Internationaler Frauentag in Saigon

So war das am 8.März vor sechs Jahren. .-) Erinnerungswürdig!

Ulla Keienburg s Blog

Die lange, staubige, hitzige Einfahrt nach Ho Chi Min City kostete den Busfahrer fast seinen Führerschein. Uns schmerzten der Schlaglöcher wegen abwechselnd Rücken und Kopf – die sanitären Anlagen waren so einladend, dass der Blasendruck lange aushaltbar erschien.

In der Innenstadt angekommen, erwies  sich der Himmel  neben historischem Postamt, Kathedrale und Regierungspalast als das für uns Europäer „sortierteste“ .-)

Genial íst die Ordnung der Mopedfahrer, die Organisation fahrender und fliegender Händler und Händlerinnen. All die verpackten Menschen schützen sich nicht vor der Sonne, um nicht zu verbrennen – nein – sie bevorzugen überhaupt die helle Haut. Beiersdorf macht hier riesige Umsätze mit Bleichcreme 🙂

Ein irres Volk, das auch gern die Überschüsse der in ihrem Land produzierten Markenklamotten unter die Touristen bringt.

Sie scheinen zufrieden mit ihrer Religionsvielfalt. Hier arbeiten alle, die Geld brauchen – und auch für Menschen aus der Familie mit, die gerade keine Anstellung finden. Ein beliebtes…

Ursprünglichen Post anzeigen 44 weitere Wörter

~ von ullakeienburg - 8. März 2017.

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