Keep it simple!!! Weniger ist halt mehr!!!

 

 

nightlifehamburg2012

 

 

HERR WULFF!!! AUFWACHEN!!!

Reclam Hefte bergen wahre Schätze.
Ich bleibe mal bei Erich Kästner!
Mitternacht im Winter am Bahnhof


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Sozusagen in der Fremde

„Er saß in der großen Stadt Berlin

an einem kleinen Tisch.

Die Stadt war groß, auch ohne ihn.

Er war nicht nötig, wie es schien.

Und rund um ihn war Plüsch.

Die Leute saßen zum Greifen nah,

und er war doch allein.

Und in dem Spiegel, in den er sah,

saßen sie alle noch einmal da,

als müsse das so sein.

Der Saal war blass vor lauter Licht.

Es roch nach Parfüm und Gebäck.

Er blickte ernst von Gesicht zu Gesicht.

Was er da sah, gefiel ihm nicht.

Er schaute traurig weg.

Er strich das weiße Tischtuch glatt

und blickte in das Glas.

Fast hatte er das Leben satt.

Was sollte er in dieser Stadt,

in der er einsam saß?

Da stand er, in der Stadt Berlin,

und vor dem kleinen Tisch.

Keiner der Menschen kannte ihn.

Da fing er an, den Hut zu ziehen!

Not macht erfinderisch.“

(1932)

Erich Kästner

Kannte Erich Kästner etwa unseren momentanen Bundespräsidenten? 🙂

„Die Ahnung der Frau ist meist…

…zuverlässiger als das Wissen der Männer.“ J.R.Kipling

Man(n) sollte es nutzen:-)

 

Nutzt diesen Schatz, liebe Männer! 🙂

Am Ende… ! Das deutsche Gesundheitswesen…

Am Ende der Welt wurde es zu Grabe getragen!

 

Am Ende der Welt habe ich es gefunden. Auf dem Friedhof von Punta Arenas, Kleiner Süden von Chile, Patagonien!

 

Tja……

Apple als (letzte) Rettung?

Diesen Vorschlag fand ich am Straßenrand……

Der neue Rettungsschirm

Als neuer Schirmständer?

Nein! Das stand nicht in Griechenland!!!!

 

Plötzlich und Unerwartet? Vielfalt in der Schule!

Als ich gerade das Interview mit Dr. Irene Demmer-Dieckmann von der TU Berlin las, ist mir der Kragen geplatzt.

Sie hat in vielen Dingen recht. Mir bleibt es aber ein Rätsel, wieso sie alle Tätigen und auch Unterlasssenden im Bildunsgbereich  sanft und schützend als „fortbildungsbedürftig“ betitelt.

Liebe Lehrer und Lehrerinnen, Kultusministeriensangestellte, als Lehrer bezahlte Beamte auf Lebenszeit im und außerhalb des Schuldienstes oder der Behörden!

Vielleicht hat die UN Konvention:  „Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht“ ja einen ganz wunderbaren Effekt: Sie deckt jetzt auf, wer in der Schule ganz nach seinem Gutdünken oder dem der Behörde agierte und Kinder gleich zu machen bereit ist. Und es finden sich die, die auch ohne die Konvention schon erkannt haben, dass es wohl keine „gleichen“ Kinder und Menschen gibt; dass sich am meisten lernen lässt, wenn alle Verschiedenen miteinander lernen. Gute Beispiele gibt es für Letztere ja. siehe z.B. Jacob Muth Preis

Zeigt Euch bitte!!!

Und Ihr Anderen, Verschreckten und von der plötzlichen und unerwarteten Vielfalt sich überfordert Fühlenden könnt die dann ja mal fragen, WAS genau „man“ als Lehrer für eine HALTUNG benötigt, um das sogar ohne Fachfortbildung oder andere teure und aufwendige Qualifikationen und Materialien und Ausstattungen hinzukriegen.

„Wer will findet Wege , wer nicht will findet Gründe!“ und ich finde, Ihr seid bis jetzt im Gründe- Finden großartig…..

Es wird Herbst  –  auch für das Bildungs- und Betreeungsssystem und seine Akteure

Was passiert eigentlich mit den Lehrern,  die unter  der Last der Vielfalt zusammen brechen und sich ihr nicht gewachsen fühlen? Werden die gekündigt, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, der seinen Job nicht kann? Oder werden die hochbezahlt in Pension geschickt? Oder krank geschrieben? Ach, ich habe den Vorruhestand ganz vergessen. Prost Mahlzeit.

