The Art of Thanksgiving

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“Not what we say about our blessings, but how we use them, is the true measure of our thanksgiving.” ― W.T. Purkiser

 

Ulla an Kunst – Cloud Gate

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Das Cloud Gate, eine öffentliche Skulptur des britischen Künstlers Anish Kapoor, ist das zentrale Kunstwerk des AT&T-Platzes im Millennium Park von Chicago, Illinois. Die Skulptur wurde zwischen 2004 und 2006 erstellt und wird aufgrund ihrer bohnenartigen Form auch The Bean genannt. Sie wurde aus 168 Edelstahlplatten zusammengeschweißt, ist hochglanzpoliert und hat keine sichtbaren Nähte. Sie misst 10 m × 20 m × 13 m (66 ft × 33 ft × 42 ft) und wiegt 99,8 Tonnen.[1]

und wozu  mich dieses Wunderwerk inspirierte.

Ein schöner Abstecher war das . Chicago. Die letzte Attraktion auf der Tour um den Lake Michigan. Just in dem Moment, als wir uns ins Auto setzten, um nach Grand Rapids zu fahren, fing es an zu regnen. Alles richtig gemacht!   🙂

Danke, dass Ihr wieder dabei gewesen seid.

Übersichtlich

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„Bei etwas Nachdenken gibt es jeden Tag Grund zum Feiern. Auf irgendeiner Baustelle unseres Lebens ist immer Richtfest!“

© KarlHeinz Karius

 

Ich wünsche mir manchmal, das Leben und seine Ereignisse wären so übersichtlich wie diese Straße.

 

Was nach dem Grau geschah

Als wir in Milwaukee ankamen, waren Grau und Wolken vom Winde verweht. So konnten wir die Achitektur genießen. Nicht zu übersehen: die Handschrift von Calatrava . Da schlug mein Herz gleich höher. Und nebenan ein Science Center.Am Wasser .Mit Leuchtturm. 🙂

Die Stadt Milwaukee. Ansich wollten wir da gar nicht hin. Da sie aber so schön im Sonnenlicht lag, Calatrava schon aus der Ferne zu erkennen war – und das Wasser einladend bewegt war – und wir einen Kaffee wollten – haben wir uns. doch in diese Stadt begeben.  Doch: Chicago rief laut. Und es war angekündigt, dass die Autobahn verstopft sein wird. Die Tour auf der Küstenstraße hat mir noch ein Lighthouse eingebracht. Pünktlich zum Sonnenuntergang. Wir sich das gehört.

 

 

There is crack in everything…

Rest in Peace, Leonard Cohen!

Thanks for everysong, everyword, everysound.

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Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

….that`s how the light gets in!“

„Es ist ein Riss in allen Dingen, so kommt das Licht hinein.“

riss „Der Sprung in der Schüssel ist das Einfallstor des Lichtes.“ Ralph Thormählen

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Größe sichtet

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„Alle Großen waren große Arbeiter, unermüdlich nicht nur im Erfinden, sondern auch im Verwerfen, Sichten, Umgestalten, Ordnen.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

Everything is bigger in America.  🙂

Life can be good :-)

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“Of course there is no formula for success except, perhaps, an unconditional acceptance of life and what it brings.” ~ Arthur Rubinstein

 

 

 

A Cloudy Day

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„Wenn ich wüsste, was Kunst ist, dann würde ich es für mich behalten.“ Pablo Picasso

Let`s go Pink

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Dieses Jahr sah ich sie überall. In Island und auf den Oarkney Island haben sie Heuballen in pinkfarbenes Plastik gepackt, unlängst habe ich für einen Dollar eine Brille in Pink mit der Breastcancerawarenessschleife gekauft, aus Versehen, wenn ich ehrlich bin.

