Stumme Mahnung

schweigen
„Wenige Dinge auf Erden sind lästiger als die stumme Mahnung, die von einem guten Beispiel ausgeht.“ Mark Twain

Die Welt ist voll

stolpergefahr
„Die Welt ist voll Torheit, Dumpfheit, Inkonsequenz und Ungerechtigkeit; es gehört viel Mut dazu, diesen nicht das Feld zu räumen und sich beiseite zu begeben.“ Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832),

Es ordnet sich

emptiness metro
„Ordnung ist, wenn man jederzeit weiß, wo man gar nicht erst zu suchen braucht.“ © Netty Neuthal

SLAP HER! What Happens When You Put a Boy in Front of a Girl and ask Him to Slap Her?

!!!

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What happens when you put a boy in front of a girl and ask him to slap her?

A heartwarming new video has proven once again that older doesn’t necessarily mean wiser. 

An Italian video journalist called Luca Lavarone conducted a social experiment with children on a busy street, to highlight the issue of violence by men against women.

In the three-minute clip, several boys aged between six and eleven years old are introduced to a girl and asked to pay her a compliment, caress her, pull a funny face to make her laugh… and then they are told to slap her. 

What happens when you put a boy in front of a girl and ask him to slap her?

The participants react to the final request with shock and appear visibly upset, but their responses as to why they won’t go through with the task are the real tearjerker. 




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Ringelnatz: Die Waffe Bleistift

Blick aufs Mehr!

schön
(c) ulla keienburg 2015

Nur mal so zwischendurch!

Das kann sich ziehen

montevideo
„Wenn bei einem Gespräch die Tiefe fehlt, zieht es sich in die Länge.“ © Ernst Ferstl

Immer zu früh

sunny winterday
„Und was die Geschwindigkeit des Lichts angeht – morgens kommt es immer zu früh.“ Unbekannt

Vom Drehen und Wenden…..

twisted mirror
„Opportunismus ist zum Kotzen, aber er ist kein Monopol der Politiker.“ (Helmut Schmidt)

When there is nothing to take off

delightful emptiness
„Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ Antoine de Saint-Exupéry

Die Sonne der Kultur

hamburg
„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.“ Karl Kraus

Don`t worry!

schatten
„Ärgere dich nie über ein Pferd; du könntest dich ebensowohl über deinen Spiegel ärgern.“ Rudolph G. Binding-

Ich hab`s oft eilig

delightful
„Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet.“  – Paul Cezanne

Zitat am Freitag: Hafes über Glück und Freundschaft

Ein wunderbarer Jahreauftakt 🙂 Danke Jarg!

Nur eine Minute – Feuerlicht

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(c) Ulla Keienburg 2014

„Ich suche keine grüne Wiese, ich suche einen sicheren Platz für meine Ideen, meine Kraft….“

Danke an Herbert Grönemeyer!

„Vor“satz oder was?

satzzeichen

Und welche Vorsilbe zu „………“satz ist die Eure für das kommende Jahr?

Eines werde ich auch in 2015 weiterhin schätzen!!! 🙂

Laut? Leise? – (Under the) Wings of Time

Ich kann mich nicht entscheiden:
laut

oder

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Ich schaue auf ein Jahr zurück, in dem so viel passiert ist, dass es auch für mehrere Jahre gereicht hätte. Die Verstorbenen mögen in Frieden ruhen, die Hinterbliebenen sich speziell in dieser Zeit mit und von Erinnerungen tragen lassen, der neue Nachwuchs friedlich groß, die Kranken schnell gesund werden, die frisch Verheirateten mögen glücklich bleiben. Die Jobwechsler mögen das Beste aus dem machen, was sie vorfinden, die Selbstständigen den Mut behalten, die Geretteten Demut fühlen, den Traurigen ein Lied einfallen, den Getrennten das Alleinsein gelingen, den Streithähnen das Bedürfnis nach Frieden aufkommen, die Gekränkten mögen sich Hilfe leisten, den Kindern möge Raum gegeben werden – und Zeit.

