Das erste Mal: Charlottetown

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Auf eigene Faust war ich unterwegs. Eine Rundfahrt nur mit Amerikanern über die Insel.

Was mir besonders in Erinnerung bleibt:

Eine Stiftung, die Ferienhäuser für Menschen errichtet hat, die entweder krank waren oder kranke Familienmitglieder gepflegt haben. Kein Geld wollen sie dafür. Nur, dass diese Menschen sich erholen.

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Ich wäre am liebsten gleich da geblieben. 🙂

 

 

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Das erste Mal: Sageauny

 

 

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„Jeder muß wissen, worauf er bei einer Reise zu sehen hat und was seine Sache ist.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

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Sageauny Nationalpark.

 

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Ohne Worte

 

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Breathtaking

 

Das erste Mal – Quebec

7.7.2018

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Das folgende Bekenntnis zum Leben wurde im Gepäck eines kanadischen Soldaten gefunden, der an einem Dezembertag 1943 bei Ortona in Oberitalien gefallen ist: „Ein Vogel hatte für mich gesungen. Ich habe heute am starken Stamm eines lebendes Baumes gelehnt. Heute ist mir eine kleine Eidechse über die Hand gelaufen. Also bin ich nicht allein. Wenn ich wieder nach Kanada komme, will ich mich dessen erinnern. Ich will alles Leben lieben, denn alles Leben ist in Wahrheit eins. Ich will nie mehr zerstören, wenn auch der Mensch zerstörerisch ist. Dies ist mein Traum: daß wir Menschen lernen, in Harmonie zu leben, nicht nur miteinander, sondern mit allem, was lebt.“
Unbekannt
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Coffeetime in der Innenstadt

 

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Das erste Mal – Montreal

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„Der Reisende sieht Dinge, die ihm unterwegs begegnen, der Tourist sieht das, was er sich vorgenommen hat zu sehen.“  G.K. Chesterton

6.Juli 2018

Ich bin und bleibe Reisende! 🙂

 

When it comes to communication

20180701_200327-01.jpegIch habe heute nah am Wasser gebaut.

Mich rührt ganz viel.

Ja, es gibt einiges Neues.

Z.B.: Ich werde das erste Mal in meinem Leben als Gast auf einem Kreuzfahrtschiff sein – und nicht als Expertin mit Gaststatus.  Und ich werde mir einen Traum erfüllen. Immer schon wollte ich den St. Lorenzstrom erkunden.  Die Ostküste Canadas besser kennenlernen als bislang. Und nun steige ich tatsächlich am sechsten Juli in Montreal auf das Schiff und werde mich vierzehn Tage den St. Lorenzstrom auf -und abschippern lassen. Ich bin so gespannt. Und neugierig. Auf die Strecke. Auf mich als Gast auf einem Kutter. Auf diese Zeit.

Ich bin da nicht allein. Das habe ich schon verstanden  🙂 Die Herausforderung dieses Sommers.  🙂 Ich werde  – natürlich – berichten.

Gefühle sind keine Krankheit

 

Gefühle sind keine Krankheit: Warum wir sie brauchen und wie sie uns zufrieden machen

Ich stolperte in das Buch, als ich selbst Hilfe brauchte, um durch eine existenzielle Bedrohung  zu kommen.  Ich hatte das Angebot der Hilfe, nutzte sie. Fühlte mich aber in den Sitzungen weder verstanden noch gesehen zwischen den klassischen, kassenfinanzierten Therapiewerkzeugen. Als ich aber den Titel dieses Buches sah, wusste ich: ich muss sie lesen, diese gefühlte Einladung an heilsame Gedanken.  Schon auf den ersten Seiten ging mir das  Herz auf. Durch das ganze Buch hindurch fühlte ich mich von dem Klinikleiter und Facharzt für Psychotherapie und Psychosomatik verstanden und bestätigt:  Mit der Kritik am Gesundheitssystem und den gängigen Ver- und Vorgehen in der Therapiepraxis. Es war, als spräche jemand zu mir: „Du hattest wahnsinniges Glück,  schon vor dreißig Jahren die richtigen Therapeut*innen zu treffen, die richtigen Ausbilder*innen.  Und Deine Narben sind spürbar – sicher auch für Deine Klienten.“ Das genau habe mich zu einer “guten Therapeutin“ gemacht, folgert Dogs. Profis, die selbst was durchgestanden haben, seien glaubwürdig. Das Buch animiert, mal anders  einzutauchen in die eigene Geschichte, die persönlichen Gründe für die Berufswahl, zu einer Reflexion des eigenen Schaffens. Immer wieder. So ehrlich wie möglich. Um das zu finden, was jede(n) alles außer gewöhnlich macht. Christian Peter Dogs legt vor – mit seinen eigenen Geschichten, seinem Humor, seinen Haltungen, seinen Gefühlen, seinen Ängsten, seinen Vorgehensweisen.  Ob er im wohl Sinn hatte, wie das Buch auf mich wirkte? Egal. Mich jedenfalls hat die Lektüre  beflügelt, mich mal wieder meiner selbst zu „versichern“, nicht nur, um mir selbst zu helfen. Auch, damit Ratsuchende sich bei mir weiterhin sicher, ermutigt und inspiriert fühlen (können).  Gönnt Euch, liebe Kolleg(inn)en und Blogfollower, dieses Buch. Für mich war es besser als eine Therapie.

