
Es ordnet sich
Blick aufs Mehr!
Das kann sich ziehen
Immer zu früh
Vom Drehen und Wenden…..
When there is nothing to take off
Die Sonne der Kultur
Don`t worry!
Ich hab`s oft eilig
„Vor“satz oder was?
Laut? Leise? – (Under the) Wings of Time
Ich kann mich nicht entscheiden:

oder
Ich schaue auf ein Jahr zurück, in dem so viel passiert ist, dass es auch für mehrere Jahre gereicht hätte. Die Verstorbenen mögen in Frieden ruhen, die Hinterbliebenen sich speziell in dieser Zeit mit und von Erinnerungen tragen lassen, der neue Nachwuchs friedlich groß, die Kranken schnell gesund werden, die frisch Verheirateten mögen glücklich bleiben. Die Jobwechsler mögen das Beste aus dem machen, was sie vorfinden, die Selbstständigen den Mut behalten, die Geretteten Demut fühlen, den Traurigen ein Lied einfallen, den Getrennten das Alleinsein gelingen, den Streithähnen das Bedürfnis nach Frieden aufkommen, die Gekränkten mögen sich Hilfe leisten, den Kindern möge Raum gegeben werden – und Zeit.
Ich habe in diesem vergangenen Jahr viel gelernt. Mal wieder. Über meinen Freundeskreis, mein Netz -„WERK“, über Chancen und Grenzen. Ich bin gestolpert und aufgefangen worden. Ich war am südlichsten Postamt der Welt, auf dem Weg zum nördlichsten haben wir Socken gestrickt :-). Habe in Moskau über den Dächern Kaffee getrunken und in Montevideo fotografiert. Habe mich am Kellersee erholt, am schwarzen Meer mit Pelikanen unterhalten. In Budapest fand ich Passendes für meine Hände, Füße und den Kopf (in Rot, versteht sich). Habe Michael Jackson lebensgroß in Marzipan getroffen, durfte meine Amerikanisch – Kenntnisse nutzen und auffrischen für meine Arbeit auf der Donau. Besuchte das erste Mal in meinem Leben Hildesheim und auch von Göttingen habe ich erstmalig mehr gesehen als den Bahnhof. Ich habe mir den Kopf an Kabinentüren einiger Schiffe gestoßen, mir „das Maul verbrannt“, mir mitunter auf die Zunge gebissen, bin angeeckt und habe Applaus bekommen. Bin viele tausende Kilometer mit dem Auto gefahren, zwischen Hamburg, Friedrichshafen, Niederrhein und Weimar, haben auf den Strecken Freunde besucht, gearbeitet. Bin viel auf Landstraßen unterwegs, habe unzählige Hörbücher konsumiert, auch manchmal nachts zum Einschlafen, 35 Tausend Meilen geflogen – und tatsächlich war ich gefühlt immer zur rechten Zeit am rechten Ort. Man ist mir in den Rücken gefallen, ich bin anderen auf die Füße getreten, man hat mich beschämt und ich (ganz sicher ungewollt) auch andere. Ich habe mich aufgeregt, habe sogar mal die Fassung verloren (das hat mir übrigens sehr gut getan 🙂 ). Ich habe mich ge – und auch überfordert. Habe es gemeinsam mit den Hamburgern mir Herz e.V. und mit Eurer Hilfe geschafft, dass Nzinga aus Trinidad ihr Bein noch hat. Die Liste der Erlebnisse ist lang…. hier in diesem Blog auch nachzulesen, – zu hören , -schauen.
Ich habe viel gesehen und (zu)gehört, verstehe mehr und Meer.
Sicherste Erkenntnis des Jahres. 1. Ich liebe mein(e) L(i)eben. 2. Ich kann, was ich tue. 3. Ich kämpfe, wenn es sein muss. 4. Ich bin geliebt. 5. Ich bin einigen Menschen sehr, sehr nah, auch wenn sie weit weg sind. 6. Ich kann sehr viel verstehen, ich kann vieles erklären. ABER: Ich kann das nicht alles aushalten!!!
