Das erste und das letzte Mal

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„Anderen ist so zu begegnen, als sähe man sie zum ersten und gleichzeitig zum letzten Mal.“

Das lässt sich wunderbar auf einem Kreuzfahrtschiff üben!!!

Tag des Scheiterns

Es geht das Gerücht, dass es seit 2010 den 13. Oktober als Tag gibt, an dem Menschen feiern, wenn ihnen was missglückt, sie an etwas gescheitert, sie eine Dummheit begangen haben, ihnen ein Missgechick passiert ist. Nein, nicht das Missgeschick ansich wird gefeiert – sondern die Lehre, die es für das Leben gebracht hat.  🙂 Großartige Idee in unseren leistungsorientierten Zeiten.   🙂

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„Creativity is allowing yourself to make mistakes. Art is knowing which ones to keep.“ – Scott Adams

https://youtu.be/a5ySFeNdaxE?t=132

Bridges

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„We build too much walls and not enough bridges.“ Isaac Newton

Ich machte so gerne lieben Freunden Mut, wenigstens Brücken zu sich selbst zu bauen. Ich habe da auf jeden Fall gute Erfahrungen mit gemacht. 🙂

To whom it may concern.  🙂

Fragst Du Dich auch?

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„Nur die Schwachen schickt man auf einfache Wege.“ Hermann Hesse

Zweifel erlaube ich mir. Immer wieder. Solange sie mich ermutigen und inspirieren. Und ich nehme sie als Indikator – und frage mich dann: Um was geht es eigentlich? 🙂 Manchmal denke ich zu viel – und bringe mich wiederholt an meine Grenzen. Erfahrungswert: Es geht immer weiter. Vorwärts. Vorteil des Älterwerdens: Ich erkenne es relativ schnell und schmunzele mitunter darüber.

Solche Momente gibt es halt. Und sie gehen vorbei.

Abstiegszenario

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„Freiwillig abzusteigen ist nicht peinlich, wenn sich die Zuschauer nur überzeugen lassen, dass es freiwillig geschieht; stürzen aber ist bitter, zumal ein Sturz stets vom Beifall der Untenstehenden begleitet wird.“ August Strindberg

Heute bin ich mal einfach nur dankbar :-)

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Als Schreibende hat das was  🙂

Time is (still) now

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the time is now!

Come gather around people
Wherever you roam
And admit that the waters
Around you have grown
And accept it that soon
You’ll be drenched to the bone.
If your time to you
Is worth savin‘
Then you better start swimmin‘
Or you’ll sink like a stone
For the times they are a-changin‘.
Come writers and critics
Who prophesize with your pen
And keep your eyes wide
The chance won’t come again
And don’t speak too soon
For the wheel’s still in spin
And there’s no tellin‘ who
That it’s namin‘.
For the loser now
Will be later to win
For the times they are a-changin‘.
Come senators, congressmen
Please heed the call
Don’t stand in the doorway
Don’t block up the hall
For he that gets hurt
Will be he who has stalled
There’s a battle outside
And it is ragin‘.
It’ll soon shake your windows
And rattle your walls
For the times they are a-changin‘.
Come mothers and fathers
Throughout the land
And don’t criticize
What you can’t understand
Your sons and your daughters
Are beyond your command
Your old road is
Rapidly agin‘.
Please get out of the new one
If you can’t lend your hand
For the times they are a-changin‘.
The line it is drawn
The curse it is cast
The slow one now
Will later be fast
As the present now
Will later be past
The order is
Rapidly fadin‘.
And the first one now
Will later be last
For the times they are a-changin‘

(c) Bob Dylan – „The times they are a-changin'“   1964

Out of my hands

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„Wenn dem Menschen am Ende seines Lebens ein Lächeln übrigbleibt, so ist das ein sehr anständiger Reingewinn.“
Horst Wolfram Geißler

Energizing

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„Das Universum ist der Spielplatz der Energie.“
© Jerome Anders

https://youtu.be/XyIDxpUJ10Q

How many left?

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Silver~
„How many years of beauty do I have left?
she asks me.
How many more do you want?
Here. Here is 34. Here is 50.

