Contemplation


„Niemand ist vollkommen: Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben.“
Romain Rolland




Grenzen verändern sich. Meine zumindest. Wenn ich aufmerksam genug bin, mir Zeit nehme, mich zu besinnen, erscheinen sie mir deutlicher. Sowohl die Grenzen als auch das für mich Erreichbare. Selbst wenn das außerhalb meiner gefühlten Grenzen liegt. Wieder und wieder – selbst in ausweglos erscheinenden Situationen – erreichen mich Impulse, dass es immer noch Räder gibt, an denen ich noch drehen kann. Von innen kommen diese Impulse. Aus mir heraus. Von einer der Ullas, die sich nicht abfinden will. Auch wenn die anderen – die müden, die erschöpften oder ratlosen – präsenter sind.
Und was soll ich sagen? Es scheint, als sei die, die sich nicht abfinden will, die mächtigste von allen. Sie respektiert und akzeptiert die Situation, wie sie ist. UND sie schöpft die Energie aus den Konflikten, um damit etwas Konstruktives zu schaffen, statt im Kampf gegen die Kräfte des Konflikts zu ermatten.

Unlängst sagte jemand: Es gibt keine Ebbe ohne Flut, keinen Tag ohne Nacht.
So ist das wohl!

Begleiter meiner Besinnungszeiten ist oft: Víkingur Ólafsson

Über das Zuhören

wp-1462218172601.jpg
„Lerne zuzuhören, und Du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden.“ Platon

 

Der rechte Augenblick

das rad
„Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.“ – Arthur Schnitzler –

„Inklusion wird von Moment zu Moment entschieden“

„Hier geht es nicht um „Teilhabe“…es geht nicht darum, dass Leute AUCH mitmachen dürfen, ihnen ein Platz zugewiesen wird, den sie auch nutzen dürfen. Es geht hier darum, wirklich aktiv miteinander zu komponieren.. und Kunst zu schaffen.“

„Hier ist mein Beruf Musiker.“

http://www.barner16.de/

Gerechte Auslese?

„Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsaufgabe für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!“

Gefunden auf einem Plakat, dass ich von Marie Marcks persönlich kaufte. Das Copyright darauf hat © Hans Traxler. Ich hoffe, ich darf es so nutzen.

Ich danke für den Hinweis und entferne das Bild, da eh jeder, der sich dafür interessiert, Links finden kann, in denen sich ein erlaubter „Nachdruck“ befindet.

Velen Dank für Ihr/Euer Verständnis!

Tja, so ist das Leben! So ist das Netz.