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Vor zweizwanzig Jahren (!!!!!) schrieb ich gerade an meiner Graduierungsarbeit als Pädagogische Psychotherapeutin (BVPPT)  (damals durften wir uns noch so nennen) zum Thema: Gemeinsames Leben und Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder. Über eine Fortbildung für Erzieherinnen in Integrationssprojekten. Vor mehr als zwanzig Jahren!

„Dass ich mich habe, darauf wäre ich nicht gekommen!“ Diese Rückmeldung einer Teilnehmerin wählte ich als Titel. Denn erstaunter und echter hätte das niemand auf den Punkt bringen können. Erfreut waren die wissenschaftlich orientierten Prüfer von diesem Sprachgebrauch erst mal natürlich nicht – aber 🙂 Das Lebendige hat sie überzeugt.

In diesem Sinne: Einen schönen Tag.

Ist jetzt „…noch vor morgen früh“?

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford (1863-1947)

Das Vier Korn Huhn???

 

……auch wenn sie sich immer noch eine Menge vormachen lassen…:-)

Als ich am Morgen die Milch aus dem Kühlschrank nahm, um meinen Kaffee zu weißen, sprang mir dieses Schild in die Augen. Nicht, dass ich direkt reagiert hätte. Erst als ich am Tisch saß, kam mir plötzlich die Frage: „Was habe ich da gerade gelesen? „4 Grain hen“ “ Vegetarisches Vier- Korn- Huhn?“ So also platzieren sie Infos …   gut zu wissen. Ich musste natürlich umgehend aufstehen und mich versichern, dass ich das richtig gelesen hatte. Und tatsächlich….   Wie gut, dass ich immer ein Kamera in meiner Nähe habe. 🙂

 

Frauenquote – Ist das vielleicht die Lösung?

Diese Diskussion erscheint mir so müßig, dass mir nur zynische Kommentare dazu einfallen.

„Wer will, findet Wege! Wer nicht will, findet Gründe!“ Quelle: Volksweisheit

Dank an Roger Schmidt für seine Lösungsorientierung!  🙂

„2030 – War es ein Mordanschlag?“

Taucher bergen Deutschlands wertvollstes Gut des 20.Jahrhunderts – Demokratie.

Ile de Pins/Deutschland 2030: Ungeklärt ist bis dato, wer sie versenkt, entsorgt, sich ihrer entledigt, sie umgebracht hat. Ob es ein Freitod war, ihr das Gästezimmer in der Regierung Merkel nicht gefallen hat. Ob sie eine Weltreise auf einem Kreuzfahrtschiff gebucht hatte und im Pazifik dann entschied, sich zumindest in einem Taucherparadies unerkannt abzuseilen. Reedereien meldeten damals den Verlust nicht, um die mitfahrenden Gäste nicht zu beunruhigen. Das Fundstück spricht für sich selbst und stellt Forderungen.“

 

"Demokratie 2030" /"Democracy 2030"

 

Bleibt mir die Frage: Wie widerstandskräftig – oder fähig ist die Demokratie?

Ggf:  Förderungswürdiges Forschungsthema in der Resilienzforschung?

Können wir uns erlauben, auf sie zu verzichten?

Demokratie bewegt

Ehrenwertester Politiker

Vergäbe gerne  einen Orden!

Werde ich den in Deutschland los???

found in Boston MA US

Wenn ich mir die mir zugänglichen Informationen über Rettungsschirm, Profalla und Bosbach noch mal sonntäglich durch Hirn und Herz gehen lasse….

könnte ich schreien – oder einen Orden verleihen wollen.

Ich bin mir sicher, ich würde ihn in Deutschland ab Landesebene nicht mehr los.

Dem momentanen Bürgermeister von Reykjavik hingegen händigte ich den sofort aus.

Man führe sich das zu Gemüte:

aspekte special aus Island:

„Ein erklärter Anarchist an der Spitze einer Stadt“

„Ehrenwertester Politiker“

Kundenansprache?

🙂

 

Wer sich da wohl alles angesprochen fühlt? .-)

Stell Dir vor: Es ist Schule, und keiner geht hin!