When you are 80 years old
and your beauty rises in ways
your cells cannot even imagine now
and your wild bones grow luminous and
ripe, having carried the weight
of a passionate life.

When your hair is aflame
with winter
and you have decades of
learning and leaving and loving
sewn into
the corners of your eyes
and your children come home
to find their own history
in your face.

When you know what it feels like to fail
ferociously
and have gained the
capacity
to rise and rise and rise again.

When you can make your tea
on a quiet and ridiculously lonely afternoon
and still have a song in your heart
Queen owl wings beating
beneath the cotton of your sweater.

Because your beauty began there
beneath the sweater and the skin,
remember?

This is when I will take you
into my arms and coo
YOU BRAVE AND GLORIOUS THING
you’ve come so far.

I see you.
Your beauty is breathtaking.“

~ Jeannette Encinias

Willkür oder Big Brother?

IMG_20190529_180214_190.jpgIn der vorletzten Woche habe ich mir eine Meldebescheinigung für meinen Sohn und mich holen müssen. Ich schreibe bewusst „müssen“ – weil sie mal wieder für irgendeinen Antrag notwendig ist. Ich war schon entsetzt, dass sie mir dafür zweimal Gebühren abverlangt haben. Locker mal eben zweimal zwölf Euro musste ich dafür auf den Tisch legen. Und das, weil ja mein Sohn schon volljährig sei. Deshalb könne man uns auch nicht auf einer Meldebescheinigung verewigen. Auf meine Frage, wieso das in früheren Jahren möglich gewesen sei? Keine Antwort. Der Computer könne das eben nicht. Unfassbare Nummer. Das alles habe ich schon fast vergessen.

Bis letzten Freitag  eine neue KV Karte für meinen Sohn kam. Ach, heute heißt sowas ja eGK. Es hätten sich Daten auf seiner Karte verändert. Der Versuch, dem am letzten Freitag schon nachzugehen, schlug fehl. Pfingsten und so. Heute dann Anruf Nr.1 bei der KK. Das sei halt so. Irgendein Mitarbeiter habe das veranlasst, meinte der Mensch an der Hotline. Er wüsste das auch nicht besser. Gesetzlich müsste das so sein, dass die Karte auf den ersten Wohnsitz ausgestellt sei. Und warum das die letzten dreizehn Jahre anders gewesen sein, wollte ich noch wissen. „Das weiß ich doch nicht.“ Ich habe mich für sein aufschlussreiches Wissen und seine Hilfe bedankt (der zynische Unterton war sicher auch für ihn nicht zu überhören) und mich daran begeben, die Änderungen den entsprechenden Stellen bekannt zu geben. Danke der DSGVO schreibe ich ja wieder Briefe. 🙂 Während ich die Briefmarke auf den Umschlag klebte, ging erneut das Telefon: Der Sachbearbeiter der KV, der zuständige, meldete sich. Und klärte mich auf: Der Rentenversicherungsträger habe das der KK gemeldet. Aha, sagte ich und fragte, woher der RV denn davon „wissen“ könne? Zumal sich nichts geändert habe. Dann fragte er mich, ob ich beim Einwohnermeldeamt gewesen sei in der letzten Zeit. Und „zack“ schloss sich der Kreis. Die ganz plietschen Meldebehördlerinnen, die sich da für mich teuer an meiner Meldebescheinigung zu schaffen gemacht hatten, haben es offensichtlich für nötig befunden, unser Einzugsdatum vor dreizehn Jahren (!!!!!) als Umzug meines Sohnes an die RV zu melden. Oh Herr, lass Hirn vom Himmel regnen. Oder ist das mal wieder ein Kapitel aus aktualisierten Ausgabe #Big Brother?

Die Arbeit, den Aufwand und die Zeit, die ich jetzt damit habe, vergütet natürlich auch mal wieder niemand. Behörden und Organisationen und Institutionen: Könnt Ihr Euch mal Personal zulegen, das mitdenkt? Oder sind solch kluge Leute nicht mehr an Anstalten wie den Euren interessiert?
Ich danke Matthias Schweighöfer für dieses wunderbare Lied. Nicht neu, aber treffender hätte es gerade kein anderes beschreiben können.

