Part of Art

part of art
„Man muß systematisch Verwirrung stiften, das setzt Kreativität frei.“ Salvadore Dali

Einladung zum Tanz

dancers
„Niemand kann mir nehmen, was ich getanzt habe.“ Aus Spanien

Restroom

restrooms in the bike shopWas sich auf in den „Restrroms“ dieser Welt so findet. Diese Imperativliste hing an der Wand des Kunden WCs des örtlichen Fahrradhändlers.

Den Imperativ benutzt man bei Aufforderungen, Befehlen, Ratschlägen oder Hinweisen.“ habe ich gelernt. Was davon es genau sein soll….  ich weiß es nicht.  Wenn ich mir die Inhaber des Ladens anschaue, könnte das eine Aufforderung sein. Als Befehl…..    wirkte es wohl eher abschreckend…..Ratschlag—-   tja, Ratschläge sind auch Schläge. Empfehlung…. wäre vielleicht ganz gut – aber das hatte diese Grammatikerklärung gerade nicht vorgesehen. 🙂

Erfindung

phonograph edison
“ Of all my inventions, I liked the phonograph best….“ Thomas Edison

Und sollte jemand nicht wissen, was es mit „Nipper“ auf sich hat…….   der lese es hier

Nur wenig davon ist ….. verboten

armut
„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“ Bertolt Brecht (Werk: Me-Ti. Buch der Wendungen)

Fahrrad

travelling
„Life is like riding a bicycle: you don’t fall off unless you stop pedaling.“ Claude Pepper

Tut mir leid – Occupied!

besetzt oder so
„If we examine our thoughts, we shall find them always occupied with the past and the future.“ Blaise Pascal

Heaven

image
„Wir wissen nicht, wie groß wir sind, bis sie uns zum Aufstehen zwingen. Und wenn wir es dann wirklich tun, wird unser Kopf durch die Wolken dringen.“  Emily Elizabeth Dickinson

Headlines „Rettungsschirm“

headlines
„Nichts kann unverwandelt gerettet werden, nichts, das nicht das Tor seines Todes durchschritten hätte.“ Theodor W. Kunstvoll

Ciao Complainers Paradise

unhappy

Sich aus dem Opfer- und Nörgler Paradies zu verabschieden ist nicht so einfach. In unserer Gesellschaft gibt es so viele „Sekundär-Gewinne“ dank dieses „Leid- Gartens.“

Einen Versuch aber ist es allemal wert.  🙂

Ich erlebe die Art der notwendigen Ermutigung zur „Veränderung im Kleinen“ als Teil meiner Arbeit als „Counselor“, „Coach“ oder „Beraterin“ – wie auch immer der- oder diejenige, die diese in Anspruch nimmt, es nennen mag.

Longest Day of the Year

car
„Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.“ Friedrich von Bodelschwingh

Predictable

future
Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu schaffen. 🙂

New York City in the Clouds

nyc under thunder stormsNoch immer regnet es. Auf den Regenbogen warten wir noch.

What do ALL KIDS need?

kinder
„Kein Mensch soll sich einem Kinde mit einem anderen als freundlichem Angesichte nähern, denn das Kind versteht die Natursprache, ehe es die Muttersprache versteht.“ Johann Michael Sailer (1751 – 1832),

Up in the Air

Es ist mal wieder so weit. Ich gehe auf Reisen. Ausnahmsweise! 🙂 Zum ersten Mal Richtung USA mit vorher zugesandtem Boarding Pass!!! Es wird einfacher. Es wird leichter.

ulla in the air
„Realisten erfinden keine Flugzeuge.“ © Alfred Selacher

Während ich versuchte, einen klugen Spruch zu „Fliegen“ zu finden, stolperte ich über das Lied von Matthias Schweighöfer. Er hat es für seine Kinder geschrieben. Ich mag es. Und bin der festen Überzeugung: Wenn ein Mensch solch einen Begleiter hat, geht einfach mehr.

Nehmen Sie doch Platz!

Junigedanken……

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Hier liegt Ihnen die Welt zu Füßen. 🙂

Und jeder Mensch, der dort Platz nimmt, kann seine eigene Vorstellung  für diesen Planeten einen Moment lang in diese Kugel denken und fühlen.

Viel Spaß beim Träumen und Denken.

Viel Spaß im Kopf- und Herzkino!

Freue mich auf neue „Weltbilder“!