Ich bin ungehalten. Sauer – richtig sauer.

„Schule bereitet nicht genug auf das Leben vor!“ titelt Focus Schule.

Ja, ne, klar!!!

Wann beginnt das Leben?

Bei der Zeugung, sagen die einen.

Mit der Geburt, sagen die nächsten.

Mit Eintritt in die Schule beginnt der Ernst des Lebens, wissen weitere.

Aber die soll doch erst mal auf das Leben vorbereiten, behaupten die, die den Kindern nicht zugestehen, dass die Schule ihr Leben ist.

Fragen über Fragen stellen sich mir:

Ist also „SCHULE“ für Lehrer schon das „LEBEN“ und für Schüler noch nicht??? #verwirrtmich

Haben Lehrer Angst vor dem „Leben danach“ oder dem „Leben außerhalb“ der Schule, dass sie dringend in den Verein zurückgehen woll(t)en? Habe sie sich so wohl gefühlt in diesem Wärter- Insassen -System? Oder vielleicht einfach nur sicher? Denken Lehrer, dass sie einfach nur weiter gehorchen müssen? Nicht mehr dem Mathe- und Englischlehrer vielleicht – aber doch zumindest dem Schulleiter oder Schulrat? Oder wollen sie sich rächen? Selbst die Ohnmacht verursachen, die sie selbst in ihrer Schulzeit erlebt haben? Es besser machen als die Lehrer, die sie selbst erlebt haben? Oder ist es die sichere Einnahmequelle bis ins Rentenalter, von der sie Haus und Hof und  den vielen Urlaub finanzieren können?

Oder haben sie vielleicht in ihrem „NOCH NICHT Leben“, während der Zeit, die sie noch selbst die Schulbank drückten, für schlappe 10 – 12 Jahre VORBILDER gehabt, die regulierten, bewerteten, abfragten, vorgaben, kontrollierten? Konotierten sie das vielleicht mit MACHT? Und wer fühlte sich nicht gern mächtig anstelle von ausgeliefert? Oder kultivieren sie hochbezahlt ihre Opferrolle? Wann werden sie tätig?

Also brauchten sie nur noch mal ein paar Jahre in der weiterführenden Schule namens „Universität“ dafür Prüfungen zu machen, dass sie das „Staatsexamen“ bekamen. Wie praktisch – immer um den Schultisch herumlaufen 🙂  Na gut, heute dürfen sie noch schneller und pädagogisch unbeleckter wieder zurück in der Schule. Bachelor heißt das Zauberwort.

Ich sehe:

Es gibt die Lehrer, die Kinder ernst nehmen! Es gibt die Lehrer, die Kinder und das Leben mit ihnen genießen! Die das gemeinsame Lernen favorisieren. Die von und mit Kindern lernen! Und ich bin froh, dass es sie gibt. Zu wenige – denke ich. Ich ziehe meinen Hut vor allen, die sich in diesem System bewegen und die Beziehung  zwischen den Kindern und sich als Mittler für Wissen verstehen. Die ihre Wirkung ablesen können an den Kindern, weil sie wissen, dass das Wohlergehen und das Verhalten der Kinder ein Spiegel des Lehrers Haltung ist. Was mit solchen passiert, ist ja mehrfach geschildert. Czerny und CO.

Den anderen aber, die immer noch gehorsam die Kinder abrichten, konditionieren, diagnostizieren, funktionalisieren, hielte ich zu gern zu einem Blick in den Spiegel an. Und ich bäte sie zu gern, mal darüber nachzusinnen, warum und wozu sie tatsächlich diesen Beruf ergriffen haben. Welche Haltung sie eigentlich treibt?

Um dann die Konsequenzen zu ziehen – Haltung zu ändern, sich schlau und stark zu machen – oder sich einfach den Kindern ersparen.

„Wer die Schule nicht stärkt, setzt die Zukunft des Landes aufs Spiel!“ lesen wir in den Empfehlungen in der WELT. AHA, denke ich mir. Die „Schule“ muss also gestärkt werden. Mmmmhhhhh.  Und oben drüber prunkt die Frage: „Sind die deutschen Schulen noch zu retten?“

„Gute Schule ist guter Unterricht!“ behaupten die Autoren.  Und wer macht den Unterricht????   Optimal wäre: Lehrer gemeinsam mit Schülern.    Aber es sind doch eher die Lehrer: 85% Frontal!!!  Und dann:  Siehe oben!!!

