Team – was heißt denn hier Team???

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„Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!“

 

 

 

 

DAS ist für mich eine Teamleistung. Beeindruckend. Berührt hat mich das. Sehr sogar.

Warum ausgerechnet heute? Weil ich mich – mal wieder – extrem aufgeregt habe über eigenmächtige Entscheidungen bzgl. meines Sohnes – wider jede Abmachung, frei von Interesse an aktuellen Erkenntnissen. Gefällt, weil sie Angst hatten, irgendetwas nicht einzuhalten. Ja, aber……  ich kann es nicht mehr hören.

Schon spannend, wenn ich von außen dafür sorgen muss, dass Ärzte, Erzieher, Betreuer etc. MITEINANDER reden, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Hammer. Und dann noch ein Telefonat abbrechen, weil es der Mitarbeiterin zu persönlich wird. Betreuung IST persönlich – für alle Beteiligten. Betreuung ist Beziehung – für alle Beteiligten. Die Qualität entscheidet über den Erfolg.

So! Jetzt ist es (mal wieder) raus.

Vielleicht deshalb die Assoziation zu dieser Teamleistung.   🙂

 

 

( Ich hoffe im Stillen, dass ich für meinen Sohn ein bisschen der Trupp sein kann, der einlädt, eine Rose schenkt und in der Fabrikhalle dafür sorgt, dass er sich getragen fühlt.)

Sehnsucht mal anders

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Aufs Dach gestiegen

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Hamburg von oben- kurz, bevor es dann windig und kühl wurde.

Auf dem Weg nach Hause habe ich mir via Kopfhörer Liveaufnahmen von Sting  gegönnt.  🙂 Dann hat mich die Sehnsucht gepackt. Hab ich ihn doch live gesehen – in Saratoga. Ist zwar schon viele Jahre her – aber: Es ließ sich plötzlich ganz leicht und beschwingt gehen.  🙂 Und nun sitze ich bei Lavendeltee daheim – und lausche ihm schon wieder. Dem Meister  🙂

Clearly

 

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„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit arosa (6) – Unter Eindrücken verschüttet….

… gewesen, vermag ich kaum auszumachen, was ich wann, wo und wie in Frankreich in den letzten Tagen gesehen, erlaufen und erlebt habe. Die Rhone fließt gerade schnell. Sehr schnell. Dank all des Regens. Unterm Strich. Die Provence ist eine einzige Entenanlegestelle. Hier muss ich wieder hin. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (4) – Die nackten Steine von Trevoux :-)

Irgendetwas hatte mir die Sprache verschlagen, die Stimme versaut. Irgendwas konnte oder wollte ich wohl nicht schlucken. Wenn ich auch keine Idee habe, wem ich was husten wollte oder von was ich die Nase voll habe. Hatte ich schon mal gesagt, dass ich die deutsche Sprache liebe? Ihre Beschreibungen für die Facetten des Erkältungswesens sind unschlagbar. 😉

Die letzten zwei geradezu pitoresk anmutenden Städtchen in der Region Saone habe ich nach Apotheken abgesucht. Der französischen Sprache nicht mächtig ist das schon eine Herausforderung. 🙂

Ich bin ganz verliebt in diese vielen nackten Steine, das Unebene überall an den Wänden und auf den Straßen, den Klang der Chöre in den Kathedralen, das Licht, das durch die Schiessscharten der Ruinen fällt oder durch die Kirchenfenster, die frühlingshaft ausschlagenden Pappeln, diese Melodie der Sprache. Den Menschen hier ist so viel egal . Geradezu entspannt wirken sie. Ich versuche mal gesund zu werden, damit ich das besser genießen kann. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (3) – Auf dem Weg nach Tournus

Am Sonntag durften nur die aussteigen, die mit dem Fahrrad nach Chalon fuhren. Am Montag dann endlich durften wir alle raus. Die Sonne hat inzwischen ihren Sonnenbrand bei mir hinterlassen. Leider. Aber es ist schon was Feines, durch die kleine französische Stadt mit der riesigen Abtei zu laufen. Sich von Galerie zu Galerie zu hangeln. Ein bisschen Windowshopping bei den am „Lundi‘ geschlossenen Geschäfte. Gab schon eine Menge schräges Zeug zu entdecken.

Selbst Darth war anzutreffen – im Kreuzgang der Abtei Saint Philibert :

Bressehühner, die edelsten ihrer Art hier in Gegend, dienen als Vorlage für tausende Keramikvarianten des ansonsten für kulinarische Zwecke gezüchteten Vogels.

Eine von einem Holländer betriebene Galerie sog mich geradezu in ihre Räume. Die aktuelle Ausstellung zeigte, mit denen Mondian drei Dimensionen entlockt wurden.