Ein wunderschönes Wochenende wünscht

Ulla

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Best Teachers

teachers
„The best teacher is the one who himself has had to struggle to learn.“ Yehudi Menuhin   „Der beste Lehrer ist der, der selbst mit dem Lernen zu kämpfen hatte.“

Langsam

fischfang sulina
“Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.” Antoine de Saint-Exupéry

Geliebtes Unkraut

urban gardening
„Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.“ – Mark Twain –

Fenster zum Fluss

fenster zum fluss
„Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist, wie Buddha lehrte, nicht erbaulich. Man muss in den Fluss des Lebens eintauchen und die Frage forttreiben lassen.“ Irvin D. Yalom, Der Panama-Hut

„Ache“

2008 (2)
„Die Sehnsucht läßt alle Dinge blühen, der Besitz zieht alle Dinge in den Staub.“ Marcel Proust

Es ist viele Jahre her, dass ich diesen Song das erste Mal gehört habe. Von James persönlich. 2008. Im August. Auf der Hochzeit seiner Schwester. In Frankreich. Dieser Song bleibt soooo schön, egal, wie er ihn vorträgt, performed, singt, spielt, egal, was in der Zwischenzeit passiert ist. Oder wird er gar besser?  Thanx James Carrington

James Carrington – „Ache“ from Rowly Dennis on Vimeo

The music video for James Carrington’s hit song ‚ Ache‘ featured in six national American television shows.

The song is an emotional reflection on how we deal with pain and grief, and how we can turn it into a positive emotion.

Label – Stop the clock productions

Director – Rowly Dennis

Long forgotten Track

Jarg hat mich heute überrascht. Oder besser: Hat SEINE Überraschung (mit)geteilt.

Vielen Dank dafür!!!

Durchblick - abgelegt!
Durchblick – abgelegt!

Too Many Roads / Thorbjørn Risager & The Black Tornado

Wow! Fünf Jahre schon!

anniversary-2x 5 . Juni……  2010    Ich erinnere mich dunkel!  An dem Tag gibt es viel zu feiern. 🙂  Bloggeburtstag auch. WP hat dran gedacht  🙂

Ein dickes Danke schön geht an Euch Leser*innen, Kommentator*innen, Liker*innen, Verlinker*innen, Schreiber*innen, Inspirirer*innen, Follower*innen……  ohne den Dialog mit Euch lebte es wohl nicht mehr- dieses digitale „Tagebuch“.  THANK YOU!

Freie Sicht

kühl
„The only thing worse than being blind is having sight but no vision.“ – Helen Keller „Schlimmer als blind zu sein ist nur, freie Sicht zu haben aber keine Vision!“

8 Regeln für den totalen Stillstand – #rip #Peter Kruse #danke

change office

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1. Halten Sie sich als Führungskraft entweder ganz heraus, oder versuchen Sie alles im Griff zu haben.

2. Streuen Sie Gerüchte, und führen Sie Diskussionen über Veränderungen immer nur informell.

3. Zetteln Sie möglichst viele Aktionen gleichzeitig an.

4. Rufen Sie einen umfassenden Wettbewerb aus.

5. Suchen Sie die Verursacher und Schuldigen von Problemen.

6. Diskutieren Sie nicht über Sinn und Unsinn der bestehenden Regeln.

7. Führen Sie schnell formelle Beschlüsse herbei, um sie anschließend auf der informellen Ebene in Frage zu stellen.

8. Fassen Sie Beschlüsse immer schneller, als sie umgesetzt werden können, und sorgen Sie so für eine maximale Beschlussdynamik bei minimaler Umsetzungsdynamik.

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Muss ich dazu schreiben, dass es als Satire gemeint ist? Vielleicht! Vielleicht nicht!
Danke an Peter Kruse! Sie werden fehlen!

Grateful

Aktualisierung:
Habe gerade erfahren, dass #Peter Kruse tot ist. Auch auf sein Wirken trifft dieses Zitat zu. Ich habe viel von ihm gehört, ihm viel zugehört, vieles verstanden. Ich könnte ihn nicht wirklich zitieren. Aber ich erinnere mich sehr gut daran, dass ich mich immer verstanden, „formuliert“ und ermutigt gefühlt habe. Danke an #Peter Kruse! Mögen sein kluges Herz, sein messerscharfer Verstand, seine sensiblen Analysen und seine gefühlt „nützlichen“ Folgerungen und Forderungen daraus an den entscheidenden Stellen weiter wirken!!! #nextpractise

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„Ich habe gelernt,  dass Menschen vergessen, was du gesagt hast, dass Menschen vergessen, was du getan hast, aber dass Menschen niemals vergessen,  was für Gefühle du in ihnen hervorgerufen hast.“ Maya Angelou
„I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.“

HOW oder WHO?

packen
„It`s not the HOW, it`s not the WHAT. It is the WHO!“ gefunden in Wien in einer Schaufensterauslage

„Schade!“ habe sie gedacht, „Sehr schade. Da ist der Schule doch eine wirklich gute Lehrerin entgangen!“   Doch inzwischen denke sie: „Gottseidank ist sie nicht in der Schule. So haben viel, viel mehr Menschen was von ihr!“ Sie lachte und überreichte mir einen Kuchen, den sie in Wien eigens für mich als Danke schön erstanden hatte. Sie sei selbst Lehrerin. Und schmunzelte wieder. Mit einem berherzten „Machen Sie bitte weiter so!“ verabschiedete sie sich.

Ich habe es mal als Kompliment genommen. 🙂  Danke!