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Auf dem Weg von hier Richtung Thacher Park stehen vor vielen Häusern pinkfarbene Mülltonnen. Im Dekoladen fand ich den in Pink glitzernden  Weihnachtsbaum in drei Größen, heute kam dann noch der eingefärbte Kürbis dazu, Briefmarken in Pink, Sportklamotten in der Farbe und mit Schleife. U.v.m.

wp-image-425777084jpg.jpgMöge es gelingen, diese schauderhafte Krankheit irgendwann zu besiegen.

Siehe auch:       http://fuck-you-cancer.net/

`Til it happens to you – Three Miles Lost

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Ich habe dieses Stück zum esten Mal gehört, als Lady Gaga es gesungen hat. Ich fand es ausgesprochen dramatisch inszeniert.  Es war schon mal im Vorfeld gesagt worden, was ich mir dabei denken solle. An Missbrauch sollte ich denken, an Gewalt, an sexuelle Übergriffe. Worüber sie singt, IST dramatisch. Darüber könnten viele Frauen, Mädchen, Jungen und Männer ein Lied singen. Wenn es ihnen nicht die Sprache verschlagen hat – das, was ihnen passiert ist. Mich trifft dieses Lied und das damit verbundene Leid – aus verschiedenen Gründen – weil ich mit missbrauchten Mädchen und Jungen gearbeitet habe,  – mit vergewaltigten und geprügelten Frauen, mit funktionalisierten Töchtern und Söhnen. Die allesamt an sich selbst zweifelten, dass ihnen DAS passiert ist, die sich schuldig fühlen und darüber viele Jahre geschwiegen haben.

Was für eine Ironie, dass ausgerechnet die Opfer sich fragen, was sie wohl falsch gemacht haben könnten,  dass ihnen so was „passiert“.

Ich werde nur immer wieder laut sagen: „It´s not your fault!“

Als ich dem Text lauschte, fiel mir  AUCH mein Sohn ein, die Wirkungen seiner sogeannnten „Behinderung“ auf unser beider Leben, meine Mitstreiterinnen, Mütter, Väter, Geschwister von Menschen, die von der Gesellschaft vorwiegend als „Belastung oder Kostenfaktor“ gesehen werden.  Ich denke an Freunde, die gegen den Krebs kämpfen oder andere unheilbare Krankheiten, an die Vergessenden und Vergessenen, an deren Angehörige – allesamt Menschen, die sich damit abfinden müssen, mit etwas zu leben, was sie sich NICHT ausgesucht haben. Die allesamt keine Wahl haben beim „ob überhaupt“ sondern ihre Wahl beim WIE treffen (müssen). Und die ein gefundenes Fressen sind für die, die damit Geld verdienen – mit der Verwzeiflung, der Abwehr, der Hoffnung, dass es weggeht.  Dass es nicht wahr ist. Dass wir was tun können, was unsere (gefühlte) Ohnmacht lindert.

Wir alle ringen  oder hadern mit Ratschlägen, vor allem von solchen, die nicht in „unseren Schuhen stehen“, die ÜBER  das reden, was wir erleben. Nicht umsonst tun sich Angehörige zusammen, in der Hoffnung, mal verstanden zu werden. Betroffene  gründen Selbsthilfegruppen. In der stillen Hoffnung, es gemeinsam besser aushalten zu können, was hartnäckig sich hält – nach diesen gewaltigen Ein – und Übergriffen auf die jeweiligen Leben.

Wer weist all die Grenzüberschreiter, Demütiger, Mächtigen, Übergriffigen eigentlich mal in die Schranken?

Danke  an alle, die das versuchen und denen es gelingt.

Mir liegt diese Variante des Songs weitaus mehr. Danke an Three Miles Lost.

You tell me „it gets better, it gets better,
in time“
You say I’ll pull myself together, pull it together,
„You’ll be fine“
Tell me what the hell do you know,
What do you know,
Tell me how the hell could you know,
How! could you know

Till it happens to you, you don’t know
How it feels,
How it feels.
Till it happens to you, you won’t know
It won’t be real
No It won’t be real
Won’t know how it feels

You tell me „hold your head up“
Hold your head up and be strong
Cause when you fall, you gotta get up
You gotta get up and move on.“

Tell me, how the hell could you talk,
How could you talk?
Cause until you walk where I walk,
It’s just all talk.