Ich sage einfach ganz leise laut:
Den Menschen, die mir im letzten Jahr zur Seite gestanden haben, Möbel gerückt, neu in mein Leben getreten, Wasserschäden ausgehalten, mit mir gereist sind, auf mein Auto aufgepasst, mich beherbergt, beschenkt, bekocht, versorgt, besucht, begleitet, mir zugehört, mit mir gelernt, mir vertrauen, Rechnungen schnell bezahlen, mich beauftragt, wertgeschätzt, sich bedankt, mich musikalisch erfreut, gepflegt, operiert, mich und mit mir fotografiert, mit mir gelacht, an mich gedacht, mir Gefallen getan, Geld- Sammeln unterstützt, die geliked und geteilt haben, angerufen, geschrieben, inspiriert, entsorgt, mich an meine Grenzen gebracht, mit mir Spaß gehabt haben, mit mir auf Türme geklettert, mich inspiriert haben, mich verlinkt, gefordert, empfohlen, erfreut, mich gefüttert, mit mir Tee oder Kaffee getrunken, oder Schnaps, mir ihre Schulter hingehalten, mich getragen, mir Bänke geschickt, mich unter den Flügel genommen oder mich beflügelt haben, die mich lieben, schätzen, loben, kritisieren, vermessen,bewerten, beschreiben, empfehlen, fahren oder auch nachfragen, wenn es vermeintlich zu leise um mich wird, ……
Auch hier ist sicher nicht alles erwähnt. Ich hoffe, Ihr verzeiht.
Hätte alles so geklappt, wie das abge- und versprochen war, spielte ich jetzt hier das Lied, das ich im April bei der Crowdfunding Aktion als „Pledge“ erstanden habe. Als ich unlängst nachfragte, erfuhr ich, dass die Künstler es erst im nächsten Frühjahr liefern (können) statt wie versprochen im September, dann Oktober, dann November… Tja.
„Patience is not the ability to wait, but the ability to keep a good attitude while waiting.“ Joyce Meyer
Ein herzlichstes Danke noch mal und damit: Auf ins nächste Jahr! Ich wünsche Euch ein bedeutungsvolles, leidenschaftliches, erfolgreiches, gesundes 2015!
Licht und Schatten – Zaubertrank
Erkenntnis und Erwartung
Sven K.s persönliches „Dinner for one“
Same old song, every single year ….
Auf dem Weg zum Meer: Zufällig eine Allee!

Ich habe mich heute treiben lassen. Besser noch: fahren lassen. Neue Wege an uns unbekannte Orte – das waren unser Ziel und Weg. Ein Blick nach rechts, ein weiterer in den Rückspiegel, gebremst und dann scharf rechts abgebogen – und angehalten. Irgendwie sind Worte immer zu lang, um solch einen Moment zu beschreiben. 🙂
Irgendwo im Heimatland – wie gut, dass wir immer Lust auf Anderes haben – und unsere Neugier lebt!
Während die Sonne uns in diesen wunderbaren Momente und den tageshellen Stunden begleitete, kam mir dazu Christian Morgenstern in den Sinn…..
Die Allee
mit ihrer stolzen Flucht.
Ich meine sie münden zu sehen
in blauer Himmelsbucht.
Ich bin sie im Flug zu Ende
und land‘ in der Ewigkeit.
Wie eine leise Legende
verklingt in mir die Zeit.
Mein Flügel atmet Weiten,
die Menschenkraft nicht kennt:
Groß aus Unendlichkeiten
flammt furchtbar das Firmament.