Ich habe in diesem vergangenen Jahr viel gelernt. Mal wieder. Über meinen Freundeskreis, mein Netz -„WERK“, über Chancen und Grenzen. Ich bin gestolpert und aufgefangen worden. Ich war am südlichsten Postamt der Welt, auf dem Weg zum nördlichsten haben wir Socken gestrickt :-). Habe in Moskau über den Dächern Kaffee getrunken und in Montevideo fotografiert. Habe mich am Kellersee erholt, am schwarzen Meer mit Pelikanen unterhalten. In Budapest fand ich Passendes für meine Hände, Füße und den Kopf (in Rot, versteht sich). Habe Michael Jackson lebensgroß in Marzipan getroffen, durfte meine Amerikanisch – Kenntnisse nutzen und auffrischen für meine Arbeit auf der Donau. Besuchte das erste Mal in meinem Leben Hildesheim und auch von Göttingen habe ich erstmalig mehr gesehen als den Bahnhof. Ich habe mir den Kopf an Kabinentüren einiger Schiffe gestoßen, mir „das Maul verbrannt“, mir mitunter auf die Zunge gebissen, bin angeeckt und habe Applaus bekommen. Bin viele tausende Kilometer mit dem Auto gefahren, zwischen Hamburg, Friedrichshafen, Niederrhein und Weimar, haben auf den Strecken Freunde besucht, gearbeitet. Bin viel auf Landstraßen unterwegs, habe unzählige Hörbücher konsumiert, auch manchmal nachts zum Einschlafen, 35 Tausend Meilen geflogen – und tatsächlich war ich gefühlt immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Man ist mir in den Rücken gefallen, ich bin anderen auf die Füße getreten, man hat mich beschämt und ich (ganz sicher  ungewollt) auch andere. Ich habe mich aufgeregt, habe sogar mal die Fassung verloren (das hat mir übrigens sehr gut getan 🙂 ). Ich habe mich ge – und auch überfordert. Habe es gemeinsam mit den Hamburgern mir Herz e.V. und mit Eurer Hilfe geschafft, dass Nzinga aus Trinidad ihr Bein noch hat. Die Liste der Erlebnisse ist lang…. hier in diesem Blog auch nachzulesen, – zu hören , -schauen.

Ich habe viel gesehen und (zu)gehört, verstehe mehr und Meer.
Sicherste Erkenntnis des Jahres. 1. Ich liebe mein(e) L(i)eben. 2. Ich kann, was ich tue. 3. Ich kämpfe, wenn es sein muss. 4. Ich bin geliebt. 5. Ich bin einigen Menschen sehr, sehr nah, auch wenn sie weit weg sind. 6. Ich kann sehr viel verstehen, ich kann vieles erklären. ABER: Ich kann das nicht alles aushalten!!!

Ich sage einfach ganz leise laut:

danke

Den Menschen, die mir im letzten Jahr zur Seite gestanden haben, Möbel gerückt, neu in mein Leben getreten, Wasserschäden ausgehalten, mit mir gereist sind, auf mein Auto aufgepasst, mich beherbergt, beschenkt, bekocht, versorgt, besucht, begleitet, mir zugehört, mit mir gelernt, mir vertrauen, Rechnungen schnell bezahlen, mich beauftragt, wertgeschätzt, sich bedankt, mich musikalisch erfreut, gepflegt, operiert, mich und mit mir fotografiert, mit mir gelacht, an mich gedacht, mir Gefallen getan, Geld- Sammeln unterstützt, die geliked und geteilt haben, angerufen, geschrieben, inspiriert, entsorgt, mich an meine Grenzen gebracht, mit mir Spaß gehabt haben, mit mir auf Türme geklettert, mich inspiriert haben, mich verlinkt, gefordert, empfohlen, erfreut, mich gefüttert, mit mir Tee oder Kaffee getrunken, oder Schnaps, mir ihre Schulter hingehalten, mich getragen, mir Bänke geschickt, mich unter den Flügel genommen oder mich beflügelt haben, die mich lieben, schätzen, loben, kritisieren, vermessen,bewerten, beschreiben, empfehlen, fahren oder auch nachfragen, wenn es vermeintlich zu leise um mich wird, ……
Auch hier ist sicher nicht alles erwähnt. Ich hoffe, Ihr verzeiht.

