Dear Brain…

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„Erinnerungen können schwimmen. Wie auf `ner Fünfzigmeterbahn schlagen sie zur Wende an“ `Pe Werner

Ich will gerade mal gar nicht denken müssen.  Urlaub vom Denken erlaube ich mir. Noch will mein Gehirn das nicht einsehen. Aber das wird schon.  🙂

Ein Effekt, von dem ich sicher weiß: Wenn ich aufhöre zu denken, kommen Fragen – ganz von alleine. Es denkt mich dann. Ganz schön spannende Fragen mitunter, denen ich garantiert ganz lange ausgewichen bin. Nee, die sind nicht immer angenehm.  Aber mitunter nützlich.

Während ich das schreibe, fällt mir ein Lied ein, dass ich Anfang der Neunziger Jahren rauf und runter gehört habe.  Ja, schon da habe ich solche nützlichen Fragen aufkommen lassen.

Und sie mir gut beantworten können.

„Erinnerungen können schwimmen – wie auf ner Fünfzigmeterbahn schlagen sie zur Wende an……“  Noch heute kann ich mich an diesen Worten freuen   🙂

 

 

Ja, ja. Die alten Programme und vor allem die noch immer wirksamen. 🙂

Unsere Psyche ist schon trickreich und klug. Sie mutet uns im „Normalfall“ ( falls es so etwas geben sollte) nicht mehr zu, als wir aushalten können.  Stelle ich fest.

Habt es einfach gut mit Euch selbst. 🙂

 

 

Gesegnet… mit was?

Zwischen den Tagen
Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren, heißt es, wenn wir über die Tage sprechen, die zwischen Weihnachten und dem Ende des Kalenderjahres liegen. Wir halten Rückschau und blicken gerne in die Zunkunft; will heißen, wünschen uns etwas für das vor uns liegende Jahr. Resümmieren, bilanzieren, ruhen aus, stärken uns im besten Falle – mit gutem Essen (gerne auch mal zu viel), gutem Wein, Spielen, mit Familie oder Freunden…

Auf jeden Fall scheinen sich viele in ihre Ursprungsfamilie zu „retten“, um an Bewährtem sich zu nähren.

Gesegnet… das kam mir als Wort in den Sinn. Und der liebevolle, klare und geschichtenreiche Priester Stephan Wahl inspirierte mich für diesen Beitrag. Danke dafür!

Ja, das Gefühl gibt mir Atem! Anderen auch? Hoffentlich!

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