dann denk ich halt an dieses Fundstück 🙂
und schon….. 🙂
Heute morgen las ich auf meiner Kaffeetasse:
„The difference between an ordinary experience and an exceptional one is in the details noticed along the way.“
Tja… 🙂

Welcome to my Reality!
Mir freundlicher Genehmigung von Sybille Hamann reblogge ich diesen Artikel. DEN sollten alle lesen, die gerade Kinder in dem Alter haben, in dem das Thema Schule und Schule zur „Exklusion“ führen könnte. Ganz schleichend. Einfach so.
Ein Spiegel. Vor allem für eine tiefe Verunsicherung zum Thema Inklusion.
Inklusion ist nicht nur Sache der Politik. Jede und jeder trägt dazu bei, WIE sie stattfindet.
Danke an Sybille Hamann.
„Versagt man seinem Kind etwas, in dieser Umgebung? Betoniert man seine Kreativität, hindert man es daran, sich zu entfalten? Früher hätte ich das befürchtet. Heute nicht mehr. Ich weiß nämlich, offen gesagt, immer weniger, worauf es in der Schule ankommt. Welche Erfahrungen wertvoll sind, welche weniger. Ich kann bloß zuschauen, was mein Sohn lernt. Er lernt zum Beispiel, dass Kinder, die anders ausschauen und anders aufwachsen, genau gleich empfinden können wie er. Mit Yasemin, einem pummeligen türkischen Mädchen, teilte er seine panische Angst vor dem Eislaufen; gemeinsam haben sie die überwunden, seither verbindet die beiden etwas. Er erfährt, dass manche Familien auf vierzig Quadratmetern leben, und es welche gibt, die gar kein Zuhause haben. Neben ihm sitzt Ruslan, ein Flüchtling aus Tschetschenien, manche Kinder lassen Ruslan nicht vom Jausenbrot abbeißen, weil er ganz schwarze Zähne hat, und unser Sohn hadert gerade damit, auf welche Seite er sich in solchen Momenten schlagen soll.“ mehr hier
http://www.sibyllehamann.com/2013/05/die-netten-ins-topfchen-die-fetten-ins-kropfchen/
Ja, so sieht er aus, der „Pappelschnee“.
Es scheint die Sonne, aber er fliegt dafür überall und immer. Türen und Fenster bleiben besser geschlossen. Draussen sorgt er für hustende und niesende Spaziergänger. Nachweislich enthält der Pappelsamen kein Allergen. Aber es nervt! Eine der Herausforderungen der Metropole! 🙂
In dieser Jahreszeit heißt es also: Entweder Regen oder (Pappel)-Schnee. 🙂
Während in Moskau gerade in Massen die extrem leicht entzündlichen Pappelsamenwölkchen Kontaklinsenträger nerven und die Feuerwehr auf Trab halten, „rückt“ brandeins online schon am Tag vor dem ersten Juni den neuen Wolf Lotter „Selbstzünder“ „raus“. Er hat mit Manfred Lütz gesprochen. Dessen Bücher ich sehr mag, dessen Vorträge ich kurzweilig und klar finde. Von ihm lerne ich jedes mal was Neues, wenn ich ihn lese oder höre.
Etwas spitzfindig könnte ich bemerken, dass der Name der Klinik falsch genannt wurde. Aber Herrn Lotter verzeihe ich das – irgendwie. Und außerdem hört sich ja Alexandria statt Alexianer Krankenhaus auch nicht schlecht an. Schließlich ist in Alexandria mal die Bibliothek ausgebrannt. Wer weiß schon, ob Lotter das nicht vielleicht im Kopf hatte, als er über Burnout schrieb. 🙂
Die Leistungsgesellschaft führt zum Burnout-Syndrom, heißt es. Wirklich?“
Nö, Tom. Da mach‘ ich nicht mit.“
Huckleberry Finn zu Tom Sawyer

http://www.brandeins.de/magazin/motivation/selbstzuender.html
Gerne gelesen, verschlungen habe ich den Artikel geradewegs. Leider bekomme ich das Heft hier nicht zu kaufen. Aber das wird es auch sicherlich noch Mitte des Monats geben, wenn ich wieder nach Hause komme.
In den Sinn kommt mir dazu ein wunderbarer Song von Ulla Meinecke:
Wer will schon Becky Thatcher sein?
„Wenn du mich fragst, wer ich wirklich bin.
dann war ich meistens Tom Sawyer, der träumt, er wäre Huckleberry Finn.“

