„Mama hasst mich“

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„Wahrheit ist zumutbar.“ Christina Thürmer-Rohr

Nach einem langen Tag konzentrierter Arbeit habe ich mir gestern den Film „Systembrecher“ angeschaut. Danach hatte ich Albträume. Ich kann trotzdem nur empfehlen, diesen Film anzuschauen. Auch wenn er anstrengend ist, wütend und traurig macht, zweifeln lässt und Ohnmacht und Bedürftigkeit als Folgen traumatischer Gewalterfahrungen spürbar und erlebbar macht. Auf allen Seiten. Was für eine (system)- erschütternde Kraft und Macht diese beiden kapitalen Gefühle haben. Unfassbar. Ein Muss für alle, die mit Kindern arbeiten. Und mit Familien. Finde ich. Er arbeitet. In mir. Mit mir. Der Film. Wahrscheinlich wieder lange.

Was müssen wir erst wieder verlernen?

Was haben wir

outside
Sitzen wir drin oder draußen?

übersehen,
vergessen,
nicht mitbekommen,
verdrängt,
aufgeschoben,
ignoriert,
vernächlässigt,
genossen,
gebilligt,
genutzt,
konsolidiert,
hingenommen,
abgewehrt,
geschluckt,
verdaut,

gescheut,
genehmigt,
gekauft,
verramscht,
geglaubt,
geleugnet,
abgesegnet,
unterstützt,
deligiert,
missverstanden,

zugelassen,

dass wir so manipulierbar geworden sind, und es so vieles gibt, was bei uns heute Trauer, Ohnmacht, Wut und Ärger schafft?

Was genau müssen wir wieder verlernen?

Eine gängige Antwort…

…auf kritische Fragen nach verborgenen Zielen welcher Organisation auch immer!

shit and more (2) kleinInteressant hierzu auch:

Die Firma macht mich blöde

                         http://www.newscientist.de/inhalt/intelligenz-was-unternehmen-dumm-macht-a-891291.html

da ich nicht sicher bin, wei es gerade um die Verlinkungen und die Rechte steht… kopiert doch den Link…..  danke.

Nach der Lektüre werdet Ihr wissen, wieso ich diese Erkenntnisse für übertragbar halte auf Vereine, Institutionen, Gruppen, Vereinigungen, Organisationen, Parteien etc ….

 
Mats Alvesson The Triumph of Emptiness (Oxford University Press).
lehrt an der Fakultät für Betriebswirtschaft der schwedischen Lund University. Im Mai erscheint sein Buch.

 

Inklusion? Aber bitte kostenneutral!

kosteneutraldannsehensiemalzudasssieeffizienterarbeiteninklusionistfürallegut #haha

Wieso braucht jeder, der in Deutschland Aufmerksamkeit erregen oder (selbstverständliche) Fürsorge will, ein Etikett oder eine Diagnose?

Habe gestern den Film „Inklusion – Gemeinsam anders“ gesehen und mit dem Schlafengehen beschlossen, zu schauen, was mir am Morgen als Erstes dazu einfällt.

Kostenneutral, effizient arbeiten, Antrag stellen, Potenziale entfalten…ich glaube, das war´s.

Eltern, Etikettierungen aller Art, Profiopfer, Triumpf, Trauer, Wut, Geld, Abwehr, Gewalt, psychische wie physische, gewollte und unkontrollierte:

Einmal die gesamte Klaviatur zwischen Ohnmacht und Omnipotenz bei allen Beteiligten. Chapeau.

Das Doofe an Filmen ist – sie hören auf.

Das Schöne am Leben ist: Es geht weiter.

Meiner Erziehung sei Dank, habe ich „Inklusion“  immer schon für ein Menschenrecht gehalten, auch ohne UN. Vielleicht erscheint mir deshalb die erlebte Realitat im Umgang mitunter als nicht gut aushaltbar. Wirksame Teilhabe! Welch ein Wort…!

One Person can…

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