Hannah Arendt, Ich selbst, auch ich tanze, Die Gedichte, Piper München Berlin Zürich, 2015, 157 S.
Solange schon kenne ich dieses Gedicht. Und so lange schon genieße ich die Gedanken der Hannah Arendt. So wunderbar komplex. Nachhaltig. Klug. Politisch. Berührend. Zum Eintauchen.
Mindestens so lange wie sie und ihre Gedanken begleitet mich diese Musik:
Himmelsbank, hat er sie genannt, der Holger. Das passt doch wunderbar, wenn ich bedenke. dass der „Heilige Geist“ just „entsendet“ wurde. Entsendung hat sich in den letzten Jahren bei mir eher im Sinne der Entsendung von Angestellten ins Ausland eingeprägt. Expatriats werden diese genannt. Ob in der biblischen Variante der Heilige Geist auch einen Job erledigen sollte? Zumindest ist wohl bei ihm die Rückkehr ausgeschlossen.
Was auch immer wir tun: wir sollten es von Herzen tun. So oft, wie wir weg gehen, können wir auch wieder kommen. Nur sollten wir akzeptieren, dass uns das Unterwegssein verändert. Manche mehr, manche weniger. Immer aber kehren wir anders zurück als wir gestartet sind. Gut so!
Im Radio läuft momentan andauernd der Song: Am I wrong?
Ich weiß gar nicht, wieso er mir gerad zu dem Thema einfällt. 🙂 *augengenhimmleldrehundpfeiff
Einladung: Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine
Bei all den Diskussionen um Schule, um Bildung, Um Hirnforschung und KOntrolle, um Machtbefugnisse und Kummer, Gewinn und was auch immer…. geht mir dieses Zitat nicht aus dem Kopf.
„Never be afraid to try something new. Remember that a lone built the ark. A large group of professionals built the Titanic.“ Dave Barry