ICE CREAM – DON`T YOU?

Sometimes I´d like to...

gefunden  Ìle de Pins, Neukaledonien

…happy to be inside

NJ  Newark Airport

The second story

Delay – Stories from the Airport

I think, I will open up a new category: Airport Stories  🙂 What do you think about that???

 

Albany, NY

Und täglich grüßt das Murmeltier 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich dachte immer, nur die Kölner könnten bei Regen keine Fortbewegungsmittel mehr steuern  🙂

Herbsttag

Herbsttag

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke, 21.9.1902, Paris

Nur auf einen Augenblick – Vergängliches

Nur auf einen Augenblick, NYC 9 11

Kundenansprache?

🙂

 

Wer sich da wohl alles angesprochen fühlt? .-)

Papst light – Low Cost Version

In Cadiz haben sie nicht einen solchen Alarm um den Papst gemacht. 🙂  Einfach weg getragen wurde er – ganz ohne Security  🙂

 

Der Papst geht

 

Der Papst wird gegangen

 

Der Papst ist abgegangen

 

 

99 Luftballons- Frischer Wind auf dem Roten Platz

What if you lose one on the Red Square in Moskau?  .-)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

Public Viewing auf dem Roten Platz – UEFA.

 

Eine Hundenase als Talisman: Aberglauben oder Fettnapf?

 

André Ballin, Moskau. Seit 70 Jahren lässt er sich geduldig streicheln und über die Nase fahren. Inzwischen ist die Schnauze des Bronzehundes in Moskaus Metrostation „Platz der Revolution“ schon ganz abgerieben und blank.

 

Aberglauben in Moskau

Was sich alles so lernen lässt in einer Woche Moskau  .-)   Der eine oder andere Fettnapf ist schon mal gesichtet  🙂

Und ganz sicher werde ich mich morgen noch mal auf mein Gepäck setzen, bevor wir wieder abreisen. .-)

 

Kinder sind die Opfer der Laster der Erwachsenen…

Die Kinder sind die Opfer der Laster der Erwachsenen

„Kinder sind die Opfer der Laster der Erwachsenen“   Mihail Chemiakin Bildhauer

Die Figuren stehen für Drogensucht und Krieg, Armut und unverantwortliche Wissenschaft, Gier, Diebstahl, Alkoholismus, Prostitution, Ingnoranz und Indifferenz…

Mihail Chemiakin ist ein Künster von Weltruf.  http://en.wikipedia.org/wiki/Mihail_Chemiakin

„Ich schuf die Skulpturkomposition „Kinder sind die Opfer der Laster der Erwachsenen“ als ein Symbol und Aufruf zum Kampf, um die heutige und die künftigen Generationen zu retten. Jahrelang wurde behauptet und pathetisch ausgerufen „Kinder sind unsere Zukunft!“ Jedoch braucht man Bände, um alle Verbrechen der heutigen Gesellschaft gegen die Kinder aufzuschreiben. Ich als Künstler rufe Sie nun auf, zurückzuschauen, um den Kummer und die Schrecken zu hören und zu sehen, unter denen unsere Kinder heute leiden. Alle vernünftigen und ehrlichen Menschen müssen nachdenken, ehe es zu spät ist. Seien Sie nicht gleichgültig, Kämpfen Sie und tun Sie Ihr Bestes, um die Zukunft von Russland zu retten.“  2.September  2001 enthüllt.

Reicht das nicht schon???

Gilt das wirklich nur für Russland?

Moskau, Moscow….

ohne Worte

 

„Nicht der Platz macht die Leute schön, sondern die Leute den Platz.“ Russisches Sprichwort

My „9 11“ 11 in New York City

Der Tag begann mit der Einfahrt in den Hafen von New York City, Manhattan. Viele der Mitreisenden waren ängstlich, fühlten sich nicht sicher. Es könnte ja was passieren an dem Tag. Aber: Wie sollten wir das aber wissen, ohne an dem Tag dort zu sein?

Wir sahen das neue Tower – erleuchtet in den Farben der Flagge: Rot, Weiss, Blau. Nur für diesen Tag hatten sie das Tower mit den Lichterteppichen überzogen.

