

Welcome to my Reality!



Ungefähr zehnmal bin ich aufgestanden, um die Tür zu schließen. Den Anblick fand ich schwer verdaulich. Weitere zehnmal habe ich die Menschen gebeten, die den „Restroom“ verlassen haben, die Türe zu schließen. Irgendwann habe ich aufgegeben. Aus der Not eine Tugend gemacht, wie es so schön heißt. Das Handy gezückt – und fotogafiert. Make the best of it. 🙂 Und dann wieder nach draußen geschaut.

Sonntag ohne Sonne hier. Da das gestern schon angekündigt war, sind wir in der Sonne unterwegs gewesen. Haben mal wieder Gegenden erkundet, die wir noch nicht kannten. Eine Farm besucht, auf der nicht nur Gemüse, Sirup, Honig, Fleisch, Obst und Milch produziert und zu erstehen ist. Uns hat eine Freundin da hingelotst, weil dort Kartoffeln aller Art zu Vodka verarbeitet werden. Ich habe gekostet – und habe KEINE Kopfschmerzen bekommen. Ich muss da wohl noch mal hin.
Habt einen sonnigen Tag!


„Einst waren Geist und Talent mehr wert als goldene Münze; nichts zu besitzen ist heute die größte Geschmacklosigkeit.“
Ovid (43 v. Chr. – 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker

Eine Lüge kann um die Welt reisen, während sich die Wahrheit noch die Schuhe anzieht.


„Die Farbe ist der Ort, wo unser Gehirn und das Weltall sich begegnen. Darum erscheint sie den wahren Malern durchaus dramatisch.“
Paul Cézanne
(1839 – 1906), französischer Maler

„Wenn es die Farbe wär`, wäre der Esel eine Nachtigall.“
Deutsches Sprichwort

Am Samstag hat eine App „gemessen“ , dass ich Stress haben soll. Gut, dass ich gerade aus der Sauna kam, einen langen Waldspaziergang hinter mir hatte, lecker gegessen hatte – und unser Mädelstag noch nicht zu Ende war. Wer weiß, was diese App gemessen hat. 🙂
Ich bin dankbar für jede innige, beruhigende Freundschaft in meinem Leben. Für JEDE! 🙂
THANK YOU ARSTIDIR!!!
Sobald ich die Aufnahme habe…… ja…. dann….. Bislang existieren nur Demo und ein Livemitschnitt. Die sind beide noch nicht bei mir. Es war und ist jedenfalls ein Hochgenuss – mein Lied -endlich – entlich (für Insider )- live zu hören, es in dieser Besetzung gespielt zu bekommen. Es bereitet mir Herzklopfen, so schön finde ich es. Neugierig? Das bin ich jetzt auch auf die neue Demoversion. Auf ganz bald. Ich kann Euch nur raten, dieae Tour nicht zu verpassen. 😉 Sicher ist in Eurer Nähe ein Konzert in den nächsten 28 Tagen. 😉

Ein wahrer Fundus, die Mülleimer der Hamburg Stadtreinigung. Sie sind eine gute Übung, sich mal ungestört seinen Assoziationen hinzugeben. Mülleimerpoesie taufe ich das einfach mal. Und es lässt sich so fein in verschiedene Richtungen denken. Besser und repräsentativer für den Zeitgeist als jede Tageszeitung, Netz oder andere Medien. Nur für mich? Das kann ich mir nicht vorstellen. Habt Spaß. Auch wenn Montag ist! #müll #eimer #sticker

Vielleicht erinnert sich jemand, dass ich vor ziemlich genau zwei Jahren im Zuge der Crwodfundingaktion von Arstidir mir einen „Pledge“ er „funded“ habe, der mir ein Lied versprach. Eines, das nach meinen Wünschen getextet und komponiert und arrangiert wird. Immer wieder kam etwas dazwischen – Wesentliches, das verhinderte, dass dieses Stück fertig wurde. Seit ca. sechs Monaten spielt auf meinem Handy eine Demoversion der Idee jedesmal, wenn mich jemand anruft. Und vor ein paar Wochen ist das Vesprechen eingetrudelt, dass es am Freitag den 15.4. in Hagen in der Christuskirche uraufgeführt wird.
Ich halte mal alles parat, um das festzuhalten. 🙂 Ich bin so gespannt. Und ich freue mich natürlich.
In meiner Vorfreude auf das Konzert von Arstidir musste ich dringend noch mal ein wenig im Netz finden, was mich gut einstimmt. Neben einer Aufnahme des New York Konzerts (das ich leider verpasst habe) – fand ich dann nochmal diesen Titel von The Anatomy of Frank:
On their last night of tour (2015) together in Minneapolis, Árstíðir happened to join openers The Anatomy of Frank in playing a song from their upcoming album.
www.facebook.com/theanatomyoffrank
www.facebook.com/arstidir
Lyrics:
when I have kids, will they know me like you did
or will they think nothing ever made me flinch
when I am old, when I am sitting in a home
with my new friends, quoting hip-hop from the 90’s
will you call
and say you’ve given us some thought
and you’d like to give us one more shot
while I am young, while I’m too proud to bite my tongue
and everything is a cause for revolution
you won’t call
I tried for too many corrections
people don’t work like elections
no one changes based on incentives
and you could never stomach the lectures
The Anatomy of Frank: Kyle Woolard, Maxwell Bollinger, Erik Larsen, Jonas Creason, Jimmy Bullis
Árstíðir: Daniel Auðunsson, Gunnar Jakobsson, Ragnar Ólafsson, Karl Pestka, Unnur Jónsdóttir.
Copyright The Anatomy of Frank, 2015
Lyrics and music by The Anatomy of Frank

Habe gerade den Film „Birnenkuchen mit Lavendel“ gesehen. Eine heitere, tiefsinnige Geschichte über und mit Menschen, die bis zum Hals in Chaos und Nöten stecken- und wie sie einander nützlich sein können und inspirierend und befriedend. Und überhaupt. „Wenn er liebt, dann zwickt er.“ Sehr feiner Film. Sehr fein. Ein heilsames Kontrastprogramm zum nachmittäglichen Spaziergang durch Eppendorf. 🙂 Einen schönen Abend wünsche ich Euch noch. #birnenkuchen #lavendel #asperger



Auf allen Kanälen wird heute Deiner gedacht, wirst Du geehrt, wirst Du vermisst!
Ich hoffe, dass Du zu Lenzeiten hattest, was Du brauchtest – zum Leben, zum Lieben, zum Glücklichsein.
Damit habe ich nicht gerechnet.
Bye, Bye.. Grüß all die anderen Rogers, falls Du sie triffst.
Danke .

Ostern ist für mich noch immer eine Zeit, die meine grundlegende Zuversicht bestätigt. Dazu brauche ich keine Hasen, keine Hühner – na gut, eine Ente tut gut 🙂
Möge es Euch – auch heute – gut gehen, wo, wie und womit auch immer.
Frohe Ostern!

Der Tag vor dem Ostersonntag. Sonnig. Frei. Still. – Schön.