Eiskalte Erleuchtung

vollmond und so märz 2017
„Um Vollkommenheit zu erreichen muss man erst vieles nicht begriffen haben! Begreifen wir zu schnell, so begreifen wir wahrscheinlich nicht gründlich.“ Fjodor Dostojewski

Zu schön, die Erinnerungen, die beim Betrachten des Mondes bei eisiger Kälte letzte Nacht aufkamen. Das Lied habe ich schon in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts geliebt.   🙂

Mitunter genieße ich, solche Sätze schreiben zu können. Mitunter langweilt mich, was heute als Innovation verkauft werden soll. Dreimal hatten wir das schon, denke ich dann. Egal, ob die Schlaghose, die Schulreform zugunsten schülerorientierten Unterrichtes, das Plädoyer für das Experiment, die Diskussionen um die Rechte der Frau…  Nein! Stopp!  Die Rechte müssen nicht mehr diskutiert werden, über die Umsetzung wird jetzt gesprochen, gestritten. Und es braucht offensichtlich eine gesetzliche Pflicht, das Recht der Frau durch – und dann umzusetzen. Eine echte Neuerung: Island verbrieft das Recht auf gleiche Bezahlung  für gleiche Arbeit jetzt! Chapeau!

Habt einen schönen Tag – und genießt den Mond, egal wie voll er ist.  🙂

Was wisst Ihr denn eigentlich schon davon?

Huete ist wieder so ein Tag, an dem ich über „Stolz und Vorurteil“ sinniere.

https://www.youtube.com/watch?v=1YahzpDXXkU

Miteinander zu sprechen ist oder wäre schon eine Option. Oder?

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Zwischen Hochmut und Demut liegt etwas drittes….

Don`t Let The Bastards ….

… get you down!

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NYC 9.März

Nach einem wunderbar sonnigen Tag in NYC, mit gutem Kaffee während der einen oder anderen Pause zwischen den Laufetappen bin ich wieder zurück in der Capitol Region.

Und auch ein junger Herr präsentierte auf der Rückenansicht seines Hoodies die passende Nachricht zu einer Einlassung des Anwalts des Vaters meines Kindes, die ich gestern vernehmen musste. „DON´T LET THE BASTARDS GET YOU DOWN“. Ich musste schon fast lachen, als ich das sah. Zumal ich an dem Tag auf lauter „Indizien“ für eine gestörte Kommunikation stieß. Humor?  Nein, den nimmt mir auch dieser Vater nicht. 🙂

Wenn das Kapitel mal endlich zu Ende ist, werde ich darüber berichten. WENN! DANN! Vorher nicht. Drückt mir die Daumen. Bitte. Bis dahin: Have fun! Ich jedenfalls bin dankbar für alles Gute, was ich gerade erleben darf.

Weather Report 2017 – Going West (14) Good Morning from Little Italy

summer in the city new york little italy

Guten Morgen aus Little Italy in New York. Nachdem ich gestern die Pizza meines Lebens gegessen (Champion Pizza) und die bislang beste Bar in NYC gefunden (Gatsby Bar) und an einem der m.E. besten Plätze in Manhattan übernachtet habe (Noble Den) – gab es gerade den besten Kaffee, den ich bislang in den Staaten getrunken habe.(Think Coffee) Superlative: die habe ich mir wohl verdient. 🙂

Internationaler Frauentag in Saigon

So war das am 8.März vor sechs Jahren. .-) Erinnerungswürdig!

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Die lange, staubige, hitzige Einfahrt nach Ho Chi Min City kostete den Busfahrer fast seinen Führerschein. Uns schmerzten der Schlaglöcher wegen abwechselnd Rücken und Kopf – die sanitären Anlagen waren so einladend, dass der Blasendruck lange aushaltbar erschien.

In der Innenstadt angekommen, erwies  sich der Himmel  neben historischem Postamt, Kathedrale und Regierungspalast als das für uns Europäer „sortierteste“ .-)

Genial íst die Ordnung der Mopedfahrer, die Organisation fahrender und fliegender Händler und Händlerinnen. All die verpackten Menschen schützen sich nicht vor der Sonne, um nicht zu verbrennen – nein – sie bevorzugen überhaupt die helle Haut. Beiersdorf macht hier riesige Umsätze mit Bleichcreme 🙂

Ein irres Volk, das auch gern die Überschüsse der in ihrem Land produzierten Markenklamotten unter die Touristen bringt.