Ich frage nur noch: Sind wir vor der deutschen Schule noch zu retten????

 Wenn alle einfach verließen, was sie nicht mehr haben wollen oder aushalten und bauten etwas Neues – DAS fände ich mal innovativ.

„Mut ist ein knappe Ressource!“ , hörte ich gestern. So ganz nebenbei 🙂

„Früher hat man versucht, das Verhalten von Menschen zu ändern. Heute weiß man, dass das nichts nutzt, wenn die Haltung dazu nicht geändert ist. Und Haltung lässt sich  -inwzischen sogar durch die Hirnforschung bewiesen- ändern – lebenslang übrigens! Wenn auch nur durch positive Erfahrungen!“ Prof. Dr.Dr. Gerald Hüther

Die Herdprämie: Gebären Sie doch bitte, bitte einen produktiven Erwachsenen!

11.2011:

Die Herdprämnie ist beschlossen.  DAS IST ZYNISCH!!!!

Das Recht auf frühkindliche Bildung scheint billig abgekauft zu sein. Ein aufgeregter, mehr als nachvollziehbarer Kommentar :

Kita-Plätze statt Betreuungsgeld  Das Recht auf frühkindliche Bildung ist nicht verkäuflich

Von Frank Capellan, Deutschlandfunk 8.11.11

am 17.8.11 hatte das Statistische Bundesamt auch Zahlen im Angebot:

„Nur noch“ 1,34 statt 1,36 Kind(er)  vor zehn Jahren in Deutschland. Ein Scherbenhaufen, auf den Familienpolitik jetzt blickt?“

Meine Reaktion auf diese(n) Artikel und die Aktionen:

if the truth is told the youth can grow
Das kommt dabei heraus, wenn die „Politik“ und der „Staat“ nur potenziell funktionierende und produktive Fachkräfte, Wähler, Renten- und Steuerzahler im Sinn haben, wenn sie „Nachwuchs“ „produzieren lassen“ wollen, damit ihre alte „Rechnung“ aufgeht. Mich wundert nicht, dass die “ Eltern“ fordern, dass der „Staat“ sich an „Aufzucht und Pflege“ des „Humankapitals“ bitte beteilige.
Mit Schutz,  dem Recht auf frühkindliche Bildung, Arbeit, Fürsorge, Liebe, Leben, Abenteuer, Gesprächen, Verbundenheit, Lernen, gegenseitiger Verantwortung füreinander, miteinander Wachsen, Gemeinsamkeiten etc hat das doch nichts zu tun.
Am Umgang mit den „noch nicht und nicht mehr Produktiven“  möge man die „Politik“ oder „Gesellschaft“ erkennen.
Nun haben wir wieder was erkannt  🙂
Wieso kommt mir in dieser Diskussion nur der Gedanke an „Missbrauch“?

Ablenkungsmanöver / Distraction

I love to be distracted by nature.

distracted by nature

Troubleshooting Rockefeller Plaza

Rockefeller Plaza after the Visit of Darth Vader 🙂

 

Man watching a man! What does he see? :-)

NYC July 2011

I watched a man who watched a man. I love these cameras!  .-)

Sonntag mit ZEIT :-) Erhellendes!

Sonntagmittag: Der Abschlussgottesdienst des Kirchentags ist vorbei. „Dresden kann Kirchentag“ hieß es – und auf dem nächsten evangelischen in Hamburg (!!!) werden wieder die drängenden Themen der Gegenwart besprochen, beredet, beschwiegen, besungen, bedacht und bebetet.

Im Ruhrgebiet regnet und blitzt es gerade. Für mich ein Tag – unverhofft FREI -, an dem ich lesen kann. Hinweisen von Freunden, Kollegen und Geschwistern folge.

So studierte, genoss ich als erstes heute – in der DIE ZEIT gedruckt auf Papier :-): Den Brief des besorgten Vaters  Henning Sußebach an seine Tochter Marie. Er erklärt sich ihr – und sinniert über die lebenswichtigen Fundstücke während seiner Phasen, die heute wohl als „Langeweile“ empfunden werden. Als bedrohliche Langeweile gar…    Hier geht s zur ZEIT:  „Liebe Marie…:

Schluss mit dem Rum-Tunneln! Macht mal einer Licht an!

