Wer ich so alles bin?

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„Ich bin nicht ich. Ich bin jene, die an meiner Seite geht, ohne dass ich sie erblicke, die ich oft besuche, und die ich oft vergesse. Jene, die ruhig schweigt, wenn ich spreche, die sanftmütig verzeiht, wenn ich hasse, die umherschweift, wo ich nicht bin, die aufrecht bleiben wird, wenn ich sterbe.“

frei nach Juan Ramón Jiménez     Der große spanische Dichter erhielt 1956 den Nobelpreis für Literatur.

 

 

 

 

Weil Angst die Antwort frisst

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„Wir leben nur einmal, und wer weiß schon, was morgen ist… Wir trauen uns nicht fragen, weil die Angst die Antwort frisst…..“

 

Ja, ich habe es getan. Nachdem meine Professorin mir das Buch geschickt, mein Sohn mir die Musik kredenzt und eine Freundin mir den Film empfohlen hat: Ich habe ihn mir angeschaut. Den Film: Dieses bescheuerte Herz. Ja, auch das Buch habe ich bislang zur Hälfte gelesen – und das Hörspiel gehört. Mein Sohn und ich haben ihn sogar zusammen gesehen. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, die Szenen mehr als gut zu kennen. Wenn es mir auch lieber wäre, nicht um das Leben meines Kindes bangen zu müssen. Und diese Streitereien zwischen Mutter und Sohn – oh je… habe mich schon das eine oder andere Mal erkannt oder erwischt gefühlt.  Humor….usw…..  🙂

 

 

Da wir so selten zusammen ins Kino gehen können, haben wir an dem Tag gleich zwei Filme angeschaut. Vorher nicht wissend, dass in beiden Mütter rührend gewertschätzt wurden.  🙂

„Wunder“ war der andere Film – mein Sohn saß schniefend neben mir. Nein! Nix: Schnupfen! – Gerührt war er. 🙂

So einen coolen Vater hätte er gern gehabt, sagte er.   🙂 Tja, Leben.

Meine Professorin hatte angekündigt, dass sie, wenn ich „Dieses bescheuerte Herz“ gesehen oder das Buch gelesen habe, sie mit mir sprechen möchte. Na, dann werd ich sie bald mal besuchen. Sobald……    Ach. Einfach: Sehr bald.

Der Stoff ist schon was Besonderes.

Von ganz oben

von ganz oben
„Nur (von) ganz oben lassen sich auch schlechte Aussichten genießen.“
© Lothar Peppel

 

I am not alone!   🙂

 

Der erste Vollmond

der erste Vollmond meiner neuen

 

 

Weather Report  – Cruise News  (17) Rhone am Morgen

Weather Report- Cruise News- (2) Saone 

Morgenstimmung

InFusion Trio

August 2015 in Tulcea, Romania.

tulcea

Da habe ich doch glatt DIE Band InFusion Trio schon gesehen, genossen – und aufgenommen. 🙂

Ich gönne ihnen den Erfolg 🙂

Last Moon of August 2015

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Morgenstimmung a la Donau

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Guten Morgen vom Fluss im August

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A day alone in the city

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Abendgrüße aus Wien

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Work. Always Work! ;-)

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Mal Ander(e)s Denken, Mal Ander(e)s Fühlen

Heute sind die Nachrichten andere. Sie sind noch dramatischer. Jedes noch so kleine Gefühl von Ohnmacht wird größer.

Die Krisenherde auf der Welt stimmen nicht gerade zuversichtlich.Auch die damit verbundene Ohnmacht hat Auswirkungen auf uns.

Von so vielen Streits, persönlichen Krisen und Gefechten, innerer Not und Chaos wie in den letzten Monaten habe ich selten in der Dichte mitbekommen.

Ich plädierte so gern für Umsicht im eigenen kleinen Kosmos von Familie, Arbeit und Freundeskreis. Der muss nicht auch noch zum (Neben)-Kriegsschauplatz werden.  Das schwächte nur den Einzelnen, den Menschen – seine Beziehungen, seine Gesundheit, seine Existenz.  Take care!

