
Einladung zum Tanz
Restroom
Was sich auf in den „Restrroms“ dieser Welt so findet. Diese Imperativliste hing an der Wand des Kunden WCs des örtlichen Fahrradhändlers.
„Den Imperativ benutzt man bei Aufforderungen, Befehlen, Ratschlägen oder Hinweisen.“ habe ich gelernt. Was davon es genau sein soll…. ich weiß es nicht. Wenn ich mir die Inhaber des Ladens anschaue, könnte das eine Aufforderung sein. Als Befehl….. wirkte es wohl eher abschreckend…..Ratschlag—- tja, Ratschläge sind auch Schläge. Empfehlung…. wäre vielleicht ganz gut – aber das hatte diese Grammatikerklärung gerade nicht vorgesehen. 🙂
Warmer Mond
Erfindung

Und sollte jemand nicht wissen, was es mit „Nipper“ auf sich hat……. der lese es hier
Tut mir leid – Occupied!
Heaven
Sichel
Longest Day of the Year
New York City in the Clouds
Von der anderen Seite
Langsam
Geliebtes Unkraut
Fenster zum Fluss

Long forgotten Track
Jarg hat mich heute überrascht. Oder besser: Hat SEINE Überraschung (mit)geteilt.
Vielen Dank dafür!!!

Too Many Roads / Thorbjørn Risager & The Black Tornado
Durch Wasser
Lauf, Lauf!
Schwäne seien sehr kluge Tiere, erklärte uns Gerhard. Wenn sich der Schwanenfamilie jemand nähere, dann schwimme der Schwan in eine Richtung und die Schwänin mit den Kindern in die andere. Der Schwan plustere sich so auf, dass man eher ihm nachschaue als den anderen.
Ansich wollten wir Pelikane sehen. Tja, das Leben. Das Universum hat aber Schwäne geschickt.

Wahrnehmung des Alters
Heute steckte mir eine Schiffsgästin, ihres Zeichens schon 78 Jahre alt, folgende Geschichte zu, bevor sie das Schiff zwecks Heimreise verließ.
„Beim Vergleich mit gleichaltrigen Leuten kann einen schon mal der Gedanke beschleichen: Es kann doch nicht sein, dass ich auch so alt aussehe.
Zu dem Thema folgende Anekdote.
Sylvia saß im Wartezimmer vor dem ersten Termin mit dem neuen Zahnarzt. An der Wand hing sein Diplom, welches seinen vollen Namen trug.Plötzlich erinnerte sie sich an einen großen, gut aussehenden, dunkelhaarigen Jungen aus ihrer Oberstufenklasse von vor mehr als wer weiß wie viel Jahren. Könnte es sich um denselben Jungen handeln, den sie damals so scharf fand? Allerdings, als sie ihn sah, hatte sie diesen Gedanken sofort wieder begraben. stand ein alternder Mann, dessen Haare ausgingen mit tiefen Falten im Gesicht, der viel zu alt war, um ihr ehemaliger Klassenkamerad zu sein. Jedoch, nachdem er ihre Zähne durchgeschaut hatte, fragte sie ihn, ob er auf der Albert- Einstein- Schule gewesen sei. Völlig überrascht antwortete er: „Ja, das war ich!“. „Wann haben Sie Abi gemacht?“ fragte sie. „1975. Warum fragen sie?“ war seine Antwort. „Sie waren in meiner Klasse“, sagte sie. Er schaute sie etwas verwirrt an…..
….. und dann hat sie dieser alte, hässliche, fast glatzköpfige, grauhaarige, zerknitterte, fettleibige, alte Greis gefragt: „Und was haben Sie damals unterrichtet?“ “ Gianni Rodari
Danke an die gütige und kluge Dame für die ausgiebigen und tiefsinnigen Gespräche! 🙂 Eines der Geschenke, die das Reisen verteilt.
Ein Buch – vom Meer gelesen
Sulina hat einen wunderbaren Schwarzmeestrand. Offenes Meer, wenn auch nicht salzig und nicht von der Art Gezeiten beschäftigt, wei wir es von der Nordsee kennen. Praller Sonnenschein, heißer Sand, viele Muscheln, getrocknete Fruchtstände von Pflanzen, die ich nicht kenne, Und ein Buch, offensichtlich von allen vorhandenen Wassern gewaschen, ruhte am Strand. Enige Seiten bewegt der warme Wind. Zu erkennen war: Ein auf Deutsch verfasstes Buch, Titel war nicht zu finden. Einzelne Sätze sind zu entziffern.
Und diese Widmung hat mich berührt.
Ich liebe diese Art der Funde!
Erst am Sonntag habe ich erfahren, dass arosa die einzige Flusskreuzfahrtlinie ist, die diesen Hafen ansteuert. Und ich darf dabei sein. Danke dafür, liebe arosa silva.
Guten Morgen aus Braila
Hafenidylle
Kopf hoch…
Kathrin hat sich bei einem meiner Bilder an „Closer to Believing“ von Emerson, Lake and Palmer erinnert…
…und hat (sich) gefragt, woher das nun wieder kommen könne.
Er schläft noch
Das Schiff vibriert. Ein gutes Zeichen. Kurz vor dem Eisernen Tor treffen wir auf das „Mount Rushmore“ von Serbien.
Diese ruhende Langnase hatte ich noch nie gesehen. . Oder besser: entdeckt. Während sich alle auf dem Deck tummelten, saß ich noch in der Kabine und starrte auf die paar Sonnenstrahlen, die sich vereinzelt ihren Weg suchten. Als ich später erfahrenen Donauroutiniers dieses Bild zeigte, waren sie sehr überrascht. SO hatten sie die Felsen noch nie betrachtet. 🙂
