Lieber Sohn, das ist für Dich.  🙂

Through Barricades

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„I don’t know if real courage lies in storming barricades or simply not denying the truth.“
Josh Lanyon

If you can

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„Im Grunde ist Entfernung kein Hindernis (wie oft hingegen ist Nähe eines), sich zu erreichen.“
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926),

Gegenlicht

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Der Abend lächelt mich an, während er Tag sich zumindest in unserer Region und wenn auch spät schlafen legt. Immer wieder ein Vergnügen, ein befriedendes Unterfangen – zuzuschauen, zu sehen, zu spüren, zu beobachten, wie sich nanosekündlich das Licht ändert, mit jeder  eigenen Bewegung die Perspektive, mit jedem Richtungswechsel das Motiv. Ich bin einfach dankbar. Gutes Futter für neue Träume.

Man sollte…

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„Denkmal: Ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht.“ Fritz Grünbaum

Hollywood Moment

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Heute fand ich auf Katies FB Profil einen Beitrag, in dem sie dafür dankte, dass Gerburg Jahnke ihren „Hollywood Moment“ mit auf der Favoritenliste erwähnt hat. Ich kann Gerburg Jahnke gut verstehen.  🙂 Ist auch einer meiner Favoriten.  🙂 Deshalb heute nur mal so – zwisschendurch.

Mal wieder Ostern

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Für mich hat dieses Fest noch immer eine Bedeutung: Zuversicht, Hoffnung, Vergebung.

Und es ist auch eine Erinnerung daran, dass ich genug bin. 🙂 Und sollte mir DAS Gefühl abhanden kommen – und das tut es immer mal wieder – weiß ich, dass ich Menschen in meinem Leben haben, die das vorübergehend für mich mit glauben.  🙂 Danke dafür.  🙂

 

Ich wünsche Euch wunderbare Ostertage, erhellendes  und wärmendes Wetter, inspririerende Begegnungen und eine gehörige Portion Güte.  🙂

Mal ein anderer Freitag

 

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“When you plant lettuce, if it does not grow well, you
don’t blame the lettuce. You look for reasons it is not
doing well. It may need fertilizer, or more water, or
less sun. You never blame the lettuce. Yet if we have
problems with our friends or family, we blame the other
person. But if we know how to take care of them, they will
grow well, like the lettuce. Blaming has no positive
effect at all, nor does trying to persuade using reason
and argument. That is my experience. No blame, no
reasoning, no argument, just understanding. If you
understand, and you show that you understand, you can
love, and the situation will change”

Thich Nhat Hanh

Es nagelt auch niemand den Salat ans Kreuz.

Ich wünsche Euch einen inspirierenden Freitag!

https://youtu.be/RR7aODhhzcg

Black

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„An intelligent hell would be better than a stupid paradise.“ Victor Hugo

Erfahren

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„Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.“ George Bernhard Shaw

Das Leben betrachtend

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„Für einen Menschen, der Klarheit im Kopf hat, ist Chaos die Inspiration und Ordnung reine Zeitersparnis.“
© Andreas Otto

 

Bank (39) – Lange Bank

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„Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.“ Karl Heinrich Waggerl

 

 

 

Zitat am Freitag : Zola über das Künstlersein — Jargs Blog

Wenn Sie mich, als Künstler, fragen, was ich in dieser Welt zu tun habe, werde

über Zitat am Freitag : Zola über das Künstlersein — Jargs Blog

Ich frage mich

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Ein Mann rannte auf Sokrates zu.

„Sokrates, Sokrates! Weißt Du, was ich gerade über einen Deiner Schüler gehört habe?“

„Warte einen Moment“, sagte der Philosoph. „Bevor Du mir davon erzählst, möchte ich, dass Du einen kleinen Test machst, den ich ‚die drei Siebe’ nenne.“

„Die drei Siebe?“

„Ja. Bevor Du aussprichst, was Du sagen willst, prüfe es. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast Du absolut sichergestellt, dass es wahr ist, was Du mir erzählen willst?“

„Äh, naja, nein … ich hab eigentlich nur davon gehört.“

„Gut. Du weißt also nicht, ob es wahr ist oder nicht. Lass uns zum zweiten Test kommen. Das Sieb der Güte. Ist, was Du mir über meinen Schüler erzählen willst, etwas Gutes?“

„Nein, im Gegenteil.“

„Aha, Du willst mir also etwas Schlechtes über meinen Schüler erzählen, obwohl Du nicht weißt, ob es wahr ist.“

Der Mann zuckte die Schultern. Er wirkte inzwischen etwas betreten.