Till it happens to you, you don’t know
How it feels,
How it feels.
Till it happens to you, you won’t know
It won’t be real (how could you know?)
No It won’t be real (how could you know?)
Won’t know how I feel

Till your world burns and crashes
Till you’re at the end, the end of your rope
Till you’re standing in my shoes, I don’t wanna hear nothing from you
From you, from you, cause you don’t know

Till it happens to you, you don’t know
How I feel
How I feel
How I feel
Till it happens to you, you won’t know
It won’t be real (how could you know?)
No It won’t be real (how could you know?)
Won’t know how It feels

Till it happens to you, happens to you,
Happens to you.
Happens to you, happens to you,
Happens to you ( how could you know?)

Till it happens to you, you won’t know how I feel

Wünsche

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„Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren. “ Carl Schurz

Unlängst habe ich in Tokio  Wünsche auf ein Stück Holz und auf Papier geschrieben und habe diese Exponate an einem Tempel zu vielen Wünschen anderer gehängt und gebunden.

Heute diskutieren sie im Bundestag, ob es ggf. auch eine Angleichung der Rente für Mütter geben soll, deren Kinder vor 1992 geboren sind. Das hätte ja mal was. Zumal in den Jahren sehr viel Kinder groß gezogen wurden. Interssant ist, dass vele der Regierung meinen, der Staat könne sich nicht leisten, die Erziehungsleistng dieser Frauen zu würdigen. Zu viel Geld koste das. Interessant jedenfalls, was sie so übrig haben für die Frauen, die die heutigen Leistungsträger erzogen haben.

Die Rentenversicherung hat mir unlängst auch mitgeteilt, dass Frauen nicht gleichzeitig Pflege UND bezahlter Arbeit nachgehen können. Das sehe die RV nicht vor. Und was die nicht vorsehen, das gehe auch nicht. AHA! Gut zu wissen.  Ade – Pflegerentenpunkt.

Was ich mir wünsche? Respekt! Einfach nur Respekt. Der Rest kommt dann von allein. Wenn Respekt die Währung wäre, mit der Gesetze und Regelungen verabschiedet würden, gäbe es viele Diskriminierungen nicht. In unserem Falle: Weder für die Mutter noch für den behinderten Sohn.

 

 

 

 

 

 

 

Congregation

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„If U R HERE ONLY TO WARM THIS SEAT, PLEASE DON`T . `CAUSE GARAGES R FOR WORKIN! CHURCHES R 4 CONGREGATES !!!“

„Wenn Du nur hier bist, um den Stuhl zu wärmen, lass das. Garagen sind zum Arbeiten da!!!“

 

Ich liebe die Zusammentreffen mit Freunden zwecks Werkelei an Holz und Metall.  🙂

Irgendwann

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„Wer viel einst zu verkünden hat, schweigt viel in sich hinein. Wer einst den Blitz zu zünden hat, muß lange Wolke sein.“ Friedrich Wilhelm Nietzsche

Fünf vor Zwölf

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„Wenig, zu wenig geht voran in einer Zeit, in der nichts dringlicher wäre als kluge Entscheidungen und ihre beherzte Umsetzung.“ Günther von Lojewski

 

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Nach einem wunderbaren, unverhofft sonnigen Tag im bunten Umland der Capital Region drängte sich bei der Heimkehr ins Stadtgebiet die Realität unermüdlich auf.

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Ich kann da gar nichts zu sagen. Wahl scheint Mensch hier nur zu haben zwischen Pest und Cholera.