The day started with arriving NYC by ship. A lot of people were afraid, felt unsecure. Maybe there could have happened something – but: How to check that out without being there? This experience was awesome. We could see the new tower enlightened in blue; red and white. Only for that day they covered the tower with the lights.

Incoming NYC 911 dawn is breaking

Nachdem wir das Schiff verlassen hatten, liefen wir durch NYC – mit dem Ziel , am Washington Square die Ausstellung „Obituaries to Prayer Flags“ by Carla Shapiro in der Joshua Church zu besuchen.

After leaving the ship we walked through NYC – heading Washingtion Square to visit the exhibition „Obtuaries to Prayer Flags“ by Carla Shapiro at Joshua Church

Obituaries to Prayer Flags

Mir war es eine große Hilfe, an dem Tag die Ausstellung der mir bekannten Fotografin gemeinsam mit Freunden zu besuchen.

NYC war so friedlich an dem Tag.

It was a big help for me to visit my friends exhibition.

NYC was so peaceful that day.

Impressions  9 11 2011  and 9 13 2011

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Für die Hinterbliebenen bietet das „911 Memorial“ ein Areal, in dem sie auf ihre Weise trauern oder sich erinnern können. Kein Pathos, klare Struktur,  im „Angebot“ auch das Gefühl von Sicherheit. Die Sicherheitsoffiziere allesamt freundlich und hilfsbereit – wohl  die Idee des Memorials verkörpernd. Ich bin noch immer beeindruckt und tief berührt von der Atmosphäre des „weltweiten Miteinanders“.

What for  and whoever attacked the WTC – the only feeling I could find words for: They attacked the freedom, they attacked people – and a lot of them lost their relatives, friends, colleagues, companions. For them the 911Memorial offers a space where they can remember in their own way. No pathos, clear structure, offering the feeling of security. The officers are friendly and supportive – they are presenting what the 911 Memorials idea is. I am still deeply impressed and touched by the atmosphere of  a „worldwide together“.

Ich  bin am 13. September dagewesen. Und habe mich während des Besuches auch an den Tag in 2001 erinnert. Ich stand gerade vor einem Wäschetrockner im Waschsalon, als mein Handy klingelte. “ Geh mal schnell nach Hause und schalte den Fernseher an. Die WTC Towers brechen gerade ein!“ Ich konnte das natürlich nicht glauben. Meine Abwehrmechanismen arbeiteten wirklich gut. Nicht einmal vorstellen hätte ich es mir können, dass so etwas passiert. Weder Herz noch Hirn konnten irgendeinen „Anker in meiner Biographie“ finden. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis ich akzeptiert hatte, dass das wohl die „Realität“ war – und nicht irgendein Science Fiction oder Horrorfilm. Ich habe mich so hilflos gefühlt, dass ich entschied nach Berlin zu fahren. Vielleicht war das irrational, aber mir hat es geholfen. Es erschien mir sicherer, als in Köln zu bleiben. Ich wohnte bei Freunden – und wir haben uns umeinander gekümmert – haben die Ohnmacht gemeinsam ausgehalten. Wir ahnten, dass sich jetzt vieles ändern könnte – hatten aber gemeinsam keine Ahnung, was das (auch für uns) bedeuten könnte.

I visited the 911 Memorial on September 13th, 2011. Remembering the day of the attack. I was standing in front of a laundry in the center of Cologne. The cellphone rang and a friend asked me to go home quickly, watching television.“The WTC Towers are collapsing.“ he said. I couldn`t really believe. My defense mechanisms were working well. I didn`t have any idea something like that could happen. My heart and my brain couldn`t “ find any anchor in my biography“ – maybe that is the reason why it took so long to accept, that this attack is reality. Not a science fiction or horrorfilm. I felt so scared, that I decided to travel to Berlin. Maybe that was irrational. But it let me feel more safe than staying in Cologne. I spent some days with  friends- and we took care of each other. We knew, the world would change now – without having any clue of how that would go on.

Seit 2008 verfolge ich nun den (Wiederauf)Bau des WTC in NYC.   Die U -Bahn Station unter dem WTC ist die Endstation des „E- Train“.   „Last Stop“ für mehr als 3000 Menschen. „Last Stop“ für viele Freiheiten, für echte Demokratie, für….  ach, das möge sich jeder selbst ausmalen.

