My Life is a Circus, Circus….

 

Spiegel = Vorbild?

„Kennst Du eigentlich Alexander Koch?“ fragte mich gestern Tamara, als wir telefonierten. Wir tauschten uns über den Alltag im Leben mit unseren Kindern aus – speziell über die Wirkungen, die das Etikett „Down Syndrom“ für unserer Leben bedeutet. Von Hölzchen auf Stöckchen (so hätte meine Großmutter das genannt) kamen wir. Eine Erfahrung, die immer mal wieder gut tut. Wenn da jemand ist, die die Sätze beenden könnte. Oder einer, der genau weiß, von was ich gerade spreche, nur Stichworte braucht, um mit mir zu lachen oder auch zu weinen oder einfach Ohmacht auszuhalten.

Dann habe ich natürlich den Alexander Koch gesucht – und gefunden – Noch nicht direkt ihn, aber sein Blog und seine Kommentare. Ich konnte nicht anders, als ihn zu kontakten. 🙂
Ein bisschen ist das, als wäre ich der Nase nach gegangen. Mutig, neugierig, ein bisschen verhalten vielleicht, in „Check“ Haltung…. aber…

Jetzt reblogge ich einfach mal (nach Absprache, versteht sich) seinen neuesten Artikel.

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„Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.“

Vor kurzem hat man mir diesen Satz gesagt, und finde ihn genial. Dieser Satz beschreibt bildlich den Kernpunkt des Forschungsprojektes der Uni. Malaga, beschreibt, wie wir als Elternpaar versuchen zu denken und zu handeln .

Eigentlich kennen wir das Ergebnis: die Kinder sind ein Spiegelbild von uns. Doch dieser Satz suggeriert etwas Neues: “ Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.” Ich als Elternteil muss eine aktive Rolle einnehmen, muss mir bewusst sein, dass mein ganzes SEIN, meine gesamte Kommunikation (verbal und nicht verbal) Einfluss auf die Entwicklung, auf das Heranwachsen einer neuen Person hat.

weiterlesen:    http://vielfaltfamilie.blogspot.de/2014/04/sei-der-spiegel-in-dem-dein-kind-sich.html

 

Danke an Tamara und Alexander- Ich freue mich auf regen Austausch.

 

Februar 2014 – Melodrama, Baby!

Guten Morgen! Eine so wunderbare Geschichte…….. Danke an „Anfänge“.

Bank (30) – All die großen Bäume

bank 30

Es gibt so viel, über was ich mich heute aufrege(n könnte). Weil mir seit ein paar Tagen so Einiges die Sprache veschlägt, man mir Worte im Text und damit deren Sinn verdreht hat, Wasser aus unbekannter Quelle meinen Küchenboden aufquellen ließ (während ich nicht da war), Briefe an Behörden geschickt, (angeblich) nicht ankamen, u.v.m…. Ich will Euch nicht langweilen. Eine Wirkung: Ich ging ich auf die Suche nach Videos à la „Schleusenvideo“, wie es meine Freundin Katrn so gern nennt. Und?

Ich habe was gefunden – und das beruhigt mich fast so, als hätte ich selbst hergestellt. 🙂

Zurückkommen ist diesmal schwierig.
Ein Freund aus Berlin sagte dazu nur: „Wer Talent hat, muss trinken.“ 🙂

Endlich: Neues zum Demographischen Wandel…

Das Archiv .-) DAs Archv! Eine Fundgrube!

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Was Demographie-Beauftragte sich nicht trauen – die Spielzeugbranche hat den Markt bereits geentert! 🙂

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Das letzte Foto…

…das ich mit meinem Smartphone machte, bleibt dann wohl auch mir unzugänglich. Sollte derjenige, der das Telefon geklaut hat, Russisch lernen wollen, kann er das mit den Audiodateien, die sich auf der Extra SimCard befinden. Auch kann er Sting, Ulla Meinecke, Herman van Veen, Bachchören und William Fitzlamoos und auch Iron Maiden lauschen. Dessen Musik zumindest hätte ich gern gehört, gestern abend, nachdem ich den geöffneten Reißverschluss an meinem Rucksack entdeckte. Fünf Minuten, nachdem ich das Handy dort hinein getan hatte. grrrrrrrr

Es ist und bleibt nur ein Ding, was abhanden gekommen ist. Gottseidank.