Ulla Keienburg s Blog

miri s schreibtisch

Die Sonne scheint auf meinen Arbeitsplatz. Mich beschäftigt die Auswahl der gesendeten Nachrichten der letzten zwei Tage. Dreimal Tagessschau gesehen – dreimal  wurde sie aufgemacht mit der Katastrophe auf den Philipinen, dreimal abgschlossen mit der Info, dass irgendein Kunstgegenstand bei Sothebys für rekordverdächtig immenses Geld ersteigert wurde.

Könnte nicht Sothebys mal einen Kunstgegenstand versteigern und das komplette Geld für Rettungsmaßnahmen spenden?

Was liegt zwischen diesen dramatischen Ereignissen? Was ist mit den als mindestens so schlimm empfundenen Gegebenheiten hier in unseren Gefilden, in den kleineren Kontexten?

Als Beraterin weiß ich nur zu gut, dass die „großen“ Ereignisse als Symbol für einen eigenen Taifun und seine Wirkungen, eigene Kunst und eigene Konflikte stehen können. Die aus Ohnmacht resultierende Gefühlslage aus den persönlichen Angelegenheiten aber wird oft schamhaft nicht geäußert. Das erschöpft, macht krank und instabil. Wenn dann etwas in der Welt geschieht, was sich vergleichbar schrecklich anfühlt, kann endlich diesem Ärger oder…

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Zwitschern auf dem Strom – Neues von der Donau

donau strombrücke Bie Netzverhältnisse sind so schlecht, dass sich nicht viele Nachrichten schicken lassen. Eines meiner Highlights aber möchte ich Euch nicht vorenthalten. 🙂 Meine Herausforderung: Mein Programm sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch anzubieten. Eines der Komplimente: Von Kanadiern gefragt zu werden, ob ich Amrikanerin sei. 🙂 Grüße von der Fahrt mit Aprilwetter im August – heute aus Belgrad.

Berlin – nicht mehr und nicht weniger

berlin klein

Willkommen bei „SO ISSES“!

Gestern erst las ich folgenden Text.

(c) Foto Ulla Keienburg 2011
(c) Foto Ulla Keienburg 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Er blieb mir im Kopf und war sofort wieder da, als heute Hans Georg Nelles das Interview mit Soziologe Hans-Peter Blossfeld postete.   Der leitet die größte sozialwissenschaftliche Studie der Welt, das Nationale Bildungspanel, bei dem seit fünf Jahren rund 100.000 Männer und Frauen untersucht werden. Im Interview mit der Zeit erläutert er erste Ergebnisse:

http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/08/19/wenn-menschen-so-funktionierten-wie-okonomen-das-behaupten-ware-alles-ganz-einfach/

Das erstmal erschüttert bei Facebook geteilt, wandte ich mich wieder dem Tagesgeschäft zu. Auf der Website des geschätzten Musikers Dylan Vaughn  fand ich dann den Musiktitel: Mein  Papa hat keine Zeit. (Words and Music by Dylan Vaughn and Martin Burns).

Was blieb da Anderes, als es dann doch zusammen in einen Blogbeitrag zu packen?

NIX 🙂

Jetzt denkt es mich…

Bis heute bin ich froh, mich auf verschiedenen Mädchengymnasien auf das Abitur vrobereitet zu haben. ( Mir reichten die Brüder zuhause und die Jungs im Jugendzentrum und beim Sport.)

Schon damals erschien mir das Schulsystem ein Problem. Wenn das heutige jedoch die Lösung sein soll – dann hätte ich gern das alte Problem zurück.

Die Frauen streiten sich, die Männer schauen zu. Frauen entwickeln sich, die Männer machen nichts – außer einfach weiter.

Ganz provokant ( vielleicht auch realistisch) und aus Erfahung sage ich: Kinder sollte eine Frau -auch heute noch- nur bekommen, wenn sie sich zutraut, alle anfallenden Arbeiten selbst zu erledigen.

All die Streitereien geben lediglich Politikern die Chance, Lippenbekenntnisse von sich zu geben- Versprechungen und anderes Unsinniges zu formulieren – auf dessen Einlösung wahrscheinlich noch unsere Enkel warten müssen.

