Frieden oder so…

(c) Ulla Keienburg 2022

Zu viele

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„Es liegt eine große Macht in Worten, wenn man nicht zu viele von ihnen zusammenfügt.“
Josh Billings

Vorstellbar

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Imagine

 

 

selfiemit mann
„Each one has to find his peace from within. And peace to be real must be unaffected by outside circumstances.“ M. Ghandi

 

Diese Version des immer aktuelleren Songs rührt mich – wieder. Stell Dir vor….  Ja, ich tue das noch – und es hält mich – mitunter.

Imagine Peace

In New York City habe ich Wünsche an einen ihrer Wunschbäume gehängt. Den Song von John Lennon habe ich schon als 14-Jährige in der Schule übersetzen können. Gesungen habe ich ihn oft – und noch viel häufiger gehört. Ausgerechnet Island hat Yoko Ono als den energetisch saubersten Ort empfunden und deshalb dort ihren „Imagine Peace Tower“ installiert. 2006 schon. Eine weiterhin gültige Aufforderung, eine weiterhin nötige Vorstellung, eine weiterhin erstrebenswerte Verfassung.

You may say I´m a dreamer….. but I`m not the only one!

Frohe Weihnachten! Give peace a chance!

Bank (32) (17) – Excuse me for a while

ein bank mir wohlbekannt
„Eine Bank Dir wohl bekannt….“

titelten die HuChs aus dem Münsterland diese Bank.  Ja, wohl war! Nicht erst einmal habe ich da gehockt…. gelauscht, gesprochen, geschwiegen, geraucht, getrunken ( ja, ich! :-)) und konnte da einfach SEIN   🙂

Danke dafür Euch Beiden!

 

Ein Gefühl mir wohl bekannt:

„Excuse me for a while
While I’m wide eyed
And I’m so dam
‚caught in the middle.

….“

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank(32) (3) – Von Angesicht zu Angesicht

Bank zum Plaudern klein
Vis A Vis

 

„Ich habe 2012 in einer ganz feinen Staudengärtnerei eine superschöne Bank gesehen.Das ist genau richtig zum Plaudern. Weil man sich sonst doch immer so verdreht beim Sprechen. Auf dieser Bank sitzt man ganz angenehm nebeneinander und kann sich sogar noch gegenseitig die Aussicht beschreiben. ;-)“ schrieb Monika mir.

Eine Aussicht auf ein Angesicht beschreibt Robert Schumann:  fein, sinnlich und so herzlich. Konnte nicht widerstehen, das Lied dieser Bank zuzufühlen und zuzudenken.

Danke an Monika

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) – Imagine

Mit dieser Bank eröffne ich den Reigen der „Gastbänke“ oder „Geschenkbänke“ oder wie immer ich das mal nennen werde. Habt Ihr eine Idee?

With this bench I start a series of „guestbenches“ „present benches“ in my blog. Maybe I´ll find another name or it. Any idea?

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Danke an (c) Katrin Brunsch, Weimar

Katrin versprach mir, dass, sollte ich sie das nächste Mal in Weimar besuchen, sie mich genau zu dieser Bank führen werde.
Katrin promised to bring me to this bench when I will be with her the next time in Weimar.

Wer gerne mit einer Bank Teil dieses Blogs werden mag oder möchte, sende mir einfach ein Bild von einer solchen. Vielleicht gibt es eine persönliche Geschichte dazu oder eine Assoziation – über die freue ich mich. Ob als Postkarte oder Post bei fb, ob per Mail oder Brief. 🙂 Ich kombiniere sie dann mit einem Text oder mit einer Musik.
Überrascht mich! Lasst Euch überraschen! Und Danke!

If you want to be part of the blog with a bench: Send me a picture via email, post on fb or snailmail, letter or postcard – maybe there is a personal story. After receiving I will combine it with text or music.
Suprise me! Let me surprise you! Thank you!

Imagine, you would listen!

Imagine, you could listen to this...

Da waren Geräusche von Wasser, Wind und Vögeln, Hunden und Booten. Ganz entfernt hörte ich noch ein paar Stimmen von Menschen, die Bier tranken. Noch weiter entfernt hupte mal ein Taxi. Menschen und Autos konnte ich ausblenden.

Daran erinnerte ich mich, als ich heute dem folgenden Video lauschte.

„Will you let us in?“

21. März –  Down Syndrom Day International

Für mich ist er jeden Tag  – seit mehr als 27 Jahren.

Noch stolzer kann ich nicht sein. 🙂  Thanx to my son!

Wir haben zusammen laufen gelernt, uns jetzt geht jeder seiner Wege.

 

Spot:

2003 gedachte Europa gleich ein ganzes Jahr lang der Menschen mit Behinderung.

Da haben Kreative die Welt ein bisschen anders gedacht…

Der Kellner 2003

Diese Szene aus „Glee“ genießend, wünsche ich, in Deutschland passierte  etwas Fortschrittlicheres als nur, dass Verantwortliche  sich rühmen, weil sie statt Integration plötzlich Inklusion sagen.

 

 

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