From Russia with love :-) 2013

 

kostenfreies parken in der innensadt moskuas
Kostenloses Parken im Zentrum von Moskau
Parking for free in the center of Moscow

 

Bunter Platz in Moskau – Hier kriegst du noch Knete dazu! :-)

Auf unserer Flucht vor dem Oktoberfest wählten wir das „Küchenrestaurant“ . Im Dumontreiseführer als ein „Lieblingspaltz“ ausgewiesen, waren wir schon neugierig. Nach vielen Schritten und ratlosem Suchen  steuerten wir irgendwann einen dieser Sicherheitsmenschen an, der dort in dem Areal auf einem Stuhl vor einem kleinen Häuschen saß. Schon als wir auf ihn zukamen, sprang er auf, lachte und fragte direkt, ob wir wohl das „Petrovic“ suchten. Na endlich – aber so versteckt, wie es liegt, wunderte mich nicht mal, wenn Einheimische es nicht fänden.

Leider gab es für uns keinen Platz. Schade, drin schien alles auf einer zwanziger Jahre Party ausgerchtet zu sein. Für einen Samstag Abend hätten wir an das Platzproblem auch denken und zuvor anrufen können. Etwas schweirig wäre es mit der Verständigung geworden  :-).

Uns wäre aber auch das Restaurant  des Tages entgangen, Für mich DIE Entdeckung in Moskau.

wiwahupilz
🙂 Auf Pilze stand Norbert schon immer 🙂

Da der letzte freie Tisch erst ab 9:00 Uhr reserviert war, konnten wir ganz gemütlich (und lecker)  essen und trinken. Die Wartezeit  verkürzten wir uns mit Kneten.

schwarz rot gold
Knete für alle 🙂
clara und nobert on tour
Clara + Norbert on tour
knetenlampe
Inspirierende Küchenlanpe

 

 

 

 

 

 

Wir hatten viel Spaß. wenn auch der Giraffenkopf wieder von der Wand gefallen ist – und vor allem: spurlos verschwunden  🙂

didu2
Logenplatz für Knete

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

didu
Mona Lisa im DIDU

 http://www.cafe-didu.ru/

Die Werbung sagt: Es gibt Leitern .  🙂

Sie haben sehr gelacht, als sie sahen, dass ich auch ohne Leiter unsere Kunstwerke mal eben in der vierten Reihe plazierte  🙂

 

Gerne wieder!

 

 

 

 

 

Uns bleibt hier nichts erspart :-)

oktoberfest die erste
Moskau – Shukino Kolwasoff:

oktoberfest die zweite
Moskau- Zentrum Belarusskaja

 Unter den Klängen deutscher Musik von Modern Talking über Drafi Deutscher, Extrabreit und ähnlich befremdlich anmutendem wollte  man uns wohl auf die „Wiesn“ einstimmen. 🙂

Netter Versuch.

Der Rechnung lagen Gewinncoupons für die Lufthansa, Hansa- Haushaltslüfter und Spatenbier bei.

Und am nächsten Abend in der nächsten Kneipe gewann ich obiges Lebenkuchenherz. Mit Rumtata, Karaoke und  Dirndltragenden Zopfträgerinnen ( nein das ist kein Intelligenzbeweis) haben wir „Fettige Kartoffeln“  und Schwein auf Russisch probiert. Platz mussten wir auf dem Tisch noch schaffen. Neben all dem Wiesn- Gedöns stand nämlich auch noch ein Aufsteller von FRÜH Kölsch. Wie schon gesagt, uns bleibt hier nichts erspart. 🙂

Sollte irgend jemand aus Bayern vor der Wiesn nach Moskau geflüchtet sein:  Ganz schlechte Karten. 🙂

Auf Eure Gesundheit!  🙂

Optimismus(s)

„… it`s better to lose some of the battles in the struggles for your dreams than to be defeated without ever knowing what you`re fighting for.“ P. C.

waiting for the star

Cost of Freedom

For some minutes there were blue parts in the sky. With all the autumn leaves and the sun shining through the big, dark, threatening clouds (rain o snow?) I associated „Indian Summer“. Only some minutes – but I did. 🙂
I used the time for a coffee in the City of Moscow.

coffee with maria

There is a lot of NY in the City 🙂

Thanx to Maria for the nice breakfast at a new place (for me) in the city.