Es wird so viel Zeit und Geld vergeudet mit Machtkämpfen und Forderungen, Umfragen und Büttenreden, Kabinettsumbesetzungen und Resümees, Hochrechnungen und Reparaturversuchen, La- und Dementi, dass ich mich mal wieder frage: Wozu das alles?

Ich schüttele  zur Abwechslung mal wieder den Kopf…

 

 

Das Ende Europas?

Norwegen hat und kennt es!

Das nördlichste Ende Europas in Sicht! (c) Ulla Keienburg 2012

 

Zumindest das wahre nördliche Ende Europas habe ich gesehen!  🙂

Normal besonders oder besonders normal?

„Eigentlich kann ich nicht meckern!“, sagte ich mitunter, nachdem ich mal wieder etwas durchgekämpft hatte. Seit mein Sohn vor genau 28 Jahren auf die Welt kam, sind Behörden und Organisationen bis heute eine echte Herausforderung. Was hatte ich zuvor mit Sozialamt, Versorgungsamt, Frühförderstellen, Sozialen Hilfsdiensten, Familienkassen und Pflegekassen zu tun? Als ein Mittelschichts- und Bildungsbürgerkind:  NICHTS. Rein gar nichts.

Sehr schnell wurde das Antreten am Amt, das Vorsprechen, das Erklären, das Auflisten zur Routine. Anträge hier, Bestimmungen dort, Nachteilsausgleich, Bescheinigungen.

Steuerberater,  Sozialarbeiter,  Arbeitsamtsangestellte,  Jugendamts-mitarbeiterin, Chefs, Arbeitgeber hatten für meine Anliegen jeweils nur eine Ansage:  „Das hatten wir so noch nicht!“ Meine Antwort war immer die gleiche: „Dann wird es Zeit!“

Ich nahm nicht hin, dass mein Sohn in einen „Sonderkindergarten“ sollte. Ich ersparte ihm die organisierte „Frühförderung“ und wollte keine vermeidbare „Besonderung“. Was ich aber gern für ihn wollte: Alles, was jedes andere, auch nicht behinderte, Kind angeboten bekam. Das sollte sich schnell als ein Marathon herausstellen – wenn die Streckenbezeichnung überhaupt passt, um die auszuhaltenden Anstrengungen, Respektlosigkeiten und Kränkungen zu beschreiben, die ich mir und uns damit eingehandelt habe.

An dem Tag, als „WIR“ mit der Diagnose „Down Syndrom“ etikettiert wurden, entschied ich, ihn nicht therapieren zu lassen. Die Chance sollte er bekommen, MIT mir, meiner Familie und Freunden, Erwachsenen wie Kindern zu lernen, zu erfahren, zu erproben, zu entwickeln, was heute „Soziale Kompetenz“ genannt wird.

Wie hätte er lernen sollen auszuhandeln, Rücksicht zu nehmen, Geduld zu haben, ggf. zurück zu stecken, zu helfen, sich zu engagieren, gemeinsam etwas zu planen, zu bewerkstelligen außer im Kontakt mit anderen Kindern und Erwachsenen?  Therapie erschien mir zu „individuell“ und nicht sehr förderlich. Wenn mir die Therapeuten predigten, wie wichtig ihre Interventionen seien, sah ich schon einen Angepassten vor mir, der aus ihm zu werden drohte:  Ausschließlich „behandelt“  – und damit „auf Spur gebracht “ – und stellte mir sein Leben vor: Einsam, gebeugt und mit erlerntem Anspruch auf Besonderung.

So entschied ich, alles daran zusetzen, ihn in einem „ganz normalen“ Kontext groß werden zu lassen. Für ihn war schon normal, ohne Vater groß zu werden. An Geschwister war also nicht zu denken. So landete er dank für Neues offener Menschen in einem Regelkindergarten – erst in der Nähe von Flensburg, später in Dortmund.

