Krisenmanagement

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Krisen sollten Chancen sein, bitte aber für die Erleidenden nicht (nur) für die Verursacher.

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„Wer zu früh Erfolg hat, fängt an, sich selbst zu kopieren.“ Friedensreich Hundertwasser

Guten Morgen vom Fluss

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Die Schleuse um sieben heut Morgen war geräuschintensiv, die Sonne schon damit beschäftigt, sich durch die Wolken in unseren Tag zu arbeiten. Da war kein Halten mehr. Es fuehlt sich an, als führen wir an der Sonne vorbei – mitten durch n die Wachau. Wu nderbar!

Большое спасибо / Thank you so much / Vielen Dank!

thank you to MoscowWhile navigating Moscow metro you can always determine the direction of the train by the gender of the announcer.
When you are taking a train to the center of Moscow you hear a male announcer. But as soon as you cross the city center you’ll hear a female voice announcing stations. There’s a good mnemonic rule: ‚Your boss calls you to work; your wife calls you home‘. On the ring line the clock-wise direction submits to the male voice, while counterclockwise direction is under the guidance of fair sex. This system was initially invented to help blind people. Listening to announcements you can find your way even if you don’t understand the language.

To know about that was a big help – but: The last three years were exciting, exhausting sometimes, full of culture and history, sometimes felt like unreal. I learned a lot! I am grateful for the chances and experiences. The difference between my first visit in `92 and coming back in 2012 was a big surprise. 20 years. If there wouldn´t be the Red Place, the Kreml, the churches and the GUM – I would have thought I am in a different city. It became a very expensive, modern, loud, crowded, airpolluted, ambitious metropole.

Thanks for the support by all the Russian women and men, for the help, when I felt lost in this unbelievable big city, with letters I couldn`t read in the beginning and words I still cannot understand. Especially to my Russian teacher, who never lost her patience concerning my steps forward or mostly emotionally backwards while trying to learn this unbelievable challenging language.

To Maria Ch, for walks and breakfasts and this special Icelandic music, Oksana for all the trust, toasts and history :-), Nina for the visit in the Mercedes Bar on top of the Ukraine Hotel and the visit in the Blues Club in the cellar, Peter for having beer(s) in the Irish Pub and the recommendations for Akropolis Now, Katja + Katrin for the first 18 months – before you went to another country – the exhibitions and Shokoladniza time, Alexeji for the the „business lunchs“, Marina for your friendship and bathing in the Moskwa, last but not least: Elena Minakova-Boblest – who gave us the introduction for Moscow (three and a half years ago) – each advice was more than neccessary and helpful. They call it „Global competence“ what you are heading by being trained on this international and intercultural skills.  I call it respect to the „host“.

Moscow: Big experience, great challenge:

Большое спасибо /bol-sho:je spa-see-ba / Thank you so much!

for having me as a guest.

Thank you to all of the followers, who have accompanied me faithful and curious by this time

Now I will try to „pump up“ my English again. Listening to „Grammar Girl“ is a lot more easier (for me). And it is a kind of gift understanding what the people around you are mentioning, talking, to understand a film in the cinema, and getting what the women at the counter wants to know from you, playing Trivia in a bar. It feels a lot more familiar.Thanx for all these chances. I promise: I will stay in a learning – mode. 🙂

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Während der Fahrt mit  der Moskauer U-Bahn war ich jederzeit sicher, in welche Richtung die Bahn fährt.
Fährt der Zug in Richtung Moskau- Zentrum, werden die Ansagen von einem Mann gesprochen, verlässt die Bahn das Zentrum kündigt eine weibliche Stimme die Stationen an. Als Gedächtnisstütze verwenden die Moskauer: „Dein Chef ruft Dich zur Arbeit; Deine Frau ruft dich nach Hause. “ 🙂 Fährt die Ringbahn im Uhrzeigersinn, hört man die männliche Stimme, während die Fahrt gegen den Uhrzeigersinn „unter der Leitung des schönen Geschlechts“ stattfindet. Dieses System wurde ursprünglich erfunden, um blinden Menschen zu helfen. Auch kennen so die die Richtung, die die Sprache nicht verstehen.


