Leuchtturm Idyĺle

Red District Lakeshore :-)

Im Norden des Sees gibt es Leuchttürme, PickUps, Waffengeschäfte, schlechten Kaffee, Kanadagänse in Massen znd Roadkill. Viel Roadkill. Und heute wieder blauen Himmel. Das tröstet über Fett  und Zucker hinweg. 😉

Bridge over lots of Water

The way to Upper Peninsula

Der erste Blick nach dem Aufwachen

🙂

Ulla an Kunst – U.P. ;-)

Nur mal so zwischendurch 😉 Pause in Manistique, MI.

Along the Lake Michigan 

Gartenarbeit

Es sieht so aus, als hätte ich was vermisst. Bis Einbruch der Dämmerung habe ich geharkt. Es gab keine Säcke mehr, ich hab ’ne Blase an der Hand und bin müde jetzt. Und glücklich. 🙂

November Early Afternoon 

November Evening

Das erste Mal

Early Bird over…

Let`s go Pink

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Dieses Jahr sah ich sie überall. In Island und auf den Oarkney Island haben sie Heuballen in pinkfarbenes Plastik gepackt, unlängst habe ich für einen Dollar eine Brille in Pink mit der Breastcancerawarenessschleife gekauft, aus Versehen, wenn ich ehrlich bin.

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Auf dem Weg von hier Richtung Thacher Park stehen vor vielen Häusern pinkfarbene Mülltonnen. Im Dekoladen fand ich den in Pink glitzernden  Weihnachtsbaum in drei Größen, heute kam dann noch der eingefärbte Kürbis dazu, Briefmarken in Pink, Sportklamotten in der Farbe und mit Schleife. U.v.m.

wp-image-425777084jpg.jpgMöge es gelingen, diese schauderhafte Krankheit irgendwann zu besiegen.

Siehe auch:       http://fuck-you-cancer.net/

Restherbst

Geht doch

Das letzte Sonnenlicht

„Ich reise niemals ohne meine Tagebuch. Man sollte immer was Aufregendes zu lesen dabei haben.“ Oscar Wilde

 Ein schönes Wochenende wünsche ich Euch.

Bunter Empfang

Ready for Takeoff – Bye bye Hamburg

Gepflastert

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„Die Normalität ist ein gepflasterte Straße, man kann gut darauf gehen- doch es wachsen keine Blumen auf ihr.“ Vincent van Gogh

Ulla an Kunst – Nach dem Teppanyaki in Tokyo

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Richtig gut gegessen haben wir. Überraschend gut hat es mir geschmeckt- all die leckeren Lebensmittel. die vor meiner Nase auf der heißen Platte zubereitet und umgehend serviert wurden. Der anschließende Verdauuungsspaziergang  führte über Brücken, unter denen Kois herumschwammen – riesige Fische. Leuchtend, bunt, einmalig.

 

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Wetter gibt es da offensichtlich durchwachsenes – und das oft.

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Über  viele Brücken ging es hin zum Restaurant und auch zurück. Tatsächlich sah nach dem Teppanyaki alles viel schöner aus. 🙂

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Genuß ist  wohl sehr bedeutsam. 🙂

Any Complains?

prinz-christian-sund-ausfahrt
„I personally think we developed language because of our deep inner need to complain.“    Lily Tomlyn

Eine wunderbare Erinnerung an den Tag, als wir durch die Prinz Christian Sund Passage fuhren. Gegen Ende wurde uns mitgeteilt, dass das unser Grönlandkontakt war. Stürme waren angesagt – und zur Sicherheit ging es wieder auf das offene Meer. Beim Anblick dieses Lichtes und seiner Wirkung konnte mich nichts aus der Ruhe bringen.  🙂

Weather Report – Cruise News – Let`s go East (7) – Back home again

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(c) ulla keienburg 2016

Es war eine Reise fast ohne Wifi – eine bewegte Reise dank Chaba, dem Taifun. Dessen „Pläne“ hatten sie berechnet – haben ihm auszuweichen versucht, die  Route geändert und sind ihm erfolgreich (fast) entkommen. Ausläufer haben wir noch mitbekommen. Vor der Küste Shanghais gab es ein extrem hohes Verkehrsaufkommen – wir waren nicht einzigen, die auf die Idee gekommen waren, nahe der chinesichen Küste entlang zu fahren. Tintenfischjägerboote zuhauf leuchteten uns nachts den Weg. An die Oberfläche locken sie wohl mit den extrem hellen Lampen die Fische, diese Kraken.  Diskolike auf dem Meer.

