Bank (32) (17) – Excuse me for a while

ein bank mir wohlbekannt
„Eine Bank Dir wohl bekannt….“

titelten die HuChs aus dem Münsterland diese Bank.  Ja, wohl war! Nicht erst einmal habe ich da gehockt…. gelauscht, gesprochen, geschwiegen, geraucht, getrunken ( ja, ich! :-)) und konnte da einfach SEIN   🙂

Danke dafür Euch Beiden!

 

Ein Gefühl mir wohl bekannt:

„Excuse me for a while
While I’m wide eyed
And I’m so dam
‚caught in the middle.

….“

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

In Between

over 50 zenit 2
on my way

Master oder was?

Nach  den vielen Entscheidungen, die in den letzten Wochen und Tagen von Regierungen aller Art getroffen wurden, musste ich mal in mein Archiv eintauchen!

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Danke an Annette Maria Böhm für das Zitat. Das kam mir wie gerufen!

„Die Meister sehen die Dinge, wie sie sind, versuchen jedoch nicht, sie zu kontrollieren. Sie lassen sie ihren eigenen Weg gehen und wohnen im Mittelpunkt des Kreises.“ Laotse

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„Plötzlich ein Sorgenkind“ – Achtung Spiegel! …und weiter gehts

Ich hätte ihn sicher schon früher entdeckt, wenn ich in den letzten Wochen mehr im Netz unterwegs gewesen wäre. Gefunden hat mich der Brief trotzdem. Tja, auch das Netz lebt von Begegnungen. Oder die Begegnungen leben auch vom Netz? Egal:

Was mir heute besondere Freude macht: Als ich den Link fand mit dem „Offenen Brief an die Autorin von „Plötzlich ein Sorgenkind““ begrüßt mich die Seite von Ulrike Sennhenn mit meinem Lebensmotto. „Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe!“  Mir war oder ist das Volksweisheit bekannt – gerne aber glaube ich, dass Götz W. Werner das gesagt hat – und sicherlich nicht nur einmal.

 

Hier geht es zu dem Offenen Brief!

 

 

Liebe “Anonyma”,

über mein Netzwerk bekam ich den Link zur Leseprobe Ihres Buches …  und ich habe mir Ihr Buch sofort am nächsten Tag gekauft und an einem Nachmittag ausgelesen. Auch wenn ich mich schon seit Jahren mit der Thematik befasse – ich bin immer wieder auf’s Neue berührt und erschüttert. Wie kann das nur sein, dass sooo viele Menschen, die mit einem Kind “zu tun” haben, das Offensichtliche nicht wahrnehmen können? Oder – nicht wahrnehmen wollen? Auf eine unbewusste Art?…

http://www.place2grow.de

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Plötzlich ein Sorgenkind: Aus dem Leben einer aufmerksamkeitsgestörten Familie
Anonyma

Schon mit den ersten Seiten des Buches war klar, das lege ich so schnell nicht aus der Hand. Tatsächlich zum Mitfühlen formuliert. So begleitete ich mal das „Sorgenkind“ Lenja, mal die Mutter selbst, mal die kleine Schwester und mal den Vater / Ehemann durch die Wirren der Unerträglichkeiten und badete mit ihnen vorübergehend in dem Meer der Demütigungen. Demütigungen, die nur entstehen, wenn Kinder (und deren Familie) als Symptomträger des Systems in den Diagnostik- und Reparaturapparat geschickt werden.
Das Buch lebt von Lenjas Unglück. Könnte man meinen. Ob aber Lenja nicht mit der Lehrerin klar kommt oder die Lehrerin nicht mit ihr, ob es doch eher die Mutter ist, die die Wirkung dieser toxischen Beziehung auf die Tochter nicht aushält und welche Rolle dem Vater zukommt, der sich nicht einbinden lässt in die Aktionen wider die Ohnmacht und die Teilhabe…

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Travelbuddy – FUTURE an Bergen, N – beliya

FUTURE hat sich ganz wohl gefühlt in Norwegen.

