Behutsam

IMG_20200416_124649-01.jpeg
©
„Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.“
Jean Cocteau

 

Denk Mal!

IMG_20200416_144215-01.jpeg
„Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.“
Oscar Wilde

Die Kunst des Weglassens

IMG_20200416_124859.jpg
Der Papst fragte Michelangelo: „Verraten Sie mir das Geheimnis Ihres Genies. Wie haben Sie die Statue von David erschaffen – dieses Meisterwerk aller Meisterwerke?“ Michelangelos Antwort: „Ganz einfach. Ich entfernte alles, was nicht David ist.“

Gänseblümchen

IMG_20200416_145641-01.jpeg

Schutz

IMG_20200415_145516-01.jpeg
„Man kann und darf wohl sein eigenes Leben für eine Sache riskieren, aber nie das Leben eines anderen.“
Karl R. Popper

Simple

IMG_20200416_130254-01.jpeg
„Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.“
Aristoteles

Passion

IMG_20200413_184517-01.jpeg
„Jeder Mensch, der sich für etwas engagiert, hat eine bessere Lebensqualität als andere, die nur so dahinvegetieren.“
Bruno Kreisky

You Never Walk Alone

IMG_20200413_185322.jpg
Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.
Václav Havel

Uns was sagst DU?

IMG_20200411_202757-01-01.jpeg
Help me?

Born to be alive

IMG_20200411_200843-01.jpeg
Frohe Ostern!!!!!!

Oberseltsame Zeit

IMG_20200407_111805.jpg

https://youtu.be/8al1R990AEM

Jetzt auf einmal geht`s

IMG_20200409_181314-01.jpeg

Dancing in the Dark

IMG_20200405_151335-01.jpeg
„Love is coming down to those who care“

Geschäftstüchtig

IMG_20200407_155638-01-01.jpeg
Wenn jemand schon beweisen muss, dass er oder sie noch „geschäftstüchtig“ ist, möge sie oder er doch wenigstens das Klopapier von „Goldeimer“ kaufen.  🙂

 

Waldbaden

IMG_20200405_151149-01.jpeg
„Wie man in den Wald hinein schweigt, so horcht es heraus.“
© Peter Horton

Innenleben

IMG_20200404_161801-02.jpeg
„Das ist eines der Geheimnisse des Lebens: Die Seele mittels der Sinne und die Sinne mittels der Seele zu heilen.“
Oscar Wilde

In einem Augenblick…

IMG_20191022_170712_1-01.jpeg
In einem Augenblick gewährt die Liebe,
Was Mühe kaum in langer Zeit erreicht.
Johann Wolfgang von Goethe

Lean On Me

IMG_20200401_180253-01.jpeg
Einen sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.
Marcus Tullius Cicero

Dieses Stück auf einer Single war eine meiner ersten. Danke Bill Withers!

https://youtu.be/f7P8wusL1Z0

Vorstellbar

IMG_20200329_151353.jpg

„We can make a change…“

IMG_20200331_085840-01.jpeg
Please don`t give up!

Stay strong

IMG_20200331_194906_589.jpg
Ein wirklich großer Mensch wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen. Benjamin Franklin

 

 

 

 

 

Wenn das alles ist

IMG_20200329_151530-01.jpeg

Nun war es soweit. Gefühlt lang vor ihrer Zeit. Danke Regy für Deine Ein- und Ansichten, Deine Klänge und guten Töne. Mit denen kann ich leben.

Sie hat sich ergeben. Gute Reise, Regy.

Know Your Enemy

IMG_20191123_132117.jpg
Gute Frage!

 

Abstand

(c) Leif Parsons, Toronto  gefunden in der NY Times Rubrik Art in Isolation

Ja, diese Karikatur gefällt mir. Seit vielen Jahrzehnten sinniere ich darüber, wie sich der Begriff  „Persönlicher Raum“  darstellen lässt. Nun kommt Corona. Und nun halten die Menschen ausnahmsweise mal so viel Abstand, wie es eigentlich nötig ist, damit keine:r hoch oder herabschauen muss, wenn wir kommunizieren. Aufrecht, versteht sich. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zumindest wenn Menschen unterschiedlich lang sind. Und zum ersten Mal laufen Menschen nicht (völlig) unbedacht und ungefragt durch die Kinesphäre ihrer Mitmenschen.

(Um den Körper herum befindet sich die ‚Kinesphäre‘, die Bewegungskugel, deren Umkreis man mit normal ausgestreckten Gliedmaßen ohne Veränderung des Standortes – also des Ortes, auf dem das Körpergewicht ruht – erreichen kann. Die gedachte Innenwelt dieses Bewegungsraums kann mit Händen und Füßen berührt werden, und alle ihre Punkte sind erreichbar.)

