Tageszitat – 31.10.2014

Danke Steppenwolf¡

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (4) – Erfolgsmeldung

70 % In genau 14 Tagen 18.403 €:

UNFASSBAR! Danke an alle, die bis dato mit angeschoben, am Laufen gehalten,  gezaubert, gesprochen, gepostet, geteilt, berichtet, gespendet, gesungen, geredet, gefragt, empfohlen, hinter den Kulissen an Fäden gezogen, verzichtet, versorgt, organsiert, geplant, gespart, was auch immer haben!

Ab jetzt können alle, die wollen, noch Teil des Gelingens werden!!!!

Inzwischen brauchen wir, um die 26.000 € zu bekommen, „nur“ noch 7500 €

Wer macht mit?

www.betterplace.org/p22754

Wer  den Werdegang noch nachvollziehen möchte:

https://ullakeienburg.wordpress.com/2014/10/27/nzinga-needs-help-hamburger-mit-herz-e-v-hilft-mit-3/

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (3)

32 prozentInzwischen sind 32% zusammen gekommen. Über 8300 € haben durch über 170 Spender den Weg zu Hamburger mit Herz gefundenl, um Nzingas Bein zu retten.

Ich bedanke mich hier an dieser Stelle schon mal für den grandiosen Zwischenstand  bei allen, die den mühseligen Anfang mit gemacht haben.

Ich darf sagen: Ich habe selten so viel gelernt wie in den letzten Monaten und speziell in den letzten Wochen. Über Menschen, Technik, Social Media, über Vertrauen, den Unterschied zwischen Reden und Tun, über Führung, Unterstützung, Gemeinsamkeit und Fürsorge.

Ich bin auch denen dankbar, die mich einfach mal vom Rechner weggeholt haben. Spaziergänge, gemeinsames Essen, einfach mal Schweigen auf einer Bank am See an einem bunten, wenn auch trüben Herbsttag.

Inzwischen liegt der Antrag auf einen Zuschuss zur OP bei der Gesundheitsbehörde in Trinidad vor. Da ich nicht weiß, wie schnell da die Mühlen mahlen, wage ich keine Prognosen.

mile na pra
(c) Milena Renate Findeis 2014

Wenn am 1. November 2014 die Benefizveranstaltung in Trinidad gelaufen ist, können wir einen Kassensturz machen und zusammen rechnenm was unser weltweites “ An- einem -Strang – ziehen“ gebracht hat. Wir haben Spenden aus Polen, Israel, Amerika, Canada, England und sogar aus Tschechien kam eine Briefumschlag mit 40 Euro. Eine Überweisung von da nach hier hätte 20 € gekostet. Und dann hat sie sich auf auf die gute alte Schneckenpost besonnen.

So offline sind auch andere unterwegs, lassen keine Gelegenheit aus, um anderen davon zu erzöhlen, ihnen einen Abreißzettel hinzuhöngen, auf den QR Code aufmerksam zu machen… etc  Vieles spielt sich im Netz ab, aber ebenso vieles klärt sich besser in Eins- zu- Eins- Gesprächen. Wir schreiben, schicken, organisieren. ja, und mitunter nutzen wir die Zeit der Besprechung für ein warmes Essen. 🙂  Leib und Seele wollen schließlich gleichermaßen versorgt sein.

Mitarbeiter aus der Deutschen Botschaft sind aktiv, tun was sie können. So langsam wachsen wir zusammen – immer mit dem Ziel, dass Nzinga hier in der dritten Novemberwoche herkommen und operiert werden kann.

Es kommen häufiger Anfragen, was denn passiere, wenn wir das Geld nicht zusammen bekämen.

Nzinga wird im November operiert!  

Der Krebs wartet nicht!

Der 9. November 2014 ist der Stichtag für Einladung, die das Krankenhaus versendet, wenn das Geld zusammen gekommen!

Danach sammeln wir weiter – weil es bestimmt genug gibt, was an Nachsorge und Behandlungskosten noch folgt.