Windgeschützt vom Schiff aus auf die Bucht von Bergen schauen – das hat ihm gefallen  –  meinem Schlüsselanhänger  🙂

bergen future

Das Kind, das von meinem FUTURE- Schlüsselanhänger profitiert, heißt Johannes.  🙂

Ich weiß auch nicht, wie sie darauf gekommen sind, mir ausgerechnet diesen Namen zu gönnen. 🙂

http://www.beliya.de/schulkinder.html

Ihr dürft den Beitrag gerne teilen! Die Kinder, denen durch beliya geholfen wird, könnten es gut gebrauchen!

Nein, nicht das Teilen des Beitrags! 🙂 Aber dessen Wirkung, wenn noch mehr Menschen darauf aufmerksam werden.

Danke an Euch!

 

Travelbuddy- FUTURE am Polarkreis – beliya

future in tromsoe
Future in Tromsoe

 

Ein sonniger Tag in der Stadt am Polarkreis. Ein unerwartet milder Wind gab Auftrieb für Paraglider, die Sonne wärmte die Gemüter nach kalten Tagen. Draußen sitzen und über den Fjord schauen – z.B. direkt auf die Eismeerkathedrale.

Genuß pur!  auch für beliyas FUTURE 🙂

Travelbuddy – FUTURE schleust -beliya

beliya eisernes tor (2)

Wir waren auf die Schleuse zugefahren, langsam. Es war sehr laut. Das überschüssige Wasser der Donau, in  den Fluss gelaufen vorwiegend aus den serbischen Seitenarmen, donnerte durch die geöffneten Tore. Gigantisch, gewaltig, sich aufbäumend, niederreißend, mit Hochdruck. Unter wechselnd wolkenreichem Himmel, mal mit Sonne mal ohne, suchte sich das Wasser Platz. Für ein Flussschiff gab es ungewohnt viel Wasserbewegung. Wie gebannt haben wir mit Gefühlen zwischen Faszination und Schrecken dem kraftvollen Spiel des Wassers zugeschaut. Niemand war da, der nicht mit Handy, Kamera oder Film das festzuhalten versucht hätte.  Ich sage noch immer WOW – und auch klingt noch immer das herabstürzende Wasser in meinen Ohren.

donnerndes wasser
Schleuse Serbien – Eisernes Tor

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.
Jules Verne

In der Schleuse habe ich dann gemeinsam mit FUTURE ein wenig „abgehangen“. 🙂

Schleusen braucht ja seine Zeit.

 

 

Travelbuddy – FUTURE am Schwarzen Meer- beliya

beliya sulina
Future am Strand – Mündung der Donau ins Schwarze Meer – Sulina

Bank (32) (14) – Midlifereisender

Fotor060412017

Erste Runde gesammelter Werke des Mildlifereisenden Holger!
Es ist schon wunderbar, wenn plötzlich jemand schreibt: „Bei jeder Bank muss ich an Dich denken!“ 🙂

Was anderes konnte mir einfallen als:

Und wenn ich an Holger denke, dann fällt mir „Optimismus“ ein – ganz im Bonhoefferschen Sinne:
„Optimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht über die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft, den Kopf hochzuhalten, wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen, eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner lässt, sondern sie für sich in Anspruch nimmt.“ D. Bonhoeffer

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Synchronicity – Diversity

Wenn Firmen und Organisationen doch nur so funktionierten!!! Wünschen kann sich jeder alles! 🙂

Durchgeschleust oder eingenordet?

Zuhause! Überraschungen auf der ganzen Linie. Mein Auto war sicher geparkt, die Wohnung belebt, der Zug hat mich noch über Bremen gefahren, der Taxifahrer hatte wohl seit Längerem keine Tour gen Hoheluft gewagt und stand mindestens dreimal vor Absperrungen. Doch konnte ich mich relativ schnell mit den Nachwehen meiner Küchenrenovierungen befassen: Abstruse Rechnungsschreiben, nicht nachvollziebare Entscheidungen bei Erstattungen, moderates Schriftenaufkommen, Ruhe in der Straße ( wegen der Sperrungen). Einfach zuhause. Schön!