Den Reaktionen entnehme ich, dass ich froh sein kann, nicht um mehr beraubt worden zu sein.

Für die Zukunft: Wenn möglich- meide man Brüssel!!!!!!

 

Mit einem beherzten…

DUCK YOU

 

(an den Dieb)…. verabschiede ich mich mal in den Alltag NACH Handyklau. 🙂

 

 

Bank (29) – Unterirdisch schön

 

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„Es steht manches Schöne isoliert in der Welt, doch der Geist ist es, der Verknüpfungen zu entdecken und dadurch Kunstwerke hervorzubringen hat.“ Johann Wolfgang von Goethe.

  Für heute sag ich Moskau tschüss. Auf ganz bald.

 

Der Frühling kommt bestimmt – und mit ihm die Enten…

Bald ist wieder Ostern! Und FALLS Ihr mal in einen örtlichen Buchladen geht…. könnt Ihr ja mal schauen,, ob die das wohl da haben. 🙂

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Wenn Ostern ansteht, naht auch die Brutzeit der Enten, nahen Sonnenschein und verstechte Eier. Entenküken  schwimmen hinter den Eltern her. Alle Jahre wieder finden sie sich als Freunde aus Plastik in den Fenstern der Apotheken. Sie werden nicht ausgetauscht gegen andere gefiederte Werbeträger- Sonnenschutz wird angepriesen, als Badetiere halten sie her. Aus ihren Federn werden Betten und Jacken hergestellt – ihre Eier mussten lange Jahre hart gekocht sein – sagte ein Gesetz.

Andere Gesetzmäßigkeiten und Geschichten rund um das uns wohl mit präsenteste aber unbekannteste Vogelvieh – die Ente:

Das Entenheft  von  Ulla Keienburg und Henning Struck

Zielgruppe: Neugierige  von 0 – 100  .-)

Viel Spaß damit wünschen Ulla und Henning

Bestellen lässt es sich hier:      Das Entenheft  von  Ulla Keienburg und Henning Struck

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Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

 

Es ist wieder soweit. Die Bordsteinkanten werden neu gestrichen, da gelb grün, hier schwarz rot. Auf den Straßen werden Abdeckplatten gelb lackiert, Bäume bis auf 60 cm weiß gestrichen ( gegen Ungeziefer) – wenn nicht gerade Schnee fällt, haben die Lackierer hier momentan Hochkunjunktur.
Schon vor zwei Jahren haben mich Farbwahl und Anordnung verwundert. Und was selbst viele Moskaviter nicht wissen: Hier in Moskau hat das System! Hier mehr dazu: ->  Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen

 

Wenn ich mir was wünschen dürfte…

dann wünschte ich mir heute Wärme ( keine HItze) und Sonne. Ich habe noch mal nach Schneebildern in meinem Archiv gesucht… und stolperte über eines meiner LIeblingsmotive. Genutzt in einem Text, den ich anders nichts schriebe, flösse er mir heute aus der Feder… ähhh. aus den Fingern. 🙂 Jaja, die Leidenschaft – für was auch immer… verführerisch….! Allerdings ist meine Leidenschaft für Schnee von oben gerade begrenzt oder für diese Saison sogar schon vorbei….

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…käm ich in Verlegenheit.

Wünschen, ein gutes Thema. In der letzten Zeit habe ich mir gwünscht, mal wieder an Texten zu arbeiten, die genau über das erzählen, was mir am Herzen liegt. Das ist gerne mal meine Sehnsucht, wenn die Textabschnitte, die ich gegen Jahresende zu verfassen habe, zu Rechnungen, Abrechnungen, Anträgen, Mahnungen, Plänen oder Konzepten werden. Ich vermute übrigens, dass deshalb die Menschen so gerne Weihnachtspost versenden. Das tun sie nicht?  Nicht gerne?  Ach. Ich dachte.