DAS zu wissen, war für mich schon mal eine große Hilfe – aber: Die letzten drei Jahre waren aufregend, anstrengend manchmal, voller Kultur und Geschichte, mitunter gefühlt unwirklich. Ich habe viel gelernt! Ich bin dankbar für die Chancen und Erfahrungen. Der Unterschied zwischen meinem ersten Besuch in `92 und dem Wiederkommen im Jahr 2012 war eine große Überraschung. 20 Jahre. Gäbe es den Roten Platz, den Kreml, die Kirchen und das GUM nicht – ich hätte gedacht, ich sei in einer anderen Stadt. Moskau hat sich zu eine sehr teuren, modernen, lauten, überfüllten, leider auch luftverschmutzten, ehrgeizigen Metropole entwickelt.

Danke für die Unterstützung von allen dort, wenn ich mich in dieser unglaublich großen Stadt verloren fühlte, mit der Schrift, die ich anfangs nicht lesen konnte und in den Worten, die ich meist nicht verstehen konnte und, wenn ich ehrlich bin, im Alltag auch noch immer nicht verstehen kann. Besonderer Dank gilt meiner Russischlehrerin, die nie die Geduld verloren hat bzgl. meiner (Fort) -Schritte oder auch (eher emotionalen) Rückschritte bei den Versuchen, diese unglaubliche herausfordernde, komplexe Sprache zu lernen.
Um Maria Ch., für Spaziergänge und Frühstück und diese „spezielle isländische Musik“ von Arstidir, Oksana für das Vertrauen,  Geschenke, die Trinksprüche und kunterbunten Geschichtslektionen :-), Nina für den Besuch in der Mercedes Bar oben auf dem Hotel Ukraine und den Besuch des Blues Clubs im Keller, Peter für Bier (e) im Irish Pub und die Empfehlungen für die Akropolis Now, Katja + Katrin für die ersten 18 Monate – bevor Ihr nach Deutschland zurück oder in ein anderes Land gegangen seid  – die Ausstellungen und Shokoladniza- Zeit,  Alex Sid. für die „Business Lunchs“ dort, Marina für Ihre Freundschaft und das Baden in der Moskwa. Last but not least: Elena Minakova-Boblest, die uns vor dreieinhalb Jahren für Moskau vorbereitete. Alle Infos und jeder Tipp waren mehr als notwendig und hilfreich. Sie nennen es „Global Competence“, was erreicht sein soll, indem Elena auf diese internationalen und interkulturellen Fähigkeiten hin schult. Ich nenne es einfach mal „Respekt für den Gastgeber oder das Gastland“.

Moskau: Große Erfahrungen, noch größere Herausforderung:
Большое спасибо / bol-sho: je Spa-sehen-ba / Vielen, vielen Dank,
für die Gastfreundschaft und dass ich Gast sein durfte!!

Vielen Dank an alle Follower meines Blogs, die Ihr mich treu und neugierig durch diese (lehrreiche) Zeit begleitet habt.

Jetzt werde ich versuchen, mein Englisch wieder aufzupeppen. „Grammar Girl“ zu lauschen ist so viel einfacher (für mich). 🙂 Und es ist geradezu ein Geschenk, zu verstehen, was die Leute um mich herum sprechen, einen Film im Kino zu verstehen und zu wissen, was die Kassierer von Dir wollen oder sogar Trivia in einer Bar zu spielen. Es fühlt sich viel vertrauter an. Ich bin dankbar für alle diese Chancen. Ich verspreche: Ich werde in eine Lernende bleiben. 🙂