 

Nun kehrt hier wieder Alltag ein. Eine kurze Pause zwischen dem Unterwegssein. Auch eine Art Schleuse.

schleuse

Sinnige Analogien habe ich von der Fahrt mitgebracht. Schleusen ist halt nicht einfach, erfordert Geschick, Orientierungssinn,  Präzision und Kooperation. Auch einen Obulus muss der Durchreisende mitunter entrichten. (Manchmal reicht ein Flasche Wein). Es lässt sich doch viel lernen auf so einer Reise.:-)

Ich werde sehen, wie gut ich den neuen Wasserstand des Alltags nach dem Wochenende aushalten und nutzen kann, wie viel Treibgut sich findet, was nicht durch den Filter ging. 🙂

„Think of all the beauty still left around you and be happy.“ Anne Frank

 

 

Belgrad – Nach dem Regen ist vor dem Regen

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So sah es noch aus zwischen Sonnenaufgang und Anlegen in Belgrad.

Es war ein langer Spaziergang. Erst durch die City. Von dem einen als Einkaufsmetropole bezeichnet, von mir eher als wiederbelebte Stadt empfunden.  Sonnig war es und heiß.

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Summertime

Unterbrochen von einer Kaffeepause liefen wir der Nase nach. Mal rechts, mal links, mal geradeaus. Fuhren mit der Straßenbahn von dem Wunsch beseelt, die Bahn möge an unseren Schiff anhalten. Klarer Fall von verdacht. Sie hielt zwar an der Donau  – aber laufen mussten wir noch. Ein ganz schön langes Stück, entlang des abgesoffenen Ufers. In der Haut der Gastronomen dort möchte ich nicht stecken!

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Das ist mir echt zu hoch

So haben wir noch mal  – unverhofft, Wirkungen der Katastrophe der letzten Wochen gesehen. 😦

Plötzlich zog sich der Himmel zu. „10 Minuten noch – und dann geht es los!“ dachten wir bei uns. Kaum hatten wir den Fuß auf das Schiff gesetzt, begann es zu hageln! Lucky us!

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The End!

Ihr lieben Follower, Neugierige, treue Leser und Leserinnen. Habt einen schönen Abend. Gruß aus Belgrad

The missing picture – View from the Spa

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Tulcea – die Zweite

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Schäfchenwolken, Wetterwechsel, andere Beduerfnisse.
Mal in den Spiegel geschaut habe ich und spontan das Bedürfnis entwickelt, im Spa Bereich aus dem Fenster zu schauen.
Glück hatte ich! Noch war der Ausblick nicht durch rin paeckchenparkendes Schiff verstellt.

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Schick gemacht fuer den Landgang ging es in die City of Tulcea. Restliche Lei verpulvern.

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Es ist, was es ist……sagt die Vernunft.

Prost Eistee!

After the rain – Danube heading Braila

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Die Natur hat uns gestern nichts erspart. Sonne, Strand, lauen Wind, heftigsten Regen zum Abschied, bei der Ausfahrt gen Norden zweimal Regenbogen und einen traumhaften Sonnenuntergang. Während sich die anderen dem Abendessen hingaben, lauschte ich dem Alarm der Wasservögel im Schilf. Da war vielleicht was los. Zeit des Brütens. Ab und zu eine Horde Pelikane, auf Strommasten nisten Störche,  die anderen lassen sich selten sehen. Hie und da mal ein Fischreiher, mal ein Karl Heinz. Sorry, eine Stockente. 🙂

Schon befremdlich, wenn einem auf diesem Stueck ploetzlich ein Containerschiff entgegen kommt. Immerhin ist Sulina der beste Einfahrthafen  vom Schwarzen Meer in die Donau.