Wessen Ende wäre das?
Da auch hier die Sonne sich nicht hält, ständig Striche durch Pläne macht, die für trockenes Wetter erstellt wurden, haben wir uns die Leningrad Cowboys und den wunderbaren Film „Leningrad Cowboys go America“ gegönnt.
Ein wunderbares Dokument der beiden Kulturen 🙂
Ob es etwas nutzt, am Himmel anzuklopfen… weiß ich nicht.. aber es macht Freude, ihnen dabei zuzuhören.
Falls das nicht klappt:
Launehebend ebenso die Musik:
Das habe ich begriffen:
In Moskau fahren die Menschen so Auto, wie sie laufen oder gehen.
Alles hetzt und drängelt hier auf der Straße und in der Metro frei nach dem Motto:
Wer Angst hat, weicht aus!
Ich lerne dazu!
Zeitgleich postet jemand auf Facebook diese wunderbaren Worte von Konstantin Wecker.
Ja, davon schriebe ich auch gern.
mittlerweile
viaBruce : Die Springsteen-Biografie / Peter Ames Carlin. Übersetzt von Sonja Kerkhoffs.
Danke an Jarg! DAS Buch wird gelesen!
Ich frage mich schon seit einiger Zeit:
Wächst die Zahl der Experten mit der Anzahl der Probleme?
oder
Wächst die Zahl der Probleme mit der Anzahl der Experten?
Die Kultur der „Schuldzuweisung“ gebiert das Bedürfnis, diese von sich zu weisen.
Besonders die, die sich angegriffen fühlen, suchen gern den Rat der Wissenschaft.
Das schafft Verdienstmöglichkeiten, stärkt Machtstrukturen, schürt Abhängigkeiten, steigert den Konsum.
Mit Zahlen und Tabellen, Statistiken und daraus gezogenen Schlüssen werden Entscheidungen gerechtfertigt. Unterm Strich sind die Adressaten nur verwirrt. Nicht selten geben sie auf.
Wer hat an diesem Kind schon verdient?
Welche verkaufsstarken „Experten“ riefe es in Deutschland auf den Plan?
Wie glücklich ist dieses Kind?
Ich wüsste es gerne.
500 m weiter:
Laut dröhnte „Mr. Bombastic“ aus Lautsprechern.
Erwachsene organsierten sich zu angeleiteten Dehnungsübungen unter freiem Himmel.
Diese Kinder sind wohl Spaßexperten! 🙂
Nur mal so … Gedanken nach einem Sonntag im Gorki Park!