Please: Keep in touch!  🙂

Mein innigster und persönlichster Dank gilt natürlich meinen Liebsten, die dieses Pendeln „zwischen den Welten“ möglich machen und mittragen. Die bekommen das auf anderem Wege mit. 🙂  #offline

Control

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„You may not control all the events that happen to you, but you can decide not to be reduced by them.“ „Du magst nicht alles kontrollieren können, was Dir widerfährt. Doch Du kannst Dich entscheiden, Dich nicht davon unterkriegen zu lassen.“ Maya Angelou

Anfänge

im auge des graus
„Die Anfänge werden immer schwerer, und das Glück, Anfänger zu sein, das ich für das grösste halte, ist neben der Angst des Anfangs klein.“ Rainer-Maria Rilke

Tischgespräche

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„Für ein gutes Tischgespräch kommt es nicht so sehr darauf an, was sich auf dem Tisch, sondern was sich auf den Stühlen befindet.“ Walter Matthau
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Tragödie

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„Die Tragödie des modernen Menschen besteht nicht darin, dass er immer weniger über den Sinn seines Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger stört.“ Vaclav Havel

Im Kreis

Der zweite Kaffee dampft bereits neben mir auf dem Schreibtisch. Die Sonne (!!!) hatte mich früh geweckt. Erheiternder zumindest und motvierender als der Wecker, der mich dann letztlich aus den Federn holte. Ein leichter Wind weht durch die noch knospenlose Zweige. Verflogen sind Schwere und Reißen. Der Kopf ist frei für (Denk)-Arbeit. Wow. Und schon türmen sich die Themen: Geschäfte mit der Pflege, Inklusion, Teilhabe statt Kontrolle, Kommunikation, Vertrauen – lauter „Wenn Dann“s. Da kam mir der Ausspruch von Reisenberg doch gerade recht. Einen erhellenden Montag wünsche ich Euch. ‪#‎kreis‬ ‪#‎umdrehungen‬ ‪#‎richtung‬ ‪#‎neu‬

dance
„Umdrehungen allein eröffnen noch keine neue Richtung.“ © Martin Gerhard Reisenberg

Ziel

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„Wer ans Ziel getragen wurde; darf nicht glauben; es erreicht zu haben.“ Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916),

Im Fluge…

neu metro
„Die Macht des Verstandes, o, wend‘ sie nur an, […] Sie wird auch im Fluge Dich tragen!“ – Otto Lilienthal in: Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst, Berlin, 1889

Zugestoßen

in and out moskau
„Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ Aldous Huxley

Kunst und Kenner

bank gum
„Wenn das Kunstprodukt nicht den Rahmen der Elite der „Kenner“ sprengt, ist die Kunst zum Erstickungstod verurteilt.“ Victor Vasarely (1959)

Stör- Faktor

störfaktor
„Zusammenfassung des Benehmens: Die eigene Würde zu bewahren, ohne die Freiheit anderer zu stören.“ Sir Francis Bacon

Destination

gum zum himmel
“One’s destination is never a place, but a new way of seeing things.” Henry Miller

„И поздравления для женщин!“ sagte sie wohl zu mir, als sie mir eine Praline aus der Schachtel anbot. In der Metro gerade einen Platz gefunden, zögerte ich, schaute verunsicherte zu meinen Russich sprechenden Begleiter. „Mach!“ sagte er nur. „Sie gratuliert Dir zum Frauentag und schenkt Dir die Praline. Nur so!“ Okay, dachte ich, stammelte ein beherztes „спасибо“ und betrachtete die in Goldpapier gewickelte Schokolade. Ich öffnete sie – und die Dame mit den blondierten Haaren und dem knallroten Mund schaute neugierig auf meine Reaktion. Gerade wollte ich das Papier zusammenknüddeln, da protestierte sie laut. H. nahm mir das schillernde Papier aus der Hand, zückte seine Lesehilfe und übersetzte mir, was er dort auf Russisch in der Innenseite des Staniols zu lesen fand. „Möge jedes neue Treffen in Deinem Leben mit leuchtenden Eindrücken gefüllt sein!“ Tja, an denen mangelt es tatsächlich nicht. Weder an Eindrücken noch an Treffen. 🙂

Was mir neu war: Nicht nur die Chinesen verarbeiten Sinnsprüche oder Wünsche gemeinsam mit Essbarem.