Wenn Sie nur weiter mitmachen – und Ihr durchhaltet- weiter mitmacht, teilt, spendet uns darüber erzählt…..  dann werden wir in naher Zeit mit Recht sagen: Wir haben unser Bestes getan.

Ich auf jeden Fall tue das momentan täglich. Ich gebe mein Bestes, nicht mehr  – aber auch nicht weniger!

Wir benötigen noch: 17692 €

Mögt Ihr Teil des Gelingens sein?

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Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Hamburg beinerhaltend operiert werden.

Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt und sie In ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. Die OP wird in der zweiten Novemberhälfte in Hamburg stattfinden. In Trinidad sammeln sie, jetzt wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.

cropped-Logo_HHmHerz_quer2Inzwischen bin ich Botschafterin für den organisationskostenfreien Verein Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständig für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden OP-Kosten und die anfallenden Reisekosten für Nzinga und ihre Mutter. Alle Spenden gehen direkt an die Projekte!!

www.betterplace.org/p22754

Nzinga wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen. Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, ihr Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.

Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen! 🙂

In Trinidad kämpfen die Menschen mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder: Sie gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.

Was wir  gemeinsam bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.

(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.

Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,

Eure Nzinga

Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)

Ihre Nzinga Jaramogi

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Stand 27.10 2014   : 21 % sind finanziert. Es werden bis 9.November noch 20.437 € benötigt!

Über den folgenden Link kommt Ihr direkt zum Spendenkonto:

www.betterplace.org/p22754

https://www.betterplace.org/en/projects/22754-nzinga-from-trinidad-fighting-for-her-leg-and-against-bonecancer

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN! JEDER EURO HILFT! DIE ZEIT RENNT! DANKE!

Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher – auch offline – mir zugehört, mir Tipps (ge)geben, mich getröstet, mir Mut gemacht haben, Fragen stellten, die ich mir noch nicht gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt…… 🙂

300 Stufen / 300 steps

Was wäre, wenn Ihr jeden Tag 300 unbefestigte Stufen ohne Geländer,  dafür aber im Wald, bei jedem Wetter zu Eurer Wohnung hinaufsteigen und ebenso viele Stufen wieder heruntersteigen müsstet, um zur Schule gehen zu können, Euch mit Familie und Freunden treffen zu können, um Eurer Arbeit nachzugehen?  made on august

Erschöpfend? Allein die Vorstellung?  Ich habe mich erschrocken, als ich hörte, dass Nzinga mit ihrem schmerzenden Bein jeden Tag diese Prozedur absolviert. Die Schmerzen, die ihr der Knochentumor an ihrem Oberschenkel inzwischen verursacht, werden täglich chlimmer.

Gerade gestern habe ich, um wenigstens mal eine Vorstellung davon zu bekommen, den Turm der Andreaskirche in Hildesheim erklommen . 364 Stufen aufwärts – und dann wieder 364 Stufen abwärts, Gut, ich bin nicht mehr 20, und es gibt dort Geländer und alles ist befestigt.

364 stufenBei Stufe 200 aber, und mir war – gelinde gesagt – nicht mehr wohl in dem Moment, habe ich gedacht: Wenn du diese letzten 164 auch noch schaffst, dann schaffen wir das auch mit dem Geld für Nzingas OP! Ich habe mich zwar gequält, aber das „Ziel“ hat mir geholfen! Nzinga muss einfach ihr Bein behalten!  Und das kann sie dann! Und muss nicht mehr unter Schmerzen diese vielen Stufen klettern.

In Hamburg ist alles organisiert. Der Chirurg verzichtet auf sein Honorar, die Klinik ist vorbereitet. Die Familie ist gefunden, bei der Nzingas Mutter für die Zeit leben wird, in der ihre Tochter im Krankenhaus weilen wird. Die Hamburger mit Herz e.V. registrieren bereits die ersten 5543 € in Deutschland auf dem Spendenkonto. Mit Hilfe von vielen Freunden, Teilern, 124 Spendern bisher, Ideengebern und Multiplikatoren sind sie zusammen gekommen. Bitte weiter so!