Kennt irgendjemand von Euch einen Lehrer oder eine Lehrerin, die als Kinder mit Ritalin behandelt wurden UND sich später für den Regelschuldienst entschieden haben?
Does anybody of you know a teacher, who was diagnosed with ADHD in his youth and treated with Ritalin AND finally decided to work in a normal school?
Please let me know! German or English speaking!
Mich interessiert tatsächlich sehr, ob aus Ritalin-Opfern im Kontext Schule und Bildung auch Tätige werden.
Anleitung zur Menschen- und Selbsterkenntnis
„Die Zeichen der Zeit stehen auf Narzissmus. Dieser wird gesellschaftsfähig. Alles spricht für eine Änderung der gesellschaftlichen Stimmung, für Etablierung von Egozentrik und Arroganz, Überindividualisierung und Entsolidarisierung. Die Sünden der Vergangenheit werden zu Tugenden der Gegenwart, der frühere Makel zum neuen Ideal. Der Ichling beherrscht die Szene, Arroganz das Auftreten und Coolness die Emotionalität.“
Mit einem Leserhinweis warnt Reinhard Haller uns vor – auch ob seines Gebrauchs der maskulinen Sprachform. Diese „wird in diesem Buch nicht deshalb bevorzugt, weil Narzissmus wie die meisten schlechten Eigenschaften bei Männern (noch) häufiger vorkommt als bei Frauen. Es geschieht der besseren Lesbarkeit willen. Sie wissen ja: ´Der Gender und die Genderin, die machen uns das Lesen hin.` Unvermeidlicherweise werden Sie glauben, in den angeführten Beispielen jemanden aus ihrer Umgebung zu erkennen. Seien Sie versichert, dass alle personenbezogenen Daten so verändert wurden, dass eine Identifizierung unmöglich ist.“ (S.8)
Da mag der geneigte Experte vielleicht noch denken: Viel Neues wird es wohl nicht geben. Die Quellen klingen wie eine Fachliteraturliste: abgearbeitet als Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der analytischen oder tiefenpsychologischen Therapieausbildung. „Nirgends wird der Narzissmus inniger gepflegt als unter denen, die vorgeben ihn heilen zu können.“ Spätestens bei diesem Satz auf Seite 44 ist hoffentlich auch der Fachmann geläutert. Die Kenntnis um die Phänomenologie des Narzissmus ist halt das Eine. Die Ursachen: das Andere. Diese schildert er mit Einblicken in Eltern -Kind –Beziehungen, anhand der Wirkungen leistungsorientierter Erziehung, Er beschreibt die gängigen Hypothesen und Versuche, sie zu heilen. Und fasst zusammen: „Eine komplexe Störung hat komplexe Wurzeln. Der Narzissmus bleibt auch in seinen Ursachen, was er ist: einzigartig.“
Einzigartig auch die Weise, wie Reinhard Haller schreibt. Der Chefarzt einer psychiatrisch- psychotherapeutischen Klinik mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen wird als renommierter Gerichtspsychiater immer wieder mit der Begutachtung in großen Kriminalfällen betraut. Seine Analysen psychischer Störungen und spektakulärer Verbrechen sind in den internationalen Medien gefragt.
Auf jeder Seite des Buches findet sich mindestens eine Eintrittskarte ins Kopfkino. Auf jeder dritten hängt – im übertragenen Sinne versteht sich – ein Spiegel. Es konfrontiert die Leser bestenfalls mit seinen eigenen Bewertungen – besonders mit denen für ihr Umfeld. Phänomene wie Entwertung, Egozentrizität, Empfindlichkeit, Empathiemangel als Indikatoren für Narzissmus – jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Sein Buch ist ein respektvoller und schonungsloser Spiegel.
Er räumt auf mit den gewöhnlichen, nur negativen Konnotationen des Narzissmus als Egoismus, Selbstverliebtheit, Arroganz und Ich-Sucht, den gesunden und den krankhaften den Formen des Narzissmus.
Leicht schreibt er über den schwerwiegenden Stoff, verdaulich formuliert er, wie wichtig diese Selbstliebe ist, um Selbstwert zu entwickeln. Er überlässt die Leser nicht sich selbst bei ihrer auflebenden Selbst – und Fremdbewertung. Er widmet den verschiedenen Gesichtern des Narzissmus eine Galerie: 13 Bilder mit ebenso vielen Empfehlungen für den ggf. notwendigen Umgang mit deren Wirkung. Jeder reflektierte Mensch wird feststellen, dass er oder sie sich in allen Beschreibungen ein bisschen wieder findet.
Ein erholsames Buch, ein herausforderndes Werk, ein wertschätzendes Wieder- Holen der klassischen Theorien. Ein bewegender Spiegel des Umgangs der Menschen unter – und miteinander. Auf- und erfrischend. Empfehlenswert! Sehr!
208 Seiten, ECOwin Verlag , Salzburg 2013, Gebundene Ausgabe 21, 90 €, ISBN 978-3-7110 – 0037 – 8
Diese Rezension wird in der nächsten Ausgabe des Counseling Journal des BVPPT erscheinen. BVPPT
Die größte bisher geschaffene Innenraumskulptur der Welt.
Die Skulptur im Inneren des Gasometers wurde aus 20 350 Quadratmetern lichtdurchlässigem Gewebe und 4 500 Metern Seil gefertigt.
Im aufgeblasenen Zustand erreicht sie bei einem Gewicht von 5,3 Tonnen eine Höhe von mehr als 90 Metern, einen Durchmesser von 50 Metern und ein Volumen von 177 000 Kubikmetern.
Innenschau der anderen Art
unsere Zukunft…..
jetzt noch kreischende Teenies… Oberhausen… KöPi Arena…. AUSVERKAUFT….
DER TAG für Väter: Wer (für) heute Karten ergattert hat – die Mädels dann noch am Elternparkplatz rausgelassen und später wieder eingesammelt hat – vielleicht sogar mit reingegangen ist…. der hat für die nächsten Monate genug getan. 🙂