Ich wünsche Euch wunderbare Begegnungen!  🙂


Vergehen

vorbei schnell
„Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“ George Orwell

Courage

moskau
„Courage is what it takes to stand up and speak; courage is also what it takes to sit down and listen.“ Winston Churchill

Wann?

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»Erst wenn man Tatsachen kennt, kann man sie verdrehen!« (Mark Twain)

Fu(ndstü)ck :-)

f word
»Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.« (Sir Peter Ustinov)

„She’s a definite keeper!!!“

Ich habe lange hin-und herüberlegt, ob ich das Feedback zu meiner Arbeit veröffentlichen soll, das mich sooooo sehr freut. Und stolz stimmt.

approach

Hier ist es:

“I forgot to mention earlier about one of the guest speakers onboard the Christmas Market cruise ..   …that I escorted.  We had a German woman by the name of Ulla… that was just fantastic.  The subject of photography can quickly become boring, especially if you’re not a photography buff like me, but she pulled you in with images demonstrating the effect she was lecturing and gave individual attention without losing the crowd.  By the end of the cruise, she had a band of merry amateur photographers trying all kinds of different approaches and having lots of fun putting her lectures into practical application in port.  She participated in the shore excursions and was more than willing to talk with anyone to answer questions.  Bottom line, she made quite an impact on the satisfaction level of the passengers that grew and grew with every lecture we were fortunate enough to attend.  No issues with communication,….  She’s a definite keeper!!!”

Thanx to Judy for that. Danke an meinen Supervisor, dass er mir das weiter geleitet hat.

Wörtlich Genommen

„Oberflächliche glauben an Glück und Zufall. Tatkräftige glauben an Ursache und Wirkung.“ Ralph Waldo Emerson

„Ich bin nicht wunderschön. Ich bin schon fast alt!“

Noch nie habe ich einen Satz wie diesen als Antwort und schon mal gar nicht so liebevoll und verzweifelt ausgesprochen gleichzeitig gehört. Anstrengend schön, aufmunternd berührend. Ach, wie doof, mit fallen nur unpassende Wörter ein.
Der Film hat mich an manchen Stellen so überrascht, dass ich nicht wusste, ob ich heulen oder lachen sollte. Grandiose Dialoge – My Old Lady. Ohne je einen Trailer gesehen zu haben, mich um jede Rezension gedrückt, keine Besprechungen gelesen. Einfach meinem Gefühl gefolgt – und viel gelernt. An diesem Nachmittag mit Katrin in Wien. In dem Moment, als wir vor dem Kino standen, öffnete es die Tore zu den kleinen Sälen. Während es draußen regnete, und es schon um 15:30 so dunkel war, dass wir ohne die Beleuchtung der Straßen und Schaufenster nicht mehr viel gesehen hätten.

wien

„Sie konnten 57 Jahre alt werden, und haben nur so wenig vorzuweisen?“ Das hat mich getroffen, gebe ich zu. Seine Antwort:“Bitte nicht so spitzfindig.Wenn Sie mich etwas Unangenehmes fragen wollen, dann fragen sie einfach!“ Er hatte eine Menge vorzuweisen: Verhandlungsgeschick, Witz, Wissen, Überlebenswillen. Und offensichtlich auch Mut.

Eine brillante Verfilmung komplizierter Aktionen und Reaktionen bzgl. Liebe, Affären, Ehe, Väter und Kinder, Erwachsene, Geld, Besitzmodelle….. und die systemische Wirkung von Ungewissheiten und Ahnungen.

Wer immer sich traut, in den Spiegel zu sehen, schaue sich diesen, wie ich finde, klugen Film an.