Sie scheinen zufrieden mit ihrer Religionsvielfalt. Hier arbeiten alle, die Geld brauchen – und auch für Menschen aus der Familie mit, die gerade keine Anstellung finden. Ein beliebtes…

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Lesen und so…

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„Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.“ Carl Hilty

 

Think, you`re moving too fast

„Überlege, was du sagst. Deine Sätze sollen sein wie ein Wasserfall, klar und rein und gewichtig wie ein Fels.“ Konfuzius

Weather Report 2017 – Going West (12) – Flaming Arches

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Es war noch schön warm am Mittwoch, als wir uns auf den Weg nach Troy machten. Der weltbeste Gitarrist Tommy Emmanuel sollte uns in der Troy Music Hall unterhalten. Da ich schon seit frühester Jugend verzückt bin, wenn großartige Menschen virtuos an Gitarren arbeiten, wollte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Meine Begleitung war eher aus Gefälligkeit mitgekommen. WAR, wohlgemerkt. Seine Begeisterung schon für das „Vorprogramm!“ war nicht nicht wirklich zu übersehen oder gar zu überhören. Ich konnte nicht stillsitzen, stillhalten. Joe Robinson: Australier vom Land, wie er ausführlich erzählte. Seit dem Konzert muss ich jedesmal, wenn wir am Rasthof zum Goldenen M vorbeifahren – (das kommt hier inden Staaten häufiger vor, als mir lieb ist 🙂 ), an seine  Geschichte  mit Mc Doof denken: Er schrieb ein Lied über Mc Doof. Flaming Arches. So hat er sich auf jeden Fall „eingebrannt“.  🙂  Dieser Joe Robinson, der 26jährige, der genau so schnell spielen kann, wie  sein Mentor Tommy Emmanuel. Beide unfassbar – gut.

 

 

 

Es war einfach  und ist noch eine Freude. Viel Spaß!

 

Mein Lieblingsstück von der Konserve bislang:  Lethal Injection

 

Besonders genußvoll mit Kopfhörern oder sehr laut im Auto – falls gute Lautsprecher vorhanden. 🙂

 

Von da, wo wir stehen…

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„Manchmal war alles verschwunden, dann haben wir uns uns einfach ausgedacht.“ Malediva

Weather Report 2017 – Going West (11) – I would if I could

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„Zwischen Können und Tun liegt ein Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.“ M. v. Ebner- Eschenbach

A Little Help From My Friends

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„Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“ Gustav Mahler

Mit Hilfe von Freunden komme ich immer wieder an gute Musik. Oder besser gesagt, an gute Musiker. Danke, Danke, Danke.

Thanx to Mike for this tipp. 🙂

Noch mal versuchen – Lion

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„Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg ist immer, es noch einmal zu versuchen.“ Thomas Edison

Habe den Film „Lion“ gesehen. Mich oft erschrocken, war gerührt, hab selten gelacht, war aber beeindruckt. Ich habe noch immer den Ruf des kleinen Jungen im Ohr: „GUDDU!!!!!!!!“ Unfassbar. Suchen ist kräftezehrend. Und kostet. Freunde. Liebe. Schlaf. Nerven.Verletzt. Auch de Lieben. Finden ist beglückend und offensichtlich befriedend.

Errungenschaft/ Accomplishment

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„To be yourself in a world that is constantly trying to make you something else is the greatest accomplishment.“ Ralph Waldo Emerson
„Du selbst zu sein in einer Welt, die dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft.“  Ralph Waldo Emerson

 

 

Weather Report 2017 – Going West (9) – Wintersonne oder Der große Plan

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  „Zerreiß deine Pläne. Sei klug. Und halte dich an Wunder.
Sie sind lang schon verzeichnet
Im grossen Plan.
Jage die Ängste fort
Und die Angst vor den Ängsten.“ Masha Kaleko

 

 

 

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Weather Report 2017- Going West (7)- Take Care

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“Yesterday is history, tomorrow is a mystery, today is a gift…, which is why we call it … present.” – Bil Keane

 

CARE MORE   #EatTogether

Entscheidung

In den letzten Monaten habe ich noch mal wirklich dran fassen können, wie unglücklich es macht (vorübergehend), wenn ich um Rechte für meinen Sohn und auch für mich kämpfen muss. Deshalb werde ich diesen Blogbeitrag gern noch mal los. 🙂

