Da fällt mir nichts mehr (zu) ein

Neues Feinsinniges ist vorübergehend nicht abrufbar!

Grund? :

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Enthülliungen – die Erste

;

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Enthüllungen – die Zweite
kunst3
Enthüllungen – die Dritte
kunst 4
Entscheidung!

WARTEN?

WARTE!

WART.

WAR!

WA?

W

….

Da fällt mir doch glatt meine „Renoviermusik“ aus früheren Zeiten an. Die lief, wenn es um die groben Arbeiten ging: Tapeten runterreißen, wegschmeißen, Wände einhauen, Fußböden rausrupfen.

 

Wünscht mir Nerven und Glück! Vielleicht könnt Ihr aus der Ferne ein wenig warme Luft schicken, damit es schneller trocknet. Danke!

Bank (32) (5) – Nüchtern am Hafen

Gepa schickte mir einen Link. So nüchtern sei aber die Bank, schrieb sie. Sie stehe nahe am König der Löwen. Und den Link habe sie geschickt, weil ihr in den letzten Tagen keine so schöne Bank  untergekommen sei, wie die, die sie im Blog gesehen habe. Ihr Lieben! Hört ihr das?
Es lebe die Vielfalt, habe ich nur schmunzelnd geantwortet.

 

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Gegenüber was?

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„Gegenüber“ titelt Lutz Pankow dieses Designstück! Dank an ihn, dass ich es hier präsentieren darf!

„Ein unscheinbarer, namenloser Ort, am südlichen Elbufer, mit dem schönsten Blick auf die Skyline Hamburgs. Ein leuchtend gelbes Stadtmöbel von DominikLutzPankow für das Design Festival Hamburg 2006.“

„An unimpressive spot without name at the south shore of the Elbe river with the most beautyfull view on the skyline of Hamburg. A bright yellow urban furniture designed by DominikLutzPankow for the Design Festival Hamburg 2006.“

„Gegenüber“ was?

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Gegenüber Carla!

Hafennacht e.V. klang mir sofort in den Ohren!  Und da sie auch noch ausgerechnet am 23.4.2014 ein Barkassenkonzert auf der Hedi, 19.00 Uhr, Schiffsdiesel und Chanson, spielen – konnte ich nicht anders!  Die Hedi liegt gegenüber der Bank! 🙂       Infos + Karten: www.frauhedi.de

Ich lausche ihnen besonders gern, wenn ich am Deck eines Schiffes sitze, der Wind mir um die Nase weht und ich mich mit Tuch, Ohrstöpseln (mit Musik) und Kapuze vor demselben und manchmal auch vor zu viel Mensch zu schützen versuche. Dann klingen sie heimatlich – die Balladen von der Waterkant. Unterwegs zu sein und gleichzeitig nach dem Ort „Heimweh“ zu haben, zu dem ich mich immer bewege, wenn mich das Fernweh plagt….  das tut gut!  Da wird mir auch warm und weit, wenn ich meinen Allerwertesten auf einer Designerbank absetze.

 Also: Danke an Gepa!

Gerne hätte ich Euch „Auf der anderen Seite“ gezeigt. Doch das gibt es nicht als Video.

Neugierig geworden?  Dann auf zur Trailersammlung: Hafennacht e.V. – Musikstücke

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) (4) – Endstation Sehnsucht

Diese Freunde, die immer unterwegs sind 🙂 #kopfschüttel 🙂 Wem sage ich das. Geflüchtet sind sie in den Norden Italiens. Haben es sich dort gut gehen lassen – und sogar den Blog verfolgt. Umgehend trudelte per Messenger eine von ihnen frisch entdeckte Bank bei mir ein. Diese verwitterte Bank: Sicher haben viele auf ihr ausgeruht, gesessen, miteinander geplaudert oder einfach von dort aus in der Ferne geschaut oder in sich hinein.

