Danke an Astrid für die Post mit dem Link zu dem Video!
„Each one can start with a new!“

Welcome to my Reality!
„Wo auch immer du gerade bist!“ schreibt Irmtraud.“ Ich hab eine Bank für Dich!“ Ich weiß nicht, wo die steht oder stand.
Ideen kommen mir – und ich denke an den Morgen, an dem wir warm eingewickelt am Bug des Schiffes saßen und durch die Wachau trödelten.
Danke Irmtraud für die Bank. Und.. ach für alles andere auch! .-)
„Och, guck mal, das habe ich für Dich gemacht!“ Höre ich plötzlich vom Sofa. „Letztes Jahr noch. In Sachalin!“ Eine Bank! Wie auf Knopfdruck stellt sich bei mir ein schlechtes Gewissen ein.
So oft haben mir Menschen im letzten Jahr noch Bilder von Bänken geschickt – und ich habe nicht die Muße gefunden, weitere Beiträge zu schaffen. Asche auf meine Haupt. Ich danke allen, die was geschickt haben. Verzeiht bitte, dass Ihr nicht mit Euren Bildern hier verewigt seid. Noch nicht.. Sage ich mal ganz mutig!
Ein Lied, das ich nie mit jemandem anders in Verbindung bringen werde als mit dem Fotografen dieser Bank: 🙂

I am really looking forward to watching the film: „Suffragette“ in Oktober 2015.

Vor einem Jahr fuhren wir um diese Zeit gerade schweren Herzens aus Spitzbergen weg. Dieser Sommer ist mein erster seit langem OHNE hohen Norden! 🙂
Bei traumhaftem Licht verliessen wir Spitzbergen. Nicht satt sehen konnte ich mich an den Spiegelungen, Bewegungen des Wassers durch Boote und Wind. Svalbard bei Sonne – damit hatte ich nicht gerechnet. Als wir vor zwei Jahren die Insel besuchten, präsentierte sie sich unter arg grauem Himmel.
Morgens im Camp Barentz traf ich wieder auf Husky Vodka :-). Es war schon ein komisches Gefuehl, sich darüber zu freuen, einen Hund wieder zu treffen. Diesmal habe ich mir gegönnt, die Waffeln mit Erdnussbutter und Himbeersauce in Ruhe zu verspeisen und einen guten Kaffee zu trinken, während wir dem Vortrag über Eisbären lauschten. Eine deutsche Biologin, die gerade ihren Master in Svalbard an der Uni gestemmt hatte, erzählte so lebendig von dem Leben der Ersten in der Nahrungskette, dass ich ihr noch stundenlang hätte zuhören können.
Wir waren auf sie angewiesen, da wir das Camp nicht unbewaffnet verlassen durften.
Es ist verboten, Eisbären zu…
Ursprünglichen Post anzeigen 113 weitere Wörter
Bin gerade so nah an ihrem Geburtsort…
So viel wird in den letzten Monaten über Freiheit gesprochen. Selten wird definiert, was Freiheit in einer Welt wie der unseren eigentlich bedeutet.
„Frauen schulden keiner einzigen Religion auch nur einen Impuls der Freiheit.“ resümmierte die Pionierin der US-amerikanischen Frauenrechtsbewegung, Susan Brownell Anthony, schon im 19. Jahrhundert:
Wikipedia weiß mehr über diese unnachgiebige und kampfesmutige Frau:
Susan Brownell Anthony (* 15. Februar1820 in South Adams, Massachusetts; † 13. März1906 in Rochester, New York) war eine Pionierin der US-amerikanischenFrauenrechtsbewegung. Sie wurde „Napoleon der Frauenbewegung“ genannt. Sie war die erste Frau, die bei einer Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten als Wählerin registriert wurde und ihre Stimme bei der Wahl von 1872 abgab. Sie wurde deswegen im Juni 1873 wegen unrechtmäßiger Wahlbeeinflussung in einem Aufsehen erregenden Prozess verurteilt.![]()
von Bartholomew, Charles Lewis [Public domain], via Wikimedia Commons
Sie blieb dran – bis an ihr Lebensende…
Ursprünglichen Post anzeigen 16 weitere Wörter
DER Song hat mich heute „erwischt“. Danke an Kai! #steppenwolf
Sich aus dem Opfer- und Nörgler Paradies zu verabschieden ist nicht so einfach. In unserer Gesellschaft gibt es so viele „Sekundär-Gewinne“ dank dieses „Leid- Gartens.“
Einen Versuch aber ist es allemal wert. 🙂
Ich erlebe die Art der notwendigen Ermutigung zur „Veränderung im Kleinen“ als Teil meiner Arbeit als „Counselor“, „Coach“ oder „Beraterin“ – wie auch immer der- oder diejenige, die diese in Anspruch nimmt, es nennen mag.
Es ist mal wieder so weit. Ich gehe auf Reisen. Ausnahmsweise! 🙂 Zum ersten Mal Richtung USA mit vorher zugesandtem Boarding Pass!!! Es wird einfacher. Es wird leichter.

Während ich versuchte, einen klugen Spruch zu „Fliegen“ zu finden, stolperte ich über das Lied von Matthias Schweighöfer. Er hat es für seine Kinder geschrieben. Ich mag es. Und bin der festen Überzeugung: Wenn ein Mensch solch einen Begleiter hat, geht einfach mehr.
Junigedanken……
Hier liegt Ihnen die Welt zu Füßen. 🙂
Und jeder Mensch, der dort Platz nimmt, kann seine eigene Vorstellung für diesen Planeten einen Moment lang in diese Kugel denken und fühlen.
Viel Spaß beim Träumen und Denken.
Viel Spaß im Kopf- und Herzkino!
Freue mich auf neue „Weltbilder“!
Ein wunderschönes Wochenende wünscht
Ulla
Das passt doch wunderbar zu Menuhins Gedanke zu Lehrern. Danke Jarg!!!