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„Es gibt kein Recht auf dieser Welt!“ Noch immer klingen diese Worte. Sie waren die nüchterne Antwort meiner Jugendfreundin auf eine aufgeregte Ausführung meinerseits begonnen mit….“ Aber man muss doch…. das geht doch nicht…. und überhaupt.“ Das ist seeeehr lange her. Heute muss ich schmunzeln, wenn diese zum Running Gag avancierte Äußerung mir in den Sinn kommt. Meist sind es moralische Forderungen, die diese Worte klingen lassen. Marshall B. Rosenberg ist in der letzten Woche gestorben. Wieder einer von denen weg, die mit ihrer Haltung und ihrer Arbeit in meinem Leben herum gewirkt haben. Schade. Er hat mal gesagt, dass nur eines geht: recht haben oder glücklich sein. Ich bin gerne glücklich. Danke! Möge sein Geist weiter wehen. Bitte! Ich wünsche Euch einen klaren Samstag.    #Rosenberg #rechthaben #glück #oder #gfk

spanisches hotthü in wien 4 von 5 sw „Willst du recht haben oder glücklich sein? Beides gleichzeitig geht nicht.“ Dr. Marshall B. Rosenberg (verstorben am 7.2.2015)

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Weather Report 2017 – Going West(6) – Memories

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Nun hat er sich auch verabschiedet.  Al Jarreau! 1995 lernte ich ihn kennen, hatte die Ehre, mit ihm einen halben Tag und einen langen Abend zu verbringen. Während der Proben für die RTL Nachtshow mit Thomas Koschwitz sang er für mich „Your Song“. Ich bin dahin geschmolzen. Und ich habe auch gern die Einladung zu seinem Konzert angenommen, das er in den Tagen auf der Domplatte  spielte. Die CD mit dem Polaroidfoto von uns beiden steht noch daheim in meinem Regal. Ich erinnere mich gut, wie enttäuscht ich war, als ich hinterher erfuhr, dass er sich Scientology verschrieben hatte. Aber er ist auch wieder ausgestiegen – das habe ich dann auch vernommen. Ein ziemlich besonderer Mensch. Ich denke gern an den Tag – und an den Abend. R.I.P. Al Jearreau.

Weather Report 2017 – Going West (5) – Quietude

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 QUIETUDE         Let this silence become / a celebration/ my rainbow shining /  that courage / celestial diamonds scatter in darkness / my starlight reaching, engulfing / bringing sacred laughter / to the innermost. / Grac. / The whole point / of my refrain/   ― Tara Estacaan

 

 

 

Weather Report 2017- Going West (3) – Nightlife in the Capitol Region

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„Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fällt, desto länger bleibt er liegen nd um so tiefer dringt er ein.“ Simone Signoret

 

Weather Report 2017 – Going West (2) – New York in the Snow

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(c) Ulla Keienburg 2017

Draußen scheint die Sonne durch die Bäume und wirft Schatten auf den pur weißen Schnee. Der Wind pfeift scharf und räumt die Äste frei. Das Squirrel hat inzwischen  auf der Suche nach Futter die Balkonbalustrade fast leer gefegt. So viel Schnee dämmt die Geräusche, lässt alles so friedlich aussehen. Ich starre einfach mal für eine Weile Löcher in denselben. Und sollten mir die Augen zufallen, schlafe ich. Einfach so. Mal aus. Vielleicht.

Ich habe ja gedacht, dass ich mich nicht traue, auch innerlich mal die Beine-wenigstens für ein Wochenende – hochzulegen. Doch gestern auf dem Weg hierher bekam ich die Vorabmails für zwei Briefe vom Landschaftsverband Rheinland. Tja, wer hätte das gedacht! Ich bin sehr, sehr dankbar, dass dort AUCH Menschen arbeiten, die sich eindenken, sogar mitfühlen und helfen. Gleich vier an der Zahl. Wie schon gesagt: Sehr dankbar!

Jetzt kann ich ruhig das Wochenende (ver)schlafen.

Irgendwas hält mich wohl…

…zusammen.

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„Mitunter muss man sich selbst aushalten, um Halt zu finden.“                                                 Brigitte Huber

 

Eingecheckt bin ich schon für morgen früh.  Extra Beinfreiheit inclusive. Ich freue mich auf eine andere Umgebung, auf andere Begegnungen, auf andere Nutzung von Zeit, auf  das andere Zuhausegfühl – und auch auf Wald, Huftiere, Squirrels, Enten, Freunde und die Berge in Upstate New York! 🙂  Und Zeit zum Schreiben!