Er liebte die Kita und die Erzieherinnen – und die Kinder haben einander geliebt und gefordert, geärgert und besänftigt, gestritten und geschützt – er hatte dort das pralle Leben. Die Kinder agierten unreflektiert und respektierten seine Grenzen – und er die ihren. Und wenn mal nicht – dann gab es halt Krach und sie hatten zusammen etwas Neues gelernt. Welch ein Wunder. Und alle hielten das für normal. Das Land spendierte jeweils eine zusätzliche Stelle zwecks Förderung – und wir vereinbarten , dass sie ihn in Ruhe lassen und somit die gewonnene Zusatzkraft im Kita- Alltag aufgehen konnte.

Ich habe ihn mitgenommen auf Demonstrationen gegen Atomkraft, Kürzungen bei der Bildung, habe mit ihm für Integration gekämpft, bin mit ihm Motorrad gefahren; er war mit in der Sauna, auf dem Sportplatz, zum Surfen, zum Tanzen und im Sonntags- Familien- Konzert. Letzteres führte zu größten Protesten, an mich gerichtet. Motto: Was hat ein behindertes Kind in einem klassischen Konzert zu suchen?  Alles lebend überstanden! 🙂 Er wusste früh, welche Arbeit im Haushalt anfällt, hat auch seine Aufgaben darin bekommen und erledigt. Nicht immer freiwillig – das aber fand ich normal. Die Polizisten waren unsere Freunde. Sie warteten auch keine 24 Stunden, wenn ich verzweifelt anrief, um mitzuteilen, dass er mal wieder auf eigene Faust unterwegs war und auf seinen Streifzügen nicht zu finden war.

Er hat extrem von seinen Erkundungstouren profitiert. Das habe ich zwar in dem Moment nicht so empfunden – aber im Rückblick…

Das Drama mit der Schulzeit erspare ich dem geneigten Leser. Als Fazit: Wir haben es überstanden!!! Mit viel Krach und Auseinandersetzungen, die nicht immer das Ziel hatten, sich wieder zusammen zu setzen, zumindest nicht von beiden Seiten. Irgendwann war sie einfach vorbei- die Pflichtzeit in der Abrichtungsanstalt.

28 Jahre alt wird er heute. An diesem Tag bin ich immer wieder etwas melancholisch. Aber auch stolz.

Als er 17 Jahre alt war, habe ich für die Lebenshilfe Zeitung einen Artikel geschrieben: „Wir haben zusammen Laufen gelernt- und jetzt geht jeder seiner Wege!“

Irgendwann bekam ich mal diese Geschichte geschenkt.

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Vier Hände und ein Herz voll Liebe
von Erma Bombeck
 

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, nach welchen Gesichtspunkten die Mütter dieser Kinder ausgewählt werden?