Chaba hat sich dann  in letzter Minute umentschieden und hat auch die Taiwanstraße gewählt – und (gottseidank erst, nachdem wir durch waren) dort an den Küsten richtig was angerichtet. Wie wir später erfahren haben, hatte die  Mannschaft alles kalkuliert – bis hin zur Ausschiffung der Passagiere. Es will halt alles geplant sein. Ich bedanke mich auf diesem Wege noch mal bei allen Beteiligten, dass sie uns da heile durch die Wetter und in Manila in den Hafen gebracht haben.

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Hallo Hamburg!

Jetzt hocke ich daheim am Schreibtisch und kann nicht glauben, dass ich in den letzten zehn Tagen mal eben um die halbe Welt geflogen bin – in Tokyo und Sapporo war – und gestern erst von Manila  aus los via Singapore und Frankfurt heute Morgen hier in Hamburg gelandet bin.

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No comment  🙂

Dankbar bin ich und müde. Auch wenn ich auf dem Schiff und den anderen Gefährten eher gereist werde als reise  🙂

Ich versuche jetzt mal zu schlafen.

Weather Report  – Cruise News  – Let’s go East  (5) -Nur mal so zwischendurch

Weather Report – Cruise News – Let`s go East(3) – Tokyo for a Night

Am Tage hatte ich einfach keine Lust, die Kamera zu zücken. Kontrastfreie Zone über eiliger Visite dieser Metropole. Erst beim Schlendern am Abend kam die Muße.

 

Weather Report  – Cruise News – Let’s go East (2)- Guten Morgen aus Tokio

Ich hätte ja gern Berge am Horizont erspäht. Jetzt zähle ich halt Wolken und die Wolkenkratzer.;-)

Gleich geht es los: Stadtrundfahrt. Noch kann ich nicht glauben, dass dafür ein Tag reicht. 

Weather Report – Cruise News – Let’s go East (1) – Endlich Tokyo

Nach zwölf Stunden im Economy Sitz habe ich extremste Entfaltungsmöglichkeiten. Wie ein Grillanzünder komme ich mir vor. Ansonsten ist ANA eine respektable Fluglinie. Das Essen gut, Bordprogramm ausgewählt, für Kleine eine Menge Platz zum Sitzen. Für Kleine halt.


Sind über ganz Russland geflogen – sogar über den Fernen Osten hinweg.  Mit tollen Kollegen unterwegs kann das nur eine unterhaltsame Kreuzfahrt werden. Doch jetzt stürze ich mich gleich erst mal ins nächtliche Tokio – zumindest in das Leben auf der Insel, Daida genannt und durch die Regenbogenbrücke mit dem Festland verbunden. 


Alle Schilder sind auch auf Englisch beschrieben. Gottseidank. Und für die Steckdosen bin ich auch gerüstet 😉 und heilfroh, im Hotel angekommen zu sein.

See you later.;-)

Disturbed

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Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

Paul Keller
(1873 – 1932)

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Lesende Frauen

 

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Gefunden habe ich diesen Aufdruck auf einem T-Shirt im Strand Bookstore in New York City. Wieder mal ein Geschäft, in dem ich bequem meinen dritten Wohnsitz anmelden könnte. Einen ganzen New York Besuch könnte ich dem widmen. Neue Bücher stehen direkt neben alten, verteilt auf mehrere Etagen, Büchersammlungen werden präsentiert, alt wie neu gehegt, gepflegt und ergänzt durch ein lustiges und nützliches Nonbook Sortiment. Nicht ganz so groß wie die Book City in Portland, aber nah dran. Unglaubliches Erlebnis. An solchen Plätzen finde ich mitunter die Schätze, die ich dann anderen vorlese (n kann).

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Was wohl für Mrnschen gefährlich sein kann an belesenen Frauen? Oder an lesenden – gar vorlesenden?
Ich schätze es, anderen Menschen etwas vorzulesen. Vor allem Geschichten, die ich selbst liebe. So kann ich auch die Zuhörer am besten „verführen“, die Literatur zu mögen.