Ich erinnere mich  an die Ausführungen einer engagierten Großmutter, die stolz erzählte, dass ihre Enkel jetzt schon Chinesisch im Kindergarten lernten. Auf meine Frage, ob die Kinder das so gewählt hätten, es leidenschaftlich mit Freude täten, schüttelte sie den Kopf. „Man müsse sie ja schließlich auf den Arbeitsalltag vorbereiten“  und „sie müssten dann ja auch konkurrenzfähig sein, wenn der Markt von Chinesen überschwemmt werde.“ bemerkte sie. „Die gelbe Gefahr!“ dachte ich. Das hatte ich ein paar Jahrzehnte zuvor schon mal gehört. Ehrlich gesagt: Ich bin noch immer erschüttert.

Weiter gestöbert: Gerade in den letzten Wochen hatte ich zum Thema: „Neue Männer“ Gerald Hüther, Andre Stern und Hans Georg Nelles  getroffen. Wir „initiierten“ ein „neues Projekt“ im Bereich „Väter und Söhne“. Das firmiert jetzt unter dem Schirm der Sinn- Stiftung.

Deshalb gerade tief im Thema, fiel mein Blick auf das Gespräch zwischen Vater und Sohn – in derselben Ausgabe der ZEIT: „Männergespräche“. Ob ich da hängen geblieben bin, weil es genau der Dialog zwischen Männern verschiedener Generationen ist, zu dem wir – hoffentlich inspirierend- agieren. Oder dass der „Sohn“ in diesem Gespräch schon wieder Vater ist – gleich von zwei Kinder auf einmal – eines davon mit Down Syndrom?

Egal – es hat mich heute einfach eingefangen.

Und am Montag werde ich in „Dialogkultur“ eintauchen – drei Tage – das gönne ich mir!

hometown glory

Short break!  Question: Who or what creates hometowns?  Heart? Mind? Experience? People? Friends? Parents? Family?

Krise oder Dilemma? Frau Merkel: Befragen sie doch TEDx

Der Diens-Tag hatte damit begonnen, dass ich an meiner Wahrnehmung zweifelte. Den Fernseher angestellt, erblickte ich den Sprecher vor dem Bild einer Aschewolke. Ein Blick auf die Uhr, dann auf den Kalender. Deja vu? Wiederholung? Morgens? Nein! Tatsächlich brodelt es seit Samstag wieder auf Island. Den Namen des Vulkans kann man zumindest fehlerfrei schreiben. Grimsvötn. Naja, muss nicht abgekürzt werden wie E15.

Wiederholungen sind an der Tagesordnung, schaffen Zeit und kosten aber auch Geld. Unsere momentane Regierung dreht sich so schnell im Kreise wie nie zuvor. Die Landtagswahlen der letzten Monate entpuppen sich als „AB“- Wahlen. Die „Alternativen“ haben sich als Alternative noch nicht bewährt. Genauer hingeschaut, stellt sich mir die Frage, wie unbequem die überhaupt für das hiesige System werden können. Eine Art: „Feed your enemy“ – Politik? Immerhin ein Vorgehen, das billiger zu sein scheint als den gewähnten Opponenten zu bekämpfen. Competition vs Cooperation.

Nachdem ich die Nachricht  `Vulkanausbruch´ verdaut hatte, führte ich das erste Telefonat meines Tages. Folge: Ich hastete „mal eben“ zur „TEDxHH realities rebuilt“ Teil II.

Ohne große Erwartungen stolperte ich während der Mittagspause als Begleiterin in die Hallen des Curio Hauses.  Es gab Begegnungen mit Kollegen, Kaffee, Snacks, vor der Tür einen unverhofften Regenguss und durch diesen ebenso unverhoffte, neue Kontakte. Dann  18- Minüter und Musik, experimentell bis spaßig, so „wahr“ mitunter, dass es ganz still war.

