Tulcea – die Zweite

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Schäfchenwolken, Wetterwechsel, andere Beduerfnisse.
Mal in den Spiegel geschaut habe ich und spontan das Bedürfnis entwickelt, im Spa Bereich aus dem Fenster zu schauen.
Glück hatte ich! Noch war der Ausblick nicht durch rin paeckchenparkendes Schiff verstellt.

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Schick gemacht fuer den Landgang ging es in die City of Tulcea. Restliche Lei verpulvern.

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Es ist, was es ist……sagt die Vernunft.

Prost Eistee!

Der letzte Morgen der ersten Etappe – very well!

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Der letzte Abend war höchst unterhaltsam. „Doch noch mal schnell miteinander sprechen!“ An Deck gestanden und gemeinsam gesungen, die untergehende Sonne genossen, die Wirkung der untergegangenen Gluehkugel beobachtet.  Uns gegenseitig gezeigt, was fuer Zauberkuenste so ein Handy mit einem rot- goldenen Horizont zeigen kann. Gelacht, getrunken, Karten getauscht und um Mitternacht dann noch ein Wunschkonzert bekommen. Der Bayer hat geduldig dem Westfalen die Texte von Hubert von G., STS und Reinhard Fendrich übersetzt.  (ich weiss nicht, wie man all die Namen der Österreicher schreibt – sorry) Den Tresen haben wir  erst verlassen, nachdem wir andächtig „Der Mond ist aufgegangen“ mitgesummt hatten.

Der letzte Morgen der ersten Etappe – very well!

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Der letzte Abend war höchst unterhaltsam. „Doch noch mal schnell miteinander sprechen!“ An Deck gestanden und gemeinsam gesungen, die untergehende Sonne genossen, die Wirkung der untergegangenen Gluehkugel beobachtet.  Uns gegenseitig gezeigt, was fuer Zauberkuenste so ein Handy mit einem rot- goldenen Horizont zeigen kann. Gelacht, getrunken, Karten getauscht und um Mitternacht dann noch ein Wunschkonzert bekommen. Der Bayer hat geduldig dem Westfalen die Texte von Hubert von G., STS und Reinhard Fendrich übersetzt.  (ich weiss nicht, wie man all die Namen der Österreicher schreibt – sorry) Den Tresen haben wir  erst verlassen, nachdem wir andächtig „Der Mond ist aufgegangen“ mitgesummt hatten.

After the rain – Danube heading Braila

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Die Natur hat uns gestern nichts erspart. Sonne, Strand, lauen Wind, heftigsten Regen zum Abschied, bei der Ausfahrt gen Norden zweimal Regenbogen und einen traumhaften Sonnenuntergang. Während sich die anderen dem Abendessen hingaben, lauschte ich dem Alarm der Wasservögel im Schilf. Da war vielleicht was los. Zeit des Brütens. Ab und zu eine Horde Pelikane, auf Strommasten nisten Störche,  die anderen lassen sich selten sehen. Hie und da mal ein Fischreiher, mal ein Karl Heinz. Sorry, eine Stockente. 🙂

Schon befremdlich, wenn einem auf diesem Stueck ploetzlich ein Containerschiff entgegen kommt. Immerhin ist Sulina der beste Einfahrthafen  vom Schwarzen Meer in die Donau.

Ovid hat hier wohl eine Weile gelebt. Piraten haben hier ihr Grab bekommen.  Die unwahrscheinlich zuvorkommenden Menschen dort haben es mir angetan.
Sulina ist ueber das Straßennetz nicht erreichbar.  Nur mit Schiffen oder Booten. So gelangen dann wohl auch die Autos dorthin.
Freue mich auf ein zweites Mal Sulina….  in ein paar Tagen.

Bank (33) – Romanian Impressions

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Tulcea am Abend. Nach eindrucksvollem Deltatrip, nach vielen Regentagen, dem Hochwasser entkommen , uns in Sicherheir wiegend.
Während in der Heimat die Menschen vor dem Fernseher dem Duell der Fußballvereine folgen, mischen wir uns unter das Volk der Rumänen.
Milde Luft, günstiger Kaffee,  freies Wlan…. 😉 
Einen spannenden Abend wuensche ich.
Morgen geht weiter nach Sulina, zum 0 Punkt der Donau an der Grenze zum Schwarzen Meer.

Guten Morgen vom Fluss. #Belgrad

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Belgrad

Belgrad bei Nacht

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Hafenromantik Belgrad

Budapest bei Nacht

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Die Stadt in der Stadt – das Parlament

 

Wir haben nur selten Netz – und wenn, dann instabil und kurz. Große Worte werdet Ihr also hier nicht finden. Bis Ende Mai werde ich (mir) auf diese Weise ein Bild machen!