Was für eine Analogie!

Since three years I am following the (re)construction of the World Trade Center area in NYC.  The E Trains „Last Stop“ is under the WTC. The „Last stop“ for more than 3000 people. What an analogy!

Als ich mich 2008 das erste Mal , überraschend weil ungeplant, dem Baugelände näherte, dachte ich: Hier ist es irgendwie kälter als überall sonst in Manhattan. Ich habe das so gefühlt – und fühle es noch immer.

When I entered the area for the first time three years ago, I thought, it`s colder there than everywhere else in NYC. A little bit colder. I felt like that – and I still do.

Ich habe mich „blessed“ gefühlt, an dem 10. Jahrestag dort sein zu können, gemeinsam mit lieben Freunden. Danke an diese!

I felt blessed to be there on that day together with dear friends. Thanx to them.

Sowohl als auch….

Das schönste Zeichen, was die Natur für ein beherztes “ Sowohl als auch“ zu bieten hat. Den Regenbogen!

Madeira early morning

Warum ich so viel reise? :-)

„Der Gewinn eines langen Aufenthaltes außerhalb unseres Landes liegt vielleicht weniger in dem, was wir über fremde Länder erfahren, sondern in dem, was wir dabei über uns selbst lernen.“
Roger Peyrefitte (*1907), frz. Schriftsteller u. Politiker

In diesem Sinne  🙂

heading NYC 🙂

Ich habe eine Verabredung mit mir auf dem Atlantik!  Und bin sehr gespannt, was ich über mich auf den Azoren lerne!  🙂

Stell Dir vor: Es ist Schule, und keiner geht hin!

Ich bin ungehalten. Sauer – richtig sauer.

„Schule bereitet nicht genug auf das Leben vor!“ titelt Focus Schule.

Ja, ne, klar!!!

Wann beginnt das Leben?

Bei der Zeugung, sagen die einen.

Mit der Geburt, sagen die nächsten.

Mit Eintritt in die Schule beginnt der Ernst des Lebens, wissen weitere.

Aber die soll doch erst mal auf das Leben vorbereiten, behaupten die, die den Kindern nicht zugestehen, dass die Schule ihr Leben ist.

Fragen über Fragen stellen sich mir:

Ist also „SCHULE“ für Lehrer schon das „LEBEN“ und für Schüler noch nicht??? #verwirrtmich

Haben Lehrer Angst vor dem „Leben danach“ oder dem „Leben außerhalb“ der Schule, dass sie dringend in den Verein zurückgehen woll(t)en? Habe sie sich so wohl gefühlt in diesem Wärter- Insassen -System? Oder vielleicht einfach nur sicher? Denken Lehrer, dass sie einfach nur weiter gehorchen müssen? Nicht mehr dem Mathe- und Englischlehrer vielleicht – aber doch zumindest dem Schulleiter oder Schulrat? Oder wollen sie sich rächen? Selbst die Ohnmacht verursachen, die sie selbst in ihrer Schulzeit erlebt haben? Es besser machen als die Lehrer, die sie selbst erlebt haben? Oder ist es die sichere Einnahmequelle bis ins Rentenalter, von der sie Haus und Hof und  den vielen Urlaub finanzieren können?

Oder haben sie vielleicht in ihrem „NOCH NICHT Leben“, während der Zeit, die sie noch selbst die Schulbank drückten, für schlappe 10 – 12 Jahre VORBILDER gehabt, die regulierten, bewerteten, abfragten, vorgaben, kontrollierten? Konotierten sie das vielleicht mit MACHT? Und wer fühlte sich nicht gern mächtig anstelle von ausgeliefert? Oder kultivieren sie hochbezahlt ihre Opferrolle? Wann werden sie tätig?

Also brauchten sie nur noch mal ein paar Jahre in der weiterführenden Schule namens „Universität“ dafür Prüfungen zu machen, dass sie das „Staatsexamen“ bekamen. Wie praktisch – immer um den Schultisch herumlaufen 🙂  Na gut, heute dürfen sie noch schneller und pädagogisch unbeleckter wieder zurück in der Schule. Bachelor heißt das Zauberwort.