Ene, mene, muh – und was bist du?

happen

 

Starkes Stück !

für alexandra

 

 

 

Days and Nights

Arstidir 2013 oyten

http://www.arstidir.com/

Liebe Österreicher vor der Wahl….

Ist das ein Wahlplakat?  🙂

 

ösiland

 

Sorgt gut für Euch – macht Kreuze. Passt auf Euer Land auf.

So klingt Island in Wuppertal / Iceland meets Wuppertal

wien schönes

This made my morning!
Welch ein wunderbarer Gruß!

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Veröffentlicht am 16.09.2013

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„After our concert in Wuppertal, Germany, we realized that the reverb/echo of the train station outside the venue favored singing, so we spontaneously decided to try it out with the old Icelandic hymn „Heyr himna smiður“.

Germany, September 15, 2013
http://arstidir.com

Kategorie

Musik
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„Gabrielle“ – Filmfest Hamburg 2013

„Die Regisseurin Louise Archambault nimmt uns mit so viel Feingefühl, Warmherzigkeit, Humor und Respekt in die Welt von Gabrielle, dass sich dabei das ganze Universum öffnet“, begründet Programmleiterin Kathrin Kohlstedde die Wahl…

Dieses Universum  öffnet sich vor allem Menschen , die (noch) nicht hautnah mit dieser Art des „Anders- Seins“ im Alltag zu tun haben.

„Gabrielle – eine junge Frau mit Williams-Beuren-Syndrom – ist von ansteckender Lebensfreude und besitzt eine außergewöhnliche Begabung für Musik. Ihren Liebsten, Martin, lernt sie in einem Freizeitzentrum kennen, wo sie in einem Chor singen; die beiden sind unzertrennlich. Aber weil sie anders sind,..“ mehr dazu auf der Seite des Filmfest Hamburg 2013

Ich kann der Regisseurin und der Produzentin, aber besonders den Darstellern, nur danken: Für eine gelungene Antizipation der Realität von Menschen, die nicht ganz allein zurecht kommen – oft aber von Eltern unter – oder überschätzt werden. Sehr fein und leise reflektiert der Film die Beziehung zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern – und schätzt sehr die empathische Zuwendung der Betreuer – lässt den Unterschied zwischen  verlassen, allein und einsam klingen. Der Film lebt auch vom Weglassen – vor allem der Geräusche. So hat der Zuschauer zwangsläufig Teil an tiefsten Emotionen, ohne dass der Film dazu pathetisch sein muss. So gerne wird für Begeisterung der Ausdruck: „Großes Kino“ benutzt. In diesem Falle treffend.

 

ansteckende Lebensfreude
Gabrielle Marion-Rivard (Darstellerin), Alexandre Landry (Darsteller),
Louise Archambault (Regie), Kim McCraw (Produzentin)

Da ich in der ersten Reihe an den linken Rand des Kinos gequetscht saß, hatte ich am Ende die Chance, in zehn Sekunden der Regisseurin zu sagen: I am a „special ones“ mom – I wonna thank you for the film. I am happy with it – I am impressed.“  Sie musste noch in das zweite Kino, in dem der Film parallel gelaufen war. Offensichtlich war sie von der Rückmeldung überrascht, bedankte sich wirklich herzlich und weg war sie.

Produziert wurde „Gabrielle“, wie bereits „Monsieur Lazhar“ (Abschlussfilm Filmfest Hamburg 2011) von der Montréaler Firma micro_scope. Der deutsche Verleih Alamode Film bringt „Gabrielle“ voraussichtlich am 1. Mai 2014 in die Kinos.

Ich habe einen Tag gewartet, bevor ich das alles niederschreibe. Der Film arbeitet – weiter.