Hätte alles so geklappt, wie das abge- und versprochen war, spielte ich jetzt hier das Lied, das ich im April bei der Crowdfunding Aktion als „Pledge“ erstanden habe. Als ich unlängst nachfragte, erfuhr ich, dass die Künstler es erst im nächsten Frühjahr liefern (können) statt wie versprochen im September, dann Oktober, dann November… Tja.

„Patience is not the ability to wait, but the ability to keep a good attitude while waiting.“ Joyce Meyer

Ein herzlichstes Danke noch mal und damit: Auf ins nächste Jahr! Ich wünsche Euch ein bedeutungsvolles, leidenschaftliches, erfolgreiches, gesundes 2015!

Ghostrider – Im Schatten Ihrer selbst! :-)

Uiiiih, das bleibt ja aktuell……. mal schauen, wer die vom Eis holt! 🙂

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Politicians on Ice – Ein Schatten ihrerselbst…

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Licht und Schatten – Zaubertrank

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(c) Ulla Keienburg Dezember 2014

Erkenntnis und Erwartung

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Sven K.s persönliches „Dinner for one“

🙂

Diesen wunderbaren Jahreswechselgruß von Sven K. möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Danke Sven!

Same old song, every single year ….

we drink, we sing…..   🙂

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Ohne weitere Worte: Das Vorstellungsgespräch

Der muss einfach via meines Blogs auffindbar sein! Danke an arte!

http://tinyurl.com/lnfmft9

Auf dem Weg zum Meer: Zufällig eine Allee!

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Irgendwo in Schleswig Holstein

Ich habe mich heute treiben lassen. Besser noch: fahren lassen. Neue Wege an uns unbekannte Orte – das waren unser Ziel und Weg. Ein Blick nach rechts, ein weiterer in den Rückspiegel,  gebremst und dann scharf rechts abgebogen – und angehalten.  Irgendwie sind Worte immer zu lang, um solch einen Moment zu beschreiben. 🙂

Irgendwo im Heimatland – wie gut, dass wir immer Lust auf Anderes haben – und unsere Neugier lebt!

Während die Sonne uns in diesen wunderbaren Momente und  den tageshellen Stunden begleitete, kam mir dazu Christian Morgenstern in den Sinn…..

Die Allee

Ich liebe die graden Alleen

mit ihrer stolzen Flucht.

Ich meine sie münden zu sehen

in blauer Himmelsbucht.

Ich bin sie im Flug zu Ende

und land‘ in der Ewigkeit.

Wie eine leise Legende

verklingt in mir die Zeit.

Mein Flügel atmet Weiten,

die Menschenkraft nicht kennt:

Groß aus Unendlichkeiten

flammt furchtbar das Firmament.

Quelle:
Christian Morgenstern: Sämtliche Dichtungen. Abteilung 1, Band 7, Basel 1971–1973, S. 41-42.

As years go by – Fathers:

It`s Christmas. Father(s)- still missed.

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Was Väter  wissen sollten – über die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kinder – egal wie alt sie sind.

What fathers of any kind should know about their childrens needs – regardless of their age.

Gospeltime 2010 Düsseldorf, „My Father“, soloist: Njeri Weth, composer/conductor: Joakim Arenius

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Whom do you trust? Let`s dance!

mut

Letzte Nacht wurde ich von Albträumen geärgert. Und heute Morgen fand ich Schlüssel zu dieser Art Träume.
Gedanken an einem Feiertag.

