful music… wonderful evening… wonderful experience….. and an new bar we can spend time… and a new band we can listen too  –   even on youtube   🙂

„stolen from gods ipod“

was one of the feedbacks for Mattafix Living Darfur…   They are right 🙂

See the nation through the people’s eyes,
See tears that flow like rivers from the skies.
Where it seems there are only borderlines
Where others turn and sigh,
You shall rise
You shall rise

There’s disaster in your past
Boundaries in your path
What do you desire will lift you higher?
You don’t have to be extraordinary, just forgiving.
Those who never heard your cries,
You shall rise
You shall rise
And look toward the skies.
Where others fail, you prevail in time.
You shall rise.

Awu indoda yam
Hayi bayibulele bo
Hayi indoda yam
Hayi ababanda bam

Ukubu izi ingane zabo zodlala zibuzuswa
Ingane ezindane zabo zodlala zibuziswa

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

You shall rise
You shall rise
You shall rise

Sooner or later we must try
Living

Ingane ezindane zabo zodlala zibuziswa

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

See the nation through the people’s eyes,
See tears that flow like rivers from the skies.
Where it seems there are only borderlines
Where others turn and sigh,
You shall rise
You shall rise
You shall rise
You shall rise

You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low
You may never know,
If you lay low, lay low

Sooner or later we must try
Living

Danke an Magistrix

http://de.wikipedia.org/wiki/Living_Darfur

Words of wisdom – Alice Herz- Sommer

Alice Herz Sommer – 109 years old! The oldest Holocaust Survivor!

„Every day in life is beautiful!“

„When we can play it cant be that terrible! The music, the music!“

Veröffentlicht am 11.09.2013

http://theladyinnumber6.com
https://www.facebook.com/theladyinnum…
The Lady in Number 6 is one of the most inspirational stories ever told. 109 year old, Alice Herz Sommer, the world’s oldest pianist and oldest holocaust survivor, shares her views on how to live a long happy life. She discusses the vital importance of music, laughter and having an optimistic outlook on life. This powerfully inspirational video tells her amazing story of survival and how she managed to use her time in a Nazi concentration camp to empower herself and others with music. See the entire documentary at:
https://twitter.com/AliceTheFilm

Congrats Mr. Obama!

 

There is hope, a lot of hope now.

Career for Beer? :-)

That was the right thing for breakfast…. I have to have this peace of music-
I prefer something different than beer – but….

have fun!!!  🙂

Avatar von XandiWorld Music - the Music Journey

The Dentals are an indie pop band from formed in 2002. Here’s their nice song „Career For Beer“ from the new album Tennessee, releasing 25 may 2012:

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Keep it simple!!! Weniger ist halt mehr!!!

 

 

nightlifehamburg2012