Ich sehe:

Es gibt die Lehrer, die Kinder ernst nehmen! Es gibt die Lehrer, die Kinder und das Leben mit ihnen genießen! Die das gemeinsame Lernen favorisieren. Die von und mit Kindern lernen! Und ich bin froh, dass es sie gibt. Zu wenige – denke ich. Ich ziehe meinen Hut vor allen, die sich in diesem System bewegen und die Beziehung  zwischen den Kindern und sich als Mittler für Wissen verstehen. Die ihre Wirkung ablesen können an den Kindern, weil sie wissen, dass das Wohlergehen und das Verhalten der Kinder ein Spiegel des Lehrers Haltung ist. Was mit solchen passiert, ist ja mehrfach geschildert. Czerny und CO.

Den anderen aber, die immer noch gehorsam die Kinder abrichten, konditionieren, diagnostizieren, funktionalisieren, hielte ich zu gern zu einem Blick in den Spiegel an. Und ich bäte sie zu gern, mal darüber nachzusinnen, warum und wozu sie tatsächlich diesen Beruf ergriffen haben. Welche Haltung sie eigentlich treibt?

Um dann die Konsequenzen zu ziehen – Haltung zu ändern, sich schlau und stark zu machen – oder sich einfach den Kindern ersparen.

„Wer die Schule nicht stärkt, setzt die Zukunft des Landes aufs Spiel!“ lesen wir in den Empfehlungen in der WELT. AHA, denke ich mir. Die „Schule“ muss also gestärkt werden. Mmmmhhhhh.  Und oben drüber prunkt die Frage: „Sind die deutschen Schulen noch zu retten?“

„Gute Schule ist guter Unterricht!“ behaupten die Autoren.  Und wer macht den Unterricht????   Optimal wäre: Lehrer gemeinsam mit Schülern.    Aber es sind doch eher die Lehrer: 85% Frontal!!!  Und dann:  Siehe oben!!!

Ich frage nur noch: Sind wir vor der deutschen Schule noch zu retten????

 Wenn alle einfach verließen, was sie nicht mehr haben wollen oder aushalten und bauten etwas Neues – DAS fände ich mal innovativ.

„Mut ist ein knappe Ressource!“ , hörte ich gestern. So ganz nebenbei 🙂

„Früher hat man versucht, das Verhalten von Menschen zu ändern. Heute weiß man, dass das nichts nutzt, wenn die Haltung dazu nicht geändert ist. Und Haltung lässt sich  -inwzischen sogar durch die Hirnforschung bewiesen- ändern – lebenslang übrigens! Wenn auch nur durch positive Erfahrungen!“ Prof. Dr.Dr. Gerald Hüther

Abgehängt? Hase und Igel – neu aufgelegt.

Gerade habe ich fünf Bilder an meinen Wänden einfach anders herum aufgehängt.In meinen Ohren klingt der Satz: „Ich habe alles auf den Kopf gestellt – und habe nichts gefunden!“

Vielleicht hilft es mir trotzdem, einen anderen Blick auf die Werke zu werfen.

Obwohl um Ideen nicht verlegen, macht mich die Sicht auf die Entwicklungen hier in Deutschland kirre. Das, was ich sehe, frustriert mich. Ich bin verführt anzunehmen, dass der Versuch der Entscheider, uns zu verarschen, doch immer wieder gelingt. Kriegsschauplatz Deutschland:  Nebenschauplätze: Schule und Bildung, Elterngeld, Kinderbetreuung, Truppeneinsatz, Equal Pay, Respekt, Eurobond, Steuern, Rettungsschirme, Gesundheitswesen,  Honorarverhandlungen, etc.    Money makes the world go round.

Sollen wir das eigentlich verstehen? Oder sollen wir mürbe gemacht werden, still halten? Ich fühle mich, als spiele man Hase und Igel mit mir/uns.

Wenn  Kinder sagen:

Kinderstimme gefunden im MONDEMIO Dortmund

 

erstaunt mich das nicht mehr.

Wie oft fühle ich mich so?

Zu oft, finde ich inzwischen!