Last night I was tortured by nightmares. This morning I found keys to this kind of dreams.
Thoughts on a holy day.

Imagine Peace

In New York City habe ich Wünsche an einen ihrer Wunschbäume gehängt. Den Song von John Lennon habe ich schon als 14-Jährige in der Schule übersetzen können. Gesungen habe ich ihn oft – und noch viel häufiger gehört. Ausgerechnet Island hat Yoko Ono als den energetisch saubersten Ort empfunden und deshalb dort ihren „Imagine Peace Tower“ installiert. 2006 schon. Eine weiterhin gültige Aufforderung, eine weiterhin nötige Vorstellung, eine weiterhin erstrebenswerte Verfassung.

You may say I´m a dreamer….. but I`m not the only one!

Frohe Weihnachten! Give peace a chance!

Wunder dieser Zeit

Mein erster Gang durch das Gewühle der Innenstadt Hamburgs hat mich so angestrengt, dass ich schnell wieder nach Hause musste. Nur froh war ich, dass ich mit Bus und Bahn unterwegs war. Mit dem Auto hätte ich nur gestanden: von oben Wasser, das Blaulicht der Polizei- und Notarztwagen hätte sich in den regennassen Fahrbahnen gespiegelt – und mich verrückt gemacht. Mir ist nach still. Und nach wärmenden Gedanken. In der Bahn gab es ein Konzert. Weihnachtslieder. Grrrrr.
Wäre ich heute in Moskau gewesen, dann hätte ich zumindest nicht ein so unkoordiniertes Durcheinander beim „Massen wälzen sich zu Fuß durch die Stadt und die Öffis“ erlebt. Die Menschen dort sind einfach systematischer im Drängeln. 🙂
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Ich bin erstaunt, wie dünnhäutig, wie schnell ich auf die Palme…. ähhhhhh… die Tanne zu bringen bin – momentan. Müde nennt „man“ das, glaube ich. „Genervt“ sagte mein Sohn wohl, „schlecht gelaunt“ andere, die mich nicht so gut kennen. Da muss ich schon wieder schmunzeln. Meine kleinen Wunder: Es gibt vereinzelt Menschen, die mir einfach einen Tee kochen, mich unter den Flügel nehmen, mir Schokolade oder/und warme Socken reichen. 🙂

Und dann gibt es da noch andere Klassiker:

Ich wünsche Euch einen wunderfeinen Abend!

Die längste Nacht

Lieber Gerhard Mersmann: Ich sage und schreibe einfach DANKE!

Avatar von Gerhard Mersmannform7

Kurz bevor der Schrei der Entlastung aus dem Resonanzkörper eines völlig überreizten Kollektivs erschallt, treffen bereits die nächsten Appelle ein. Waren es über die letzten Wochen die Aufforderungen, alles, was Sinn und alles, was keinen Sinn macht auf jeden Fall noch erledigen zu müssen, so sind es jetzt die Mahnungen zum Einhalten und Verharren in Stille. Ja, wer soll denn mit einem derartigen Tohuwabohu der psychischen und physischen Anspannung und Entspannung überhaupt noch klar kommen? Es ist, so scheint es, als wäre die kulturelle Vorgabe durch ihre Paarung mit dem Konsumismus zu einer idiotensicheren Anleitung zum Irrewerden gediehen.

Erst wird die Leistung über das mögliche Maß gesteigert, dann wird eine Energiezufuhr in Form opulenter Essen organisiert, die geruhsam mit einer kontinuierlichen Überdosis beschrieben werden kann und dann wird eine Ruhe verordnet, die nicht nur nach der gewaltigen Anspannung, sondern auch gar nicht mehr eingehalten werden kann. Der homo sapiens des…

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Ich tu mal so, als ob ich…..

eine Tür an einem Adventskalender öffnete. Für den 21. Dezember zeigte sich dann:

gentlemen

Schmunzelnd denke ich an Barbra Streisand. 🙂

Einen schönen 4.Advent wünsche ich Euch!