Auf jeden Fall: Um es kurz zu machen. Ich hatte eine lange To- do – Liste für heute mit Dingen organsiatorischer Art. Kaum aber hatte ich angefangen, diese zu erledigen, erreichte mich Post mit einem Text, den ich überarbeiten soll. Über mein Lieblingsthema, meine Lieblingshaltung,  das Sanfteste und damit Gefährlichste, was Menschen geschehen kann. Über den „Dialog“ und „Verbundenheit“ nach Buber, über Salutogenese, David Bohm, etc.

Was soll ich sagen?…

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Das bisschen Mond – Hey Joe

das bisschen mond

Okay, am Tage war der Himmel grau – und in der Nacht schwarz mit dieser Sichel.  Das bisschen Mond! dachte ich. Er rührte mich. Plötzlich hatte ich Lust auf „Hey Joe“.  Dank Youtube war es schnell gefunden. Wenn auch eine andere Version, als ich dachte.

Was soll ich dazu sagen? Seit bestimmt vierzig Jahren kenne ich den Gitarristen und den Sänger.Ich weiß nicht mehr, wie oft ich verzückt am Bühnenrand oder am Tresen im Henkelmann oder im Onkel Pö`s, im Logo oder sonstwo im Sauerland, Fehmarn oder Kiel stand, wenn Thomas seine Gitarre klingen ließ. Den Kopf hätte ich dann immer leicht schräg gehalten, hat er mir mal gesagt. Das tue ich selbst heute, wenn ich am Rechner hocke, tausende von Kilometern entfernt, und der Musik lausche. Und immer noch gibt es die Gänsehaut- Momente.

Einen Monat, bevor mein Sohn auf die Welt kam, stand ich bei einem Konzert (gut vor den Bässen geschützt) hinter Menschen und rockte noch mit bei der Aufnahme der Absolutely Live LP ( ja, hahaha, daaaaaaaaaaaaaamals)…. und drei Monate später schenkte die Patin ihrem Täufling Johannes eines der ersten Exemplare. Ich hab schon bis nach dem Gottesdienst gewartet, bis ich ihm die Pee Wee Bluesgang Variante von „Hey Joe“ vorgespielt habe…. Er hatte richtig Spaß. Zumindest erweckte er ein wenig den Eindruck, als kenne er es. 🙂 Wunschdenken? .-) EGAL….. Ich liebe es. Noch heute.

Happy Anniversary- Richard! Das 50. Bühnenjahr ist ja noch etwas länger.

 

Bank (28) – Statt Schweigen

clara schumann

 

Mir war heute so nach Clara Schumann.

„Trio for Violin, Cello and Piano, Op. 17: I“

Hobbits

funny funny .-) and so true 🙂

Aprilscherz in Farbe

schnee

 

Irgendwann hat mal jemand gesagt, Journalisten seien Schriftsteller, die auf Schnee schreiben.

 

 

Genau DER Moment…

… wenn gefühlt mal alles stimmt!

Den Auslöser betätigen – und ahnen: DAS ist eines der 10 Bilder  für dieses Jahr!

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Platz des Sieges, Moskau

30.03.2014

Sonntagsleserin KW #13 – 2014

Vielen Dank mal wieder an die Sonntagsleserin!!!

Herr Musil und das Glück

going deeper musil

Herr Dürrenmatt und die Menschen

dürrenmatt und die menschen

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Vielen Dank an Jarg, der es immer wieder schafft, mich erinnernd an meine eigenen Sammlungen und Regale zu lotsen….. Das genieße ich sehr…

Klage abgewiesen: Er bewegt sich nicht.

Der muss einfach noch mal raus…. 🙂 Er ist und bleibt gut.. und wahr… 🙂

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against all wishes

Mir fallen so viele Diskussionen ein, zu denen das Schild passen könnte! Wen verglichet Ihr mit dem Baum?

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Klare Worte!

gestern im steak house
seen by (c) Ulla Keienburg 2014

 

Gefunden auf dem Tisch im  Torro Grill in Moskau

http://www.torrogrill.ru

Das Steak war großartig…  und wir haben noch gewagt, Scherze zu machen.