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Dolce vita

Da ich die zwei Banksender schon aus Kindertagen kenne, wühlte ich ein wenig in meinem Gedächtnis. Und glatt kam mir Ulla Meinecke in den Sinn. Die Frau, die mir seit ihrem ersten Song aus der Seele singt, die Texte schreibt, als wären sie nur für mich allein gültig, die Melodien komponiert, die meine Seele zum klingen bringt. Unsere Sprechstimmen sind sich so ähnlich, dass wir gar schon am Telefon verwechselt wurden. Sehr lustige Aktion. Mit ihr säße ich gern mal auf der Bank – da in Italien.

Ja, ja…. die Sehnucht – die ist ein bunter Hund. Die läuft einem immer hinterher. 🙂
Endstation Sehnsucht! à la Ulla Meinecke

 

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank(32) (3) – Von Angesicht zu Angesicht

Bank zum Plaudern klein
Vis A Vis

 

„Ich habe 2012 in einer ganz feinen Staudengärtnerei eine superschöne Bank gesehen.Das ist genau richtig zum Plaudern. Weil man sich sonst doch immer so verdreht beim Sprechen. Auf dieser Bank sitzt man ganz angenehm nebeneinander und kann sich sogar noch gegenseitig die Aussicht beschreiben. ;-)“ schrieb Monika mir.

Eine Aussicht auf ein Angesicht beschreibt Robert Schumann:  fein, sinnlich und so herzlich. Konnte nicht widerstehen, das Lied dieser Bank zuzufühlen und zuzudenken.

Danke an Monika

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Sonntagsleserin KW #16 -2014

Mein Montagsbummel durch den Beitrag der Sonntagsleserin! 🙂 Danke Frau Buchpost! Frohen Ostermontag wünscht Ulla

Landei

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Im Vorbeifahren 🙂

Ostern 2014

Wer anderen eine Grube gräbt, legt sich selbst ein Ei.  🙂

Barbara Berckhan hat mir – vor sehr vielen Jahren – empfohlen,  Sprichwörter zu kombinieren. So könne ich herausbekommen, ob mir mein Gegenüber überhaupt zuhöre, sich dessen bewusst ist, was ich sage, wenn wir miteinander sprechen. Reichlich geübt kann ich aus Erfahrung inzwischen sagen: Es nimmt die Schärfe aus vielen – vor allem – absurden Diskussionen, ist eine gute Antwort auf abstruse Anschuldigungen, und vieles mehr. Die schönste Erfahrung: Es tröstet. Auch. Mitunter.

Damit bin ich bei Ostern!   Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Der Wind weht durch die frischen Bäume, das Grün der Blätter wirkt satt. Der Löwenzahn blüht, Narzissen tummeln sich auf Verkehrsinseln. Tulpen zieren Fensterbänke und Vorgärten.

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Opened

Wer auch immer das feiert, was wem  Ostern bedeutet, wer es in oder mit der Kirche oder ohne dieselbe an diesem Tage bedenkt: Ich wünsche Euch reichlich von dem, was ich Zuversicht nenne, Demut und Dankbarkeit. Ich wünsche Euch erlösende Gedanken und Menschen um Euch herum, die Euch das Gefühl geben, mit ihnen verbunden und deshalb frei zu sein für …… 🙂

Bank (32) (2) – Occupied

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TUT MIR LEID : OCCUPIED

 

Katrins Bank ist ein Geschenk: Eines Tages stand dieses Sitzmöbel auf ihrem Balkon! Gleich seinen Platz darauf gefunden hatte auch Max. Der Kater tummelt sich inzwischen im Katzenhimmel. Möge er es dort gut haben.

Katrin schreibt: „Ich hab die Bank schon selbst reingeschleppt Sie fiel bei Holgers Umzug quasi ab und passte perfekt Ich habe seitdem einige schöne Erinnerungen, erst eine ganz frische von einer netten Kaffeerunde mit Frühlingssonne, dem leckersten Kuchen Weimars und einer Person, bei der ich mich absolut geborgen fühle.Maxe lebt in Scarlett weiter, sie ist mindestens genau so positiv verrückt wie er . :-)“

 

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CONNECTED

Auch Susannes Bank ist besetzt:

Mit Erinnerungen.

