Eine gängige Antwort…

…auf kritische Fragen nach verborgenen Zielen welcher Organisation auch immer!

shit and more (2) kleinInteressant hierzu auch:

Die Firma macht mich blöde

                         http://www.newscientist.de/inhalt/intelligenz-was-unternehmen-dumm-macht-a-891291.html

da ich nicht sicher bin, wei es gerade um die Verlinkungen und die Rechte steht… kopiert doch den Link…..  danke.

Nach der Lektüre werdet Ihr wissen, wieso ich diese Erkenntnisse für übertragbar halte auf Vereine, Institutionen, Gruppen, Vereinigungen, Organisationen, Parteien etc ….

 
Mats Alvesson The Triumph of Emptiness (Oxford University Press).
lehrt an der Fakultät für Betriebswirtschaft der schwedischen Lund University. Im Mai erscheint sein Buch.

 

Anderssein bald normal? Es geht!

„Anders ist normal!“

„Du bist so schön anders!“

Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern!

„Das wurde auch Zeit“

DANKE an all die Lehrer, Erzieher, Kinder und Eltern,  dass Sie sich die Zeit genommen und die Muße gegönnt haben, sich für den Jacob -Muth -Preis 2011/2012 zu bewerben!

Danke an die Projektmitarbeiter in der Bertelsmann Stiftung, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, so genau hinzuschauen.

Danke, Ulfert Engelkes und Ulka Engelkes, für die tolle Bildsprache und die Auswahl der O-Töne.

So wunderbar undramatisch – und damit so echt!!! #rührt

DAS hätte ich UNS für die letzten acht Schuljahre meines Sohnes gewünscht.

Das versöhnt noch im Nachhinein! Danke!!!!

Integration!?! Dazwischen ist am meisten Platz…

Gedanken von einer, die schon immer  außen, drüber, drunter, neben oder hinter war.

Trotz deutscher Staatsangehörigkeit war ich für meine Landsleute besonders im eigenen Land schon viel ZU:

Die Wünsche der Chefs painted by UK

Zu lang, zu alleinerziehend, zu aufmüpfig, zu wenig angepasst, zu berufstätig, zu schnell, zu genial, zu bunt, zu unabhängig, zu ungehorsam, zu groß, zu früh, zu kritisch, zu allein, zu klug, zu frech, zu ehrlich, zu Frau, zu…  was auch immer.

Als mein Sohn mit seiner Behinderung das Bild dann noch vervollständigte, erfand ich die Marke: Personifizierte Ansammlung von Randgruppen.

Lange kämpfe ich für „Integration“ – schon seit den Zeiten, in denen `man` darunter noch die „Gemeinsame Erziehung Behinderter und Nicht Behinderter“ verstand.  Ein wenig sprachpingelig empfand ich den Begriff immer schwierig. Integrieren muss ich nur, was ich zuvor aussonderte. „Teil des Ganzen zu sein“ wäre meine Wahl gewesen. Oder „Inklusion“. Am Besten gar nicht drüber reden – einfach SEIN. Dazu musste erst mal die UN- Menschenrechtskonvention verordnen, dass man sich ihren Regularien widme.

Irgendwann habe ich mir eingestanden, dass ich damit auch versucht habe, selbst „Teil des Ganzen zu werden“, meinen unauffälligen Platz in dieser Gesellschaft zu finden, wollte auch mal „normal“ sein. Bis ich feststellte, dass dieses „Normal-Sein“ oft unglücklich stimmt, abhängig macht. Die Menschen  sind verführt, ihre Nerven und Bankkonten bis zum Anschlag und darüber hinaus dafür zu belasten, dass sie „gut“ dastehen. Ihre Moral belasten sie anscheinend auch ( siehe Plagiatsaffären). Ich wollte aber nicht stehen, nicht im Garten nach vierblättrigen Kleeblättern suchen, währendessen evtl. verpassen, wenn Gelegenheiten und Chancen an die Tür klopfen. (um Herrn Chrysler zu zitieren) Und ich traf  in den Kontexten sehr viele Menschen, die sich selbst nicht leiden können und nicht mögen, was sie tun.  Sie buhlen um Anerkennung von Kollegen oder Chef, bangen um ihre Jobs, beherrschen und nutzen das jeweilige „Bull Shit Bingo“ – aber beim ersten Funken Leben kapitulieren sie.

Und nach dem X-ten Versuch, mich zu „normalisieren“, mich selbst in eine Schublade zu stecken, mich selbst meiner gefühlten Freiheit zu berauben, habe ich mich auch beruflich (wieder) selbstständig gemacht. Endlich!!!

Wenn ich sehe, wer sich heute diesen Themen wie „Integration“ und „Inklusion“ widmet: Dann sind es doch Organisationen, deren Personalverantwortliche und Führungskräfte nicht einmal Diversität in den eigenen Reihen dulden,  (h)aushalten oder sie gar nutzen könnten oder wollten. Naja: Vielleicht suchen diese ja nur eine Daseinsberechtigung. Problembeschaffungsmaßnahmen: Damit sie alle wichtig bleiben.

Zwischen all den Grenzen, die ich sah, erlebte, setz(t)e,  die „andere“ so zogen, entstand dann ein Profil, was mir gefiel. Wie ein Bild von Wilhelm Busch gemalt – zeichnete  und zeigte sich meine Existenz. Die entdecken zu können, habe ich meinen Wurzeln, meinem Sohn und all den Auseinandersetzungen mit Menschen zu verdanken, die mich gern kleiner oder anders oder gehorsamer oder auch klüger oder flexibler gehabt hätten.

Danke! 🙂 Das hat mich stark und beweglich gemacht.

Und ebenso dankbar bin ich den Menschen verbunden, die heute meinen Blick von außen, oben, unten, hinten, durch sie hindurch manchmal, zu schätzen wissen, meine Ideen  und Begleitung honorieren. Sogar bezahlen. 🙂

DAZWISCHEN ist am meisten Platz. 🙂

„Weil man Frierende besser regieren kann…“

Nur mal so zwischendurch – Erinnerung an einen Zwischenruf

 

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