Imagine Peace
In New York City habe ich Wünsche an einen ihrer Wunschbäume gehängt. Den Song von John Lennon habe ich schon als 14-Jährige in der Schule übersetzen können. Gesungen habe ich ihn oft – und noch viel häufiger gehört. Ausgerechnet Island hat Yoko Ono als den energetisch saubersten Ort empfunden und deshalb dort ihren „Imagine Peace Tower“ installiert. 2006 schon. Eine weiterhin gültige Aufforderung, eine weiterhin nötige Vorstellung, eine weiterhin erstrebenswerte Verfassung.
You may say I´m a dreamer….. but I`m not the only one!
Frohe Weihnachten! Give peace a chance!
Ich tu mal so, als ob ich…..
„Ich bin nicht wunderschön. Ich bin schon fast alt!“
Noch nie habe ich einen Satz wie diesen als Antwort und schon mal gar nicht so liebevoll und verzweifelt ausgesprochen gleichzeitig gehört. Anstrengend schön, aufmunternd berührend. Ach, wie doof, mit fallen nur unpassende Wörter ein.
Der Film hat mich an manchen Stellen so überrascht, dass ich nicht wusste, ob ich heulen oder lachen sollte. Grandiose Dialoge – My Old Lady. Ohne je einen Trailer gesehen zu haben, mich um jede Rezension gedrückt, keine Besprechungen gelesen. Einfach meinem Gefühl gefolgt – und viel gelernt. An diesem Nachmittag mit Katrin in Wien. In dem Moment, als wir vor dem Kino standen, öffnete es die Tore zu den kleinen Sälen. Während es draußen regnete, und es schon um 15:30 so dunkel war, dass wir ohne die Beleuchtung der Straßen und Schaufenster nicht mehr viel gesehen hätten.
„Sie konnten 57 Jahre alt werden, und haben nur so wenig vorzuweisen?“ Das hat mich getroffen, gebe ich zu. Seine Antwort:“Bitte nicht so spitzfindig.Wenn Sie mich etwas Unangenehmes fragen wollen, dann fragen sie einfach!“ Er hatte eine Menge vorzuweisen: Verhandlungsgeschick, Witz, Wissen, Überlebenswillen. Und offensichtlich auch Mut.
Eine brillante Verfilmung komplizierter Aktionen und Reaktionen bzgl. Liebe, Affären, Ehe, Väter und Kinder, Erwachsene, Geld, Besitzmodelle….. und die systemische Wirkung von Ungewissheiten und Ahnungen.
Wer immer sich traut, in den Spiegel zu sehen, schaue sich diesen, wie ich finde, klugen Film an.
Wer weiß, welche Dialoge Euch ansprechen oder etwas in Euch wecken.
Durchkentern muss drin sein – auch 2014 noch mal! :-)
Nzinga needs help – Hamburger mit Herz e.V. hilft (6) – Das Bein ist gerettet!
Zum Mitschreiben, Mitfreuen, Mitfühlen, Mitjubeln! Nzingas Bein ist gerettet. Als sie nach 11 Stunden Narkose und OP im Aufwachraum der Intensivstation die Augen öffnete, war ihre erste Frage: „Ist mein Bein noch dran?“ JA! Es ist noch dran, und die Tumorendoprthese ist implantiert.
Noch nie habe sie jemanden erlebt, die sich SO freue und SO dankbar sei, hat uns die Intensivschwester erzählt. 12 Stunden später wurde sie schon wieder auf die Station verlegt. Was für eine starke, junge Frau! DANKE an Prof. Dr. Jürgen Bruns und sein Team vom Agaplesion für diese immense Leistung unter diesen unerwartet schwierigsten Bedingungen und unter diesem immensen Druck. DANKE! DANKE! DANKE! auch allen, die – wie auch immer – beigestanden, mitgefiebert, gewartet, gebetet, gehofft, gebibbert haben. Wir Hamburger mit Herz e.V. werden Euch auf dem Laufenden halten – und sie sicherlich selbst auch bald wieder. Ich hatte sie gefragt, ob ich das zweite Foto hier posten dürfe, wenn alles gut gelaufen ist Sie hat es mir erlaubt. 🙂
Sollte jemand das erste Mal von Nzinga hören – in den Beiträgen unter diesem Titel findet sich die gesamte Gechichte dieser Beinrettung!!!!! Danke für das Interesse und die zahlreichen Hilfen!!
Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (5) – Es ist soweit – Nzinga in Hamburg!

Ich kann kein Spanisch. Als ich aber (damals) dieses „Bild“ an der Wand einer Kirche in Buenos Aires fand, musste ich das fotografieren. Erst, als ich die Übersetzung bekam, wusste ich um das „MUSS“ Gefühl. 🙂
Ja, hier kämpfen gerade eine Menge Frauen gemeinsam mit den Männern: um Geduld, um Gesundheit, um Chancen, um Kraft, um Geld, um Segen, um Glück. – und das alles mit Liebe und Freundschaft, offenen und klaren Worten, Wissen und Können, Durchhaltevermögen, Weitsicht und Übersicht, mit bester Absicht, Umsicht, Offenheit, Spenden, Umarmungen, Handreich(ung)en, Fragen, Antworten: Jede und jeder auf seine Weise.

Gestern am späten Abend nach dem langen Tag fühlte ich mich überfordert: Ich postete bei Facebook:
„Wenn ich jetzt hier so allein hocke, und die Stille so laut schreit, wird mir klar: Es ist furchtbar real. Neben der Hoffnung die Unsicherheiten, neben dem Vertrauen die Anspannung, neben allem Fortschritt die Herausforderungen, ja, neben allem Optimismus auch die Angst. Wir haben heute beim Abendessen gemeinsam gebetet.“
Eine Freundin erinnerte mich via eines Kommentars an Dietrich Bonhoeffers “ Von guten Nächten wunderbar geborgen“. Und dann waren sie wieder alle da, die Erinnerungen an meine Wurzeln. Als Pfarrerskind habe ich das nicht nur einmal in meinem Leben vorgesungen bekommen oder es mit Chor oder Gemeinde gemeinsam gesungen. Und ich erinnere mich gerne an die Zuversicht und das Gefühl der Zu(sammen)gehörigkeit. DAS trägt.
Du bist schon gut behütet! schoss es mir durch den Kopf…. „Wenn von unserer Seite aus getan ist, was wir wussten und konnten, dürfen wir loslassen und wissen, dass Bonhoeffers Trost, von dem er in „Von guten Mächten“ schreibt, auch heute noch real ist.“ schreibt Mirjam. Ja, Mirjam: Danke. Alles ist da.
In Trinidad hat die Katholische Gemeinde eine spezielle Gebetszeit für Nzinga ausgerufen.
Schon bei den Vorbereitungen für die Voruntersuchungen stellte sich heraus: Die Herausforderungen sind komplexer als geahnt. Nzinga ist in den besten Händen. Das ist auch gut so, denn auch die Ergebnisse der Voruntersuchungen haben ein paar neue Hürden ergeben.
Das Krankenhaus hat für Nzinga eine junge Frau engagiert, die ihre Begleiterin sein wird durch die Wochen, die sie dort sein wird. Svenja absolviert gerade ihren Bundesfreiwilligendienst und freut sich. Auf Facebook sind sie schon verbunden. Sie spricht sehr gut Englisch – und sie haben schon miteinander verabredet, dass Nzinga mit ihr Deutsch lernen und Svenja ihr Englisch noch verbessern will. Vielleicht geht das auch – mal – ohne Tablet. (Ich bin halt eine doofe Erwachsene, die mitunter auch das analoge Gespräch bevorzugt. 🙂 ) Wobei die wichtigste Info gestern war: es gibt WIFI for free in der Klinik für stationäre Patienten.
Am Dienstag morgen ist es soweit: Sie wird im Krankenhaus aufgenommen. Mittwoch wird die OP sein.
