Es ist doch gut, dass es Menschen gibt, die einen zu beruhigen wissen. 🙂
Danke OldMan 🙂
Sonntagsleserin KW #15 – 2014
Frau Buchpost,…… Ich danke Ihnen!
Kitchen Stories – Construction Area
Offensichtlich habe ich momentan eine selektive Wahrnehmung – ausnahmeweise mal :-). Ein Wasserschaden in meiner Küche fordert, dass sie komplett ausgebaut, der Boden erneuert, wieder eingebaut werde – UND mich fordert das heraus.
Aus der Küche einerseits, aber auch meine Nerven sind ein wenig angegriffen. Wer braucht das wirklich?
Na gut. Mache ich halt das Beste draus.
Ich erinnere mich plötzlich an den Film „Kitchen Stories“
Ein MUSS für alle, de gute Filme aus dem Norden lieben!
Am Wochenende bzgl. dessen eher zur Untätigkeit verbannt, schalte ich am Sonntag den Fernseher ein und bekomme direkt einen Beitrag über die Geschichte der Küche serviert. arte lässt grüßen.
Design.. die Geschichte der Küche.
http://www.arte.tv/guide/de/043168-000/design?autoplay=1
Unbedingt anschauen!
Ich konnte gar nicht wegsehen. Und hatte direkt neue Ideen für meine Küche. Mal ab davon, dass ich mich aufgerufen fühle, mich vor allem mit dem Boden zu befassen, auf dem dann alles wieder stehen soll. Wäre der in meiner Küche so gewesen, wie ich es in dem Beitrag von der ersten Einbauküchen gesehen habe, wäre er nicht angeriffen von dem Wasser, das sich aus der Leitung einen anderen als den ihm zugedachten Weg gesucht hat.
Viel wichtiger aber: Die Küche eines Ausstellungshauses in Moskau wurde 1959 sogar zum Schauplatz einer Episode des kalten Krieges. Geradezu repräsentativ für das, was bis heute läuft. Brilliant. Auch reflektieren sie in dem Beitrag die Genese unseres heutigen Ordnungssinns (in der Küche). Die rotierende Küche des Niederländers Zeger Reyers „Rotating Kitchen“ hat mich amüsiert. Als ich auf vimeo die Kommentare las, musste ich schmunzeln. Die Kritiker sind wahrscheinlich nie bei Sturm auf einem Schiff unterwegs gewesen.

Ja, und mir ist auch die Idee gekommen, dass ich mal (wieder) meine Firma „von unten“ anschauen könnte, bevor „eine unbemerkt verrottete Basis“ mich überrascht und mich zu größeren Umbauarbeiten zwingt. Erste Schritte habe ich bereits getan. Es bleibt spannend. 🙂
Wünscht mir Glück für meine Ideen!
András Kállay-Saunders · Running
Liebe Renate, hab Dank. Einen schönen Sonntag!
Bank (31) – Gelb gibt es genug
Freitag oder der Klang der Ruhe
Erst heute Morgen habe ich tatsächlich registriert, dass Freitag ist und nicht schon Samstag. So viel, wie in den letzten Tagen passiert ist, hätte gefühlt die Woche schon um sein müssen. In Eile habe ich gestern Abend noch ein paar Sachen erledigt, die ich unbedingt noch am Freitag geschafft haben sollte. Zwei Ereignisse jedoch habe ich noch auf Samstag geschoben.Ich bin nicht mal hellhörig geworden, als gestern Abend KEIN „the voice kids“ lief. Ich habe das einfach so hingenommen. Als ungeübte Fernsehguckerin gestand ich mir zu, das Programm einfach nicht zu kennen. Ich könnte mich über mich selbst kaputtlachen.
Als ich dann heute Morgen erwachte, gingen mir einige Gedanken durch den Kopf, die mehr als deutlich machten, dass es noch nicht SAMSTAG sein KANN.
Und da war es: DAS Geschenk!!!!! Ein ganzer Tag mehr! Und es ist ein richtig guter Tag geworden. Richtig gut.
Jetzt ist RUHE – innen und außen.
Zitat am Freitag: Seneca über den Schmerz
Guten Morgen – und Danke an Jarg!
My Life is a Circus, Circus….
Spiegel = Vorbild?
„Kennst Du eigentlich Alexander Koch?“ fragte mich gestern Tamara, als wir telefonierten. Wir tauschten uns über den Alltag im Leben mit unseren Kindern aus – speziell über die Wirkungen, die das Etikett „Down Syndrom“ für unserer Leben bedeutet. Von Hölzchen auf Stöckchen (so hätte meine Großmutter das genannt) kamen wir. Eine Erfahrung, die immer mal wieder gut tut. Wenn da jemand ist, die die Sätze beenden könnte. Oder einer, der genau weiß, von was ich gerade spreche, nur Stichworte braucht, um mit mir zu lachen oder auch zu weinen oder einfach Ohmacht auszuhalten.