Eine offensichtlich exklusive Veranstaltung für die Gruppe 12 – 18jähriger Mädchen, egal wie groß, klein, schwer, leicht, geschminkt oder verkleidet, mit Mama oder Freundin, rund, schlacksig, unförmig, mager, sportlich oder Lolitas – alle fühlen sich wohl von dieser Musik geschmeichelt.
Da ich noch nie etwas von den Jungs gehört hatte bis heute, konnte ich es mir nicht verkneifen, mal bei Youtube reinzuhören und zu schauen.
„Die Musik ist ja wie Brause!“ höre ich aus dem Hintergrund. Die macht nichts kaputt, zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Ich fühle mich alt – aber heiter. 🙂
Wieso ich das mitbekommen habe? Habe mir in der Nachbarschaft Christos Ausstellung im Gasometer gegönnt. 🙂 In der Zielgruppe kann zumindest er heute wirklich nur einpacken. 🙂

Schon am Morgen hatte ich ein paar Jugendliche mit dieser Kombi aus Tuch und T -Shirt gesehen.
Mein erstes Entziffern des Halstuchtextes: „Ich kiffe….“ – 🙂

N Joy Party –
Die Besucher tanzten und benahmen sich, als feierten sie gerade eine Party auf dem Pooldeck eines Kreuzfahrtschiffes oder am Strand von Malle 😦
Also weiter:





Und wenn nicht?

Mein Fazit des Eröffnungsabends:
Wenn du etwas brauchst:
Ich wühlte gerade in einer Kiste mit alten Fotos. 30 Jahre fast konnte ich zurück“sehen“.
Zwischen dem, was ich zu finden hoffte, flatterte ein weißes Blatt auf den Boden. Und es entpuppte sich beim Aufklappen als eine Kopie, die ich während meiner Zeit als Lehrerin zuhause über meinem Schreibtisch hängen hatte.

Und ich erinnerte mich an:
Neil Young – eine meiner ersten Langspielplatten war: Harvest! 🙂
Mitunter glaube ich, ich trüge einen Magneten für Rebellinen mit mir herum.
In Brisbane, eine geschichtsträchtigen Hafenstadt an der Ostküste des kleinen Kontinents Australien, ereilte mich mal wieder ein solches Gefühl. Eher fühlte ich mich angezogen, mitgezogen. Nach einem heftigen Platzregen wanderte ich über den Vorplatz des Brisbainer Rathauses. Ausruhen wollte ich für einen Moment. Der Regen hatte die Luft gereinigt. Die graue Wolkendecke war aufgelöst. Die Sonne strahlte wieder auf die nassen Steine. Ich ließ mich an einem öffentlichen Kunstwerk nieder.