Ein MUSS   🙂

Hinterm Nullpunkt lauert Schwarz

Die Reise entlang der Donau war inspirierend. Viele der Aufnahmen, die ich gemacht habe, bekommen gerade einen anderen „Wert“ für mich. Nach der Wahl betrachte ich die Fotos des Nullpunkts im Donaudelta mit einem Schmunzeln. Einem anderen Schmunzeln als vor der Wahl.
Nach dem Nullpunkt geht es ins „Schwarze“ Meer. Es wurde mal gesprochen: „Die Donau verliert. genährt und strapaziert von den Zuflüssen aus zehn Ländern, sich und ihren Namen im „Schwarzen Meer.“

 

donaudelta stare
Hinter der Grenze lauert (nur noch) Schwarz.

Lässt sich das nicht übertragen auf die momentanen Optionen der bundesdeutschen Regierungspoltik?

Naja, nur mal so ein Gedanke.

doanudelta
Vielfalt im Donaudelta

Wer neugierig auf die Gegend, ihre Charakteristik und die Menschen dort ist, findet unter folgender Adresse noch viel Aufschlussreiches über das beispielhafte „Multikultiland“. http://www.donaudelta.de/

he doesntcare
Over all!

„Wer braucht schon ein Kind, das lacht?“

Regierungshauptsitz: Raffistan, Kannitverstan und Absurdistan

Konstantin Wecker hat dieses Lied nicht erst jetzt geschrieben. Es bleibt aktuell.

„Wenn Wahlen wirklich etwas veränderten, dann wären sie wahrscheinlich verboten.“
Ich weiß nicht, wer das ursprünglich von sich gegeben hat. Zugeschrieben wird es einigen.
Unabhängig davon….. finde ich es einen durchaus nachvollziehbaren Gedanken.

Nun bin ich gespannt, was passiert. Und kümmere mich um meinen eigenen Abwasch, bevor mir die „Politik“ eine Rechnung für den ihren schickt.

Schwarz

„Schwarz ist die Bezeichnung für eine Farbempfindung, welche beim Fehlen eines Farbreizes entsteht, also wenn die Netzhaut keine oder nur teilweise Lichtwellen im sichtbaren Spektrum rezipiert. Das zugehörige Substantiv ist Schwärze. Schwarz gehört zu den unbunten Farben. Physikalisch gesehen ist „Schwarz“ die Absorption aller Spektren des Lichts und ist somit die „Abwesenheit von Farben“.“

restrot klein

„Wie komme ich an?“

ankommen

Welch wunderbar doppeldeutige Frage!  🙂

To whom it may concern!

Opas Eisberg : auf Spurensuche durch Grönland / Stephan Orth

51ad3smlOkL._Ich konnte wärmende Kälte riechen, als ich den Beitrag las. Herz und Kopf sind jetzt neugierig, Danke an Jarg.

>Opas Eisberg : auf Spurensuche durch Grönland / Stephan Orth.

Complexity of Peace / Die Komplexität des Friedens

peace

„Ich fragte: „Was soll ich da tun?“
Ihre Antwort war: „Was willst Du tun?“
Ihre (Gegen)Frage war richtungsweisend für meine ganze Karriere…“ John Hunter

Inspirierend und ermutigend!
Inspiring and encouraging!

Thanx!
Danke!

Freiheit

frau freiheit
OMG!

„Der Gedanke, dass sich die gleichen Dinge zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich anfühlen, könnte zu den wichtigsten Erkenntnissen (…) gehören.“  Eva Lohmann: Kuckucksmädchen

Kein Beweis

rainbow over lehmweg herbst in hamburg

Danke an Wortfront!

Kein Beweis
Text und Musik: Roger Stein

Dass ich atme, ist noch kein Beweis, dass ich auch leb
Dass mein Herz schlägt, kein Beweis, dass ich auch beb
Dass ich was kriege, kein Beweis, dass ich’s was erstreb
Dass ich wohin komm, kein Beweis, dass ich irgendwas beweg

Bleibe in Bewegung – stell die Schuhe stets bereit.
Ein paar warme Socken sind noch keine Sicherheit
Bleibe in Bewegung – egal was auch passiert.
Irgendwer hat dich als Verlust bereits kalkuliert

….

mehr hier:      http://www.wortfront.com/html/CDs_PMA/pma-hoeren.html

Aus: Lieder eines Postmodernen Arschlochs – wortfront 2006

Gesang: Sandra Kreisler

Nix für Feiglinge…

Feiglinge müssen draußen bleiben

 

…auch nicht für „Kleine“.