„Medium , NOT WELLDONE,  please“

Bank (27) – Zitiertes Schweigen

bank 27

 

 

Mein schönstes Gedicht

Mascha Kaléko

Mein schönstes Gedicht ?
Ich schrieb es nicht.
Aus tiefsten Tiefen stieg es.
Ich schwieg es.

Another „Django“ in Moscow

To move in Moscow is mostly following advices, to react on impulses, not to make plans. Sitting in an Irish Bar can mean you get „plans“ for two and more days. The first recommandation was the one for „Acropolis“ the next one, an hour later, was an invitation to the „Roadhouse Blues Club“ at the „Prospect Mira“

 

They promised us a concert of the Django Band. So we went there – good action for a Saturday night and we were ready for another surprise.djangoband

www.djangoband.com

Polina Kasjanow – Gesang
Dmitry Merchants – Guitar
George Yashagashvili – Guitar
Alexander Baydakov – Kontrabass

13 € entrance fee was ok… 300 Rubles of that could be used for a drink at the bar.

It was so full, that we couldn`t expect to get a chair or a place to sit. BUT – the guy who invited us organized, that we found one. As we got to know soon – we were sitting right beside the parents of the singer.

Their daughter and the band were celebrating the fifth anniversary of the band that night. Another surprise and a good explanation for the group of ladies which were costumed in fashion of the 20 ies of the last Century.

I couldn`t find a session from that evening on youtube- maybe not yet. BUT:
The proud father was taking shots and films of the show by his tablet – so I could have taken shots of his tablets screen…

But I didn`t. I took one of him, while he was critically watching the pictures he took. 🙂 I sent it to him. And he was really happy about that picture and I promised him, not to publish it. 🙂 Making friends in a Blues Club.

If we wouldn`t have been in contact about this, we would had to contact latest when the bill had to be paid. They only bring bills for a table not for single people or different groups at one. We arranged the paying. And it was a nice evening ending  at midnight – for us. The last Metro is going at 12:30—-   so it was better to leave although the Jam session was still going on. One  song better than the other. And a lot of musicians who are so excellent with their instruments.

 

Wonderful music… wonderful evening… wonderful experience….. and an new bar we can spend time… and a new band we can listen too  –   even on youtube   🙂

TOP SECRET II – Das Geheimnis ist gelüftet!

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„Acropolis – How I Found My Body“ – Moscow

Inzwischen scheint die Sonne wieder in der Stadt, die in der letzten Woche noch mal so vom Schnee überrascht worden war. Am letzten dieser fiesen, nassen Abende hatten wir bei einem Kneipenbesuch den Tipp bekommen, uns die Ausstellung „Acropolis“ anzuschauen.

AKROPOLIS NOW
„Warum fahren wir durch die ganze Welt, um antike Überreste in Museen zu bestaunen? Die Menschen, die um uns herum leben und körperliche Behinderungen haben oder irgendwie entstellt sind, diese Menschen wollen viele normalerweise nicht sehen, nicht in ihrer Nähe haben. “ Janina Urussowa

 

Dort zeigte man Bilder von Menschen, die nicht (mehr) alle Körperteile haben. Nach einem missglückten Versuch, am Samstag die Ausstellung zu sehen, drangen wir sonntags wenigstens bis in den „Coworking Space“ vor , in dem sich die Ausstellung befand.

DSC02873 (640x427)Direkt am Eingang des umgebauten riesigen Raumes gab es eine Concierge. Die hielt uns auf und wollte Eintrittskarten sehen- nein, nicht für die Ausstellung, sondern für eine weitere Veranstaltung, die an dem Tag dort abgehalten wurde. Das sah weniger nach einem Kunstprojekt aus. Lauter junge Menschen, die ihre Rechner auf Tischen platziert hatten, liefen mit Smartphones am Ohr oder in der Hand durch die Halle. Die hatten eindeutig nichts mit dem zu tun, was da ausgestellt war.