Dann habe ich natürlich den Alexander Koch gesucht – und gefunden – Noch nicht direkt ihn, aber sein Blog und seine Kommentare. Ich konnte nicht anders, als ihn zu kontakten. 🙂
Ein bisschen ist das, als wäre ich der Nase nach gegangen. Mutig, neugierig, ein bisschen verhalten vielleicht, in „Check“ Haltung…. aber…
Jetzt reblogge ich einfach mal (nach Absprache, versteht sich) seinen neuesten Artikel.
„Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.“
Vor kurzem hat man mir diesen Satz gesagt, und finde ihn genial. Dieser Satz beschreibt bildlich den Kernpunkt des Forschungsprojektes der Uni. Malaga, beschreibt, wie wir als Elternpaar versuchen zu denken und zu handeln .
weiterlesen: http://vielfaltfamilie.blogspot.de/2014/04/sei-der-spiegel-in-dem-dein-kind-sich.html
Danke an Tamara und Alexander- Ich freue mich auf regen Austausch.
Februar 2014 – Melodrama, Baby!
Guten Morgen! Eine so wunderbare Geschichte…….. Danke an „Anfänge“.
Bank (30) – All die großen Bäume
Es gibt so viel, über was ich mich heute aufrege(n könnte). Weil mir seit ein paar Tagen so Einiges die Sprache veschlägt, man mir Worte im Text und damit deren Sinn verdreht hat, Wasser aus unbekannter Quelle meinen Küchenboden aufquellen ließ (während ich nicht da war), Briefe an Behörden geschickt, (angeblich) nicht ankamen, u.v.m…. Ich will Euch nicht langweilen. Eine Wirkung: Ich ging ich auf die Suche nach Videos à la „Schleusenvideo“, wie es meine Freundin Katrn so gern nennt. Und?
Ich habe was gefunden – und das beruhigt mich fast so, als hätte ich selbst hergestellt. 🙂
Zurückkommen ist diesmal schwierig.
Ein Freund aus Berlin sagte dazu nur: „Wer Talent hat, muss trinken.“ 🙂
Endlich: Neues zum Demographischen Wandel…
Das Archiv .-) DAs Archv! Eine Fundgrube!
Was Demographie-Beauftragte sich nicht trauen – die Spielzeugbranche hat den Markt bereits geentert! 🙂
Das letzte Foto…
…das ich mit meinem Smartphone machte, bleibt dann wohl auch mir unzugänglich. Sollte derjenige, der das Telefon geklaut hat, Russisch lernen wollen, kann er das mit den Audiodateien, die sich auf der Extra SimCard befinden. Auch kann er Sting, Ulla Meinecke, Herman van Veen, Bachchören und William Fitzlamoos und auch Iron Maiden lauschen. Dessen Musik zumindest hätte ich gern gehört, gestern abend, nachdem ich den geöffneten Reißverschluss an meinem Rucksack entdeckte. Fünf Minuten, nachdem ich das Handy dort hinein getan hatte. grrrrrrrr
Es ist und bleibt nur ein Ding, was abhanden gekommen ist. Gottseidank.
Den Reaktionen entnehme ich, dass ich froh sein kann, nicht um mehr beraubt worden zu sein.
Für die Zukunft: Wenn möglich- meide man Brüssel!!!!!!
Mit einem beherzten…
(an den Dieb)…. verabschiede ich mich mal in den Alltag NACH Handyklau. 🙂
Bank (29) – Unterirdisch schön
Der Frühling kommt bestimmt – und mit ihm die Enten…
Bald ist wieder Ostern! Und FALLS Ihr mal in einen örtlichen Buchladen geht…. könnt Ihr ja mal schauen,, ob die das wohl da haben. 🙂
Wenn Ostern ansteht, naht auch die Brutzeit der Enten, nahen Sonnenschein und verstechte Eier. Entenküken schwimmen hinter den Eltern her. Alle Jahre wieder finden sie sich als Freunde aus Plastik in den Fenstern der Apotheken. Sie werden nicht ausgetauscht gegen andere gefiederte Werbeträger- Sonnenschutz wird angepriesen, als Badetiere halten sie her. Aus ihren Federn werden Betten und Jacken hergestellt – ihre Eier mussten lange Jahre hart gekocht sein – sagte ein Gesetz.