In Trinidad laufen die Vorbreitungen für die Alive in Yellow – Fund Raiser for Osteosarcoma Surgery in Germany auf Hochtouren. 10659319_10154799870710595_85039112515462786_n

Am 1.November wird es die Party geben, die Teile des Geldes für Nzingas beinerhaltende OP einbringt.

Morgen werden die auf Englisch verfassten Kostenvoranschläge an das Ministry of Health in Trinidad gehen – in der stillen Hoffnung, dass sie Geld dazu geben. Denn: die Amputation hätten sie auch bezahlt. Wir werden sehen. Auch da mahlen die Mühlen langsam. Langsamer, als wir es gerade gebrauchen können.

Täglich schreibe ich mit Nzinga – sie bereitet sich gerade auf ihre Klausuren vorbei. Sie wird sie früher schreiben als ihre Mitschüler, da die Prüfungen genau für die Zeit angesetzt sind, die sie in Deutschland sein wird. Es ist mühselig für sie, aber sie ist voller Hoffnung!

Täglich auch schicken Akilah und ich uns Grüße und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden. Nachts konferiere ich mit den möglichen Spendern aus Übersee. Die ersten Spender aus Amerika  haben shcon die Chance genutzt, die betterplace bietet- nämlich dsa Konto von jedem Land der Welt aus nutzen zu können. Wir wissen zwar nicht, von wem genau sie sind – es sei denn, die Menschen haben es in den Kommentar geschrieben – oder es uns persönlich erzählt.

Betterplace.org hat neben der Sicherheit eben auch den Vorteil, dass Menschen sich nicht outen müssen, wenn sie spenden.

Ich habe wieder neu gelernt, dass Menschen auch NICHT darüber reden möchten, wenn sie Geld spenden. Auch um sich davor zu schützen, mit weiteren Anfragen bombadiert zu werden. Sollte also jemand hadern: Eine Spende ist immer dann anonym, wenn ich kein eigenes Konto bei betterplace.org führe und/oder als Gast auf der Plattform unterwegs bin.

Ich danke schon mal den 92 DirektspenderInnen, den 32 #OLCh – What do you not need today! – SpenderInnen – nicht nur für das Geld sondern auch für die schönen Geschichten, was man (sich) so sparen kann – um den Gegenwert zu spenden.

Ich habe schon viel gelacht!  „Schatz, heut gibts nur Stulle!“ war der #OLCh der ersten Woche. 🙂

So hoffe ich, dass Ihr gemeinsam mit mir beim Erklimmen der 300 Stufen Nzinga Geländer, Befestigung und Begleitung sein könnt.  Ich DANKE Euch!

Auf der Spendentreppe haben wir jetzt 63 Stufen erreicht.

Direktspende für NZingas OP:                                  www.betterplace.org/p22754

WHat do you not need today – #OLCH : https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/olc

Feel free to share this!     Gerne könnt Ihr das teilen, rebloggen, weitersenden! Danke!

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!

Ich werde in den nächsten Wochen nichts anderes tun, als mich zusammen mit Hamburger mit Herz e.V. um Nzingas Anliegen zu kümmern. Deshalb wird dieser Beitrag hier stehen – um jederzeit sichtbar zu sein!

Wer immer helfen mag : Reblogge, teile, schreibe drüber und spende! Danke schon mal an Sonja (wildgans)!

Und auch an all die anderen Helfer, die in den letzten Tagen uns zur Seite stehen und das ihnen Mögliche tun! Ich bin sehr froh über Euch alle!!!

Aktueller Stand der Spenden 20.10.2014    14 Uhr:   36 Spender /  2333,00 €  im Nzinga Account !

Unglaublich!

Danke Eure Ulla

Ulla Keienburg s Blog

Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.

Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.

Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.

www.betterplace.org/p22754

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen.  Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst…

Ursprünglichen Post anzeigen 669 weitere Wörter

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!

Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.

Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.

Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.

www.betterplace.org/p22754

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen.  Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.

Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen!  🙂

Nun kämpfen alle gemeinsam mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder, gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.

Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt, und sie in ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. In Trinidad sammeln sie, wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.

Was wir bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.

(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.

Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,

Eure Nzinga

Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Über den folgenden Link kommt Ihr direkt dorthin:

www.betterplace.org/p22754

https://www.betterplace.org/en/projects/22754-nzinga-from-trinidad-fighting-for-her-leg-and-against-bonecancer

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN!    JEDER EURO HILFT!      DIE ZEIT RENNT!     DANKE!

Kemi,  Nzingas Schwester, hat soeben den Song gepostet, der Zingy und sie alle durch die erste Krankenhauszeit gebracht hat.

Dazu schrieb sie:

„This song got Zingy through Chemo in 2012-2013
Awesome vid, the team at St. James medical was very generous. Thanks to all our friends and family who visited our in all the hospitals, POS Gen, Grande, Mt. Hope, St. Clair, West Shore, Princess Elisabeth and our Family Doctor, Dr. Grant who was most instrumental is raising the alarm that it was indeed cancer, while we thought she had a „swollen joints – water in the knee“. Was a long process of consultancy, we’re now on the next leg of the battle, Limb Salvage surgery. This will be done in Germany – Thanks to all our German friends and family who has been very instrumental in making this a speedy process. Special thanks to Bea, Ulla and the hard working team in Germany who are preparing for Zingy’s arrival. Much to be thankful for. (…) Thanks from the Jaramogi family.(…)“

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Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher OFFLINE mir zugehört, mir Tipps gegeben, mich getröstet, mir Mut gemacht, Fragen stellten, die ich mir noch gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt……  🙂

„Tief und radikal ist immer nur das Gute!“

Happy Birthday! 108 Jahre……

Der Tagesspiegel gratuliert

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So lange schon befasse ich mich mit den Denkweisen Hannah Arendts. Nicht zuletzt klebte ihr Zitat: „Keiner hat das Recht zu gehorchen“ schon seit meinem Referendariat auf meinem Kalender. Die Karte wandert von Jahreskalender zu Jahreskalender- wirkt nie neu, erinnert mich aber immer wieder an die Chuzpe, die diese Frau hatte, „ohne Geländer“ zu denken und ihre Meinungen zu vertreten.

Ich hatt130328_poster_gross_200e entschieden, allein ins Kino zu gehen. Die Karte hatte ich vorbestellt. Zum Glück! Die vielen Enttäuschten, die das Passage Kino am Nachmittag wieder verließen, hatten mit einem solchen Ansturm wohl nicht gerechnet. Das Durchschnittsalter lag gefühlt bei über 65. Egal. Bepackt mit Einkaufstüten drängelten sie sich zu ihren bestellten Sitzen.

So sehr ich mich auf diesen Film gefreut habe, so gespannt war ich auch auf die filmische Umsetzung. Auf die Dialoge, auf die Szenen,  Sprache und  Schnitte, die Margarthe von Trotta wohl wählte, um die Dichte und den Mut, die Inhalte, die Beziehungen, die Freundschaften, die Enttäuschungen, die Angriffe zu bebildern. Die Originaldokumente vom Eichmann Prozess einzubinden, war sicherlich eine kluge Entscheidung.  Ich war so gefangen, dass ich nicht weiter auf technische Dinge geachtet habe.  DAS ist für mich ein gutes Zeichen. Ich kann diesen Film nur empfehlen, weil er mich berührt, meine Phantasien bestätigt, etc hat. Es ist sicherlich kein „Event“ Kinofilm, eher eine Dokumentation im Spielfilmcharakter, Fernsehfilm vielleicht. Ich hätte ihn lieber in Schwarz Weiß gesehen, so trist, wie ich die Farben des 60er Jahre Ambientes empfand. Es war aber gut, ihn mit Anderen, wenn auch vor allem Fremden, zu sehen.

