Who cares? – Das Businessmodell

 

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„Never tell your problems to anyone… 20% don`t care and the other 80% are glad you have them.“ Lou Holtz

Rums. Knall. Sitzt.

Richtig! denke ich. Und blättere weiter in der Lektüre. Blätterte aber wieder zurück. Bin unruhig. Hat der das so gemeint, wie es da steht? Habe ich das richtig vestanden?  „Erzähle nie jemandem von deinen Problemen. 20% interessiert es eh nicht und 80% sind froh, dass DU es hast.“   So habe ich es zumindest verstanden. Oder so ist die Variante, die ich aushalten kann. Sie sind froh, dass nicht sie es haben.

Oder  sind die FROH, dass Du oder ich sie haben?

Das war wie eine Eintrittskarte ins Kopfkino:

Wer gehört alles zu den 80%?

Wer könnte es gut finden, dass ich das Problem oder DU die Probleme hast und nicht er oder sie?

Wer vedient an den Problemen anderer?

Oder an deren (scheinbarer) Lösung oder Linderung?

Wer kann sich wie damit fühlen?

Was ist rechtens?

Was fühlt sich richtig, was falsch an?

Was nützlich oder nicht zu gebrauchen?

Lässt sich das verstehen, erklären?

Und lässt sich das aushalten? Und wenn, dann wie?

Nicht, dass ich mir nicht solche Fragen schon zuvor gestellt hätte.

Habt Ihr Ideen?

 

 

 

~ von ullakeienburg - 25. Februar 2016.

Eine Antwort to “Who cares? – Das Businessmodell”

  1. Hat dies auf Ulla Keienburg s Blog rebloggt und kommentierte:

    Erste Antworten:
    https://youtu.be/TLa0PHqGu4c

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