
Cyril Northcote Parkinson

Welcome to my Reality!


Vielleicht hat Stephen Hawking recht. Vielleicht mindert dsa aber nicht den jeweiligen Schmerz eines Menschen, wenn er es „relativ“ sieht. Und auch, wenn wir (uns) viel erklären können: Aushalten können wir eben nicht alles.
Ich vermute: Humor hilft extrem. Sorgen besser auszuhalten. 🙂



Habe allen Grund heute froh zu sein. 🙂 Mein Auto läuft wieder. Und es hat mich außer Nerven, Geduld, Freundlichkeit und gutes Trinkgeld nichts gekostet. Ich liebe es einfach, wenn Menschen können, was sie tun! 🙂 Danke an die Gelben Engel und die Werkstatt. 🙂

Als säße sie hier um die Ecke und rauchte in Ruhe ihre Zigarette, während sie uns beobachtet. Und als mahnte sie uns noch immer: Hannah Arendt. Welch eine vorbildlich mutige Denkerin. Dachte halt ohne Geländer. Und ermutigte auch mich schon früh dazu.


Weil rückwärts eh nicht geht.

Johann Wolfgang von Goethe

Elias Canetti


David Hume

Marie von Ebner-Eschenbach

„Jemand hat mal gefragt, warum ich gerne draußen filme und nicht im Studio. Ich habe geantwortet: „Im Studio sucht jeder nach einem Stuhl, wo er sich hinsetzen kann. Draußen arbeiten alle.“
©Clint Eastwood

„One day someone is going to hug you so right that all of your broken pieces will stick back together.“




Victor Hugo

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926),

Für mich hat dieses Fest noch immer eine Bedeutung: Zuversicht, Hoffnung, Vergebung.
Und es ist auch eine Erinnerung daran, dass ich genug bin. 🙂 Und sollte mir DAS Gefühl abhanden kommen – und das tut es immer mal wieder – weiß ich, dass ich Menschen in meinem Leben haben, die das vorübergehend für mich mit glauben. 🙂 Danke dafür. 🙂
Ich wünsche Euch wunderbare Ostertage, erhellendes und wärmendes Wetter, inspririerende Begegnungen und eine gehörige Portion Güte. 🙂

© Albert Schweitzer

John Ruskin (1819 – 1900),


Am Sonntag habe ich mir die Ausstellung von Michael Wolf im Haus der Photographie (Deichtorhallen) angeschaut. Proppenvoll war es. Wahrscheinlich dem Regen geschuldet, der am Nachmittag herunterschüttete. LIFE IN CITIES titelt er seine Ausstellung. Beeindruckend, beklemmend, verstörend, belebend, nötigend, beengend, neugierig machend, herausfordernd, erleichternd sind seine Objekte, Bilder, Arrangements zum Thema Leben in Städten. All das ist auch sein Blick auf die Welt, in der er sich jeweils ganz und gar befindet. Der Mustererkenner. Der Musterbrecher. Wer sie noch nicht gesehen hat…. Unbedingt.
Für die unter Euch, die einen Herzschrittmacher haben – Ihr solltet angemessenen Abstand halten von der Installation „The Real Toy Story“ – es wurden aberwitzig viele Magnete verwendet, um das Gesamtkunstwerk zu konstruieren. Um die Warnung lesen zu können, musste ich ganz dicht an die Installation herantreten. Ich bin sehr froh, dass mein Herz von allein schlägt.
Ich gehe auf jeden Fall noch einmal hin:
TALKING ABOUT ART: KÜNSTLERGESPRÄCH MIT MICHAEL WOLF
Moderation: Ingo Taubhorn, Kurator im Haus der Photographie

Ich sage einfach mal DANKE – für einen wunderbaren Geburtstag, scheinbar unendlich eintrudelnde Glückwünsche, wunderbare Spiele, ebenso so entspannte Gäste, sinnige Mitbringsel, hochprozentige Geschenke, helfende Hände, kalorienreiche Kuchen, ein Blumenmeer – und soooo viel Liebe. Danke.

Harry R. Moody, Sinnkrisen in der Mitte des Lebens
Es kommt ja nicht ganz so oft vor bei mir, dass mich ein Buch unerwartet anspringt. Trifft. Mitten ins Herz. Oder ins Hirn. Oder überhaupt. Im Falle dieses Buches hat mir schon der Titel ein Feuerwerk an Assoziationen beschert.
Am 22. Januar 2019 stellt Ernst Paul Dörfler sein Buch „Nestwärme. Was wir von Vögeln lernen können“ im W3 in Hamburg vor.
„Ein Leben mit der Sonne statt nach der Uhr, faire partnerschaftliche Beziehungen, Gewaltverzicht und klimaneutrale Mobilität – was können wir von Vögeln lernen? „Nestwärme“ ist ein überraschendes Buch über das Sozialverhalten unserer gefiederten Nachbarn, ein Plädoyer für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur – und eine augenzwinkernde Aufforderung, das eigene Leben hin und wieder aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Der vielfach ausgezeichnete Naturschützer Ernst Paul Dörfler hat ein berührendes Buch über das geheime Leben der Vögel geschrieben, die oft friedvoller und achtsamer miteinander umgehen als wir Menschen.“
Hamburg | Dienstag, 22. Januar 2019
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit BUND und NABU
Ich bin sehr verliebt in seine beflügelnde Haltung, seine Sicht auf die Hierarchie unserer Erdbewohner, seine Neugier und seinen Hang zu sinnlicher Sprache. Seine Vergleiche mit der menschlichen Natur und Kultur haben mich als Vogel- und Menschenliebhaberin verzückt. Und wer mich kennt, weiß: Ich schwärme für Vögel aller Art – ohne dafür eine Ornithologin sein zu müssen. Und die Neugier auf ihn als Person, seine Geschichte und Geschichten wird sicher auch andere befallen – wenn sie nur erst mal das Buch in der Hand halten. Spätestens am 22. Januar 2019 sollte das klappen.
Ich habe schon Verabredungen getroffen für den Abend. Erst mal mit Freunden – um ihm gemeinsam im W3 zu lauschen. Und die Verabredung im Vorfeld mit ihm kriege ich hoffentlich auch noch hin. Dann gibt es mehr.
Wen treffe ich von Euch?
Für die Insider: Reiherente Norbert, Karl Heinz und Frau Barbara hätten ihre helle Freude. 🙂 Quak 🙂

Möge das neue Jahr Euch diese Welten bereisen lassen.
Ich danke Euch für alle Hilfe, Begleitung, Tipps, Liebe, Freundschaft, Einladungen, Herberge, Zuhören, Antworten, Fragen, Aufträge, Vertrauen und Fürsorge im letzten Jahr. Mit Euch war Schweres einfacher, Schönes schwerwiegender, Kompliziertes lösbarer, Erfolgreiches besser zu teilen, Gelungenes erkennbarer, Verzweiflung auszuhalten, Unabänderliches akzeptieren. DANKE!
Euch wünsche ich jede Menge Gesundheit, Geduld, Humor, Gelassenheit, wertvolle Einsichten und gute Absichten. Und Freunde, die an Euch glauben, wenn Ihr es selbst gerade mal nicht könnt. Menschen, mit denen Ihr lachen, essen, singen, sprechen, schweigen und genießen, einander zuhören und Euch spiegeln wollt. Oder mit denen Ihr einfach mal gehen, was wegschaffen, schleppen, aushalten oder erdulden könnt.
Es gibt viel zu tun!
Ein frohes, neues Jahr! Happy 2019!

Édith Piaf