15.September: International Day of Democracy

Die UN hat den 15.9.  zum „Internationalen Tag der Demokratie“ erklärt. Ich hoffe inständig, dass der nie abgeschafft werden muss.

Der Freitag:         Kluge Gerdanken von Magda:             Eine Ermutigung

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Ansonsten fand ich darüber heute weniger geschrieben als über die Landtagswahl in Bayern, die Automesse und den PromiBB.  Ich hoffe schwer, dass in der nächsten Woche etwas geschieht, das ich gutheißen kann, das ich demokratisch finde.  Ansonsten könnten wir unsere Regierung ja mal zum „POLIT – BB“ anmelden. Garantiert gute Quoten. Oder doch nicht??

So etwas wäre sicher aufschlussreicher als das, was wir gerade so zu spüren, zu hören und zu sehen bekommen. Wir sollten mal hinter deren Kulissen schauen dürfen. Wer weiß schon, wie viele gänzlich Ungewählte und uns Unbekannte eigentlich regieren.

Hat jemand eine Idee, welche Figuren dieses Schmieren-theater moderieren könnten oder sollten ?

Info:

International Day of Democracy will be held on September 15th. The word ‚Democracy‘ comes from two Greek words: ‚Demos‘, which means ‚The people‘, and ‚Kratein‘, which means ‚To rule‘. Throughout history, democracies have flourished, been threatened or replaced by authoritarian rule only to re-emerge in societies all over the world today. The UN strives to achieve its goals of peace, human rights and development. It believes that human rights and the rule of law are best protected in democratic societies. The UN also recognizes a fundamental truth about democracy everywhere – that democracy is the product of a strong, active and vocal civil society.

„Es ist ein Riss in allen Dingen…

.. so kommt das Licht hinein.“

riss

„There is a crack in everything, that`s how the light gets in.“

„Der Sprung in der Schüssel ist das Einfallstor des Lichtes.“ Ralph Thormählen

https://www.youtube.com/watch?v=S2ZMDQA3IMQ

 

 

Ergänzung:
Gestern habe ich den Film Mr- Morgan`s Last Love gesehen.
Lang, wunderschöne Bilder, starke Dialoge zu den Themen Einsamkweit, Leben, Licht, Veränderung, Söhne, Väter, Liebe, über Güte, Heiterkeit, Vermissen, Wertschätzung, Kompromisse, Ehrlichkeit,Initialzündungen, Interesse…
Fazit: Es ist nie zu spät! Solange die Beteiligten noch leben.
Sehr empfehlenswert!

Oder sollte ich sagen: Pflicht! Vor allem für Väter und Söhne ?

„Man will keine Fremden hier“ – „Ort in Dir“

Dieser Satz, zusammenhangslos geäußert, klingt sicherlich befremdlich. Würfe ich ihn die Runde derer, die gerade um Integration von Migranten kämpfen… Ich überlasse mal dem Leser, zu assoziieren, was dannn passierte.

christo klein 2

Katie Freudenschuss hat mit diesen Song berührende Worte gefunden, um ihre gleichermaßen respektvolle wie (un)geduldige Neugier auf ihr Gegenüber zu äußern.

http://katiefreudenschuss.com/

Als ich dieses Lied hörte, kam mir folgender Gedanke: vielleicht befassen sich viele in der gerade lauten Diskussion um Privatheit – wenn auch unbewusst – mit ihren eigenen, gehüteten Räumen. Nicht den physischen nur, vielleicht auch mit den „privaten“ Räumen ihrer Seele. Die, um deren Beschaffenheit sie selbst noch nicht genau wissen, die, die nur ihnen zugänglich sein sollen, die ihnen das sind, was gängig als „heilig“ beschrieben wird. Die, die wir selbst noch nicht „integriert“ haben, wie es im Psychologendeutsch heißt. Die, deren Ein – und Ausgänge wir noch nicht wählen können, um deren Ein – und Aussichten wir (noch) nicht wissen. So oft betreten wir aus Versehen solche (Innen-) Räume, die eigenen und auch die Anderer, ohne Absicht, ohne es zu wissen. Die Reaktionen erscheinen uns mitunter unangemessen. Wir können sie nicht verstehen, die Widerstände nicht aushalten. Wir haben vielleicht doch ungewollt etwas angerührt. Fettnäpfchen nennt sich das im Volksmund.