Wer weiß, welche Dialoge Euch ansprechen oder etwas in Euch wecken.

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit (3)

32 prozentInzwischen sind 32% zusammen gekommen. Über 8300 € haben durch über 170 Spender den Weg zu Hamburger mit Herz gefundenl, um Nzingas Bein zu retten.

Ich bedanke mich hier an dieser Stelle schon mal für den grandiosen Zwischenstand  bei allen, die den mühseligen Anfang mit gemacht haben.

Ich darf sagen: Ich habe selten so viel gelernt wie in den letzten Monaten und speziell in den letzten Wochen. Über Menschen, Technik, Social Media, über Vertrauen, den Unterschied zwischen Reden und Tun, über Führung, Unterstützung, Gemeinsamkeit und Fürsorge.

Ich bin auch denen dankbar, die mich einfach mal vom Rechner weggeholt haben. Spaziergänge, gemeinsames Essen, einfach mal Schweigen auf einer Bank am See an einem bunten, wenn auch trüben Herbsttag.

Inzwischen liegt der Antrag auf einen Zuschuss zur OP bei der Gesundheitsbehörde in Trinidad vor. Da ich nicht weiß, wie schnell da die Mühlen mahlen, wage ich keine Prognosen.

mile na pra
(c) Milena Renate Findeis 2014

Wenn am 1. November 2014 die Benefizveranstaltung in Trinidad gelaufen ist, können wir einen Kassensturz machen und zusammen rechnenm was unser weltweites “ An- einem -Strang – ziehen“ gebracht hat. Wir haben Spenden aus Polen, Israel, Amerika, Canada, England und sogar aus Tschechien kam eine Briefumschlag mit 40 Euro. Eine Überweisung von da nach hier hätte 20 € gekostet. Und dann hat sie sich auf auf die gute alte Schneckenpost besonnen.

So offline sind auch andere unterwegs, lassen keine Gelegenheit aus, um anderen davon zu erzöhlen, ihnen einen Abreißzettel hinzuhöngen, auf den QR Code aufmerksam zu machen… etc  Vieles spielt sich im Netz ab, aber ebenso vieles klärt sich besser in Eins- zu- Eins- Gesprächen. Wir schreiben, schicken, organisieren. ja, und mitunter nutzen wir die Zeit der Besprechung für ein warmes Essen. 🙂  Leib und Seele wollen schließlich gleichermaßen versorgt sein.

Mitarbeiter aus der Deutschen Botschaft sind aktiv, tun was sie können. So langsam wachsen wir zusammen – immer mit dem Ziel, dass Nzinga hier in der dritten Novemberwoche herkommen und operiert werden kann.

Es kommen häufiger Anfragen, was denn passiere, wenn wir das Geld nicht zusammen bekämen.

Nzinga wird im November operiert!  

Der Krebs wartet nicht!

Der 9. November 2014 ist der Stichtag für Einladung, die das Krankenhaus versendet, wenn das Geld zusammen gekommen!

Danach sammeln wir weiter – weil es bestimmt genug gibt, was an Nachsorge und Behandlungskosten noch folgt.

Wenn Sie nur weiter mitmachen – und Ihr durchhaltet- weiter mitmacht, teilt, spendet uns darüber erzählt…..  dann werden wir in naher Zeit mit Recht sagen: Wir haben unser Bestes getan.

Ich auf jeden Fall tue das momentan täglich. Ich gebe mein Bestes, nicht mehr  – aber auch nicht weniger!

Wir benötigen noch: 17692 €

Mögt Ihr Teil des Gelingens sein?

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Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Hamburg beinerhaltend operiert werden.

Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt und sie In ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. Die OP wird in der zweiten Novemberhälfte in Hamburg stattfinden. In Trinidad sammeln sie, jetzt wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.

cropped-Logo_HHmHerz_quer2Inzwischen bin ich Botschafterin für den organisationskostenfreien Verein Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständig für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden OP-Kosten und die anfallenden Reisekosten für Nzinga und ihre Mutter. Alle Spenden gehen direkt an die Projekte!!

www.betterplace.org/p22754

Nzinga wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen. Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, ihr Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.

Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen! 🙂

In Trinidad kämpfen die Menschen mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder: Sie gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.

Was wir  gemeinsam bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.

(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.

Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,

Eure Nzinga

Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)

Ihre Nzinga Jaramogi

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Stand 27.10 2014   : 21 % sind finanziert. Es werden bis 9.November noch 20.437 € benötigt!

Über den folgenden Link kommt Ihr direkt zum Spendenkonto:

www.betterplace.org/p22754

https://www.betterplace.org/en/projects/22754-nzinga-from-trinidad-fighting-for-her-leg-and-against-bonecancer

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN! JEDER EURO HILFT! DIE ZEIT RENNT! DANKE!

Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher – auch offline – mir zugehört, mir Tipps (ge)geben, mich getröstet, mir Mut gemacht haben, Fragen stellten, die ich mir noch nicht gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt…… 🙂

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!

Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.

Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.

Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.

www.betterplace.org/p22754

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen.  Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst und für die deutschen Ärzte steht fest: das Bein kann erhalten werden.

Beatrice Thorne, eine deutsche Krankengymnastin, die in Trinidad lebt, stellte Kontakte nach Deutschland her. Dr. Caroline Grant vom Family Medical Centre in Port-of-Spain hat dann dafür gesorgt, dass alle für eine Diagnostik notwendigen Daten nach Deutschland kommen. Dropbox ließ grüßen!  🙂

Nun kämpfen alle gemeinsam mit Nzinga, ihrer Schwester Kemi und Mutter Akilah, um Spendengelder, gestalten Flugblätter und Plakate und organisieren Benefizveranstaltungen für Nzinga. Über die Frauen dieser Familie werde ich später noch mal berichten.

Nzingas Mutter, Akilah Jaramogi, habe ich vor drei Jahren in Port of Spain, Trinidad kennengelernt, und sie in ihrer Funktion als ehrenamtliche Direktorin der Umweltstiftung FACRP interviewt. Über Facebook blieben wir in Kontakt – und in diesem Sommer kam ihr Ruf aus Trinidad, ob ich helfen könne, einen Chirurgen zu finden, der das Bein und auch das Leben ihrer Tochter Nzinga retten kann. So machte ich mich mit Hilfe meines Netzwerkes auf die Suche nach den entsprechenden Spezialisten, Geld und anderen Helfern. In Trinidad sammeln sie, wir tun es hier. Helfen Sie bitte, Nzingas Bein und Leben zu retten.

Was wir bisher erreicht haben, und was wir noch brauchen, beschreibt Nzinga selbst in ihrem Aufruf.

(…) Ich bin Nzinga Jaramogi, 21 Jahre alt, studiere im zweiten Jahr Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OHS) an der COSTAATT in Trinidad. Im November 2012 wurde bei mir ein Periosteal Osteosarkom diagnostiziert. Das ist ein maligner Tumor, der rund um den unteren Bereich meines rechten Oberschenkelknochens gewachsen ist. Eine Chemotherapie 2013 konnte ihm keinen Einhalt gebieten. Während man mir in Trinidad inzwischen nur noch mit der Amputation des Beines oberhalb des Tumors helfen kann, bekommen wir jetzt Hamburg eine Chance: Professor Dr. Bruns aus Hamburg möchte versuchen, den Tumor beinerhaltend zu entfernen und eine Tumor-Endoprothese zu implantieren. Mithilfe eines Kreises von Freunden versuchen wir nun die voraussichtlichen Kosten von mehr als 25tausend Euro zu „fundraisen“ – um mein Leben und mein Bein zu retten. Dann hätte ich die Chance, zielstrebig meinen Bachelor Abschluss zu verfolgen und ein Profi im Feld „Occupational Health and Safety“ zu werden.