Travelling from Vienna to Budapest

Donau zwischen Wien und Budapest
Donau – geht auch mit Sonne

Greetings from Wurst-Town :-)

gruss aus wien
Das ist mir Wurst 🙂 Grüße aus Wien

R(h)apsody in Yellow – Even when I lose

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I love this countryside 🙂
all of me
surprise
including …  🙂

 

 

R(h)apsody in Yellow

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R(h)apsody

Die Autobahnen auszulassen, hatte ich dem Navi aufgetragen. Meine große Kamera ließ ich daheim. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich nach diesen stressigen Wochen die Lust hätte ereilen können, (mir) ein Bild machen zu wollen.

Es kam, wie es kommen musste. Gelb, Gelb, Gelb…..

So hielten halt Handy- und Kompaktkamera her. 🙂

Einen angenehmen Abend wünsche ich.

TAKK from Árstíðir :-)

dankeschönvonarstidir
Thanx Árstíðir for that lovely kind of  TAKK!!!!

 

If somebody wants to know, what they sent this for   .-)   https://ullakeienburg.wordpress.com/2014/04/26/a-song-for-me/

Or get a TAKK yourself from them for becoming a backer 🙂 : Check this out: http://kck.st/1icK8o3

Bank (32) (7) – Sehnsucht…

…hat die Sonntagsleserin geweckt.
Sehnsucht nach Zeit und nach Orten und Gegenden, in denen wir uns überraschen lassen (können), in denen wir ausprobieren, wie es uns bekommt, wenn wir nicht wissen, was hinter der nächsten Ecke auf uns zukommt. Wo wir aus dem Staunen nicht mehr herauskommen und vor allem mit dem konfrontiert sind, dem wir zuhause am besten ausweichen (können): Uns selbst! In einer solchen Gegend wird plötzlich unsere „andere“ Neugier wach. Mich ereilen in Momenten wie diesen (wenn auch noch nicht in Neuseeland) neben vielem Anderen Demut und Dankbarkeit.

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„Die Bank steht in Neuseeland, war, als wir sie 2006 fanden, schon ein bisschen heruntergekommen, und das Wetter war auch nicht gerade Postkartenidylle. Aber ein wunderschöner Ort und wir hatten ZEIT und wussten noch nicht, wo wir abends sein würden. Alles entspannt, alles offen.“

Danke Anna!

Mich bringt es zu der Frage: Wie weit müssen wir reisen, um festzustellen, dass unser eigenes Paradies in (be)greifbarer Nähe ist? 🙂

 

Einladung:   Wer auch seine oder ihre Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

A Song for me

They sing, they string, play piano, and pick guitars.

I first thought about a backing. No big deal. I did it. The reward would be T-Shirt, etc.

Last night I changed my mind – and my pledge.

Their „appreciation“ of my „backing“: „We´ll write and record a song for you on a subject of your choosing.“

It is so much more worth having „my“ song, customized – only for me.

For me: Better than any kind of „thing“ I could buy or wear or show or use.

That is so „Ulla“ – that I couldn`t resist. 🙂

Their third album is in the making and they need (y)our help to finish it!

Check this out: http://kck.st/1icK8o3

„THINGS you own end up owning you!“ (Tylor Durden in Fight Club)

Bank (32) (5) – Nüchtern am Hafen

Gepa schickte mir einen Link. So nüchtern sei aber die Bank, schrieb sie. Sie stehe nahe am König der Löwen. Und den Link habe sie geschickt, weil ihr in den letzten Tagen keine so schöne Bank  untergekommen sei, wie die, die sie im Blog gesehen habe. Ihr Lieben! Hört ihr das?
Es lebe die Vielfalt, habe ich nur schmunzelnd geantwortet.

 

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Gegenüber was?

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„Gegenüber“ titelt Lutz Pankow dieses Designstück! Dank an ihn, dass ich es hier präsentieren darf!

„Ein unscheinbarer, namenloser Ort, am südlichen Elbufer, mit dem schönsten Blick auf die Skyline Hamburgs. Ein leuchtend gelbes Stadtmöbel von DominikLutzPankow für das Design Festival Hamburg 2006.“

„An unimpressive spot without name at the south shore of the Elbe river with the most beautyfull view on the skyline of Hamburg. A bright yellow urban furniture designed by DominikLutzPankow for the Design Festival Hamburg 2006.“

„Gegenüber“ was?

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Gegenüber Carla!