Man gewährte uns zehn Minuten, um die Bilder anzuschauen. DSC02838 (427x640)Reste, nur noch Reste von dem, was ich im Netz an imposanten Bildern und Aktionen zum „BezGraniz Festival“ (OHNE GRENZEN FESTIVAL“ gefunden hatte. Im Vergleich zu meinen Erwartungen durch den Trailer wirkten die Bilder lieblos aufgehängt und fast verloren an dem grauen langen Vorhang, mit dem der riesige Raum unterteilt war.

 

 

 

 

Ob es kunstvolle Sozialkritik oder sozialkritische Kunst sei, hatte die Moskauer Deutsche Zeitung am 10.3. Initiatorin des Projekts, Janina Urussowa, gefragt. Das sollten Kunstexperten entscheiden, antwortete sie. Auch als Kunst habe sie das gemeint. Die Menschen seien da aber unterschiedlicher Meinung.

DSC02829 (640x427)Die Vorbereitung habe lange gedauert. Von den Models seien viele auch Paralympics Sportler, also Menschen, die sich zumindest einiger Möglichkeiten ihrer Körper bewusst seien. Ihre Begrenzungen seien ihnen aber auch präsent. Dieses Projekt zielte eher auf die ästhetischen Aspekte ihrer Behinderung.

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Schönheit!
„Die Bilder sollen die Leute dazu anregen, nachzudenken: Was ist Schönheit? Und warum fahren wir durch die ganze Welt um antike Überreste in Museen zu bestaunen? Die Menschen, die um uns herum leben und körperliche Behinderungen haben oder irgendwie entstellt sind, diese Menschen wollen viele normalerweise nicht sehen, nicht in ihrer Nähe haben. Der Betrachter soll die Grenzen seiner Wahrnehmung in Bezug auf andere Menschen erkennen.“

 

Wo tatsächlich Menschen darüber in Austausch kommen, interessierte mich sehr. Den Sponsoren nach zu urteilen müsste sich die Ausstellung  auch in Deutschland mal sehen lassen. – oder ziehe ich da falsche Schlüsse?

Tja, denke ich mir. Wie so oft.
Wir wurden seltsam begutachtet, als wir zu zweit die Bilder der Ausstellung entlangliefen.

 

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Verhängt war dieses Gesamtkunstwerkwerk von einem riesigen Screen für die laufende Veranstaltung des Tages.

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Ich persönlich finde die Idee grandios. Ich halte das für Kunst.

Möge sie sich verbreiten oder Ansicht und Anklang finden. Mögen viele über sie lesen und sie noch anschauen können.

Bank (26) – Wechselweise(n)

bank wolfsburg

Ich machte (mir) so gern selbst ein Bild.
Unterwegs sein hilft.
Stillhalten manchmal auch.
Meistens sogar.
Wachsein ist empfehlenswert.
Auch Verdauungs- und Erholungsschlaf.
Für das Entdeckte.
Das Erlebte. Das Gehörte.

Mitunter schliefe ich lieber, weil ich nicht sehen mag, was ich erblicke. Am wenigsten noch mag ich den Argwohn, der mitunter in mir dann hochsteigt und sich von meinem Tag die Aufmerksamkeit klaut, die ich so gerne anderen Dingen zuwendete. Tagesform. Ist das die Beschreibung von Tagesform?

Mir hilft eine betörend gespielte Gitarre und dazu eine seit Jahrzehnten vertraute, geliebte Stimme.

Buchpost!!!! Die Sonntagsleserin!!!

Danke an die Sonntagsleserin! Das teile ich doch gerne wieder.
Auch wenn es erst sehr herzlos aussah – geteilt von WordPress…. un sinnlicher geht es ja wirklich nicht. 🙂

Als: Nochmal Danke!
http://buchpost.wordpress.com/2014/03/23/sonntagsleserin-kw-12-2014/

WDSD 2014 – Der andere Spot….

Einen wunderbaren Tag wünsche ich allen, die wissen (wollen), welche Wirkung das „3.“ des „21 sten“ hat und haben kann.

Danke an meinen Sohn, dass er so ist, wie er ist.

Wünsch Dir was.

Danke Birgit! 🙂

Nachklang: Vincent….

starry night diezweite