Ovid hat hier wohl eine Weile gelebt. Piraten haben hier ihr Grab bekommen.  Die unwahrscheinlich zuvorkommenden Menschen dort haben es mir angetan.
Sulina ist ueber das Straßennetz nicht erreichbar.  Nur mit Schiffen oder Booten. So gelangen dann wohl auch die Autos dorthin.
Freue mich auf ein zweites Mal Sulina….  in ein paar Tagen.

Bank (33) – Romanian Impressions

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Tulcea am Abend. Nach eindrucksvollem Deltatrip, nach vielen Regentagen, dem Hochwasser entkommen , uns in Sicherheir wiegend.
Während in der Heimat die Menschen vor dem Fernseher dem Duell der Fußballvereine folgen, mischen wir uns unter das Volk der Rumänen.
Milde Luft, günstiger Kaffee,  freies Wlan…. 😉 
Einen spannenden Abend wuensche ich.
Morgen geht weiter nach Sulina, zum 0 Punkt der Donau an der Grenze zum Schwarzen Meer.

Guten Tag aus Tulcea

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Rumäniens verträumte Indstriemetropole im Donaudelta…..

Guten Morgen vom Fluss. #Belgrad

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Belgrad

Budapest bei Nacht

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Die Stadt in der Stadt – das Parlament

 

Wir haben nur selten Netz – und wenn, dann instabil und kurz. Große Worte werdet Ihr also hier nicht finden. Bis Ende Mai werde ich (mir) auf diese Weise ein Bild machen!

Bank (32) (11) – Teach me to dance

Wie oft habe ich in den letzten Wochen an Zusammenbrüche und andere Katastrophen gedacht, habe sie zu bewältigen versucht…..  dann schickte mir Etelka diese Bänke aus Griechenland. Danke! Die haben mich auf eine neue Fährte gelockt.

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Griechische Bank – Reich

Zwischendurch wurde ich schon „gelobt“, doch die gegebenen Umstände wunderbar „umbewerten“ zu können. Danke nochmal dafür!  .-)

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Griechischer Bank – Nachdenklich

Was bleibt mir da anderes, als mich an Alexis Sorbas zu erinnern.  Er baute seine Seilbahn, und als er sie vorführen wollte, brach sie zusammen, komplett. Weil er in der Lage war, das Scheitern von seiner Person zu trennen (unglaublich), kam von ihm die – für mich zumindest unvergessliche – Frage: „Hast du schon mal etwas so wunderbar zusammenbrechen sehen?“

„Teach me to dance!“ war die Antwort seines Mitstreiters. Ja, Tanzen hilft! 🙂

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

What is „Good Life“ ?

Heute mal wieder eine Weisheit:  von Herrn Rogers! Nicht neu, aber immer noch wahr. 🙂 Ein schönes Wochenende!

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Bank (32) (5) – Nüchtern am Hafen

Gepa schickte mir einen Link. So nüchtern sei aber die Bank, schrieb sie. Sie stehe nahe am König der Löwen. Und den Link habe sie geschickt, weil ihr in den letzten Tagen keine so schöne Bank  untergekommen sei, wie die, die sie im Blog gesehen habe. Ihr Lieben! Hört ihr das?
Es lebe die Vielfalt, habe ich nur schmunzelnd geantwortet.

 

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Gegenüber was?

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„Gegenüber“ titelt Lutz Pankow dieses Designstück! Dank an ihn, dass ich es hier präsentieren darf!

„Ein unscheinbarer, namenloser Ort, am südlichen Elbufer, mit dem schönsten Blick auf die Skyline Hamburgs. Ein leuchtend gelbes Stadtmöbel von DominikLutzPankow für das Design Festival Hamburg 2006.“

„An unimpressive spot without name at the south shore of the Elbe river with the most beautyfull view on the skyline of Hamburg. A bright yellow urban furniture designed by DominikLutzPankow for the Design Festival Hamburg 2006.“

„Gegenüber“ was?

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Gegenüber Carla!