Andere Gesetzmäßigkeiten und Geschichten rund um das uns wohl mit präsenteste aber unbekannteste Vogelvieh – die Ente:
Das Entenheft von Ulla Keienburg und Henning Struck
Zielgruppe: Neugierige von 0 – 100 .-)
Viel Spaß damit wünschen Ulla und Henning
Bestellen lässt es sich hier: Das Entenheft von Ulla Keienburg und Henning Struck
Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau
Es ist wieder soweit. Die Bordsteinkanten werden neu gestrichen, da gelb grün, hier schwarz rot. Auf den Straßen werden Abdeckplatten gelb lackiert, Bäume bis auf 60 cm weiß gestrichen ( gegen Ungeziefer) – wenn nicht gerade Schnee fällt, haben die Lackierer hier momentan Hochkunjunktur.
Schon vor zwei Jahren haben mich Farbwahl und Anordnung verwundert. Und was selbst viele Moskaviter nicht wissen: Hier in Moskau hat das System! Hier mehr dazu: -> Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau.

Wenn ich mir was wünschen dürfte…
dann wünschte ich mir heute Wärme ( keine HItze) und Sonne. Ich habe noch mal nach Schneebildern in meinem Archiv gesucht… und stolperte über eines meiner LIeblingsmotive. Genutzt in einem Text, den ich anders nichts schriebe, flösse er mir heute aus der Feder… ähhh. aus den Fingern. 🙂 Jaja, die Leidenschaft – für was auch immer… verführerisch….! Allerdings ist meine Leidenschaft für Schnee von oben gerade begrenzt oder für diese Saison sogar schon vorbei….
…käm ich in Verlegenheit.
Wünschen, ein gutes Thema. In der letzten Zeit habe ich mir gwünscht, mal wieder an Texten zu arbeiten, die genau über das erzählen, was mir am Herzen liegt. Das ist gerne mal meine Sehnsucht, wenn die Textabschnitte, die ich gegen Jahresende zu verfassen habe, zu Rechnungen, Abrechnungen, Anträgen, Mahnungen, Plänen oder Konzepten werden. Ich vermute übrigens, dass deshalb die Menschen so gerne Weihnachtspost versenden. Das tun sie nicht? Nicht gerne? Ach. Ich dachte.
Auf jeden Fall: Um es kurz zu machen. Ich hatte eine lange To- do – Liste für heute mit Dingen organsiatorischer Art. Kaum aber hatte ich angefangen, diese zu erledigen, erreichte mich Post mit einem Text, den ich überarbeiten soll. Über mein Lieblingsthema, meine Lieblingshaltung, das Sanfteste und damit Gefährlichste, was Menschen geschehen kann. Über den „Dialog“ und „Verbundenheit“ nach Buber, über Salutogenese, David Bohm, etc.
Was soll ich sagen?…
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Das bisschen Mond – Hey Joe
Okay, am Tage war der Himmel grau – und in der Nacht schwarz mit dieser Sichel. Das bisschen Mond! dachte ich. Er rührte mich. Plötzlich hatte ich Lust auf „Hey Joe“. Dank Youtube war es schnell gefunden. Wenn auch eine andere Version, als ich dachte.
Was soll ich dazu sagen? Seit bestimmt vierzig Jahren kenne ich den Gitarristen und den Sänger.Ich weiß nicht mehr, wie oft ich verzückt am Bühnenrand oder am Tresen im Henkelmann oder im Onkel Pö`s, im Logo oder sonstwo im Sauerland, Fehmarn oder Kiel stand, wenn Thomas seine Gitarre klingen ließ. Den Kopf hätte ich dann immer leicht schräg gehalten, hat er mir mal gesagt. Das tue ich selbst heute, wenn ich am Rechner hocke, tausende von Kilometern entfernt, und der Musik lausche. Und immer noch gibt es die Gänsehaut- Momente.
Einen Monat, bevor mein Sohn auf die Welt kam, stand ich bei einem Konzert (gut vor den Bässen geschützt) hinter Menschen und rockte noch mit bei der Aufnahme der Absolutely Live LP ( ja, hahaha, daaaaaaaaaaaaaamals)…. und drei Monate später schenkte die Patin ihrem Täufling Johannes eines der ersten Exemplare. Ich hab schon bis nach dem Gottesdienst gewartet, bis ich ihm die Pee Wee Bluesgang Variante von „Hey Joe“ vorgespielt habe…. Er hatte richtig Spaß. Zumindest erweckte er ein wenig den Eindruck, als kenne er es. 🙂 Wunschdenken? .-) EGAL….. Ich liebe es. Noch heute.
Happy Anniversary- Richard! Das 50. Bühnenjahr ist ja noch etwas länger.
Bank (28) – Statt Schweigen
Hobbits
funny funny .-) and so true 🙂