Alles hat seine Zeit!

Danke an Katie! Mehr Respekt für und vor  „Orten in wem oder was auch immer“ geht kaum.

Welche „inneren, heiligen, nicht integrierten oder nicht integrierbaren Orte“ das kollektive Un(ter)bewusste unserer deutschen Gesellschaft wohl hat? Wie lange es wohl dauerte, bis die erkundet und befriedet, verziehen, respektiert, akzeptiert und nutzbar sind? Bis nicht mehr alles „Fremde“ auch „bedrohlich“ wirkt?

 

Unter der Sichel

Legendärer Abend:

Erst begegnet uns knapp auf Augenhöhe ein Paraglider,

donau ungarn paraglider

 und kaum war die Silhouette in der Dämmerung verschwunden, gab es den malerischen Mondmoment. 🙂

donau ungarn  Unique! Einmalig!

Einhelliger Kommentar der Anwesenden:

Boah!

🙂

ich sage nur: Der Fluss kann was!

Zugvögel – Wenn der Sommer geht

störche karpaten 2
Erst dachte ich, es seien Hunderte. Es waren aber Tausende., die sich in den Thermikschläuchen gen Himmel heben ließen. Fantastisch.

karpaten störche paar (2)
Sie fliegen nicht – sie gleiten!
karpaten störche paar (3)
Unfassbar!!!

Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Störche auf einmal gesehen.Wenn in Deutschand mal mehr als drei auf einmal gesichtet werden, ist das schon eine Zeitungsmeldung wert.

Ich bin nach wie vor tief beeindruckt. So ein Erlebnis fördert bei mir Demut und Vertrauen in den Lauf der Dinge, in die Natur, die Jahreszeiten, in den stetigen Wechsel.

Wenn die Störche gen Afrika ziehen, ist es ein sicheres Zeichen:

Der Sommer ist vorbei.

Am Ende des Tages

Wien – nach einem langen Gang durch die Stadt – die Füße waren gefühlte zwei Schuhgrößen gewachsen – fand ich dieses wunderbare Weisheit an einer Hauswand im zweiten Bezirk. 🙂

 

faul sein street art

Dazu muss ich nichts weiter schreiben, oder?

NEUes aus**ENTE(n)HAUSEN….

NEUes aus**ENTE(n)HAUSEN…..

The Difference

entenflug difference

 

Der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Erfahrung und einer besonderen liegt in den Details –

entdeckt entlang des Weges! 

Ich freue mich auf  bekannte und mir neue Ufer!

Und noch mehr freue ich mich auf die besonderen Erfahrungen.

Wieder mal unterwegs…. diesmal auf der Donau!

Auch mit offenen Augen, Herz, Hirn, Kamera, Stift, Papier und Regenschirm.

Das Geisterschiff

noch mal am kellersee

Das Geisterschiff am Kellersee.

Ich musste einfach noch mal hin – zum Fischbrötchen Cafe. Selbst bei Regen lässt es sich wunderbar draußen auf der Terrasse mit Seeblick sitzen. Drei Blässhuhnküken schreien nach ihrer Mutter, pubertierende Stockenten eifern den Erpeln nach, Am Ufer rätseln Menschen über eine braune Ente mit grauem Schnabel und grauen Füßen ohne Zopf. Oder erzählen einander den neuesten Tratsch aus dem Dorf. Ein Angler kehrt von See zurück – leise, unauffällig, noch grauer als der Himmel. Kinder rutschen mit Bobby Cars auf dem Hof des Cafes, aus einem Busch klingt Musik. Einige Radfahrer pausieren nach der Radtour um den See, andere starten hier – mitunter auch zur Kellerseefahrt mit dem Ausflugsdampfer Luise.

Das ist für mich bisher der einzige Ort, an dem Matjesbrötchen und Cappucino zusammen bestellt auch zusammen schmecken . 🙂

Am Kellersee ist halt manches anders. 🙂

http://www.fischbroetchen-cafe.de