 

 

 

Gepflastert

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„Die Normalität ist ein gepflasterte Straße, man kann gut darauf gehen- doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ Vincent van Gogh

Wirklich

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„Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.“ Joanne K. Rowling

 

 

Ulla an Kunst – Hamburg auf der anderen Seite der Elbe

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Große Frauen unter sich

Wir hatten Großes vor. Wollten nach Helgoland fahren am Wochenende. Haben es Tag umd Tag verschoben. Hamburg übte sich in Grau – vielen Graus. So änderten wir am Montag den Plan und feierten den Geburtstag meines Sohnes statt auf der Hochsee – auf der Musicalinsel Hamburgs. Das Wunder von Bern war für den Fußballfan, die lebende Rangliste, gerade das Richtige. Ich war ohne jede Erwartung. Und das ist bei weitem übertroffen worden.

Ein früher Abend  – gelungen. Wirklich gelungen.  🙂  Empfehlenswert ist es zudem, dieses Musical. 🙂

Bildung gehört in Kinderhände

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Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was wir aus ihnen machen.
Nach Jean Anouilh (1910-1987)

 

 

Unlängst las ich einem Pamphlet eines riesengroßen, inzwischen internationalen Verlages zur Digitalen Bildung folgenden Satz:  „Menschen sollen bestimmen, wann und wo und wie sie lernen.“ Der stimmte mich stutzig. Sogar sauer war ich. Mir fehlte vor allem das WAS. Ich will vor allem bestimmen können, WAS ich lerne.

Ich hatte es wieder vergessen. Verdrängt wohl eher. Denn das fiel mir wieder ein, als ich den Artikel über Reto Friedlis Arbeit gelesen habe.

Denn seine Haltung und die der Mitstreiter*innen Friedlis ist mir da viel näher!  Sehr viel näher!

Danke!!!  Seeya soon!!!    🙂

 

Mehr dazu:

http://pg-stiftung.net/reto-friedli/

Drei Tore

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„Ein arabisches Sprichwort sagt, daß jedes unserer Worte durch drei Tore gehen sollte, ehe wir es aussprechen. Am ersten Tor fragt der Pförtner: «Ist es wahr?» Am zweiten Tor heißt es: «Ist es notwendig?», und am dritten Tor lautet die Frage: «Ist es auch freundlich?» Ein Meister des Wortes spricht nur das Wesentliche, und das perfekt in der Emotion, der Stimmlage, der Wortwahl. Ein Meister des Wortes ist gleichzeitig ein Meister des Zuhörens und des Schweigens.“
Annette Cramer, Das Buch von der Stimme

Ulla an Kunst – Nach dem Teppanyaki in Tokyo

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Richtig gut gegessen haben wir. Überraschend gut hat es mir geschmeckt- all die leckeren Lebensmittel. die vor meiner Nase auf der heißen Platte zubereitet und umgehend serviert wurden. Der anschließende Verdauuungsspaziergang  führte über Brücken, unter denen Kois herumschwammen – riesige Fische. Leuchtend, bunt, einmalig.

 

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Wetter gibt es da offensichtlich durchwachsenes – und das oft.

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Über  viele Brücken ging es hin zum Restaurant und auch zurück. Tatsächlich sah nach dem Teppanyaki alles viel schöner aus. 🙂

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Genuß ist  wohl sehr bedeutsam. 🙂

Weather Report – Cruise News – Let`s go East (7) – Back home again

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(c) ulla keienburg 2016

Es war eine Reise fast ohne Wifi – eine bewegte Reise dank Chaba, dem Taifun. Dessen „Pläne“ hatten sie berechnet – haben ihm auszuweichen versucht, die  Route geändert und sind ihm erfolgreich (fast) entkommen. Ausläufer haben wir noch mitbekommen. Vor der Küste Shanghais gab es ein extrem hohes Verkehrsaufkommen – wir waren nicht einzigen, die auf die Idee gekommen waren, nahe der chinesichen Küste entlang zu fahren. Tintenfischjägerboote zuhauf leuchteten uns nachts den Weg. An die Oberfläche locken sie wohl mit den extrem hellen Lampen die Fische, diese Kraken.  Diskolike auf dem Meer.