Ich stelle mir Gott vor, wie er über der Erde schwebt und sich die Werkzeuge der Arterhaltung mit grösster Sorgfalt und Überlegung aussucht. Er beobachtet genau und diktiert dann seinen Engeln Anweisungen ins riesige Hauptbuch.
Neumann, Lisa: Sohn. Schutzheiliger: Mathias. Förster, Ute: Tochter, Schutzheilige: Cäcilie, Bollman, Karola: Zwillinge. Schutzheiliger? Gebt ihr Gerhard, der ist es gewohnt, dass geflucht wird.
Schliesslich nennt er dem Engel einen Namen und sagt lächelnd: Ihr gebe ich ein Kind mit einer Behinderung. Der Engel wird neugierig: „Warum gerade ihr, oh Herr? Sie ist doch so glücklich.“ „Eben deswegen,“ sagt Gott lächelnd. „Kann ich einem behinderten Kind eine Mutter geben, die das Lachen nicht kennt? Das wäre grausam!“ „Aber hat sie denn die nötige Geduld?“ fragt der Engel. „Ich will nicht, das sie zuviel Geduld hat, sonst ertrinkt sie in einem Meer von Selbstmitleid und Verzweiflung. Wenn der anfängliche Schock und Zorn erst abgeklungen sind, wird sie es tadellos schaffen. Ich hab sie heute beobachtet. Sie hat den Sinn für Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, die bei Müttern so selten und so nötig sind. Verstehst du: Das Kind, das ich ihr schenken werde, wird in seiner eigenen Welt leben. Und sie muss es zwingen, in der ihren zu leben, das wird nicht leicht werden.“ „Aber, Herr, soviel ich weiss, glaubt sie nicht einmal an dich. “ Gott lächelt. „Das macht nichts, das bringe ich schon in Ordnung. Nein, sie ist hervorragend geeignet. Sie hat genügend Egoismus.“ Der Engel ringt nach Luft. „Egoismus? Ist das denn eine Tugend?“
Gott nickt.“Wenn sie sich nicht gelegentlich von dem Kind trennen kann, wird sie das alles nicht überstehen. Diese Frau ist es, die ich mit einem Kind beschenken werde, das besondere Hilfe braucht. Sie weiss es zwar noch nicht, aber sie ist zu beneiden. Nie wird sie ein gesprochenes Wort als etwas Selbstverständliches hinnehmen. Nie einen Schritt als etwas Alltägliches. Wenn ihr Kind zum ersten Mal Mama sagt, wird ihr klar sein, dass sie ein Wunder erlebt. Wenn sie ihrem blinden Kind einen Baum, einen Sonnenuntergang schildert, wird sie ihn so sehen, wie nur wenige Menschen meine Schöpfung sehen. Ich werde ihr erlauben, alles deutlich zu erkennen, was auch ich erkenne- Unwissenheit, Grausamkeit, Vorurteile -, und ich werde ihr erlauben, sich darüber zu erheben. Sie wird niemals allein sein. Ich werde bei ihr sein, jeden Tag ihres Lebens, jede einzelne Minute, wie sie meine Arbeit eben so sicher tut, als sei sie hier neben mir.
„Und was bekommt sie für einen Schutzheiligen?“ fragt der Engel mit gezückter Feder.

Da lächelt Gott.“Ein Spiegel wird genügen.“

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Ein solcher Spiegel war mein Sohn mir, ist er mir und wird er mir bleiben. Dafür bin ich dankbar und fühle mich nach wie vor „blessed“… hört sich besser an als „gesegnet“ 🙂

Zum Geburtstag hat er sich von mir Tickets für ein Handballspiel der SG – Flensburg- Handewitt gewünscht.  🙂

„Eigentlich kann ich nicht meckern!“, denke ich wieder – schmunzelnd und stolz. Und danke von Herzen allen, die es normal fanden und finden, dass wir wohl beide besonders sind! 🙂

Tourdaten AIDA 2011

2011

noch ausstehende Touren

 

29.8.2011 – 14.9.2011  AIDAaura  Transamerika  Mallorca – New York City

Lesungen und Fotoworkshops

 

25.11.2011 – 9.12.2011  AIDAcara  Südamerika  Buenos Aires – Patagonien – Buenos Aires

Lesungen und Fotoworkshops

Ganz schön duster im Hamburg

Wenn die Nacht mir auf den Kopf fällt oder Regen…

Blick von den Landungsbrücken HH

„JEDEM DAS SEINE“ – umviertelnachdreiwarallesvorbei

NOCH OHNE WORTE!

buchenwald von innen - um viertel nach drei war alles vorbei!

Ein Hammer – dieser Amboss! .-)

Der erste Blick nach dem Aufwachen aus dem Fenster des Fliegers, mit dem ich heute Morgen in Hamburg landete.

Ich erinnerte mich umgehend an den Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“.

Wenn ich auch nicht Amelie bin – fotografieren musste ich das einfach!  🙂

Blick aus dem Fenster CO 75 EWR HAM

Neues aus der Change – Abteilung

Sie wächst dem Licht entgegen und verbreitet einen wunderbaren Duft!

Vier Wochen später!!!!!

Dancing in the Rain!

Saratoga Polo  am Sonntag Nachmittag –

Das ist kein Sport für Sensibelchen!

Dancing in the Rain

Fight or Dance?

Attacke!!

Danke an die Peter und Claudia, die uns zu diesem unvergesslichen Event eingeladen haben!

„Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
Mahatma Ghandi


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