Hafennacht e.V. klang mir sofort in den Ohren!  Und da sie auch noch ausgerechnet am 23.4.2014 ein Barkassenkonzert auf der Hedi, 19.00 Uhr, Schiffsdiesel und Chanson, spielen – konnte ich nicht anders!  Die Hedi liegt gegenüber der Bank! 🙂       Infos + Karten: www.frauhedi.de

Ich lausche ihnen besonders gern, wenn ich am Deck eines Schiffes sitze, der Wind mir um die Nase weht und ich mich mit Tuch, Ohrstöpseln (mit Musik) und Kapuze vor demselben und manchmal auch vor zu viel Mensch zu schützen versuche. Dann klingen sie heimatlich – die Balladen von der Waterkant. Unterwegs zu sein und gleichzeitig nach dem Ort „Heimweh“ zu haben, zu dem ich mich immer bewege, wenn mich das Fernweh plagt….  das tut gut!  Da wird mir auch warm und weit, wenn ich meinen Allerwertesten auf einer Designerbank absetze.

 Also: Danke an Gepa!

Gerne hätte ich Euch „Auf der anderen Seite“ gezeigt. Doch das gibt es nicht als Video.

Neugierig geworden?  Dann auf zur Trailersammlung: Hafennacht e.V. – Musikstücke

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) (4) – Endstation Sehnsucht

Diese Freunde, die immer unterwegs sind 🙂 #kopfschüttel 🙂 Wem sage ich das. Geflüchtet sind sie in den Norden Italiens. Haben es sich dort gut gehen lassen – und sogar den Blog verfolgt. Umgehend trudelte per Messenger eine von ihnen frisch entdeckte Bank bei mir ein. Diese verwitterte Bank: Sicher haben viele auf ihr ausgeruht, gesessen, miteinander geplaudert oder einfach von dort aus in der Ferne geschaut oder in sich hinein.

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Dolce vita

Da ich die zwei Banksender schon aus Kindertagen kenne, wühlte ich ein wenig in meinem Gedächtnis. Und glatt kam mir Ulla Meinecke in den Sinn. Die Frau, die mir seit ihrem ersten Song aus der Seele singt, die Texte schreibt, als wären sie nur für mich allein gültig, die Melodien komponiert, die meine Seele zum klingen bringt. Unsere Sprechstimmen sind sich so ähnlich, dass wir gar schon am Telefon verwechselt wurden. Sehr lustige Aktion. Mit ihr säße ich gern mal auf der Bank – da in Italien.

Ja, ja…. die Sehnucht – die ist ein bunter Hund. Die läuft einem immer hinterher. 🙂
Endstation Sehnsucht! à la Ulla Meinecke

 

Wer auch seine Bank hier sehen möchte… siehe Bank (32)- Imagine

Bank (32) – Imagine

Mit dieser Bank eröffne ich den Reigen der „Gastbänke“ oder „Geschenkbänke“ oder wie immer ich das mal nennen werde. Habt Ihr eine Idee?

With this bench I start a series of „guestbenches“ „present benches“ in my blog. Maybe I´ll find another name or it. Any idea?

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Danke an (c) Katrin Brunsch, Weimar

Katrin versprach mir, dass, sollte ich sie das nächste Mal in Weimar besuchen, sie mich genau zu dieser Bank führen werde.
Katrin promised to bring me to this bench when I will be with her the next time in Weimar.

Wer gerne mit einer Bank Teil dieses Blogs werden mag oder möchte, sende mir einfach ein Bild von einer solchen. Vielleicht gibt es eine persönliche Geschichte dazu oder eine Assoziation – über die freue ich mich. Ob als Postkarte oder Post bei fb, ob per Mail oder Brief. 🙂 Ich kombiniere sie dann mit einem Text oder mit einer Musik.
Überrascht mich! Lasst Euch überraschen! Und Danke!

If you want to be part of the blog with a bench: Send me a picture via email, post on fb or snailmail, letter or postcard – maybe there is a personal story. After receiving I will combine it with text or music.
Suprise me! Let me surprise you! Thank you!

Himmel auf Erden

Lausche gerade der Matthäus Passion. Da erinnerte ich mich. Einen besinnlichen Karfreitag wünsche ich Euch.

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

Wir lagen vor Qaqortoq und warteten auf die Freigabe des Schiffes. Die Wolken dienten noch Blindfahrten der kleinen Boote, mit denen die Grönländer ihren Alltag stemmen. Sie lassen sich nicht abhalten 🙂

Ich weiß nicht, warum – aber mir fällt gerade das „Vater unser“ ein. Mein Vater hat mir mal erzählt, dass er die Formulierung: „Führe uns nicht in Versuchung“ für eine falsche Übersetzung hält. Vielmehr solle es heißen: „Führe uns durch die Versuchung!“  Klingt irgendwie logischer – oder?