Chaba hat sich dann  in letzter Minute umentschieden und hat auch die Taiwanstraße gewählt – und (gottseidank erst, nachdem wir durch waren) dort an den Küsten richtig was angerichtet. Wie wir später erfahren haben, hatte die  Mannschaft alles kalkuliert – bis hin zur Ausschiffung der Passagiere. Es will halt alles geplant sein. Ich bedanke mich auf diesem Wege noch mal bei allen Beteiligten, dass sie uns da heile durch die Wetter und in Manila in den Hafen gebracht haben.

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Hallo Hamburg!

Jetzt hocke ich daheim am Schreibtisch und kann nicht glauben, dass ich in den letzten zehn Tagen mal eben um die halbe Welt geflogen bin – in Tokyo und Sapporo war – und gestern erst von Manila  aus los via Singapore und Frankfurt heute Morgen hier in Hamburg gelandet bin.

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No comment  🙂

Dankbar bin ich und müde. Auch wenn ich auf dem Schiff und den anderen Gefährten eher gereist werde als reise  🙂

Ich versuche jetzt mal zu schlafen.

Weather Report – Cruise News – Let`s go East(3) – Tokyo for a Night

Am Tage hatte ich einfach keine Lust, die Kamera zu zücken. Kontrastfreie Zone über eiliger Visite dieser Metropole. Erst beim Schlendern am Abend kam die Muße.

 

Disturbed

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Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

Paul Keller
(1873 – 1932)

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Lesende Frauen

 

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Gefunden habe ich diesen Aufdruck auf einem T-Shirt im Strand Bookstore in New York City. Wieder mal ein Geschäft, in dem ich bequem meinen dritten Wohnsitz anmelden könnte. Einen ganzen New York Besuch könnte ich dem widmen. Neue Bücher stehen direkt neben alten, verteilt auf mehrere Etagen, Büchersammlungen werden präsentiert, alt wie neu gehegt, gepflegt und ergänzt durch ein lustiges und nützliches Nonbook Sortiment. Nicht ganz so groß wie die Book City in Portland, aber nah dran. Unglaubliches Erlebnis. An solchen Plätzen finde ich mitunter die Schätze, die ich dann anderen vorlese (n kann).

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Was wohl für Mrnschen gefährlich sein kann an belesenen Frauen? Oder an lesenden – gar vorlesenden?
Ich schätze es, anderen Menschen etwas vorzulesen. Vor allem Geschichten, die ich selbst liebe. So kann ich auch die Zuhörer am besten „verführen“, die Literatur zu mögen.

Eine meiner Zuhörerinnen hatte sich unlängst nach dem Vorlesen das Buch ausgeliehen,  aus dem ich vorgetragen hatte.Am nächsten Tag: „Also, das hat irgendwie lebendiger gewirkt, als Du das gelesen hast.“ schmunzelte sie und gab es mir wieder. Und eines ist ganz klar: Ich werde sicherlich keine Sachen vorlesen, deren Inhalt nicht meines Geistes ist. Welch ein Luxus. Sehr dankbar bin ich dafür – immer und immer wieder.

Lesen ist einfach ein Lebenselixier für mich. Sowie das Schreiben auch. Dankbar für meine buch- und sprachaffine Kinderstube bin ich gerade mal wieder.  🙂

Waves

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Waves

Pulsing

Pounding

Smacking against the

Earth

It pushes forward, as the earth makes way

Smack

Crash

Another moon rises and nothing changes

Ask why

The earth gives in

„I`ve gotten used to it, it`s almost comforting

One day

Things will

Change

I don`t mind

At least

I

am loved.“

JAY

 

Das war das vierte Mal, dass ich die Pagode besucht habe – und ich hatte Glück: Wie auch das letzte Mal. June, die japanische Nonne, war da und hat mit uns ein kurzes  buddhistisches Gebet gehalten. Anschließend gab es Melone und Schokolade.  Die Sonne schien, die Laune war gut, es gab viel zu tun.Sie suchen dort gerade eine neue Quelle –  der Teich auf dem Grundstück hat einfach zu wenig frisches Wasser. Jeder , der kann,hilft: baut, reinigt, pflegt, kocht, hämmert, räumt, sortiert, hegt… was auch immer die Menschen gerade übrig haben an Zeit, Geld, Energie, Lust,   sie können es da lassen – oder sie können auftanken: Energie, gute Energie. Gestern dachte ich: Jeder Besuch bislang war ein tiefer Atemzug voller Frieden, Kraft und Heilsamem.