Dr. med. Christian Peter Dogs  Nina Poelchau

Gefühle sind keine Krankheit: Warum wir sie brauchen und wie sie uns zufrieden machen

Dr. Christian Dogs suchte einst Therapeuten. „Wir suchen keine Frauenversteher, Warmduscher, Weicheier, sondern humorvolle und kompetente Therapeuten, die bereit sind, sich mit den Menschen und ihren Arten zu leben intensiv auseinandersetzen und dabei auch ihren Hintern aus dem Stuhl bewegen.“ Das Ärzteblatt hat diese Anzeige abgelehnt. ,Das, was er da formuliert habe, sei diskriminierend. Er hatte es aber durchaus ernst gemeint. Er weiß, was Menschen in Krisen tatsächlich brauchen: Echte Gegenüber, Sparringspartner, die sich nicht zu fein sind, selbst auch mal eine blutige Nase zu riskieren.

Hätte ich das gelesen, ich hätte mich beworben.   🙂

The Story of Icarus

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ja, genau so……

Da hat mir mal jemand wieder aus dem Herzen gesprochen.   🙂

Power of Music

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„There is a power of music –  isn`t that weird –  how that can do that to you.“ Paul Mc Cartney

So touching. Thanx.

Gezähmt

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„Geduld ist gezähmte Leidenschaft.“
Lyman Abbott

Tribute

 

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Bin gerade zurück von einer Hochzeitsfeier, bei der sich das Brautpaar „Gegenseitige Weirdness  für immer“ versprochen hat. Weirdness soll angeblich Seltsamkeit heißen. Ich finde, es ist nicht wirklich zu übersetzen. 🙂  Verrückt sein oder schräg…  das träfe es noch am ehesten. Besonders lustig war es, als der frischgebackene Gatte mit seinen zwei Brüdern, dem Bestman und noch einem weiteren Freund zum folgenden Song aktiv wurde. Wonderful.   🙂  We say: Thanx for the party.  🙂

 

While this way

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„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.“
Jean Paul   

A Million Dreams

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celebration of humanity

Die Zeit rennt

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„Ihre Zeit ist begrenzt, also verschwenden Sie sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen in die Falle locken. Lassen Sie nicht zu, dass die Meinungen anderer Ihre innere Stimme ersticken. Am wichtigsten ist es, dass Sie den Mut haben, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Alles andere ist nebensächlich.“  Steve Jobs

Als ich am Sonntag morgen sehr früh am Flughafen hockte, um auf den Einstieg in den Flieger gen Newark zu warten, habe ich folgende Nachricht abgesetzt. „Ich bin dann mal weg. Upstate NY ruft laut. Ich kann nicht widerstehen. Freue mich auf diese andere Welt dort. Verspreche mir Erholung, Ideen und Sommer. See you then! 😉 “

Erste Ideen generierte schon der Flug in diesem alten, von mir so heiß geliebten Flieger, der nur zwei Dreierreihen hat. Am Notausgang mit Platz für die Beine, dem freien Mittelplatz und einem holländischen Nachbarn, der als Ingenieur Kinderbücher schreibt und das per Handschrift auf einem Tablet. Einer deutschen Flugbegleiterin, die mir den Floh ins Ohr gesetzt hat, bei United anzuheuern. Das passende Visum dafür habe ich schon  🙂

Das erste Mal habe ich mir ein Auto gemietet, um vom Flughafen aus nach Albany weiterzufahren. Bei knapp 30°C, Sonnenschein und wenig Verkehr bin ich dann entlang des Hudsons „geschlendert“, bevor ich auf die Autobahn gewechselt bin. Dem hiesigen Klassikradio habe ich gelauscht, mitgesungen, mal laut, mal leise. Ich liebe diese Gegend heiß und innig – und sicher wird es mir nicht leicht fallen, wenn spätestens im nächsten Frühjahr die Zeit hier ein Ende haben wird.

Ich liebe es, beim Anflug Manhattan meist vernebelt aus dem Wasser ragen zu sehen. Ich liebe diese Selbstverständlichkeit, mit der die Menschen hier freundlich, hilfsbereit und zugewandt sind.