Fazit: Den Film auf jeden Fall anschauen!     http://www.hannaharendt-derfilm.de/

Der Film wirkte so vor sich hin. In den Abend hinein, durch die Nacht hindurch.  Auch heute morgen noch wusste ich nicht, was ich wirklich zu dem Film sagen oder gar schreiben soll. Die Themen Antisemitismus, Eichmann, Judenräte etc  sind sehr komplex. In mir war  die Neugier entfacht, mich mal wieder mehr mit Hannah Arendts Denkprozessen zu beschäftigen.

In einem Interveiw mit dem WDR schilderte Margarethe von Trotta ihre Zugänge:

„WDR.de: Ihr Film macht im besten Sinne den Kinosaal zum Hörsaal. Am Ende macht er bei den Zuschauern vor allen Dingen eins: Lust, sich mit Hannah Arendt auseinanderzusetzen. Welches Buch von ihr empfehlen Sie besonders?

von Trotta: „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“ ist in der Tat ein guter Einstieg, weil dieses Buch am einfachsten zu lesen ist. Da erfahren wir auch viel über uns selber und unsere Geschichte.“

Schade, dass heute Sonntag ist. Alle Buchläden sind geschlossen. Ansonsten läse ich wohl schon den ganzen Tag in dem Buch:

31ieWHgJTKL._SL500_AA300_ Verlernen: Denkwege bei Hannah Arendt

Marie Luise Knott + Nanne Meyer

Stick-to-itiveness / Durchhaltevermögen

Stick-to-itiveness / Durchhaltevermögen.

I have one!

As years go by – Fathers:

Was Väter  wissen sollten – über die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kinder – egal wie alt sie sind.

What fathers of any kind should know about their childrens needs – regardless of their age.

Gospeltime 2010 Düsseldorf, „My Father“, soloist: Njeri Weth, composer/conductor: Joakim Arenius

Sun(ny)day in Hamburg

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Silber – ein bisschen musste runter :-)

silbergrau

Grau – die Farbe der Neutralität,
der Unbezwingbarkeit und der Erneuerung.
Grau symbolisiert ferner Würde und Weisheit.
Grau steht für den Übergang zwischen Bekanntem und Unbekanntem.
Die Farbe Grau kann als elegant, langweilig, sachlich, schlicht oder auch nur als neutral gelten.
Obwohl nicht farbig hat es trotzdem viele Zwischentöne

wie asch-, beton-, maus-, rauch-, schiefer-, silber-, tauben- oder zementgrau.

In der Fotografie werden Grautöne auch als Halbtöne bezeichnet.

Neutralgrau ist alles was dunkler als Weiß und heller als Schwarz ist.

leben lieben

To whom it may concern

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FreiTagsBlau

FreiTagsBlau
 Herbstliches FreiTagsBlau

Days and Nights

Gestern habe ich sie wieder sehen und hören können. In Hagen – in der Christus Kirche. WUNDERBAR! OUTSTANDING! Nachdem ich nun schon einigen Stücken des neuen Albums lasuchen konne, freue ich mich umso mehr auf „mein Lied“.

Ulla Keienburg s Blog

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Wer will das schon?

Ulla Keienburg s Blog

immer wieder

wenn ich nur darf wenn ich soll

aber nie kann wenn ich will

dann kann ich auch nicht wenn ich muss

wenn ich aber darf wenn ich will

dann mag ich auch wenn ich soll

und dann kann ich auch wenn ich muss

denn schließlich:

die können sollen müssen auch wollen dürfen

verfasser unbekannt

nutzerin  bekannt

Ich nutze ihn gerne als Überschrift oder Unterschrift.  Fast zur Handschrift ist  er mir geworden – dieser Text. Egal ob am Anfang eines Artikels über Bildungsarbeit mit Kindern, ob als Bildzitat in den Fotokursen an Bord der Schiffe, als Auftakt für Lesungen – oder manchmal als Postkarte.

So wahr – so einfach – so schwer.

Wie also schaffe ich mir oder finde ich Gelegenheiten,  zu denen ich tun kann, was ich soll, und mag, dass ich (lernen) kann, was ich muss?

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