Eine meiner Zuhörerinnen hatte sich unlängst nach dem Vorlesen das Buch ausgeliehen,  aus dem ich vorgetragen hatte.Am nächsten Tag: „Also, das hat irgendwie lebendiger gewirkt, als Du das gelesen hast.“ schmunzelte sie und gab es mir wieder. Und eines ist ganz klar: Ich werde sicherlich keine Sachen vorlesen, deren Inhalt nicht meines Geistes ist. Welch ein Luxus. Sehr dankbar bin ich dafür – immer und immer wieder.

Lesen ist einfach ein Lebenselixier für mich. Sowie das Schreiben auch. Dankbar für meine buch- und sprachaffine Kinderstube bin ich gerade mal wieder.  🙂

New Yorker Geschichte(n)

Ein luxuriöses Gefühl. Eine haptische Sensation. Eine intellektuelle Freude. Eine sinnliche Erfahrung. Was?  Das Vorlesen aus dem Buch „New York New York“ (Klaus Wagenbach Verlag). Eine Runde Zuhörer und Zuhörerinnen, neugierig auf New York und auf das; was die Autoren aus ihrer Stadt berichtenswert finden. „Von der Bronx bis Staten Island, von Greenwich Village bis Rockaway Beach – mit Texten von Woody Allen, Maeve Brennan, Michael Cunningham, Don DeLillo, Allen Ginsberg, Helene Hanff, Jonathan Lethem, Colum McCann, Grace Paley, Richard Price, David Sedaris, Eliot Weinberger, Colson Whitehead, Tom Wolfe u. a.“

 

New York

New York
Eine literarische Einladung
SALTO. 2014

144 Seiten. Fadengeheftet. Rotes Leinen. Gebunden mit Schildchen

17,00 €

ISBN 978-3-8031-1307-8

sofort lieferbar

Sogar Paul Austers Geschichte von Auggie ist darin enthalten. Für jeden etwas, der New York City liebt, sich verlieben  will oder soll oder seine Eindrücke literarisch ergänzen mag. Ganz viel „Mein NYC“ findet sich darin.

Offensichtlich war es auch ein wunderbare Vorbereitung auf diese große Stadt.

Ich danke über diesen Weg noch mal all den neugierigen Menschen, die sich von mir auf der letzten Reise – auch daraus – haben  vorlesen lassen.. Aiuf bald!

Und ich danke vor allem Klaus Wagenbach für die persönlich erteilte Erlaubnis, daraus vorzulesen.  🙂

Again: Bye, bye New York!

Waves

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Waves

Pulsing

Pounding

Smacking against the

Earth

It pushes forward, as the earth makes way

Smack

Crash

Another moon rises and nothing changes

Ask why

The earth gives in

„I`ve gotten used to it, it`s almost comforting

One day

Things will

Change

I don`t mind

At least

I

am loved.“

JAY

 

Das war das vierte Mal, dass ich die Pagode besucht habe – und ich hatte Glück: Wie auch das letzte Mal. June, die japanische Nonne, war da und hat mit uns ein kurzes  buddhistisches Gebet gehalten. Anschließend gab es Melone und Schokolade.  Die Sonne schien, die Laune war gut, es gab viel zu tun.Sie suchen dort gerade eine neue Quelle –  der Teich auf dem Grundstück hat einfach zu wenig frisches Wasser. Jeder , der kann,hilft: baut, reinigt, pflegt, kocht, hämmert, räumt, sortiert, hegt… was auch immer die Menschen gerade übrig haben an Zeit, Geld, Energie, Lust,   sie können es da lassen – oder sie können auftanken: Energie, gute Energie. Gestern dachte ich: Jeder Besuch bislang war ein tiefer Atemzug voller Frieden, Kraft und Heilsamem.

Thanx for that, June.

 

http://www.graftonpeacepagoda.org/history/

 

 

Ulla an Kunst – Traveller in NYC

Schon in Frankreich habe ich dieses Jahr einen der Bruno Catalano Traveller getroffen – durfte aber kein Foto machen. Heute war die Begegnung mit der New Yorker Hüterin der Skulpturen weitaus erfreulicher. Sie erlaubte mir nicht nur, mich mit dem Guten abbilden zu lassen – sie rettete mich auch aus einer Not anderer Art.
Danke dafür! 🙂

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Er wollte gehen.
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Ich hab dann mal mit ihm geredet.
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Hab ihm noch meine Adresse ins Ohr geflüstert.
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Verabredung steht.

Highly recommended: Galerie Bartoux  116 Central Park South NYC

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