Nun werde ich mal weiter genießen, was dieser letzte Sommer hier zu bieten hat. 🙂

 

Ganz schön viele Menschen….

… sind verschwunden in den letzten Monaten.  Menschen, mit denen mich was verbunden hat und noch verbindet.

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„Vergangen nicht,
Verwandelt ist,
Was war.“
Rainer Maria Rilke

An das Sterben der Gleichaltrigen muss ich mich offensichtlich gewöhnen. An diese Abschiede von den Begegnungen mit ihnen. An die Stille, die durch ihren Tod entstanden ist. An die Trauer, die mitunter sehr laut ist.

Dankbar für die Zeit mit ihnen bin ich. Sehr dankbar. Mögen sie ihren Frieden haben, da wo sie jetzt sind.

 

 

 

Eingebung

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„Hier liegt die scharfe Grenzlinie zwischen der Intuition und der Analyse. Man erkennt das Wirkliche, das Erlebte, das Konkrete daran, daß es die Veränderlichkeit selbst ist.“
Henri Bergson

 

Don`t worry…

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„Der Spazierstock steht für die Würde des Menschen, der Schnurrbart für die Eitelkeit, und die ausgelatschten Schuhe für die Sorgen.“
Charlie Chaplin

Am Rad drehen

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„Bäume kann man alle auf die gleiche Höhe zurückschneiden. Deshalb sind sie noch lange nicht alle gleich.“
© Gerlinde Nyncke (*1925), deutsche Ärztin

Das müssten die in den Behörden nur auch noch verstehen. Das mit dem Gleichmachem. Vielleicht verstehen sie es ja auch – die Mitarbeiter – haben aber weniger Spielräume als sie benötigten. Oder sie sind einfach manchmal schlecht gelaunt. Oder die Klienten sind unfreundlich. Oder so. Auf jeden Fall scheinen sie durch die Bank überfordert – mit der Rechtslage, der Auslegung, den notwendigen Entscheidungen im Zuge der Aus – und Durchführung. Vorwiegend zugunsten der Kassen und Träger. Leider nicht zugunsten der Klienten.
Ich persönlich halte die Rechtssprechung in Sachen Gesundheit, Soziales, Betreuung und Pflege für unzeitgemäß und am Bedarf der Menschen vorbei. Aber wen interessiert schon, was ich meine?
Manchmal glaube ich, wir sollen als Angehörige so erschöpft werden, dass Profis die Arbeit übernehmen. Das Misstrauen gegenüber Angehörigen ist so wahnsinnig groß….   ich kann es kaum fassen. Als wenn die sich mit den paar Kröten, die sie für die Pflege und Fürsorge ihrer Anvertrauten ein schönes Leben machten. #kopfschüttel

Als Krönung haben wir dann noch diesen unsäglichen Herrn Spahn und seine Absonderungen zu ertragen.

 

Der Hut

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„Es ist auffallender, wenn man den Hut, als wenn man den Kopf verliert.“
Unbekannt

Vielleicht sollte ich in Zukunft häufiger einen meiner Hüte tragen. 🙂

 

 

Team – was heißt denn hier Team???

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„Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!“

 

 

 

 

DAS ist für mich eine Teamleistung. Beeindruckend. Berührt hat mich das. Sehr sogar.

Warum ausgerechnet heute? Weil ich mich – mal wieder – extrem aufgeregt habe über eigenmächtige Entscheidungen bzgl. meines Sohnes – wider jede Abmachung, frei von Interesse an aktuellen Erkenntnissen. Gefällt, weil sie Angst hatten, irgendetwas nicht einzuhalten. Ja, aber……  ich kann es nicht mehr hören.

Schon spannend, wenn ich von außen dafür sorgen muss, dass Ärzte, Erzieher, Betreuer etc. MITEINANDER reden, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Hammer. Und dann noch ein Telefonat abbrechen, weil es der Mitarbeiterin zu persönlich wird. Betreuung IST persönlich – für alle Beteiligten. Betreuung ist Beziehung – für alle Beteiligten. Die Qualität entscheidet über den Erfolg.

So! Jetzt ist es (mal wieder) raus.

Vielleicht deshalb die Assoziation zu dieser Teamleistung.   🙂

 

 

( Ich hoffe im Stillen, dass ich für meinen Sohn ein bisschen der Trupp sein kann, der einlädt, eine Rose schenkt und in der Fabrikhalle dafür sorgt, dass er sich getragen fühlt.)

Sehnsucht mal anders

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Aufs Dach gestiegen

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Hamburg von oben- kurz, bevor es dann windig und kühl wurde.