„… zwei Freundinnen, die beide leider schon lange im Himmel sind. Meine Katze, die bezaubernde Dshini, liebte meine Deutsche Dogge, Francis. Die beiden waren sozusagen die dicksten Freunde auf dieser Welt. Sicher sind sie auch im Himmel gemeinsam unterwegs. ;-)“  

 

Danke an Susanne und Katrin!

Was mir dazu einfiel?

 

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) – Imagine

Mit dieser Bank eröffne ich den Reigen der „Gastbänke“ oder „Geschenkbänke“ oder wie immer ich das mal nennen werde. Habt Ihr eine Idee?

With this bench I start a series of „guestbenches“ „present benches“ in my blog. Maybe I´ll find another name or it. Any idea?

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Danke an (c) Katrin Brunsch, Weimar

Katrin versprach mir, dass, sollte ich sie das nächste Mal in Weimar besuchen, sie mich genau zu dieser Bank führen werde.
Katrin promised to bring me to this bench when I will be with her the next time in Weimar.

Wer gerne mit einer Bank Teil dieses Blogs werden mag oder möchte, sende mir einfach ein Bild von einer solchen. Vielleicht gibt es eine persönliche Geschichte dazu oder eine Assoziation – über die freue ich mich. Ob als Postkarte oder Post bei fb, ob per Mail oder Brief. 🙂 Ich kombiniere sie dann mit einem Text oder mit einer Musik.
Überrascht mich! Lasst Euch überraschen! Und Danke!

If you want to be part of the blog with a bench: Send me a picture via email, post on fb or snailmail, letter or postcard – maybe there is a personal story. After receiving I will combine it with text or music.
Suprise me! Let me surprise you! Thank you!

Himmel auf Erden

Lausche gerade der Matthäus Passion. Da erinnerte ich mich. Einen besinnlichen Karfreitag wünsche ich Euch.

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Wir lagen vor Qaqortoq und warteten auf die Freigabe des Schiffes. Die Wolken dienten noch Blindfahrten der kleinen Boote, mit denen die Grönländer ihren Alltag stemmen. Sie lassen sich nicht abhalten 🙂

Ich weiß nicht, warum – aber mir fällt gerade das „Vater unser“ ein. Mein Vater hat mir mal erzählt, dass er die Formulierung: „Führe uns nicht in Versuchung“ für eine falsche Übersetzung hält. Vielmehr solle es heißen: „Führe uns durch die Versuchung!“  Klingt irgendwie logischer – oder?

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Nothing else matters

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„Jetzt mach mal halb lang!“

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Es ist doch gut, dass es Menschen gibt, die einen zu beruhigen wissen. 🙂
Danke OldMan 🙂

Kitchen Stories – Construction Area

Offensichtlich habe ich momentan eine selektive Wahrnehmung –  ausnahmeweise mal :-). Ein Wasserschaden in meiner Küche fordert, dass sie komplett ausgebaut, der Boden erneuert,  wieder eingebaut werde – UND mich fordert das heraus.

Aus der Küche einerseits, aber auch meine Nerven sind ein wenig angegriffen. Wer braucht das wirklich?

Na gut. Mache ich halt das Beste draus.

Ich erinnere mich plötzlich an den Film „Kitchen Stories“

Ein MUSS für alle, de gute Filme aus dem Norden lieben!

Am Wochenende bzgl. dessen eher zur Untätigkeit verbannt, schalte ich am Sonntag den Fernseher ein und bekomme direkt einen Beitrag über die Geschichte der Küche serviert. arte lässt grüßen.