 

Kinderstimme MONDEMIO Dortmund

 

Das sind die Stimmen der Kleinen.

Hier ist die Stimme einer 15 Jährigen, die versucht hat, den Bildungssenator in Hamburg zu erreichen!!!

„Mein Kopf ist zu voll!“

Hörten SIE doch einfach mal zu. Die Frage bleibt: Wollen SIE das überhaupt wissen???

Wer bleibt bitte mit mir zusammen ungehorsam, ungeduldig und wild. Stellt noch andere Dinge mit auf den Kopf als nur meine Bilder?

 

Ganz leise….

… weht der Wind am Ende der Party.  Mir hat irgendwas die Sprache verschlagen.

Ist nicht eh schon alles gesagt?

Die Party ist vorbei!

 

Die Herdprämie: Gebären Sie doch bitte, bitte einen produktiven Erwachsenen!

11.2011:

Die Herdprämnie ist beschlossen.  DAS IST ZYNISCH!!!!

Das Recht auf frühkindliche Bildung scheint billig abgekauft zu sein. Ein aufgeregter, mehr als nachvollziehbarer Kommentar :

Kita-Plätze statt Betreuungsgeld  Das Recht auf frühkindliche Bildung ist nicht verkäuflich

Von Frank Capellan, Deutschlandfunk 8.11.11

am 17.8.11 hatte das Statistische Bundesamt auch Zahlen im Angebot:

„Nur noch“ 1,34 statt 1,36 Kind(er)  vor zehn Jahren in Deutschland. Ein Scherbenhaufen, auf den Familienpolitik jetzt blickt?“

Meine Reaktion auf diese(n) Artikel und die Aktionen:

if the truth is told the youth can grow
Das kommt dabei heraus, wenn die „Politik“ und der „Staat“ nur potenziell funktionierende und produktive Fachkräfte, Wähler, Renten- und Steuerzahler im Sinn haben, wenn sie „Nachwuchs“ „produzieren lassen“ wollen, damit ihre alte „Rechnung“ aufgeht. Mich wundert nicht, dass die “ Eltern“ fordern, dass der „Staat“ sich an „Aufzucht und Pflege“ des „Humankapitals“ bitte beteilige.
Mit Schutz,  dem Recht auf frühkindliche Bildung, Arbeit, Fürsorge, Liebe, Leben, Abenteuer, Gesprächen, Verbundenheit, Lernen, gegenseitiger Verantwortung füreinander, miteinander Wachsen, Gemeinsamkeiten etc hat das doch nichts zu tun.
Am Umgang mit den „noch nicht und nicht mehr Produktiven“  möge man die „Politik“ oder „Gesellschaft“ erkennen.
Nun haben wir wieder was erkannt  🙂
Wieso kommt mir in dieser Diskussion nur der Gedanke an „Missbrauch“?

Are you ready?

Are we?

 

http://youtu.be/hqrmAZEhV9g

Demokratie ist… ja… was denn eigentlich?

„Demokratie: eine Regierungsform, die freie Diskussion voraussetzt, doch nur erreichbar, wenn die Leute aufhören zu quatschen.“ Clement Attlee

is not a….

Es gibr soooooo viele Gesetze und Regulierungen. Die bieten natürlich an und provozieren geradezu, sich aufzulehnen oder „gegen“ sie zu sein. Wer aber tut was FÜR  Konstruktives? Mir kommt es so vor, als bereitete jede neue Regel einen neuen Nebenkriegsschauplatz. Und zum „Eigentlichen“ kommen wir dadurch nicht – was auch immer das sein mag.

Mir kommt dazu die Geschichte von Heinrich von Kleist „Über das Marionettentheater“ in den Sinn:

Sie existiert im Netz: HIER

oder hier im Kleist Archiv

Der wahre Meister der Fechtkunst fällt mir dazu ein….  Finten oder echte Angriffe? Auf was reagieren wir?