Auf dem Weg nach Hause habe ich mir via Kopfhörer Liveaufnahmen von Sting  gegönnt.  🙂 Dann hat mich die Sehnsucht gepackt. Hab ich ihn doch live gesehen – in Saratoga. Ist zwar schon viele Jahre her – aber: Es ließ sich plötzlich ganz leicht und beschwingt gehen.  🙂 Und nun sitze ich bei Lavendeltee daheim – und lausche ihm schon wieder. Dem Meister  🙂

Clearly

 

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„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

 

 

Frohe Pfingsten

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit arosa (6) – Unter Eindrücken verschüttet….

… gewesen, vermag ich kaum auszumachen, was ich wann, wo und wie in Frankreich in den letzten Tagen gesehen, erlaufen und erlebt habe. Die Rhone fließt gerade schnell. Sehr schnell. Dank all des Regens. Unterm Strich. Die Provence ist eine einzige Entenanlegestelle. Hier muss ich wieder hin. 🙂

Weather Report- Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (5) – Viviers – Kleine Perle in der Ardeche

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (4) – Die nackten Steine von Trevoux :-)

Irgendetwas hatte mir die Sprache verschlagen, die Stimme versaut. Irgendwas konnte oder wollte ich wohl nicht schlucken. Wenn ich auch keine Idee habe, wem ich was husten wollte oder von was ich die Nase voll habe. Hatte ich schon mal gesagt, dass ich die deutsche Sprache liebe? Ihre Beschreibungen für die Facetten des Erkältungswesens sind unschlagbar. 😉

Die letzten zwei geradezu pitoresk anmutenden Städtchen in der Region Saone habe ich nach Apotheken abgesucht. Der französischen Sprache nicht mächtig ist das schon eine Herausforderung. 🙂

Ich bin ganz verliebt in diese vielen nackten Steine, das Unebene überall an den Wänden und auf den Straßen, den Klang der Chöre in den Kathedralen, das Licht, das durch die Schiessscharten der Ruinen fällt oder durch die Kirchenfenster, die frühlingshaft ausschlagenden Pappeln, diese Melodie der Sprache. Den Menschen hier ist so viel egal . Geradezu entspannt wirken sie. Ich versuche mal gesund zu werden, damit ich das besser genießen kann. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (3) – Auf dem Weg nach Tournus

Am Sonntag durften nur die aussteigen, die mit dem Fahrrad nach Chalon fuhren. Am Montag dann endlich durften wir alle raus. Die Sonne hat inzwischen ihren Sonnenbrand bei mir hinterlassen. Leider. Aber es ist schon was Feines, durch die kleine französische Stadt mit der riesigen Abtei zu laufen. Sich von Galerie zu Galerie zu hangeln. Ein bisschen Windowshopping bei den am „Lundi‘ geschlossenen Geschäfte. Gab schon eine Menge schräges Zeug zu entdecken.

Selbst Darth war anzutreffen – im Kreuzgang der Abtei Saint Philibert :

Bressehühner, die edelsten ihrer Art hier in Gegend, dienen als Vorlage für tausende Keramikvarianten des ansonsten für kulinarische Zwecke gezüchteten Vogels.

Eine von einem Holländer betriebene Galerie sog mich geradezu in ihre Räume. Die aktuelle Ausstellung zeigte, mit denen Mondian drei Dimensionen entlockt wurden.

Eis gab es noch. Und Brot. Und eine Apotheke. Leider nötig. Irgendetwas scheine ich nicht schlucken zu wollen. 😉 Hühner gibt es ja genug. Und Hühnersuppe gab es dann auf dem Schiff. 🙂

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (2) – Early Bird Soane :-)

Zwei Flüge, eine Busfahrt, einen langen Spaziergang entlang des Rhoneufers in Lyon, eine Lichterfahrt durch die Altstadt dieser heimlichen Hauptstadt Frankreichs und eine komatös verschlafene Nachtfahrt später: Sonnenschein, in Anfahrt auf Chalon sur Soane. Kann es kaum glauben.

Weather Report – Cruise News 2018 – Route Intensive mit a-rosa (1) – Early Bird Hamburg

Und los…….

Glückskeks

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Lachen musste ich schon, als ich diesen Inhalt des Glückskekses heute Mittag las.  🙂

Packe immerhin schon die Koffer- und ab morgen werde ich Euch mit einer neuen Folge der Rubrik: Weather Report –  Cruise News behelligen. Nach Frankreich geht es. Zwei Wochen mit der a-rosa luna über Rhone und Soane. Ich freue mich auf diese Route Intensive. Sehr. Auf Wein, Lavendel, Käse, Mittelmeer, Kunst, Geschichte und Sonne. Auf Freunde, Gäste, Arbeit, Fotomotive, gutes Essen, nette Kollegen.

Und Muße. Auf Sein.