Sokrates fuhr fort: „Vielleicht besteht das, was Du mir sagen willst, ja den dritten Test. Das Sieb der Nützlichkeit. Ist, was Du mir mitteilen möchtest, hilfreich für mich?“

„Also … nein, nicht wirklich.“

„Wenn es weder wahr ist, noch gut oder zumindest nützlich, warum solltest Du es mir dann überhaupt erzählen?“

Der Mann verstummte, er schämte sich und ging fort. Er hatte verstanden.

gefunden bei My Monk

Kluge Fragen! Finde ich.

Ist es wahr?

Ist es gut?

Ist es nützlich?

Die Antworten schaffen in der Regel Platz für Neues.  🙂

 

Sonntag

 

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„Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie.“
© Albert Schweitzer

 

Etwas anderes Gebet

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“Let me not pray to be sheltered from danger,
but to be fearless in facing them.
Let me not beg for the stilling of my pain,
but for the heart to conquer it.
Let me not crave in anxious fear to be saved,
but for the patience to win my freedom.” ~ Rabindranath Tagore

 

 

„Lasst mich nicht beten, dass ich vor Gefahren geschützt bin.
sondern furchtlos zu sein, wenn es darum geht, ihnen gegenüberzutreten.
Lasst mich nicht um die Ruhe vor meinem Schmerz betteln,
sondern das Herz, um ihn zu bewältigen.
Lasst mich nicht in ängstlicher Sorge danach streben, gerettet zu werden,
sondern für die Geduld, meine Freiheit zu gewinnen.“ ~ Rabindranath Tagore

 

 

Die Kuh…

 

 

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“
Wilhelm Busch

Feeling small

 

 

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„Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.“ Dietrich Bonhoeffer

https://youtu.be/UicZpC7Alxw?t=55

Welt- Down -Syndrom -Tag

Heute wird es wieder ausgiebig und weltweit bedacht. Das dritte einundzwanzigste Chromosom. Jedes Jahr aufs Neue bin ich erstaunt, was sie sich einfallen lassen, um es zu zelebrieren. Vor 36 Jahren um diese Zeit habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Und als sich im Oktober mein Sohn samt dieses dritten einundzwanzigsten Chromosoms zeigte, war es wirklich eine Überraschung. Und vieles mehr. Ich bin froh, dass er da ist – und dass er lebt. Und ich bedanke mich (noch immer) für all das, was uns unser gemeinsames Leben lehrt. ( Und das ist wirklich viel!) In einem Land wie dem unseren gilt es, sehr aufmerksam zu sein bezüglich der (gesellschafts)politischen Bewegungen, der Haltungen gegenüber Menschen mit Extras. Nein, wir haben uns das nicht ausgesucht. Wir singen auch keine Loblieder. Und es ist nicht das Beste, was uns passiert ist in unserem Leben. UND: wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht, was uns mit unseren Möglichkeiten – vor allem mit unserem Humor und unseren Leidenschaften – bislang gelingen konnte. Und wir werden weiter für eine entsprechende Normalität kämpfen – er so gut, wie er kann, ich so gut, ich kann. Das ist ein Versprechen. Mehr geht nicht. Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag, egal welches Licht Euch gerade wo aufgeht. 🙂

Regenbogen

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„Törichte Sterbliche, was über Euch ist, ist nicht für Euch! Kehret den Blick in Euch selbst! In Euch sind die unerforschten Tiefen, worinnen Ihr Euch mit Nutzen verlieren könnt. HIer untersucht die geheimsten Winkel… Hier begreift und beherrscht das einzige, was Ihr begreifen und beherrschen sollt: Euch selbst!“ Gotthold Ephraim Lessing