Eine wunderbare Geschichte, die ich immer mal wieder lese oder höre…  und so nicht vergesse, wie oft mich jemand zu täuschen oder  mich mit Finten zu ermüden versucht.  .-) Auf was ich so reagiere…  Jaja, der Baum der Erkenntnis  🙂

Viel Spaß…

Bridge over troubled Water

bridge over troubled water

„When I am working on a problem, I never think about beauty. I only think about, how to solve the problem. But when I have finished, if the solution is not beautiful, I know it is wrong.“ Buckminster Full

Diese Brücke kann jedenfalls nicht „wrong“ gewesen sein  🙂

Welche bist du? Und wenn JA, wie viele? :-) Randgruppen

Danke an Markus Schnabel. und den www.medianautiker..

Vielleicht kann es mal eine Serie geben… 🙂

Gute Idee für  die Inklusionskampagne???

 

 

Gibt es eigentlich irgendjemanden, der NICHT zu einer integrationswürdigen Randgruppe gehört???

Imagine, you would listen!

Imagine, you could listen to this...

Da waren Geräusche von Wasser, Wind und Vögeln, Hunden und Booten. Ganz entfernt hörte ich noch ein paar Stimmen von Menschen, die Bier tranken. Noch weiter entfernt hupte mal ein Taxi. Menschen und Autos konnte ich ausblenden.

Daran erinnerte ich mich, als ich heute dem folgenden Video lauschte.

Clear your vision

„Out beyond ideas of wrongdoing, and rightdoing, there is a field. I will meet you there.“
–Rumi

Vielleicht weiß  Stoltenberg mehr über die Wirkung gewaltfreier Kommunikation als Politiker anderer Regierungen.

Mir gefällt seine Reaktion.

„“Norwegen will auf die tödlichen Anschläge mit noch mehr Offenheit und Demokratie antworten. Ministerpräsident Jens Stoltenberg unterstrich das Bekenntnis zur Verteidigung der Meinungsfreiheit… er habe viele wichtige Signale bekommen, dass Norwegen nach den Anschlägen „eine noch offenere und tolerantere Demokratie sein wird als vorher“, sagte der Regierungschef.“

Das Leben ist KEIN Programm! Life is not a Program!

life is not a program

Ablenkungsmanöver / Distraction

I love to be distracted by nature.

distracted by nature

„Stupid is as stupid does“ Bubba Gump

„Nobody has the right to obey“  Hannah Arendt 1906 – 1975

I love my journal, my calendar – daily reminding me of what`s important to and for me!  🙂 I keep on putting this mark on the U1 of my journal each year,  since I found this card – 10 years ago. A long time before I started to look for it., and even longer ago than searching for this card I got this message!!! Early childhood maybe. 🙂

I know: The biggest part of my consciousness is the unconscious one. (nearly 85%). But whatever: I like to stretch out the part of consciousness a little bit by reflecting, asking for stories behind stories, by being  deeply interested in people.

It seems logical to me, becoming a journalist, photographer and an analytic and systemic orientated therapist. 🙂

So I never stopped asking ( myself): WHAT FOR or WHOM SHOULD I OBEY? If there is a good effect or impact of „obeying“ or following an advice or an idea: I (will) do that! Very important for me: I have to trust the persons or ideas, who are offering or asking me to do that.

 

I like to spread these words….   I  like too, that more  and more people  have the chuzpe to think and act like that and stop complying -unreflected -with others (more or less helpful) regulations – especially in the the field of organized education and employment. We should be more. I would never connotate this with „independence“. One effect: It makes me more aware of the „interdependences“ between a lot of what happens in my life and the world I am living in.

Bubba Gump pointed it out!  „Stupid is as stupid does!“  Shrimps Co. 🙂

Sorry for my „No-native-speaker“-English – I did my very best  .-)

Troubleshooting Rockefeller Plaza

Rockefeller Plaza after the Visit of Darth Vader 🙂

 

Man watching a man! What does he see? :-)

NYC July 2011

I watched a man who watched a man. I love these cameras!  .-)

Das Bullshit-Bingo eines (gewünschten?) Miteinanders

 Gestern Morgen:

 „Es ist nicht die Aufgabe der Eltern ihre Kinder glücklich zu machen.“  Eine für Kinder engagierte Frau geriet vor allem über ihre eigene Umkehrung des Satzes in Rage: „Heißt das also: Eltern sollen ihre Kinder unglücklich machen? Und das sagt eine Psychologin?“