Das Einzige was ich noch tun kann: Den Spendenfluss am Laufen halten, Menschen informieren, wenn ich nicht gerade mit Nzinga und Akilah (unterwegs) bin. Sie ruhen sich von den Strapazen der Reise und der zwei ersten Tage Klinikambulanzentour aus – und bereiten sich nun innerlich und äußerlich auf die OP vor. Sie wohnen bei einer wunderbaren Gastfamilie mit Blick in den Wald. „I feel like home!“ sagte Nzingas Mutter Akilah heute zu mir.
Dank an die vielen Hamburger mit Herz (e.V.) ( auch die virtuellen :-)), die gerade aktiv sind, laut und leise – um das alles möglich zu machen.
Wenn Ihr mögt, teilt bitte weiter den Link für das Spendenkonto. Es sind noch 6 % offen! 94 &% der bisherigen Bedarfe sind gedeckt. Erst nach der OP werden wissen, ob es reicht. Eins ist jetzt schon klar: Wir werden mehr Geld brauchen für Deutschland. In Trinidad kümmern sie sich um die Spenden für die Zeit nach Nzingas Rückkehr. Auch da werden sie so viel brauchen wie wir hier. Wen auch nicht mehr für die OP: Aber für die Physiotherapie, Medikamente, Reha, Renovierung der 300 Stufen, etc.
Und wenn jemand mit einstimmen mag:
oder auf Englisch?
https://ullakeienburg.wordpress.com/2014/10/27/nzinga-needs-help-hamburger-mit-herz-e-v-hilft-mit-3/
Zitat am Freitag: Schmidt-Salomon über Musik
Zitat am Freitag: Schmidt-Salomon über Musik.
Startseite » Zitat am Freitag » Zitat am Freitag: Schmidt-Salomon über Musik
Zitat am Freitag: Schmidt-Salomon über Musik
![]()
Wer mit offenen Ohren durch die Welt geht, wird in nahezu allen Genres musikalische Perlen entdecken können, die entweder von zeitloser Schönheit sind oder […] ein bestimmtes Lebensgefühl, eine bestimmte Haltung zur Welt in absolut stimmiger Weise zum Ausdruck bringen.
Michael Schmidt-Salomon, deutscher Philosoph, Autor und religionskritischer Publikzist (*1967)
Quelle: Schmidt-Salomon, Michael: Hoffnung Mensch. – 2014. – S. 214
Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (4) – Erfolgsmeldung
UNFASSBAR! Danke an alle, die bis dato mit angeschoben, am Laufen gehalten, gezaubert, gesprochen, gepostet, geteilt, berichtet, gespendet, gesungen, geredet, gefragt, empfohlen, hinter den Kulissen an Fäden gezogen, verzichtet, versorgt, organsiert, geplant, gespart, was auch immer haben!
Ab jetzt können alle, die wollen, noch Teil des Gelingens werden!!!!
Inzwischen brauchen wir, um die 26.000 € zu bekommen, „nur“ noch 7500 €
Wer macht mit?
Wer den Werdegang noch nachvollziehen möchte:
https://ullakeienburg.wordpress.com/2014/10/27/nzinga-needs-help-hamburger-mit-herz-e-v-hilft-mit-3/
Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (3)
Inzwischen sind 32% zusammen gekommen. Über 8300 € haben durch über 170 Spender den Weg zu Hamburger mit Herz gefundenl, um Nzingas Bein zu retten.
Ich bedanke mich hier an dieser Stelle schon mal für den grandiosen Zwischenstand bei allen, die den mühseligen Anfang mit gemacht haben.
Ich darf sagen: Ich habe selten so viel gelernt wie in den letzten Monaten und speziell in den letzten Wochen. Über Menschen, Technik, Social Media, über Vertrauen, den Unterschied zwischen Reden und Tun, über Führung, Unterstützung, Gemeinsamkeit und Fürsorge.
Ich bin auch denen dankbar, die mich einfach mal vom Rechner weggeholt haben. Spaziergänge, gemeinsames Essen, einfach mal Schweigen auf einer Bank am See an einem bunten, wenn auch trüben Herbsttag.
Inzwischen liegt der Antrag auf einen Zuschuss zur OP bei der Gesundheitsbehörde in Trinidad vor. Da ich nicht weiß, wie schnell da die Mühlen mahlen, wage ich keine Prognosen.

Wenn am 1. November 2014 die Benefizveranstaltung in Trinidad gelaufen ist, können wir einen Kassensturz machen und zusammen rechnenm was unser weltweites “ An- einem -Strang – ziehen“ gebracht hat. Wir haben Spenden aus Polen, Israel, Amerika, Canada, England und sogar aus Tschechien kam eine Briefumschlag mit 40 Euro. Eine Überweisung von da nach hier hätte 20 € gekostet. Und dann hat sie sich auf auf die gute alte Schneckenpost besonnen.
So offline sind auch andere unterwegs, lassen keine Gelegenheit aus, um anderen davon zu erzöhlen, ihnen einen Abreißzettel hinzuhöngen, auf den QR Code aufmerksam zu machen… etc Vieles spielt sich im Netz ab, aber ebenso vieles klärt sich besser in Eins- zu- Eins- Gesprächen. Wir schreiben, schicken, organisieren. ja, und mitunter nutzen wir die Zeit der Besprechung für ein warmes Essen. 🙂 Leib und Seele wollen schließlich gleichermaßen versorgt sein.
Mitarbeiter aus der Deutschen Botschaft sind aktiv, tun was sie können. So langsam wachsen wir zusammen – immer mit dem Ziel, dass Nzinga hier in der dritten Novemberwoche herkommen und operiert werden kann.
Es kommen häufiger Anfragen, was denn passiere, wenn wir das Geld nicht zusammen bekämen.
Nzinga wird im November operiert!
Der Krebs wartet nicht!
Der 9. November 2014 ist der Stichtag für Einladung, die das Krankenhaus versendet, wenn das Geld zusammen gekommen!
Danach sammeln wir weiter – weil es bestimmt genug gibt, was an Nachsorge und Behandlungskosten noch folgt.
Wenn Sie nur weiter mitmachen – und Ihr durchhaltet- weiter mitmacht, teilt, spendet uns darüber erzählt….. dann werden wir in naher Zeit mit Recht sagen: Wir haben unser Bestes getan.
Ich auf jeden Fall tue das momentan täglich. Ich gebe mein Bestes, nicht mehr – aber auch nicht weniger!
Wir benötigen noch: 17692 €
Mögt Ihr Teil des Gelingens sein?
—————————————————————————————————————————————————————————
Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Hamburg beinerhaltend operiert werden.
Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt und sie In ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. Die OP wird in der zweiten Novemberhälfte in Hamburg stattfinden. In Trinidad sammeln sie, jetzt wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.
Inzwischen bin ich Botschafterin für den organisationskostenfreien Verein Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständig für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden OP-Kosten und die anfallenden Reisekosten für Nzinga und ihre Mutter. Alle Spenden gehen direkt an die Projekte!!
Nzinga wird am 3. November 21 Jahre alt.
Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen. Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, ihr Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.
Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen! 🙂
In Trinidad kämpfen die Menschen mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder: Sie gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.
Was wir gemeinsam bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.
(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.
Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,
Eure Nzinga
Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)
Ihre Nzinga Jaramogi
————————————————————————————————————————————————————–
Stand 27.10 2014 : 21 % sind finanziert. Es werden bis 9.November noch 20.437 € benötigt!
Über den folgenden Link kommt Ihr direkt zum Spendenkonto:
BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN! JEDER EURO HILFT! DIE ZEIT RENNT! DANKE!
Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher – auch offline – mir zugehört, mir Tipps (ge)geben, mich getröstet, mir Mut gemacht haben, Fragen stellten, die ich mir noch nicht gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt…… 🙂
300 Stufen / 300 steps
Was wäre, wenn Ihr jeden Tag 300 unbefestigte Stufen ohne Geländer, dafür aber im Wald, bei jedem Wetter zu Eurer Wohnung hinaufsteigen und ebenso viele Stufen wieder heruntersteigen müsstet, um zur Schule gehen zu können, Euch mit Familie und Freunden treffen zu können, um Eurer Arbeit nachzugehen? 
Erschöpfend? Allein die Vorstellung? Ich habe mich erschrocken, als ich hörte, dass Nzinga mit ihrem schmerzenden Bein jeden Tag diese Prozedur absolviert. Die Schmerzen, die ihr der Knochentumor an ihrem Oberschenkel inzwischen verursacht, werden täglich chlimmer.
Gerade gestern habe ich, um wenigstens mal eine Vorstellung davon zu bekommen, den Turm der Andreaskirche in Hildesheim erklommen . 364 Stufen aufwärts – und dann wieder 364 Stufen abwärts, Gut, ich bin nicht mehr 20, und es gibt dort Geländer und alles ist befestigt.
Bei Stufe 200 aber, und mir war – gelinde gesagt – nicht mehr wohl in dem Moment, habe ich gedacht: Wenn du diese letzten 164 auch noch schaffst, dann schaffen wir das auch mit dem Geld für Nzingas OP! Ich habe mich zwar gequält, aber das „Ziel“ hat mir geholfen! Nzinga muss einfach ihr Bein behalten! Und das kann sie dann! Und muss nicht mehr unter Schmerzen diese vielen Stufen klettern.
In Hamburg ist alles organisiert. Der Chirurg verzichtet auf sein Honorar, die Klinik ist vorbereitet. Die Familie ist gefunden, bei der Nzingas Mutter für die Zeit leben wird, in der ihre Tochter im Krankenhaus weilen wird. Die Hamburger mit Herz e.V. registrieren bereits die ersten 5543 € in Deutschland auf dem Spendenkonto. Mit Hilfe von vielen Freunden, Teilern, 124 Spendern bisher, Ideengebern und Multiplikatoren sind sie zusammen gekommen. Bitte weiter so!
In Trinidad laufen die Vorbreitungen für die Alive in Yellow – Fund Raiser for Osteosarcoma Surgery in Germany auf Hochtouren. 
Am 1.November wird es die Party geben, die Teile des Geldes für Nzingas beinerhaltende OP einbringt.
Morgen werden die auf Englisch verfassten Kostenvoranschläge an das Ministry of Health in Trinidad gehen – in der stillen Hoffnung, dass sie Geld dazu geben. Denn: die Amputation hätten sie auch bezahlt. Wir werden sehen. Auch da mahlen die Mühlen langsam. Langsamer, als wir es gerade gebrauchen können.
Täglich schreibe ich mit Nzinga – sie bereitet sich gerade auf ihre Klausuren vorbei. Sie wird sie früher schreiben als ihre Mitschüler, da die Prüfungen genau für die Zeit angesetzt sind, die sie in Deutschland sein wird. Es ist mühselig für sie, aber sie ist voller Hoffnung!
Täglich auch schicken Akilah und ich uns Grüße und halten uns gegenseitig auf dem Laufenden. Nachts konferiere ich mit den möglichen Spendern aus Übersee. Die ersten Spender aus Amerika haben shcon die Chance genutzt, die betterplace bietet- nämlich dsa Konto von jedem Land der Welt aus nutzen zu können. Wir wissen zwar nicht, von wem genau sie sind – es sei denn, die Menschen haben es in den Kommentar geschrieben – oder es uns persönlich erzählt.
Betterplace.org hat neben der Sicherheit eben auch den Vorteil, dass Menschen sich nicht outen müssen, wenn sie spenden.