Wolfgang Müller- Pietralla konfrontierte uns mit den Visionen, die VW gerade bewegen. Während der darüber erzählte, wie VW die Luft rein zu halten plane, entfleuchte mir ein beherztes: „Und wenn die Menschen sie nicht dreckig machen, bricht halt ein Vulkan aus.“ Es brauchte ein paar Minuten, bis die Nachbarn reagierten. 🙂 Friedrich von Borries verriet uns, was sich hinter WZGÜZSK verbirgt. Gerald Hüther referierte auf Englisch über das fehlende X- Chromosom und dessen Wirkung bei Männern (siehe auch hier). Via Video wohnten wir dank Deb Roy der Geburt eines Wortes bei. Folgten der holländischen Journalistin Linda Polman, „War Games“ und deren Recherchen zum (Nicht)Einsatz der Spendengelder durch Organsiationen in Krisengebieten. Allerdings erst, nachdem sie laut bemerkte, dass es an diesem Tage nur zwei Frauen auf der Bühne gab. Ansage von der Bühne aus: „Come on! It´s better here than there!“ Zum Abschluss lauschten wir Elisabet Sahtouris`Ausführungen: Celebrating Crisis – Natures key to our Future.

Alle sprachen letztlich über das Gleiche aus ihrer Sicht. Sie alle nutzten Wissen über die Vergangenheit, um Zuversicht für die Zukunft zu schaffen. Alles sprach für sich, kreativ gedacht und geforscht, Ergebnisse Mut machend (richtete man sich nach ihnen).

Ob Frau Merkel auch mal die TEDxLectures im Netz verfolgt? Ob ihre Haltung zuliesse, diese tiefen Erkenntnisse und deren Wirkung in die politischen Planungen eingehen zu lassen? Ist sie so mutig, sich mit diesen potenten und mutigen Denkern und Denkerinnen in den Dialog zu begeben?  Frau Merkel: Wenn Sie nicht mehr weiter wissen: Fragen Sie doch mal TED(x)!

Viele Firmen haben Geld gegeben für das Event, haben wertige Kugelschreiber springen lassen, kleine rote Bücher spendiert, Technik, Orga, Coaching und Raum gesponsert, leckeres Essen ausgegeben, die Teilnehmer umsorgt, die Redner gefilmt, werden das für das WWW aufbereiten, etc…

Alles war perfekt. Nicht einmal habe ich die Forderung gehört: Die Politik muss…. Erholsam. Alles sprach für sich selbst.

Und JETZT? : Handeln. Haltung ändern. Klebenotizen auf den Bildschirm heften. Respekt zollen. Auch sich selbst gegenüber – und der Natur (mal wieder) auf die Finger schauen. Sie ist stärker als wir und nach Krisen oder auch in Krisen reagiert(e) sie kreativ.  Einsehen, dass man das I-Phone nicht mehr erfinden kann. Dass Wasser eine endliche Ressource ist. Die Männer etwas gütiger betrachten.  Mehr Frauen auf der Bühne erwarten.

T    +    D auf dem Vormarsch
E moving
E  is moving

Die Vorbereitungen für TEDx Berlin laufen.

Die Buchstaben sind schon unterwegs.

Frau Merkel vielleicht auch?

Männerträume an der Elbe

männerträume
männerträume

Wenn das auch viele der Damen dort nicht wahr haben wollen ! 🙂

Berufstätige Mütter! Gibt es was Neues in 2014?

Danke an Marie Marcks!!!   Zu Thema „Berufstätige Mütter“

Gerechte Auslese?

„Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsaufgabe für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!“

Gefunden auf einem Plakat, dass ich von Marie Marcks persönlich kaufte. Das Copyright darauf hat © Hans Traxler. Ich hoffe, ich darf es so nutzen.

Ich danke für den Hinweis und entferne das Bild, da eh jeder, der sich dafür interessiert, Links finden kann, in denen sich ein erlaubter „Nachdruck“ befindet.

Velen Dank für Ihr/Euer Verständnis!

Tja, so ist das Leben! So ist das Netz.

Bahnbrechende Erkenntnis eines Achtjährigen!

Einige kommen nie drauf. Andere verursachen ständig entsprechendes Weh. Viele verschwenden mehr als ihr halbes Leben mit akademischer Bildung, um einzusehen, dass Schmerz sich nicht wegdenken lässt…

Ob er auch schon über die verschiedenen Gattungen derselben nachsinnt?

Egal – Schmerz ist Schmerz.

Ein Hoch auf diesen blitzgescheiten Checker! 🙂 #stolz

The Followers

Sie sind näher als du denkst...