Thanx for that, June.

 

http://www.graftonpeacepagoda.org/history/

 

 

Ulla an Kunst – Traveller in NYC

Schon in Frankreich habe ich dieses Jahr einen der Bruno Catalano Traveller getroffen – durfte aber kein Foto machen. Heute war die Begegnung mit der New Yorker Hüterin der Skulpturen weitaus erfreulicher. Sie erlaubte mir nicht nur, mich mit dem Guten abbilden zu lassen – sie rettete mich auch aus einer Not anderer Art.
Danke dafür! 🙂

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Er wollte gehen.
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Ich hab dann mal mit ihm geredet.
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Hab ihm noch meine Adresse ins Ohr geflüstert.
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Verabredung steht.

Highly recommended: Galerie Bartoux  116 Central Park South NYC

http://www.galeries-bartoux.com/en/

http://brunocatalano.com/

Empörung

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„Eine anständige Empörung weckt alle Kräfte des Menschen.“  R.W. Emerson

Oh ja, das kann ich auch gut. Und als ich heute dieses Kunstwerk entdeckte, konnte ich nicht widerstehen.  So eine Tüte Empörung ist wie eine Tankstelle. Allerdings empöre ich mich nicht wahllos. Und manchmal über Sachen oder Aktionen, die kein anderer empörenswert findet. So ist wohl das Leben.

Imagine

 

 

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„Each one has to find his peace from within. And peace to be real must be unaffected by outside circumstances.“ M. Ghandi

 

Diese Version des immer aktuelleren Songs rührt mich – wieder. Stell Dir vor….  Ja, ich tue das noch – und es hält mich – mitunter.

Wo auch immer…

cluny
Wo auch immer ich bin:
Meist bin ich Ausländerin.
Meist bin ich Gast. Doch NIE bin ich einfach NUR irgendwo.
#gedankenzumreisen

 

 Drei Tage unterwegs. In NRW. Diesem Bundesland, das einst durch die Briten entstand – und dessen „marriage“ zweier Gegenden am letzten Wochenende ausgiebig in D`dorf gefeiert wurde. Erst als ich am Freitag Mittag diese Stadt zu verlassen versuchte, vernahm ich, dass sie ein paar Stunden später im Kern gesperrt werden sollte. Partyzone haben sie daraus gemacht. Es war so heiß und so voll auf den Straßen, dass ich mich auf die Landstraße verzogen habe. Ich mag sie ja, diese Gegend, in der um diese Zeit geerntet, geeggt, transportiert wird. Alles sieht so ordentlich aus, so reif, schon bunt. Die ersten Bäume verfärben sich, Sonnenblumen zum Selberpflücken haben Hochkonjunktur. Kartoffeln und Zwiebeln hätte ich schon selbst lesen können. Die zwei Stunden jedenfalls, die ich für die 33 km gebraucht habe, sind wie im Fluge vergangen. 🙂 Ich habe ab da für das Wochenende Nachtfahrten gewählt, um von A nach B zu kommen. Geht wunderbar. Was ich nicht leiden kann: LED und Halogenscheinwerfer an Autos. Vor allem, wenn sie die nicht richtig justiert haben. Doch bin ich heile und gut angekommen. Es waren auch um Mitternacht in Hamburg nur noch 28 Grad.

Vergeben entmachtet

ganz nah beim herrn
„Vergeben entmachtet.“ Eva Mozes Kor