 

 

Ab morgen gibt es dann wieder den Weather Report… die 2017 Variante. 🙂

„Es geht um Gesundheit- Meine! …

wp-1486487453534.jpg…..sagte meine Sohn am Telefon. Mit wem telefonierte er da ?  Eine Stunde zuvor war er aufgewacht aus der Narkose. Eine Notfall OP.  Kein Spaß. Wahrhaftig nicht. Ich ging davon aus, dass er noch eine Weile schläft nach der Dosis an Schmerzmitteln und Narkosepräparaten und war kurz rausgegangen. Hatte Menschen informiert, dass er heile wieder in seinem Zimmer ist. Und als ich reinkam, hörte ich.“Ihr müsst gewinnen!!!! Es geht um Gesundheit – Mei ne!“ Er erwähnte auch noch einen Freund, dem es gerade sehr schlecht geht. Aber egal. Ich war fassungslos  oder erstaunt oder so etwas. Hatte er wirklich gerade mit dem 1.FC Köln telefoniert? Naja, ich hätte es mir ja denken können.

Auf dem Weg in den OP musste das Kissen von Bayern München unterm Kopf liegen und das Kölner Haie Trikot  auf der Bettdecke. Der Schal vom 1.FC Köln flatterte am Fußende. Als ich das OP Hemd „Krankenhaus- Trikot“ taufte, zog er es bereitwillig an und fiel schnell in  den gewünschten pränarkotischen Tiefschlaf. Er wird sich an nichts erinnern, hatten sie vesprochen.

Das Mittel schien gewirkt zu haben.

Am Nachmittag verfolgte er auf dem Tablet seines Zimmernachbarn sechs Fußballspiele gleichzeitig. Und? Der 1. FC Köln hat gewonnen. Wenn die wüssten, was sie für eine Wirkung haben. Ich glaube, sie bemühten sich an jedem Spieltag noch mehr. Ich bedanke mich mal bei den Jungs des 1. FC Köln. Schneller gesunden konnte meine Sohn nicht.   🙂

Heute sollen sie bitte auch wieder gewinnen, wenn sie gegen den HSV spielen. Morgen wird mein Sohn nämlich aus dem Krankenhaus entlassen – und soll bitte innerhalb von zwei Wochen wieder komplett hergestellt sein. Also Jungs…..   bitte!  🙂 Danke!

Und den Link hier poste ich NUR meines Sohn zuliebe !!!  Werd schnell gesund! Bitte.

My Echo, My Shadow and Me

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„Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer.“ Nietzsche

Vielleicht ist mein Leben doch ein Pilgerweg. Ich weiß nur noch nicht, wohin er führt. Herbergen habe ich gesehen, Stempel bekommen, Mitpilgerer getroffen, Menschen gerettet, Wege gemeinsam gegangen, Pausen – freiwillige und erzwungene – gemacht, erschöpft zusammen gesackt, stolz Etappen gemeistert, bin gerettet und versorgt worden, habe Erkenntnisse gewonnen, mir Blasen an Füßen und der Seele erwandert, bin durch Hitze und Kälte über Höhen  geklettert, durch Tiefen gerobbt. Bisher habe ich mehr gewonnen als verloren- keine Frage. Danke dafür. Bin gespannt, wie es weitergeht.Vor ungefähr 25 Jahren habe ich mal einen Feuerlauf gewagt. Nachdem ich barfuß über die glühenden Kohlen gelaufen war, stellte ich fest: DAS machte ich bis dato schon sehr lange.

Und als mir gestern bei einem unverhofften Spaziergang in der Nähe von Warendorf ein Pilgerzeichen am Laternenpfahl entgegen leuchtete, dachte ich: Genau. DAS ist es. Wer muss schon nach Santiago de Compostella?   .-)

 

 

 

Der Trenchcoat

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(c) Beate Knappe 2017

You don’t make a photograph just with a camera. You bring to the act of photography all the pictures you have seen, the books you have read, the music you have heard, the people you have loved.“  Ansel Adams

Beate Knappe – Das Trenchcoat Projekt #7

  Danke Beate!   Mal wieder!

🙂

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(c)  Beate Knappe 2017