Sich im Kreis drehen…

NYC Bryant Park

… ist sicherlich auf einem Karussel angenehmer als in der politischen Diskussion um Bildung, Arbeit, Macht oder Geld!

Ich dreh dann mal wieder meine Kreise und wünsche ein schönes Wochenende!

„Warum tust du das?“

„Weil ich es kann!“ „Weil ich es will!“

Bewegt hat offensichtlich die Deutschen, Frauen mehr als Männer, der Auftritt der Monica Lierhaus. Zwischen „Anrührend“ – „Heldin des Tages“ – „Tabubrecherin“ – und dann auch noch der Heiratsantrag!

Wohin es mich, das lesend, trieb?  Zum Thema: „Verantwortung“…  Sie hat sie offensichtlich für sich übernommen!

Ist es das, was Menschen (an ihr) bewundern?

Fühlen sie sich aufgefordert, das auch zu tun?

Oder reicht es ihnen, zu Tränen gerührt zu applaudieren und zu bewundern?

Oder fühlen sie sich klein, weil sie sich  selbst nicht zutrauen, so etwas zu schaffen?

Mysterium Mensch!

 

 

 

 

Wir haben das Recht, Verantwortung zu übernehmen! Tun wir es doch! 🙂

 

 

 

Ganz der Vater / Habits are learned!

Wir können über das Lernen sagen, was wir wollen. Kinder haben Vorbilder – und diese Vorbilder haben sich ihres Einflusses bewusst zu werden. Vorbilder sind nicht nur Eminem und Merkel – das sind Eltern, an – oder abwesend, das sind Erwachsene, die bestenfalls verhandlungsfähig und respektvoll, bindungsfähig – resp. willig sind,  neugierig und friedfertig. Das sind  aber auch die Unglücklichen, die Erfolgreichen, die Gestrandeten, die Abgehobenen, die Unehrlichen, die Kreativen, die Überforderten, die Fröhlichen, die Geächteten, die Kämpferinnen,  die Gierigen, die Schul(d)zuweiser, die Gütigen, die Defektfinder, die Friedlichen. die Frustrierten, die Regisseure fremder Leben,  die Singenden, die Bedenkenträger, die Zutrauenden, die Mutigen, die Lebensfrohen etc….

VORBILDER BILDEN!!!

Die Finnen nutzen dieses Wissen, was wie wirkt, für etwas ganz Feines!!!  🙂

Da bekommt das Wort „Vor- Lesen“  noch mal eine andere Bedeutung!

Komplexer geht es doch kaum!  🙂

Heimatkunde – Da habe ich wohl nicht aufgepasst…

…damals in der Schule, im Heimatkundeunterricht an der Grundschule – und sollte jemand versucht haben, mir das in der weiterführenden Schule noch einzutrichtern, war wahrscheinlich der Lehrer schlecht. 🙂

Vergaß ich es vielleicht? Ist es gar nicht angekommen? Whatever!

Jedefalls habe ich bis heute nicht geahnt, dass auf dem Ski- und Rodelberg meiner Jugendzeit ein solch geschichtsträchtiger Mast, eine gar länderverbindende, technische Innovation installiert wurde.

Chapeau Iserlohn! 🙂

 

Danke an

Bea Servais-Renfordts für die Nachhilfe.

 

sie sagt, die nächste Station sei dann in Menden. Eine ebensolche Metropole  🙂

 

 

 

Der Nebel des Nörgelns – Defektsucher unter sich!

Eric T . Hansen (hier geht es zu einer Autorenlesung) hat mich schwer amüsiert in den letzten Tagen!

Beantragt hat er einen Lehrstuhl „Nörgeln“. Besetzen will er ihn selbst!

Er fragt sich, wieso am wenigsten erforscht ist, was wir am besten können!

NÖRGELN! Des Deutschen größte Lust

amüsant und lehrreich - für jeden

Ob Mutter, Unternehmer, Tourist oder Projektmanager, ob Kreativer oder Angestellter, Personal(entwickl)er oder einfach nur Deutscher. Die Lektüre lohnt sich! 🙂

„Nicht alles, was zwei Backen hat…

… ist ein Gesicht.“ Simona Solga

Merkels Souffleuse  hat mir den Jahreswechsel versüßt.

http://youtu.be/_lxpFPpeP7c

Viel Spaß damit!