Design.. die Geschichte der Küche.

http://www.arte.tv/guide/de/043168-000/design?autoplay=1

Unbedingt anschauen!
Ich konnte gar nicht wegsehen.  Und hatte direkt neue Ideen für meine Küche. Mal ab davon, dass ich mich aufgerufen fühle, mich vor allem mit dem Boden zu befassen, auf dem dann alles wieder stehen soll. Wäre der in meiner Küche so gewesen, wie ich es in dem Beitrag von der ersten Einbauküchen gesehen habe, wäre er nicht angeriffen von dem Wasser, das sich aus der Leitung einen anderen als den ihm zugedachten Weg gesucht hat.
Viel wichtiger aber: Die Küche eines Ausstellungshauses in Moskau wurde 1959 sogar zum Schauplatz einer Episode des kalten Krieges. Geradezu repräsentativ für das, was bis heute läuft. Brilliant. Auch reflektieren sie in dem Beitrag die Genese unseres heutigen Ordnungssinns (in der Küche). Die rotierende Küche des Niederländers Zeger Reyers „Rotating Kitchen“ hat mich amüsiert. Als ich auf vimeo die Kommentare las, musste ich schmunzeln. Die Kritiker sind wahrscheinlich nie bei Sturm auf einem Schiff unterwegs gewesen.

 

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Construction Area 🙂

Ja, und mir ist auch die Idee gekommen, dass ich mal (wieder) meine Firma „von unten“ anschauen  könnte, bevor „eine unbemerkt verrottete Basis“ mich überrascht und mich zu größeren Umbauarbeiten zwingt. Erste Schritte habe ich bereits getan. Es bleibt spannend. 🙂

Wünscht mir Glück für meine Ideen!

Bank (31) – Gelb gibt es genug

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Gelb haben sie genug 🙂

„Es gibt Maler,
die machen aus der Sonne einen gelben Fleck,
aber es gibt andere,
die Dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln.“
Pablo Picasso

Freitag oder der Klang der Ruhe

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Erst heute Morgen habe ich tatsächlich registriert, dass Freitag ist und nicht schon Samstag. So viel, wie in den letzten Tagen passiert ist, hätte gefühlt die Woche schon um sein müssen. In Eile habe ich gestern Abend noch ein paar Sachen erledigt, die ich unbedingt noch am Freitag geschafft haben sollte. Zwei Ereignisse jedoch habe ich noch auf Samstag geschoben.Ich bin nicht mal hellhörig geworden, als gestern Abend KEIN „the voice kids“ lief. Ich habe das einfach so hingenommen. Als ungeübte Fernsehguckerin gestand ich mir zu, das Programm einfach nicht zu kennen. Ich könnte mich über mich selbst kaputtlachen.
Als ich dann heute Morgen erwachte, gingen mir einige Gedanken durch den Kopf, die mehr als deutlich machten, dass es noch nicht SAMSTAG sein KANN.

Und da war es: DAS Geschenk!!!!! Ein ganzer Tag mehr! Und es ist ein richtig guter Tag geworden. Richtig gut.
Jetzt ist RUHE – innen und außen.
 

 

My Life is a Circus, Circus….

 

Spiegel = Vorbild?

„Kennst Du eigentlich Alexander Koch?“ fragte mich gestern Tamara, als wir telefonierten. Wir tauschten uns über den Alltag im Leben mit unseren Kindern aus – speziell über die Wirkungen, die das Etikett „Down Syndrom“ für unserer Leben bedeutet. Von Hölzchen auf Stöckchen (so hätte meine Großmutter das genannt) kamen wir. Eine Erfahrung, die immer mal wieder gut tut. Wenn da jemand ist, die die Sätze beenden könnte. Oder einer, der genau weiß, von was ich gerade spreche, nur Stichworte braucht, um mit mir zu lachen oder auch zu weinen oder einfach Ohmacht auszuhalten.