Hafennacht e.V. klang mir sofort in den Ohren!  Und da sie auch noch ausgerechnet am 23.4.2014 ein Barkassenkonzert auf der Hedi, 19.00 Uhr, Schiffsdiesel und Chanson, spielen – konnte ich nicht anders!  Die Hedi liegt gegenüber der Bank! 🙂       Infos + Karten: www.frauhedi.de

Ich lausche ihnen besonders gern, wenn ich am Deck eines Schiffes sitze, der Wind mir um die Nase weht und ich mich mit Tuch, Ohrstöpseln (mit Musik) und Kapuze vor demselben und manchmal auch vor zu viel Mensch zu schützen versuche. Dann klingen sie heimatlich – die Balladen von der Waterkant. Unterwegs zu sein und gleichzeitig nach dem Ort „Heimweh“ zu haben, zu dem ich mich immer bewege, wenn mich das Fernweh plagt….  das tut gut!  Da wird mir auch warm und weit, wenn ich meinen Allerwertesten auf einer Designerbank absetze.

 Also: Danke an Gepa!

Gerne hätte ich Euch „Auf der anderen Seite“ gezeigt. Doch das gibt es nicht als Video.

Neugierig geworden?  Dann auf zur Trailersammlung: Hafennacht e.V. – Musikstücke

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Bank (32) (4) – Endstation Sehnsucht

Diese Freunde, die immer unterwegs sind 🙂 #kopfschüttel 🙂 Wem sage ich das. Geflüchtet sind sie in den Norden Italiens. Haben es sich dort gut gehen lassen – und sogar den Blog verfolgt. Umgehend trudelte per Messenger eine von ihnen frisch entdeckte Bank bei mir ein. Diese verwitterte Bank: Sicher haben viele auf ihr ausgeruht, gesessen, miteinander geplaudert oder einfach von dort aus in der Ferne geschaut oder in sich hinein.

hille italien
Dolce vita

Da ich die zwei Banksender schon aus Kindertagen kenne, wühlte ich ein wenig in meinem Gedächtnis. Und glatt kam mir Ulla Meinecke in den Sinn. Die Frau, die mir seit ihrem ersten Song aus der Seele singt, die Texte schreibt, als wären sie nur für mich allein gültig, die Melodien komponiert, die meine Seele zum klingen bringt. Unsere Sprechstimmen sind sich so ähnlich, dass wir gar schon am Telefon verwechselt wurden. Sehr lustige Aktion. Mit ihr säße ich gern mal auf der Bank – da in Italien.

Ja, ja…. die Sehnucht – die ist ein bunter Hund. Die läuft einem immer hinterher. 🙂
Endstation Sehnsucht! à la Ulla Meinecke

 

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Landei

osternkommt
Im Vorbeifahren 🙂

„Jetzt mach mal halb lang!“

tischgeigeklein

Es ist doch gut, dass es Menschen gibt, die einen zu beruhigen wissen. 🙂
Danke OldMan 🙂

My Life is a Circus, Circus….

 

Spiegel = Vorbild?

„Kennst Du eigentlich Alexander Koch?“ fragte mich gestern Tamara, als wir telefonierten. Wir tauschten uns über den Alltag im Leben mit unseren Kindern aus – speziell über die Wirkungen, die das Etikett „Down Syndrom“ für unserer Leben bedeutet. Von Hölzchen auf Stöckchen (so hätte meine Großmutter das genannt) kamen wir. Eine Erfahrung, die immer mal wieder gut tut. Wenn da jemand ist, die die Sätze beenden könnte. Oder einer, der genau weiß, von was ich gerade spreche, nur Stichworte braucht, um mit mir zu lachen oder auch zu weinen oder einfach Ohmacht auszuhalten.

