

Welcome to my Reality!




a-rosa silva : 9.5. – 19.5.2015
arosa silva : 19.5. – 30.5.2015
a-rosa silva : 21.8. – 31.8.2015

arosa silva : 31.8. – 10.9.2015
Bukarest, Tulcea, Sulina, Fetesti, Oltenita (Bukarest), Rousse, Belgrad, Novi Sad, Mohács, Budapest, Wien, Krems und Melk nach Passau.
Ganz unsicher war ich. Kann ich als Touristin die Stadt nach der Katastrophe überhaupt so erfassen, wie sie sich selbst gern gesehen fühlte? Knappe drei Wochen nach dem Höchststand des letzten Hochwassers wanderte ich also durch die Gassen der Altstadt – bei schönstem Wetter.
Empfangsszenario:
Noch ist das Wasser sichtbar: an den Wänden, in den Gassen – und wohl riechbar in den Räumen der vielen Galerien und Geschäfte der kleinen Altstadt Passaus. Überall ist oder wird auf Durchzug gestellt.
Der Blick senkend war klar: Dem Kopfsteinpflaster und seinen Verzierungen konnte das Wasser nur bedingt etwas anhaben.
Spannend auch, was sich so oberhalb der moosbraunen Ränder zwischen
Straße und Mauern fand.
Ich hoffe, dass die folgende, recht frisch wirkende, künstlerische Drohung das nächste Hochwasser beeindruckt. 🙂
Es gab aber noch eine Alternative:
Tja , bis dahin hat es wohl gestanden, das Wasser.

Wären da nicht überall die Markierungen:
Unvorstellbar.
Tapfere Passauer Altstadt!
Es scheint von (Jacques Derrida) zu sein, dieses wunderbare Zitat.
Richtig stolz bin ich, dass Alexander (Wachter) beim Anblick dieses Kinoeingangs an mich gedacht hat. 🙂
Es ist sicherlich nicht schwer erraten, zu welcher Gelegenheit wir uns das erste Mal getroffen haben. 🙂
… ist es schön, an das Licht zu glauben. Edmond Rostand, Cyrano de Bergerac

Seit ich wieder in Deutschland bin, habe ich mich durchweg der „Kommunikation“ von Angesicht zu Angesicht gewidmet. Erst habe ich den heimatlichen Ort der Evangelischen Akademie in Villigst für eine intensive Arbeit zum Thema: „Dialog und Präsenz“ besucht, genutzt, genossen.
Der Dialog ( D. Bohm, M. Buber) erscheint mir nachwievor als Quelle, und die Arbeit mit Freeman Dhority verdient mal wieder das Qualitätssiegel „Intensivkur für die Seele!“
Still sein lässt sich im Netz ganz gut.
Meine Augen sind offen, mein Herz auch 🙂
Den Büchern widme ich mich nun wieder und der Photographie. Viel Chance auf Licht habe ich, wenn es am Samstag wieder auf große Fahrt geht. Diesmal nach Spitzbergen – mit dem Schiff, versteht sich. Ich freue mich sehr auf die Momente, wenn die Sonne am Horizont entlang scheint, um gar nicht ganz unterzugehen.
Möchtet Ihr von da sehen und hören? Lasst es mich wissen!
Ich bin dabei! Auch interessiert?
Simone Naumann wrote:
„components“ – die Idee
![]()
Digitale Bilder als “components” eines physischen Bildes – via Social Media
Mit „components“ sammle ich Porträtfotos enthusiastischer, kreativer Menschen auf der ganzen Welt. Alle Fotos sind willkommen, von bis zu professionellen Porträtaufnahmen. Hier im Blog kann man verfolgen, wer teilnimmt, wer sich neu vorstellt, wer was über sich sagt, wer aus welchen Ländern und Kontinenten kommt.
Im April 2012 werden alle Fotos zusammengefügt und als neues, dann physisches Bild auf Leinwand in der Ausstellung „Project Social media 31“ in der Nähe von Wien in Österreich gezeigt. Zu dieser Ausstellung erarbeiten elf Künstler auf ungewöhnliche und interessante Art und Weise das weltweit bewegende Thema Social Media.
Macht mit bei „components“, euer Foto gestaltet das Leinwandbild für die Ausstellung mit. Teilt die Info über „components“ auf facebook und Twitter und sendet Sie mir ein interessantes Porträtbild.
E-Mail: components@simone-naumann.com
„components“ – der Hintergrund
Wer wie ich, in einem Dorf aufwuchs, lernte früh die Grundregeln von sozialen Netzwerken kennen.
Wer kennt wen? Wo bekomme ich was? Wer weiß alles und vergisst nichts?
Wo finden sich die gleichen Interessen zusammen?
Heute heißt diese Dorfgemeinschaft auch „Social Media“.
Menschen kennen und neu kennen lernen, stetig in Kontakt zu sein, Informationen
austauschen, gemeinsame Interessen entdecken und verfolgen.
Die Kommunikation und das Miteinander finden jetzt in einem
geografisch und zeitlich unbegrenzten Rahmen statt.
Kommunikation, Information, Neugierde, Kunst, Projekte, Fotografie, Zusammenarbeit sind die Bausteine meines Projektes „components“ die ich in einem Experiment zusammenfüge. Gemeinsam mit Fotografen, Foto-Enthusiaten und kreativen Köpfen aus aller Welt soll ein physisch greifbares Exponat entstehen.
„components“ – die Person dahinter
![]()

Seit drei Jahren arbeite ich als Berufsfotografin in München, Amsterdam und Oslo. Ich besuchte die “Fotoacademie Amsterdam”, Workshops mit z. B. Prof. Harald Mante, und absolviere zur Zeit das Studium “Künstlerische Fotografie” an der Prager Fotoschule Österreich.
In meinem früheren Berufsleben hieß mein Arbeitsplatz „Europa“: Amsterdam, Oslo, Dresden, München, Wien, Tromsø, Edinburgh, Budapest, Stockholm, Prag, und auf vielen anderen Plätzen der Welt, z. B. Brasilien, V.A.R, leben Menschen dir mir sehr wichtig sind. Social Media erhält nun unser Netzwerk.
Fotografen sind neugierig, immer auf der Suche nach interessanten Geschichten, Motiven in allen Kulturen. Die neue Vernetzung mit kreativen Menschen ist ein großer Gewinn für mich und meine Arbeit.
Ohne diese Netzwerke mit wunderbaren, kreativen Menschen wäre ich nicht auf „components“ als Teil des „projectsocialmedia“ gekommen.
Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.
Ich freue mich auf „components“ und den Kontakt mit euch.
Simone Naumann, Fotografin; Januar 2012
TO DO:
1. Send a portrait of yourself to Simone.
2. Chose your favourite quote.
3. Send a link of your profile or website to her.
That`s all!
Digital images become components of a physical picture – via social media
Hello,
I am curating a photography exhibition on “social media” in Austria this coming May.
As part of this exciting event, I am putting together a personal project entitled “components” which
revolves around social media and the creative people in it.
I am collecting self-portraits from creative minds around the world who I had the opportunity to meet
and appreciate through social media.
All images will become “components” of a collage of over 1000 self-portraits from all over the world,
printed on canvas, forming one part of the exhibition “social media”.
My project “components” is a reflection of the growing possibilities of social media.
It is a platform for networking collaborations, exchanges of experiences and ideas.
It also shows the impacts on our own creative process.
From now until April, a blog shows the daily progress, makes transparent who joins in with a new
image, who says what and who comes from which country or continent.
All participants have the opportunity to put links to their own website on this blog.
Should you prefer not to appear on the blog, please let me know.
I believe you will be an asset to my project, and would be grateful if you would take part in
“components”. Without you, the canvas will be blank.
Please send your self-portraits to
components@simone-naumann.com
Kind regards,
Simone
Weblog:
http://project-components.net/