Kopfkino! Ich persönlich wäre auf eine solche Annahme gar nicht gekommen, hätte mich eher zurückgelehnt – und entspannt.  ABER: Menschen haben nun mal eben (nur)  einen persönlichen Denk – und Erfahrungskontext! Das zu akzeptieren erleichtert  den Dialog. 🙂

 

All Inclusive - Berlin Mitte

Das bewegte mich dazu, mal über Worte nachzudenken, die gerade so IN  und in aller Munde sind. Die oft daher gesagt,  viel genutzt  und m.E. auch missbraucht werden:

Inklusion: Ulla denkt:  Alle sind dabei! Die wollen, machen mit, egal wie! Der Rest soll einfach still halten und dabei nicht stören. Alles kann, nix muss!

Integration: Ulla denkt:  Muss stattfinden, wenn man zuvor ausgesondert hat. Muss aber gewollt sein, von beiden Seiten! WER lebt es WIE vor?

Partizipation: Ulla denkt:  Teilhabe? Teilhaben? Beteiligung? Auf freiwilliger Basis? Lässt sich das erzwingen, ohne es gelernt zu haben?  Beteiligt werden (Teilhabe) und Sich-Beteiligen (Teilhaben) sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Noch regiert die Auslese! Vorbilder bilden!

Mitwirkung:   Ulla denkt: Ich will mit wirken! Wobei? Für was? Mit – Wirken? Tue ich das nicht? – Mit- Wirkung…  heißt auch: Ich bin eine von vielen anderen Wirkenden- im besten Falle „Eine von WIR“!  Zugehörigkeit.

Ulla denkt mal ausnahmsweise ( 🙂 )weiter: Bis heute habe ich den Eindruck, dass nur gewünschte, bequeme Wirkung gefragt ist – unerwünschte wird aussortiert. Obwohl? Immerhin gibt es dann ja wieder eine  neue Opfer- oder Randgruppe! Muss die vielleicht integriert werden?  Es sei denn, diese Rand- Gruppe besteht den Integrationstest nicht – teile nicht die Meinung der „Gemeinschaft“, die meint, sie integrieren zu müssen. Wider Willen möglichst noch. Weil es politisch korrekt scheint, dass „man sie abholt, wo sie stehe“ anstatt mal zu verweilen, sich aus deren Sicht die Welt zu betrachten. Egal. Der eine sondert aus – der andere versucht zu integrieren. Geschäftsfelder für Weltverbesserer!  #schütteltdenkopf

Bürgerhaushalt:  Ich soll bürgen? Ich bürge gern für meinen eigenen Haushalt! Für was noch? Für die Diäten der Politiker im Bundestag? Für die Griechen, die Italiener, die Portugiesen, die Stimmen bei der Wahl, die Schließung einer Bibliothek oder eines Theaters? Die Banken? Wohl möglich noch das Schul- bzw. Bildungssystem?  Für Elternzeitregelungen? Bürger – Meister = Meister- Bürger?  Fällt mir nur der alte Witz zu ein: Wer glaubt, dass ein Bürgermeister ein Meister im Bürgen ist, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten  🙂 (z.B. Duisburg)

Beteiligung: Ulla assoziiert: Umsatzbeteiligung? Risikobeteiligung? Wahlbeteiligung? Zuschauerbeteiligung?

Individuelle Förderung: Ulla selbst denkt: Fördern? Fördern kann ich Öl oder Kohle…             Ulla hört, was andere denken:  Einzelbespaßung? Therapie? Einzelförderung? Eins zu Eins Betreuung? Nachhilfe? Frühförderung?

Hat mal jemand nachgefragt, gelesen oder erfahren, WAS die Zuständigen  für die vielen Maßnahmen und Gesetze damit meinen,  darunter verstehen oder damit bezwecken???  Oder was sie dahinter zu verstecken versuchen?

Was denken Sie als Eltern, Lehrer, Bürger wirklich, was assoziieren Sie, wenn Sie diese Begriffe hören? Befasst sich jemand mit der Wirkung dieser Worte? Nachzulesen in vielen Kommentaren zu Artikeln? Ich finde die mitunter „den Gipfel“.

Ach ja:

Integrationsgipfel:  Ulla denkt:   Auch schön!