Dann habe ich natürlich den Alexander Koch gesucht – und gefunden – Noch nicht direkt ihn, aber sein Blog und seine Kommentare. Ich konnte nicht anders, als ihn zu kontakten. 🙂
Ein bisschen ist das, als wäre ich der Nase nach gegangen. Mutig, neugierig, ein bisschen verhalten vielleicht, in „Check“ Haltung…. aber…

Jetzt reblogge ich einfach mal (nach Absprache, versteht sich) seinen neuesten Artikel.

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„Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.“

Vor kurzem hat man mir diesen Satz gesagt, und finde ihn genial. Dieser Satz beschreibt bildlich den Kernpunkt des Forschungsprojektes der Uni. Malaga, beschreibt, wie wir als Elternpaar versuchen zu denken und zu handeln .

Eigentlich kennen wir das Ergebnis: die Kinder sind ein Spiegelbild von uns. Doch dieser Satz suggeriert etwas Neues: “ Sei der Spiegel, in dem dein Kind sich widerspiegelt.” Ich als Elternteil muss eine aktive Rolle einnehmen, muss mir bewusst sein, dass mein ganzes SEIN, meine gesamte Kommunikation (verbal und nicht verbal) Einfluss auf die Entwicklung, auf das Heranwachsen einer neuen Person hat.

weiterlesen:    http://vielfaltfamilie.blogspot.de/2014/04/sei-der-spiegel-in-dem-dein-kind-sich.html

 

Danke an Tamara und Alexander- Ich freue mich auf regen Austausch.

 

Bank (30) – All die großen Bäume

bank 30

Es gibt so viel, über was ich mich heute aufrege(n könnte). Weil mir seit ein paar Tagen so Einiges die Sprache veschlägt, man mir Worte im Text und damit deren Sinn verdreht hat, Wasser aus unbekannter Quelle meinen Küchenboden aufquellen ließ (während ich nicht da war), Briefe an Behörden geschickt, (angeblich) nicht ankamen, u.v.m…. Ich will Euch nicht langweilen. Eine Wirkung: Ich ging ich auf die Suche nach Videos à la „Schleusenvideo“, wie es meine Freundin Katrn so gern nennt. Und?

Ich habe was gefunden – und das beruhigt mich fast so, als hätte ich selbst hergestellt. 🙂

Zurückkommen ist diesmal schwierig.
Ein Freund aus Berlin sagte dazu nur: „Wer Talent hat, muss trinken.“ 🙂

Das letzte Foto…

…das ich mit meinem Smartphone machte, bleibt dann wohl auch mir unzugänglich. Sollte derjenige, der das Telefon geklaut hat, Russisch lernen wollen, kann er das mit den Audiodateien, die sich auf der Extra SimCard befinden. Auch kann er Sting, Ulla Meinecke, Herman van Veen, Bachchören und William Fitzlamoos und auch Iron Maiden lauschen. Dessen Musik zumindest hätte ich gern gehört, gestern abend, nachdem ich den geöffneten Reißverschluss an meinem Rucksack entdeckte. Fünf Minuten, nachdem ich das Handy dort hinein getan hatte. grrrrrrrr

Es ist und bleibt nur ein Ding, was abhanden gekommen ist. Gottseidank.

Den Reaktionen entnehme ich, dass ich froh sein kann, nicht um mehr beraubt worden zu sein.

Für die Zukunft: Wenn möglich- meide man Brüssel!!!!!!

 

Mit einem beherzten…

DUCK YOU

 

(an den Dieb)…. verabschiede ich mich mal in den Alltag NACH Handyklau. 🙂

 

 

Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

 

Es ist wieder soweit. Die Bordsteinkanten werden neu gestrichen, da gelb grün, hier schwarz rot. Auf den Straßen werden Abdeckplatten gelb lackiert, Bäume bis auf 60 cm weiß gestrichen ( gegen Ungeziefer) – wenn nicht gerade Schnee fällt, haben die Lackierer hier momentan Hochkunjunktur.
Schon vor zwei Jahren haben mich Farbwahl und Anordnung verwundert. Und was selbst viele Moskaviter nicht wissen: Hier in Moskau hat das System! Hier mehr dazu: ->  Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen