Immer wieder Mittwochs

 

Im goldenen Licht der untergehenden Sonne präsentieren sie sich: die autoverrückten Schrauber. Stolze Besitzer ausgefallener Wagen, alter, gepflegter, aufgemotzter Autos.

Und in Deutschland wollen sie den Verbrennungsmotor abschaffen. 🙂

Arrival in New York

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Immer wieder die gleiche Erfahrung. Eine Seele braucht einfach mehr Zeit, um anzukommen.

Die Sonne scheint, die Wanderschuhe sind ihre ersten Meter gelaufen (worden), der erste Bio-Burger mit Fleisch von grasgefütterten Kühen, Appledonuts als Nachtisch, ganz schön heimatlich. 🙂

 

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Ich freue mich jetzt schon auf die wunderbaren Herbsttage hier- den Indian Summer.

Seit ich das habe….

Ich bin dann mal weg…. 

Riders in the Storm

kühe sulina
„Das Leben besteht nicht nur in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.“
―Mark Twain

 

 

Immer mit der Ruhe…

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Heute las ich den Spruch: „Beschäftigt sein“ ist ein Mythos. Menschen finden immer Zeit für das, was ihnen wirklich wichtig ist.

DA ist was dran.

Heut morgen bin ich aufgewacht….

….   und die Sonne lacht.

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Nach einem stillen Tag gestern, einem überwältigenden Glücksgefühl über das überwältigende Glücklichsein meines Sohnes, einer durchgeschlafenen Nacht, einem guten Kaffee, gelingenden Vorbereitungen für meine Reise und lieben Nachrichten von Freunden: Wie ich diese Momente liebe. Diese Momente, wenn ich das Gefühl habe, alles ist gut und richtig. Genau so, wie es gerade ist.

„Der Trick is‘ atmen, die Antwort einfach nich‘ zu fragen“ Casper

 

 

All at the Sea

THe man in the mirror
„Als Gott den Menschen schuf, übte er nur.“   🙂  nach Twain

 

 

Warum Toleranzismus-Toleranz nicht tolerierbar ist

!!!

Kathrin Elfman

Da gibt es diese fluffigen Listen: 10 populäre Irrtümer und so weiter. Lustig. Leider fehlen auf diesen Listen zwei wichtige Irrtümer, die aktuell unser Hier und Jetzt in eine Geisterbahn verwandeln. Vermutlich weil sie so unlustig sind, dass sich keiner traut, sie hinzuschreiben. Sie heißen: »Jeder will Frieden« und »Jeder möchte in Freiheit leben.« Echte Stimmungskiller.

Beides klingt so nett und fromm. Und bestimmt wünschen sich tatsächlich viele, dass es so sein möge. Ich übrigens auch. Leider sind aber ausgerechnet Freiheit und Frieden momentan in Deutschland so erwünscht und beliebt wie ein vollgelaufener Keller.

Eigentlich wollte ich ja nur diesen Kurzfilm von Neel Kolhatkar vorstellen. Aber beim Versuch, ihn anzuteasern, sind mir so viele Parallelen zum aktuellen Gesellschaftsbild hier aufgefallen, dass ich sie nicht unerwähnt lassen will.

Der Wunsch nach Geführtwerden bewirkt schlimme Veränderungen. Die Sehnsucht nach einem Oberchef, der einem die Verantwortung fürs eigene Dasein abnimmt, nach schweren strammen…

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Von ganz oben

von ganz oben
„Nur (von) ganz oben lassen sich auch schlechte Aussichten genießen.“
© Lothar Peppel

 

I am not alone!   🙂

 

Noch mutiger

quality timw in hh auf der elbe
„Mutig ist, wer sich Feinden in den Weg stellt. Noch mutiger ist, wer das bei Freunden wagt.“ N.N.  🙂

Diesen Spruch fand ich beim Blättern in alten Notizbüchern von 2003. Ja, das ist lange her, aber mir war gestern Abend danach.

Mich interessierte, ob Ihr solche Erfahrungen auch gemacht habt. Und?  🙂

Auch entdeckt: Agnes Obel…..   ganz feiner Stoff.  🙂

 

 

 

What about us?

what about us

Genau – was ist mit denen, die sich nicht selbst vertreten können?  Thanx Pink.

It`s their mistake, …

flies donau
„You have no responsibility to live up to what other people think you ought to accomplish. I have no responsibility to be like they expect me to be. It’s their mistake, not my failing.“
– Richard P. Feynman

 

 

 

Geblättert

blättert
„Das Buch der Natur ist das Buch des Schicksals. Sie wendet die riesigen Seiten, Blatt um Blatt, und kehrt zu keinem einzigen zurück.“
Ralph Waldo Emerson

 

Der erste Vollmond

der erste Vollmond meiner neuen

 

 

Weather Report 2017 – Cruise News – Donau two (19) – Das war es mit dem Fluss!

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Einunddreißig Tage auf der arosa silva. Achttausend Stromkilometer Donau. Dreimal Wien, dreimal Budapest, sechsmal Mohacs, zweimal Sulina, einmal Braila, einmal Bukarest, dreimal Belgrad, zweimal Tulcea, einmal Rousse, einmal Bratislava, viermal Katarakten, viermal Eisernes Tor, einmal Pecs, dreimal Thaimassage, drei Welcomes und drei Farewells, zweimal For Sale Gulaschsuppe, zweimal Lavendeleis, unzählige Regenbögen, Blitze und Donner, diverse Gigabite Datenvolumen voller Bilder von Wolken, Brücken, Spiegelungen, Licht, Sonne, Schleusen. Es gab viele reiche Begegnungen mit Menschen, viele neugierige Gäste, viel Humor, viele Geschichten, viele Kameras und Smartphones, deren Potenzial neu entdeckt uznd genutzt wurde.

 

wp-1502188949396.jpgLeider hat meine kleine Lumix sich das Genick gebrochen. Sie ist mir beim Besuch des Felsenklosters bei Rousse aus der Hand gerutscht, als ich ein wenig Geld für eine Kerze spenden wollte. War nichts mehr zu machen.

Eine Woche habe ich es ausgehalten. In Linz habe ich sie noch mal gefunden. Dieses kleine Wunderwerk gab es als Ausstellungsstück. Ich konnte nicht widerstehen. Den Vorgängerbody werde ich rahmen. So viele Geschichten hängen an dieser kleinen Kamera. Die neue ist schwarz.   🙂

 

Ich bin dankbar für die Chancen, Erlebnisse, Erfahrungen, die Zeit und die Räume, die Fürsorge, die Feedbacks, all die postiven Rückmeldungen, Begegnungen, die vielen An-, Ein-, Um-, und Aussichten, Gelegenheiten, Suppen ohne Beine, all die Freundlichkeit und den Humor. Und ich bin sogar „erleichtert“. Minus vier Kilo. Sagt die Waage. 🙂

Flusskreuzfahrten sind wirklich die Königsklasse der Erholung! Danke arosa für diese Aufträge.

Und ich danke Euch – fürs Mitlesen, Mitreisen, Mitfreuen, Mitsehen.

Bis demnächst – dann mal wieder auf hoher See.

Am Freitag bin ich morgens in Passau in meinen Diesel gestiegen ( ja, ich liebe ihn! :-)) und hab mich auf den Weg gemacht. Entlang der A3 – in Würzburg habe ich entschieden: Ich fahre dann mal durch bis zum Veluwemeer- nach Holland. Den Stau, der mich 208 Minuten Verzögerung gekostet hätte, habe ich umfahren können. Und bin so mit nur dreißig Minuten Verspätung in Hoophuizen gelandet. Unter blauem Himmel, bei moderaten Temperaturen. Intensivstation für die Seele. Wunderbar.

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900 km nordwestlich von Passau – am nächsten Tag. Rücklings am Veluwemeer, NL – Freundinnenzeit 🙂
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