Eis gab es noch. Und Brot. Und eine Apotheke. Leider nötig. Irgendetwas scheine ich nicht schlucken zu wollen. 😉 Hühner gibt es ja genug. Und Hühnersuppe gab es dann auf dem Schiff. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (2) – Early Bird Soane :-)

Zwei Flüge, eine Busfahrt, einen langen Spaziergang entlang des Rhoneufers in Lyon, eine Lichterfahrt durch die Altstadt dieser heimlichen Hauptstadt Frankreichs und eine komatös verschlafene Nachtfahrt später: Sonnenschein, in Anfahrt auf Chalon sur Soane. Kann es kaum glauben.

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (1) – Early Bird Hamburg

Und los…….

Glückskeks

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Lachen musste ich schon, als ich diesen Inhalt des Glückskekses heute Mittag las.  🙂

Packe immerhin schon die Koffer- und ab morgen werde ich Euch mit einer neuen Folge der Rubrik: Weather Report –  Cruise News behelligen. Nach Frankreich geht es. Zwei Wochen mit der a-rosa luna über Rhone und Soane. Ich freue mich auf diese Route Intensive. Sehr. Auf Wein, Lavendel, Käse, Mittelmeer, Kunst, Geschichte und Sonne. Auf Freunde, Gäste, Arbeit, Fotomotive, gutes Essen, nette Kollegen.

Und Muße. Auf Sein.

 

 

 

 

Gut tun

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„Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei … beschützen und berühren und miteinander reden.“ „Rainer Maria Rilke

 

Vollmond

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heute ohne kluge worte  🙂

 

Es riecht nach Grün und Blau

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Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter

 

 

Immer wieder Leben

Da war mit heut so nach.

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„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.“ Marlon Brando

State of Mind

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„For every minute you remain angry, you give up sixty seconds of peace of mind.“ – Ralph Waldo Emerson

 

 

Habe gestern mal wieder die Peace Pagoda besucht. Je höher wir in die Berge kamen, um so kälter wurde es. Als wir sie erreichten, konnten wir Spuren schaffen – im Schnee. Ganz allein waren wir dort. Jun San hatte überall Nachrichten hinterlassen. Wenn auch nicht für uns. Sondern für einen ihrer Mitstreiter, der wohl für Reparaturarbeiten auf dem Gelände kommen sollte. Alles erschien so liebevoll, planvoll, fürsorglich, so durchdacht, so sicher, so liebend, so bewusst. So wenig Material wie möglich, so viel wie nötig. Alles fast künstlerisch wirkend arrangiert.

Noch war Eis auf dem Pond, der Himmel verhangen mit dunklen Wolken. Der Schnee knirschte unter den Schuhen, als ich, begleitet von einem guten Freund, die Runde auf der und um die Pagode gegangen bin. Als wir gerade auf der Rückseite standen, bei Station vier von Buddhas Leben, kam ganz viel Licht durch die Wolkendecke. Es blendete gar.

Im Tempel haben wir uns aufgewärmt – körperlich und seelisch. Haben Lichter angezündet, vor uns hin gesummt, Räucherstäbchen entzündet und in den Sand gesteckt- und all derer gedacht, die schon gegangen sind – und derer , die gerade gehen, und derer, die gerade kämpfen um sich, ihre Gesundheit oder ihr Seelenheil. Möge es ihnen gut gehen, da wo sie sind, möge es leicht sein. Einfach leicht. Das Sein, das Werden.

Mit hilft es. Dieses Ritual.

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Bin sehr dankbar für solche Orte. Und noch dankbarer, dass ich sie gefunden habe.   🙂

 

Ana und die Gitarre

 

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Die Cohoes Music Hall allein ist es wert, den Ort mal zu besuchen. In Deutschland wäre das längst nicht mehr für den Zutritt genehmigt. WUNDERBARE Location. Sitzen? Extrem unbequem.  Atmosphäre? Zum Verlieben! 🙂 Dieses Upstate NY ist echt ein Überraschungsei in Sachen Musik und Kultur. 🙂 Gute Tipps von Kollegen und Freunden sind natürlich  unerlässlich. 🙂 Thanx to Mike Mayhood. Again. 🙂 Leider dürfen keine Bild und Tondokumente der Show……   und so weiter. Ihr wisst, was da käme.  🙂 Also nutze ich mal das vorhandene Material aus dem Netz.  🙂 Zum Beispiel das aus Augsburg.

Es gibt Ana Popovic Fans, die sagen: „Awesome“ is Anas „normal“.  Könnte was dran sein.  🙂

Back again

61JbrZQNadL._SL1400_War ein paar Tage komplett außer Gefecht. War nicht wirklich schön. Nun bin ich aber wieder gesund. Zumindest halbwegs. Seit gestern bin ich wieder auf den Beinen. Und meine Laune war heute morgen schlagartig besser, als ich dieses Video entdeckte.