Ich bin neben dem Studium auch noch aktiv in der NGO „Fondes Amandes Community Reforestation Project“. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

Ich bin dankbar für die Freundschaft mit Ulla Keienburg von Hamburger mit Herz e.V. Sie gibt mir Hoffnung,

Eure Nzinga

Bitte spenden Sie! Helfen Sie mir, mein Leben und mein Bein zu retten!
Ich bin für jeden Betrag sehr dankbar! (….)

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Über den folgenden Link kommt Ihr direkt dorthin:

www.betterplace.org/p22754

https://www.betterplace.org/en/projects/22754-nzinga-from-trinidad-fighting-for-her-leg-and-against-bonecancer

BITTE TEILT DIESEN BEITRAG IN EUREN NETZWERKEN!    JEDER EURO HILFT!      DIE ZEIT RENNT!     DANKE!

Kemi,  Nzingas Schwester, hat soeben den Song gepostet, der Zingy und sie alle durch die erste Krankenhauszeit gebracht hat.

Dazu schrieb sie:

„This song got Zingy through Chemo in 2012-2013
Awesome vid, the team at St. James medical was very generous. Thanks to all our friends and family who visited our in all the hospitals, POS Gen, Grande, Mt. Hope, St. Clair, West Shore, Princess Elisabeth and our Family Doctor, Dr. Grant who was most instrumental is raising the alarm that it was indeed cancer, while we thought she had a „swollen joints – water in the knee“. Was a long process of consultancy, we’re now on the next leg of the battle, Limb Salvage surgery. This will be done in Germany – Thanks to all our German friends and family who has been very instrumental in making this a speedy process. Special thanks to Bea, Ulla and the hard working team in Germany who are preparing for Zingy’s arrival. Much to be thankful for. (…) Thanks from the Jaramogi family.(…)“

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Ein herzliches Dankeschön schon mal an alle, die bisher OFFLINE mir zugehört, mir Tipps gegeben, mich getröstet, mir Mut gemacht, Fragen stellten, die ich mir noch gestellt hatte, an das Gelingen geglaubt, den Aufruf geteilt haben oder noch teilen werden und mir wie auch immer weiter geholfen haben. Wem immer noch was einfällt……  🙂

11. September

World Trade Center Station E Train NYC
World Trade Center Station E Train NYC

Hier gibt es mehr dazu:   My  9 11 2011   in New York City – Eine Stadt erinnert sich

11 9 2011 NYC lower eastside (12)

‎“A bird doesn’t sing because it has an answer,

In den letzten Tagen kommt mir häufiger unsere Zeit in den Staaten in den Sinn. So trieb es mich mal wieder in mein Archiv. Vier Jahre ist es her:

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

it sings because it has a song.“ – Maya Angelou

Als ich gestern Morgen diese Satz postete, war mir noch nicht so recht klar, was an dem Tag geschehen könnte. Schon ein paar Minuten später entdeckte ich im Veranstaltungskalender des „THE EGG“ in Albany, NY, dass Richard  Dreyfuss am Abend eine Ehrung für seine „The Dreyfuss Initiative“ bekommen sollte.  Schnell eingelesen stellte ich fest, dass diese sich um  politische Bildung dreht. Dreyfuss und seine Mitstreiter vermissen diese bei den jungen Menschen samt deren Interesse an der Politik des eigenen Landes. Und ebenso fehlt sie wohl als Gegenstand des Unterrichts an vielen amerikanischen Schulen.

Offiziell durfte nur FOX 23 für die Nachrichten drei Fragen stellen. Ansonsten schien er, verständlich, eher genervt im Vorfeld der Veranstaltung. Dieser kleine, bestimmte, geistvolle Mann – „Celebrity, VIP, notable actor, award winning … whatever.“ wie auch immer er genannt wurde. Eine einzige deutsche Meldung…

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