Als Tanztherapeutin befasse ich mich gerne und viel mit  der Wahrnehmung des jeweils eigenen im öffentlichen Raum. Bin immer wieder fasziniert von den kulturellen Unterschieden. Bin aber auch immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen- trotz  allem Selbstoptimierungsdrangs- wissen, wo sie anfangen und wo sie aufhören, ihre Grenzen kennen – oder gar die der anderen (für)wahr nehmen- im wahrsten Sinne des Wortes.

Dass wir nicht alle gleich sein müssen, ist selbstverständlich. Wenn wir eine ähnliche Haltung, Respekt, Wachheit, Aufmerksamkeit, Echtheit im Kontakt mit anderen walten lassen, kann wirklich Wunerbares entstehen.  🙂 Bis hin zu berührender Kunst!

 

Egal wie es ausgeht

IMG_20200322_174137-01.jpeg
Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit,
dass etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ Vaclav Havel

https://youtu.be/v62mCvjs4Zc

Happy Landings!

 

Vielleicht war ich ja in einem anderen Leben mal ein Astronaut!   🙂

Ich wünschte…

WhatsApp Image 2020-03-23 at 19.34.02

 

Ich war heute auf dem Dachboden. Der Paragliderbär, den ich offensichtlich da oben eingesperrt hatte, wollte ahbauen. Ist aber unter dem Dach hängen geblieben. Da geht es ihm wie mir. Es ist zum „unter die Decke gehen“.

Ich habe 2005 meinen letzten Gleitschirmflug selbst gemacht. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich es aufgeben. Ich habe damals entschieden, dass ich doch mehr am Leben hänge als am Schirm. 🙂 Lange Jahre hat er auf dem Dachboden geruht. Irgendwann habe ich ihn Greenpeace gespendet. Die Maßfliegerkombi hängt noch da.  🙂  Mitfliegen will ich schon noch mal.

Sinnbildlich habe ich in den letzten Monaten den Schirm zu Fuß hoch auf die Planai geschleppt. Und am letzten Samstag sollte es losgehen. Dann blieb die Welt stehen. Und ich stehe jetzt noch oben am Startplatz und warte auf Wind aus der nützlichsten Richtung.  Das kann wohl dauern. Grüße vom „Hang“.

Möge für Euch der richtige Wind wehen, egal was Ihr gerade vorhabt oder braucht.  🙂

Bis der richtige Wind wieder für meine Projekte weht, bin ich aufmerksam und tagträume  einfach. 🙂

Einmal…

homeoffice

 

 

Mich träumt es

cof

The Greatest Showman

Es ist mal wieder Welt Down Syndrom Tag.   #WDSD.     Es gibt diesen „Feiertag“ noch nicht so lange – aber es gibt ihn wunderbarerweise an diesem 21.3.  🙂

IMG_20190907_112807.jpg

Ich danke meinem Sohn Johannes für alles, was wir gemeinsam bislang auf die Beine gestellt haben, durchgestanden und vor allem überlebt. Dass ich ihn gerade nicht besuchen darf, ist der Tatsache geschuldet, dass er in einer betreuten Wohngemeinschaft lebt. Doch wir wissen unsere Smartphones zum Glühen zu bringen, um uns gegenseitig zu Tränen zu rühren, uns zu trösten, zu ermutigen, zu erheitern. Einer Freundin habe ich einen Song geschickt, den er aktuell als Reaktion auf die Besuchsbeschränkung für mich mitgesungen und aufgenommen hat. Und auch sie hat geheult. „Du musst viel richtig gemacht haben.“ schrieb sie. Wahrscheinlich ist das so. Ich bin sehr stolz auf ihn und auf unsere Verbindung. Bei allen faktischen Abhängigkeiten: Die gefühlte Sicherheit erlaubt viel Freiheit. Für uns beide.

 

 

Ja, sie entwaffnen uns. Ja, sie mögen sich. Ja, sie mögen Menschen, die ehrlich mit sich selbst und anderen sind. Ja, sie sind echt. Ja, das fordert uns heraus. Weil wir uns so schwer tun damit, in den Spiegel zu schauen. Und wer sich drauf einlässt, erlebt diese Menschen als Spiegel seinerselbst. Wenn sich doch nur mehr trauten. Mitunter ein Geschenk. Weil sie uns zeigen, um was es im Kern geht. Sie reagieren auf das, was uns oft nicht bewusst ist. Vor allem an unserer Haltung. Sie reagieren auf das, um was es EIGENTLICH geht.  🙂 Nicht immer leicht. Ausgesucht haben wir uns das beide nicht. Aber wohl das Beste draus gemacht. Ich habe viel gelernt mit ihm. Über uns. Über mich. Über ihn.

Chapeau!

„Was ist das Beste für Dich an Deinem Leben?“ wird Reid gefragt. „Dass ich  bin, wie ich bin. Und daran habe ich Freude.“