For you! Make the best of it.   🙂

Somewhere

„Eine menschenleere Straße ist nicht etwa eine Straße, auf der niemand geht, sondern eine Straße auf der Menschen gehen, als wäre sie menschenleer.“
Fernando Pessoa

Für meine Lieben

 

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Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.
Kurt Marti

Weit (rum) gekommen bin ich dank meines unstillbaren Antriebs immer wieder los zu gehen.  🙂

Fortschritt, Ordnung und Wechsel

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„Die Kunst des Fortschritts besteht darin, inmitten des Wechsels Ordnung zu wahren, inmitten der Ordnung den Wechsel aufrechtzuerhalten.“ Alfred North Whitehead

Diesen guten James Carrington durfte ich persönlich kennenlernen. Wonderful Musician. Es ist schon ein bisschen her, dass wir gemeinsam die Hochzeit seiner Schwester in Südfrankreich gefeiert haben. In Erinnerung ist er mir mit seiner Musik aber geblieben. 🙂

Sneaker Section in Bewegung

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„Der Tanz ist das stärkste Ausdrucksmittel der menschlichen Seele.“ Thomas Niederreuter

Nun ist schon ein paar Tage her, dass ich diese Performance gesehen und vor allem erlebt habe. Seit langen mal wieder war ich in einem Studiotheater. Die Tänzer*innen – unglaublich beweglich, ausdrucksstark, jede*r für sich profiliert. Eine wunderbare Essenz ergab der Mix aus dem rebellischen HipHop und dem Contemporary Dance. Eine ganz eigene Bewegungssprache hat Victor Quijada daraus entwickelt. Wunderbar. Überraschend. Berührend. Die Musik ein Mix aus zeitgenösischer und klassischer. Es hat mich so gerührt, hab mich so „zuhause“ gefühlt, so abgeholt, so vollständig. Und es war so lange her, dass ich mich in einer solchen Atmosphäre getummelt habe. Außerordentlich belebend. Puuuuh. Und überzeugend. Still zu sitzen war mir sehr schwer.  🙂  Wer immer die Chance hat, einer Performance dieser Dance Crew beizuwohnen – gönne sich das bitte. DAS ist Kunst und kann nicht weg. 🙂

 

 

 

 

http://rubberbandance.com

Kein Zwang

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„There is no unique picture of reality.“ Stephen Hawking

 

Quasi arm aus (Nächsten)Liebe? Wie es wohl wäre, wenn alle Frauen ins All fliegen?

Danke an Claire!!!!!!

Avatar von Mama streiktMama streikt

Im Rahmen des Weltfrauentag am 08.03.18 habe ich zum Netzprotest aufgerufen unter dem Hashtag #carearbeitmusssichtbarwerden, denn 80 % der privaten, ehrenamtlichen und professionellen Care-Arbeit wird von Frauen erledigt. Fürsorgearbeit ist sozusagen weiblich. Daher werde ich in diesem Beitrag fast nur von Frauen und Müttern sprechen. Männer sind eingeladen sich dennoch angesprochen zu fühlen. Das Care-Arbeit den Stellenwert bekommt, der ihr zusteht, daran sollten Frauen und Männer in gleichem Maß Interesse haben. Kein Mensch kann ohne Fürsorge leben! Sicher.

Professioneller Care-Bereich

Im professionellen Care-Bereich führen niedrige Löhne (im Gegensatz zu z.B. Löhnen in der Industrie) dazu, dass Vollzeitarbeit nicht vor Armut schützt, weder jetzt, noch im Alter. Vor allem wenn Kinder zu versorgen sind. Es werden 1,5 Gehälter benötigt, um nicht arm zu sein, wenn man ein Kind hat. Davon können Alleinerziehende nur träumen. Sie haben logischerweise nur ein Gehalt. Wenn sie dann in einem Beruf arbeiten, der schlecht bezahlt wird…

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Friends

OH, das bleibt. 🙂

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sunlight morning„Anybody can sympathise with the sufferings of a friend, but it requires a very fine nature to sympathise with a friend’s success.“  / „Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ * Oscar Wilde (1854-1900)

 

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On Top

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„Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches. “ Horaz

Anybody out there?

 

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 „Es gibt überall Blumen für diejenigen, die sich die Mühe machen, hinzusehen.“ Henri Matisse „There are flowers everywhere, for those who bother to look.“

 

 

 

Ostern kann Verheißung sein

frohe Ostern
„Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.“
 Dietrich Bonhoeffer

Herr Musil und das Glück

Das wird wohl auch immer gelten.

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going deeper musil

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While This Way

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„Start by doing what’s necessary; then do what’s possible; and suddenly you are doing the impossible.“ – Francis of Assisi
   

 

Can`t wait.   🙂

„This is the way things should be now – or for the years to follow“    from Arstidir

 

http://smarturl.it/ArstidirNivalis