Dann habe ich natürlich den Alexander Koch gesucht – und gefunden – Noch nicht direkt ihn, aber sein Blog und seine Kommentare. Ich konnte nicht anders, als ihn zu kontakten. 🙂
Ein bisschen ist das, als wäre ich der Nase nach gegangen. Mutig, neugierig, ein bisschen verhalten vielleicht, in „Check“ Haltung…. aber…

Jetzt reblogge ich einfach mal (nach Absprache, versteht sich) seinen neuesten Artikel.

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„Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.“

Vor kurzem hat man mir diesen Satz gesagt, und finde ihn genial. Dieser Satz beschreibt bildlich den Kernpunkt des Forschungsprojektes der Uni. Malaga, beschreibt, wie wir als Elternpaar versuchen zu denken und zu handeln .

Eigentlich kennen wir das Ergebnis: die Kinder sind ein Spiegelbild von uns. Doch dieser Satz suggeriert etwas Neues: “ Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.” Ich als Elternteil muss eine aktive Rolle einnehmen, muss mir bewusst sein, dass mein ganzes SEIN, meine gesamte Kommunikation (verbal und nicht verbal) Einfluss auf die Entwicklung, auf das Heranwachsen einer neuen Person hat.

weiterlesen:    http://vielfaltfamilie.blogspot.de/2014/04/sei-der-spiegel-in-dem-dein-kind-sich.html

 

Danke an Tamara und Alexander- Ich freue mich auf regen Austausch.

 

Bank (30) – All die großen Bäume

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Es gibt so viel, über was ich mich heute aufrege(n könnte). Weil mir seit ein paar Tagen so Einiges die Sprache veschlägt, man mir Worte im Text und damit deren Sinn verdreht hat, Wasser aus unbekannter Quelle meinen Küchenboden aufquellen ließ (während ich nicht da war), Briefe an Behörden geschickt, (angeblich) nicht ankamen, u.v.m…. Ich will Euch nicht langweilen. Eine Wirkung: Ich ging ich auf die Suche nach Videos à la „Schleusenvideo“, wie es meine Freundin Katrn so gern nennt. Und?

Ich habe was gefunden – und das beruhigt mich fast so, als hätte ich selbst hergestellt. 🙂

Zurückkommen ist diesmal schwierig.
Ein Freund aus Berlin sagte dazu nur: „Wer Talent hat, muss trinken.“ 🙂

Bank (29) – Unterirdisch schön

 

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„Es steht manches Schöne isoliert in der Welt, doch der Geist ist es, der Verknüpfungen zu entdecken und dadurch Kunstwerke hervorzubringen hat.“ Johann Wolfgang von Goethe.

  Für heute sag ich Moskau tschüss. Auf ganz bald.

 

Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

 

Es ist wieder soweit. Die Bordsteinkanten werden neu gestrichen, da gelb grün, hier schwarz rot. Auf den Straßen werden Abdeckplatten gelb lackiert, Bäume bis auf 60 cm weiß gestrichen ( gegen Ungeziefer) – wenn nicht gerade Schnee fällt, haben die Lackierer hier momentan Hochkunjunktur.
Schon vor zwei Jahren haben mich Farbwahl und Anordnung verwundert. Und was selbst viele Moskaviter nicht wissen: Hier in Moskau hat das System! Hier mehr dazu: ->  Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen

 

Wenn ich mir was wünschen dürfte…

dann wünschte ich mir heute Wärme ( keine HItze) und Sonne. Ich habe noch mal nach Schneebildern in meinem Archiv gesucht… und stolperte über eines meiner LIeblingsmotive. Genutzt in einem Text, den ich anders nichts schriebe, flösse er mir heute aus der Feder… ähhh. aus den Fingern. 🙂 Jaja, die Leidenschaft – für was auch immer… verführerisch….! Allerdings ist meine Leidenschaft für Schnee von oben gerade begrenzt oder für diese Saison sogar schon vorbei….

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…käm ich in Verlegenheit.