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Bank (31) – Gelb gibt es genug

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Gelb haben sie genug 🙂

„Es gibt Maler,
die machen aus der Sonne einen gelben Fleck,
aber es gibt andere,
die Dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln.“
Pablo Picasso

Das letzte Foto…

…das ich mit meinem Smartphone machte, bleibt dann wohl auch mir unzugänglich. Sollte derjenige, der das Telefon geklaut hat, Russisch lernen wollen, kann er das mit den Audiodateien, die sich auf der Extra SimCard befinden. Auch kann er Sting, Ulla Meinecke, Herman van Veen, Bachchören und William Fitzlamoos und auch Iron Maiden lauschen. Dessen Musik zumindest hätte ich gern gehört, gestern abend, nachdem ich den geöffneten Reißverschluss an meinem Rucksack entdeckte. Fünf Minuten, nachdem ich das Handy dort hinein getan hatte. grrrrrrrr

Es ist und bleibt nur ein Ding, was abhanden gekommen ist. Gottseidank.

Den Reaktionen entnehme ich, dass ich froh sein kann, nicht um mehr beraubt worden zu sein.

Für die Zukunft: Wenn möglich- meide man Brüssel!!!!!!

 

Mit einem beherzten…

DUCK YOU

 

(an den Dieb)…. verabschiede ich mich mal in den Alltag NACH Handyklau. 🙂

 

 

Bank (29) – Unterirdisch schön

 

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„Es steht manches Schöne isoliert in der Welt, doch der Geist ist es, der Verknüpfungen zu entdecken und dadurch Kunstwerke hervorzubringen hat.“ Johann Wolfgang von Goethe.

  Für heute sag ich Moskau tschüss. Auf ganz bald.

 

Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau

 

Es ist wieder soweit. Die Bordsteinkanten werden neu gestrichen, da gelb grün, hier schwarz rot. Auf den Straßen werden Abdeckplatten gelb lackiert, Bäume bis auf 60 cm weiß gestrichen ( gegen Ungeziefer) – wenn nicht gerade Schnee fällt, haben die Lackierer hier momentan Hochkunjunktur.
Schon vor zwei Jahren haben mich Farbwahl und Anordnung verwundert. Und was selbst viele Moskaviter nicht wissen: Hier in Moskau hat das System! Hier mehr dazu: ->  Sachen gibt`s! Farbmandala für Moskau.

Frisch gestrichen
Frisch gestrichen

 

Wenn ich mir was wünschen dürfte…

dann wünschte ich mir heute Wärme ( keine HItze) und Sonne. Ich habe noch mal nach Schneebildern in meinem Archiv gesucht… und stolperte über eines meiner LIeblingsmotive. Genutzt in einem Text, den ich anders nichts schriebe, flösse er mir heute aus der Feder… ähhh. aus den Fingern. 🙂 Jaja, die Leidenschaft – für was auch immer… verführerisch….! Allerdings ist meine Leidenschaft für Schnee von oben gerade begrenzt oder für diese Saison sogar schon vorbei….

Avatar von Ulla KeienburgUlla Keienburg s Blog

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…käm ich in Verlegenheit.

Wünschen, ein gutes Thema. In der letzten Zeit habe ich mir gwünscht, mal wieder an Texten zu arbeiten, die genau über das erzählen, was mir am Herzen liegt. Das ist gerne mal meine Sehnsucht, wenn die Textabschnitte, die ich gegen Jahresende zu verfassen habe, zu Rechnungen, Abrechnungen, Anträgen, Mahnungen, Plänen oder Konzepten werden. Ich vermute übrigens, dass deshalb die Menschen so gerne Weihnachtspost versenden. Das tun sie nicht?  Nicht gerne?  Ach. Ich dachte.

Auf jeden Fall: Um es kurz zu machen. Ich hatte eine lange To- do – Liste für heute mit Dingen organsiatorischer Art. Kaum aber hatte ich angefangen, diese zu erledigen, erreichte mich Post mit einem Text, den ich überarbeiten soll. Über mein Lieblingsthema, meine Lieblingshaltung,  das Sanfteste und damit Gefährlichste, was Menschen geschehen kann. Über den „Dialog“ und „Verbundenheit“ nach Buber, über Salutogenese, David Bohm, etc.

Was soll ich sagen?…

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Bank (28) – Statt Schweigen

clara schumann

 

Mir war heute so nach Clara Schumann.

„Trio for Violin, Cello and Piano, Op. 17: I“

Hobbits

funny funny .-) and so true 🙂

Aprilscherz in Farbe

schnee

 

Irgendwann hat mal jemand gesagt, Journalisten seien Schriftsteller, die auf Schnee schreiben.

 

 

Genau DER Moment…

… wenn gefühlt mal alles stimmt!

Den Auslöser betätigen – und ahnen: DAS ist eines der 10 Bilder  für dieses Jahr!

platzdessiegeslicht

Platz des Sieges, Moskau

30.03.2014

Herr Musil und das Glück

going deeper musil

Herr Dürrenmatt und die Menschen

dürrenmatt und die menschen