Wer Emma MIller ist, habe ich erst heraus gefunden, als ich wieder zu erschwinglichen Preisen das Internet nutzen konnte.
Wikipedia lässt grüßen. 🙂
Emma Miller (* 26. Juni 1839 in Chesterfield, Derbyshire, Großbritannien; † 22. Januar 1917 in Toowoomba, Queensland, Australien) war eine Suffragette, Pazifistin, Gewerkschafterin und Gründungsmitglied der Australian Labor Party. ….
Emma Miller war von 1894 bis 1905 Präsidentin der Woman’s Equal Franchise Association (WEFA), die sich für die Gleichberechtigung der Frauen mit dem Slogan „one woman, one vote“ (deutsch: „eine Frau, eine Stimme“) einsetzte.[4 …
Im September 1890 gründete Emma Miller die erste Gewerkschaft für Frauen[3] in Brisbane, …
Berühmt wurde sie im Verlauf des Generalstreiks in Brisbane 1912, bei dem es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen von Demonstranten mit der Polizei kam. Als Emma Miller in einer Demonstration am 2. Februar 1912 von 15.000 Menschen[7] eine Gruppe von 600 Frauen anführte und durch berittene Polizei attackiert wurde, welche die Demonstration zerstreuen sollten, schlugen die Frauen mit ihren Schirmen auf die Pferde ein. Miller, damals 73 Jahre alt, stach mit ihrer Hutnadel auf ein Pferd ein, das daraufhin den Einsatzleiter William Geoffrey Cahill abwarf, den ranghöchsten Polizeioffizier von Queensland,[8] der infolge erlittener Sturzverletzungen später nachhaltig hinkte.[5] Selbst als ihr Sohn sie zurückhalten wollte, wich sie nicht zurück.[2]
1908 war sie eine von zwei Frauen, die als Delegierte an einer Nationalkonferenz der Australian Labor Party 1908 teilnahmen, dies war das zweite Mal überhaupt, dass Frauen dorthin delegiert wurden.[3]
In Australien wurde sie auch „Mother Miller“ und „the grand old labor woman of Queensland“ (deutsch: „die große alte Dame der Arbeiterbewegung von Queensland“) genannt.[3][9] „
Pam Young: Proud to be a rebel: the life and times of Emma Miller. Universität of Queensland 1992. ISBN 0-7022-2374-3
Kein Wunder, dass es mich dahin gezogen hat. 🙂
Bald ist Frauentag! Lasst ihn uns gebührend feiern!
Zu fast jeder Textzeile ist mir ein Mensch eingefallen, der sich, wie auch immer, in meinem Leben befindet. Je häufiger ich es hörte, um so mehr kamen mir in den Sinn. Und viele gute Gedanken! Sehr viele. Danke, dass es Euch gibt!
To whom it may concern!
mehr hier: Wortfront – Wer oder was ist das?
Veröffentlicht am 14.12.2012
Wortfront
Sandra Kreisler & Roger Stein
Live im Kulturkraftwerk Goslar 2012
Gesang: Sandra Kreisler
Text, Musik & Piano: Roger Stein
Violine: Sebastian Caspar
Cello: Marcus Hagemann
Drums: Martin Fonfara
Live im Kulturkraftwerk Goslar 2012
Eine WORTFRONT® Produktion
Komme gerade wieder von einem Besuch bei meinem Sohn, habe auch Freunde und Familie gesehen. Gute Nachrichten wie anstrengede, finale und herausfordernde gab es. Und während ich all die Geschehnisse in meinem Hirn und meinem Herzen beweg(t)e, hör(t)e ich „Für immer jung“ von Wolfgang Niedecken. Passt, dachte ich. „Dass Du auch für andere da bist – und dass dir ab und zu wer hilft..“ – Ja, das wünsche ich allen, denen ich mich verbunden fühle und bin dankbar für alle Hilfe, die ich bekomme und für die Menschen, die meine annehmen.
Lyrics:
„Op dat dä Herrjott op dich oppassb un dir jede Wunsch erfüllt,
dat du och für andre do bess un dir aff un zo wer hilf.
Et ess okay, wenn du noh Stääne jrievs, spring övver jede Zung,
dann blievs du für immer jung.
Für immer jung, für immer jung.,
dann blievs du für immer jung.
Op dat du opwääß zo ’nem Joode, däm die Wohrheit jet bedügg,
dä sing Fahn nie enn dä Wind hängk, sich verstellt für andre Lück.
Op dat du immer couragiert bess, leidenschaftlich, fründlich un
du weeß sinn, dann blievste jung.
Für immer jung, für immer jung.,
dann blievs du für immer jung.
Op dat ding Häng immer ze dunn hann, dat du dich wehrs, wenn dir jet stink,
dat du dir joot merks, wo du herküss un wo ding wohre Fründe sinn.
Op dat dieh Häzz immer enn Dur schläät, singe Takt hällt, singe Schwung,
dann blievs du für immer jung.
Für immer jung, für immer jung.,
dann blievs du für immer jung.“
In diesem Sinne – ein schönes Wochenende!
Alles ist relativ! 🙂
„Und wenn wir in der Lage sind, alle Ansichten gleichermaßen zu betrachten, werden wir vielleicht fähig, uns auf kreative Weise in eine neue Richtung zu bewegen.“