Wünschen, ein gutes Thema. In der letzten Zeit habe ich mir gwünscht, mal wieder an Texten zu arbeiten, die genau über das erzählen, was mir am Herzen liegt. Das ist gerne mal meine Sehnsucht, wenn die Textabschnitte, die ich gegen Jahresende zu verfassen habe, zu Rechnungen, Abrechnungen, Anträgen, Mahnungen, Plänen oder Konzepten werden. Ich vermute übrigens, dass deshalb die Menschen so gerne Weihnachtspost versenden. Das tun sie nicht?  Nicht gerne?  Ach. Ich dachte.

Auf jeden Fall: Um es kurz zu machen. Ich hatte eine lange To- do – Liste für heute mit Dingen organsiatorischer Art. Kaum aber hatte ich angefangen, diese zu erledigen, erreichte mich Post mit einem Text, den ich überarbeiten soll. Über mein Lieblingsthema, meine Lieblingshaltung,  das Sanfteste und damit Gefährlichste, was Menschen geschehen kann. Über den „Dialog“ und „Verbundenheit“ nach Buber, über Salutogenese, David Bohm, etc.

Was soll ich sagen?…

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Das bisschen Mond – Hey Joe

das bisschen mond

Okay, am Tage war der Himmel grau – und in der Nacht schwarz mit dieser Sichel.  Das bisschen Mond! dachte ich. Er rührte mich. Plötzlich hatte ich Lust auf „Hey Joe“.  Dank Youtube war es schnell gefunden. Wenn auch eine andere Version, als ich dachte.

Was soll ich dazu sagen? Seit bestimmt vierzig Jahren kenne ich den Gitarristen und den Sänger.Ich weiß nicht mehr, wie oft ich verzückt am Bühnenrand oder am Tresen im Henkelmann oder im Onkel Pö`s, im Logo oder sonstwo im Sauerland, Fehmarn oder Kiel stand, wenn Thomas seine Gitarre klingen ließ. Den Kopf hätte ich dann immer leicht schräg gehalten, hat er mir mal gesagt. Das tue ich selbst heute, wenn ich am Rechner hocke, tausende von Kilometern entfernt, und der Musik lausche. Und immer noch gibt es die Gänsehaut- Momente.

Einen Monat, bevor mein Sohn auf die Welt kam, stand ich bei einem Konzert (gut vor den Bässen geschützt) hinter Menschen und rockte noch mit bei der Aufnahme der Absolutely Live LP ( ja, hahaha, daaaaaaaaaaaaaamals)…. und drei Monate später schenkte die Patin ihrem Täufling Johannes eines der ersten Exemplare. Ich hab schon bis nach dem Gottesdienst gewartet, bis ich ihm die Pee Wee Bluesgang Variante von „Hey Joe“ vorgespielt habe…. Er hatte richtig Spaß. Zumindest erweckte er ein wenig den Eindruck, als kenne er es. 🙂 Wunschdenken? .-) EGAL….. Ich liebe es. Noch heute.

Happy Anniversary- Richard! Das 50. Bühnenjahr ist ja noch etwas länger.

 

Bank (28) – Statt Schweigen

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Mir war heute so nach Clara Schumann.

„Trio for Violin, Cello and Piano, Op. 17: I“

Hobbits

funny funny .-) and so true 🙂

Aprilscherz in Farbe

schnee

 

Irgendwann hat mal jemand gesagt, Journalisten seien Schriftsteller, die auf Schnee schreiben.

 

 

Genau DER Moment…

… wenn gefühlt mal alles stimmt!

Den Auslöser betätigen – und ahnen: DAS ist eines der 10 Bilder  für dieses Jahr!

platzdessiegeslicht

Platz des Sieges, Moskau

30.03.2014

Herr Musil und das Glück

going deeper musil

Herr Dürrenmatt und die Menschen

dürrenmatt und die menschen

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Vielen Dank an Jarg, der es immer wieder schafft, mich erinnernd an meine eigenen Sammlungen und Regale zu lotsen….. Das genieße ich sehr…