Ich habe wieder neu gelernt, dass Menschen auch NICHT darüber reden möchten, wenn sie Geld spenden. Auch um sich davor zu schützen, mit weiteren Anfragen bombadiert zu werden. Sollte also jemand hadern: Eine Spende ist immer dann anonym, wenn ich kein eigenes Konto bei betterplace.org führe und/oder als Gast auf der Plattform unterwegs bin.
Ich danke schon mal den 92 DirektspenderInnen, den 32 #OLCh – What do you not need today! – SpenderInnen – nicht nur für das Geld sondern auch für die schönen Geschichten, was man (sich) so sparen kann – um den Gegenwert zu spenden.
Ich habe schon viel gelacht! „Schatz, heut gibts nur Stulle!“ war der #OLCh der ersten Woche. 🙂
So hoffe ich, dass Ihr gemeinsam mit mir beim Erklimmen der 300 Stufen Nzinga Geländer, Befestigung und Begleitung sein könnt. Ich DANKE Euch!
Auf der Spendentreppe haben wir jetzt 63 Stufen erreicht.
Direktspende für NZingas OP: www.betterplace.org/p22754
WHat do you not need today – #OLCH : https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/olc
Feel free to share this! Gerne könnt Ihr das teilen, rebloggen, weitersenden! Danke!
Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!
Ich werde in den nächsten Wochen nichts anderes tun, als mich zusammen mit Hamburger mit Herz e.V. um Nzingas Anliegen zu kümmern. Deshalb wird dieser Beitrag hier stehen – um jederzeit sichtbar zu sein!
Wer immer helfen mag : Reblogge, teile, schreibe drüber und spende! Danke schon mal an Sonja (wildgans)!
Und auch an all die anderen Helfer, die in den letzten Tagen uns zur Seite stehen und das ihnen Mögliche tun! Ich bin sehr froh über Euch alle!!!
Aktueller Stand der Spenden 20.10.2014 14 Uhr: 36 Spender / 2333,00 € im Nzinga Account !
Unglaublich!
Danke Eure Ulla
Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.
Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.
Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.
Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.
Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.
Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen. Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst…
Ursprünglichen Post anzeigen 669 weitere Wörter
Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!
Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.
Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.
Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.
Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.
Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.
Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen. Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.
Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen! 🙂
Nun kämpfen alle gemeinsam mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder, gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.
Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt, und sie in ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. In Trinidad sammeln sie, wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.
Was wir bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.
(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.
Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,
Eure Nzinga
Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)
Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.
Über den folgenden Link kommt Ihr direkt dorthin:
BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN! JEDER EURO HILFT! DIE ZEIT RENNT! DANKE!
Kemi, Nzingas Schwester, hat soeben den Song gepostet, der Zingy und sie alle durch die erste Krankenhauszeit gebracht hat.
Dazu schrieb sie:
„This song got Zingy through Chemo in 2012-2013
Awesome vid, the team at St. James medical was very generous. Thanks to all our friends and family who visited our in all the hospitals, POS Gen, Grande, Mt. Hope, St. Clair, West Shore, Princess Elisabeth and our Family Doctor, Dr. Grant who was most instrumental is raising the alarm that it was indeed cancer, while we thought she had a „swollen joints – water in the knee“. Was a long process of consultancy, we’re now on the next leg of the battle, Limb Salvage surgery. This will be done in Germany – Thanks to all our German friends and family who has been very instrumental in making this a speedy process. Special thanks to Bea, Ulla and the hard working team in Germany who are preparing for Zingy’s arrival. Much to be thankful for. (…) Thanks from the Jaramogi family.(…)“
————————————————————————————————————————————————
Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher OFFLINE mir zugehört, mir Tipps gegeben, mich getröstet, mir Mut gemacht, Fragen stellten, die ich mir noch gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt…… 🙂
Stick-to-itiveness / Durchhaltevermögen
Stick-to-itiveness / Durchhaltevermögen.
I have one!



















